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Aktuell

05.10.2022 totop

Aviathlon 2022 vom 08. bis 15.10.2022 im Rahmen der 14. Zugvogeltage

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© http://www.zugvogeltage.de
Beobachten, beobachten und nochmals beobachten!“ – Unter diesem Motto geht es ab dem kommenden Samstag, 08. Oktober 2022 wieder rund – im und am niedersächsischen Wattenmeer beim Aviathlon 2022. Während des einwöchigen „Wattenmeer-Birdraces“ im Rahmen der 14. Zugvogeltage im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer wetteifern erneut 22 Festlandregionen und Inseln um die längste Artenliste. Mittlerweile ist der Aviathlon zu einem echten Beobachtungsevent an der herbstlichen Wattenmeerküste geworden und zieht viele Beobachter während der Zugvogeltage ins Wattenmeer. Nicht nur um den Vogelzug hautnah und in Farbe live zu erleben, sondern auch um gemeinsam, im freundschaftlichen Wettstreit Vögel zu beobachten und damit den Aviathlon zu einem Highlight der Zugvogeltage zu machen!
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05.10.2022 totop

Endlich wieder verfügbar: Nachdruck des Atlas Deutscher Brutvogelarten erhältlich!

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© Favoritenpresse
Der Atlas Deutscher Brutvogelarten (ADEBAR) hat sich zu einem Grundlagenwerk für den nachhaltigen Vogelschutz in Deutschland entwickelt und bietet das aktuelle Wissen rund um unsere Brutvögel in einem nie dagewesenen Überblick. Über 500.000 Stunden investierten die mehr als 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seinerzeit in die Kartierung, Auswertung und Erstellung. Machen Sie sich selbst ein Bild von der Fülle an Informationen und werfen Sie einen Blick in unsere Leseprobe (benötigt Flash)!
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08.09.2022 totop

Veranstaltungstipp 9.-11.9.22: VSO-Jubiläumstagung mit Livestream

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© VSO
Am kommenden Wochenende feiert der Verein Sächsischer Ornithologen sein 100-jähriges Jubiläum. Zu diesem Anlass lädt unser Mitgliedsverband am zweiten Septemberwochenende zur 60. Jahresversammlung nach Dresden ein. Vom 9. bis 11. September wurde ein attraktives Programm zusammengestellt. Neben einem Ausstellungsbesuch zum Thema Vogelschlag an Glasfassaden sowie einer Posterausstellung zum Vereinsjubiläum sind zahlreiche Vorträge geplant. Zu den renommierten Rednern gehören u.a. Wolfgang Fiedler, Franz Bairlein und Kai Gedeon. Der Sonntag steht dank einer Kombinatione mit dem 3. Symposium der International Whinchat Working Group ganz im Zeichen des Braunkehlchens, gefolgt von einer abschließenden Exkursion. Das vollständige Programm und alle weiteren Informationen zur Jubiläumstagung sind auf der VSO Homepage zu finden.
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18.08.2022 totop

Vogelwelt aktuell: Rückblick auf das Frühjahr 2022

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© Aula-Verlag
In der August-Ausgabe von DER FALKE blicken wir auf das vogelkundliche Geschehen im Frühjahr 2022 zurück, dass das drittsonnigste seit 1951 war. Nach einer langen Schönwetterperiode im März gab es im April starke Temperaturschwankungen und von Schnee bis zu sommerlichen Bedingungen war fast alles dabei. Der Mai zeigte sich anschließend wieder warm und sonnenscheinreich. Mehr als 3,9 Millionen in den Monaten März bis Mai 2022 bei ornitho.de gemeldete Vogelbeobachtungen bilden die Grundlage unserer Auswertungen.
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17.08.2022 totop

Zusammenhänge der biologischen Vielfalt in ganz Deutschland besser verstehen

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Der DDA nutzt die bundesweit repräsentativen Stichprobenflächen für sein Monitoring der häufigen Brutvögel. Rote Punkte sind vergebene Flächen, grüne sind vakant.
© DDA
Was verrät uns die Natur, wenn wir die Zusammenhänge von Lebensräumen und Arten genauer untersuchen und Querverbindungen aufdecken? Erstmals werden dafür jetzt Monitoring-Langzeitdaten systematisch zusammengeführt und gemeinsam ausgewertet. Erhoben werden diese Daten auf identischen Probeflächen in ganz Deutschland vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) gemeinsam mit den Länderfachbehörden sowie vom Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA). Ziel ist es, mit Hilfe der neu gewonnenen Erkenntnisse die biologische Vielfalt langfristig besser schützen zu können.
Das neue Projekt „Synergistische Datenanalyse der Monitoringdaten auf bundesweit repräsentativen Stichprobenflächen“ (SYNMON) des Leibniz-Instituts zur Analyse des Biodiversitätswandels - Museum Koenig (LIB) wird vom BfN mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) in Höhe von 340.000 Euro gefördert.
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02.08.2022 totop

Tiny but shiny – eine interaktive Darstellung der Vogelwelt der Greifswalder Oie

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© Verein Jordsand
Die Greifswalder Oie ist eine 54 ha kleine Insel in der Ostsee, 12 km östlich von Rügen und 10 km nördlich der Insel Usedom. Seit 1993 wird das Naturschutzgebiet im Auftrag des Landes Mecklenburg-Vorpommern vom Verein Jordsand betreut. Durch ihre geographische Lage vor der Küste ist die Greifswalder Oie prädestiniert für die Erforschung des Vogelzuges über der Ostsee. In Zusammenarbeit mit der Beringungszentrale Hiddensee betreibt der Verein Jordsand, Mitgliedsverband des DDA, auf der Insel seit 1994 eine Registrierfangstation zum Monitoring des Vogelzuges. Bis heute wurden über eine halbe Million Vögel aus 196 Arten (überwiegend Singvögel auf dem Frühjahrs- und Herbstzug) beringt. Die Beobachtung der Vogelwelt der Greifswalder Oie wird durch Kartierungen der Brutvögel, Wasservogelzählungen, Zugplan- und Zufallsbeobachtungen komplettiert. Insgesamt wurden bislang mindestens 319 Arten auf der Greifswalder Oie nachgewiesen.
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21.07.2022 totop

Ist die Gryllteiste Brutvogel in Deutschland?

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Im schwarzen Prachtkleid mit dem auffälligen, weißen Flügelfeld sind Gryllteisten kaum mit anderen Arten zu verwechseln.
© Jochen Gerlach
Helgoland ist in Deutschland die mit Abstand verlässlichste Stelle, um Gryllteisten zu beobachten. Dieser Alkenvogel ist zirkumpolar verbreitet und brütet in Europa an den Küsten des Nordatlantiks, des europäischen Nordmeeres, der Barentssee und der Ostsee. Die südlichsten Brutvorkommen bestehen auf den dänischen Ostseeinseln Langeland und Sprogø, Luftlinie nur etwa 40 km von der deutschen Küste entfernt.
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21.07.2022 totop

Nach den Seeschwalben nun die Basstölpel: Die Vogelgrippe erreicht die einzige Basstölpel-Kolonie in Deutschland

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Wie hier auf Juist werden derzeit vielerorts sterbende oder bereits tote Basstölpel entdeckt
© Markus Großewinkelmann/ornitho.de
Seit Wochen wütet die Vogelgrippe unter Seevögeln entlang der Nordseeküste. Der erstmalige Ausbruch der Virus-Infektion während der Brutsaison hat bislang vor allem Seeschwalben – besonders Brandseeschwalben – getötet. Die größten Kolonien mit jeweils mehreren Tausend Brutpaaren im gesamten Wattenmeergebiet verzeichneten starke Verluste und teilweise nahezu komplette Brutausfälle. Seit einigen Wochen ist auch die einzige Brutkolonie des Basstölpels in Deutschland auf Helgoland betroffen. Der Stationsleiter des DDA-Mitgliedverbandes Verein Jordsand, Elmar Ballstaedt, beschreibt in einem Interview mit dem Online-Magazin RiffReporter den aktuellen Stand des Ausbruchs, der vom Verein Jordsand und der Vogelwarte Helgoland dokumentiert wird. Bis zum Ende der dritten Juli-Woche wurden demnach rund 170 tote Jungvögel in Basstölpel-Nestern gezählt. Etwa ein Drittel der Nester in der Kolonie könnten aufgegeben sein. Die Einschätzung ist noch sehr vorläufig, weil die Brutzeit noch läuft und weil ein Großteil der Nester in den Klippen nicht ohne weiteres einsehbar ist. Zu Beginn der Saison wurden knapp 1500 Brutpaare gezählt. Zum Interview:

https://www.riffreporter.de/de/umwelt/vogelgrippe-nordsee-basstoelpel-wattenmeer-helgoland-seeschwalben-seevoegel

21.07.2022 totop

Nationales Artenhilfsprogamm: Sonderbeauftragter nennt erste Details

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Josef Tumbrinck ist seit dem Sommer der Sonderbeauftragte für die nationalen Artenhilfsprogramme. Die vom Bundesumweltministerium finanzierten Programme sollen die Bestände von Vogelarten stabilisieren, die durch den Ausbau der Erneuerbaren Energien, beispielsweise der Windkraft, gefährdet werden
© Bertille Grivet
Der Sonderbeauftragte des Bundesumweltministeriums für das neu ins Leben gerufene Nationale Artenhilfsprogramm, Josef Tumbrinck, hat erstmals Grundzüge des Programms vorgestellt. In einem Interview mit dem Online-Magazin RiffReporter sagte Tumbrinck, Mittel aus dem 84 Millionen Euro umfassenden Topf sollten Verbesserungen des Erhaltungszustands für ein breites Artenspektrum zugute kommen und den gesamten Lebenszyklus windkraftsensibler Arten umfassen.
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12.07.2022 totop

Reaktivierung der Vogelfangstation „Mettnau“ am Bodensee

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Rund 50 Japannetze mit je 7 m Länge stehen in verschiedenen Lebensräumen der Halbinsel Mettnau verteilt
© Franz Bairlein
Im Jahr 1972 starteten Peter Berthold und Kollegen von der Vogelwarte Radolfzell am damaligen Max-Planck-Institut für Verhaltensphysiologie, heute Max-Planck-Institut für Tierverhalten, ein langfristiges standardisiertes Vogelfangprogramm auf der Mettnau-Halbinsel am westlichen Bodensee. In jeder Saison vom 30. Juni bis zum 6. November wurden mehr als 50 Netze entlang eines Lebensraumstreifens, der von dichtem Gebüsch bis hin zu Schilfgürteln reicht, errichtet. Diese Japannetze wurden immer auf die gleiche Weise aufgestellt und zu jeder vollen Stunde vom Beginn der bürgerlichen Dämmerung am Morgen bis zum Ende der bürgerlichen Dämmerung am Abend kontrolliert. Die gefangenen Vögel wurden beringt, vermessen, gewogen und unmittelbar danach wieder freigelassen. Ziel des Programms war es, die langfristige Populationsdynamik, Phänologie und Physiologie von Singvögeln sowie ökologische Aspekte von Zugvögeln wie Lebensraumnutzung und Nahrungspräferenz an einem Rastplatz zu untersuchen. Das Programm lief bis 2008. Es brachte zahlreiche einflussreiche Veröffentlichungen hervor und setzte Maßstäbe für andere derartige Projekte in anderen Ländern.
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01.07.2022 totop

Monitoring rastender Wasservögel startet in die neue Saison!

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© Uwe Speck
Turnusgemäß beginnt zum 1. Juli die neue Zählperiode der Programme des Monitorings rastender Wasservögel (MrW).

Obgleich die Zählungen in den meisten Zählgebieten erst mit dem September-Termin beginnen, haben wir bereits jetzt die Zähltermine für die Zählperiodes 2022/23 für die Wasservogelzählung und des Monitorings "Rastende Gänse und Schwäne" (sowie aller weiteren Programme des MrW) unter dem Menüpunkt Monitoring > Monitoring rastender Wasservögel > Zähltermine eingestellt.

Viel Vergnügen bei den Zählungen wünschen - im Namen aller Koordinatorinnen und Koordinatoren -
mit herzlichem Dank für Ihre treue Unterstützung

Johannes Wahl und Nikolas Prior
Bundeskoordination Monitoring rastender Wasservögel

01.07.2022 totop

Neue Rote Liste der Brutvögel Schleswig-Holsteins: Mehr als jede dritte Art ist gefährdet

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Der Fischadler steht auf der Positivseite; er brütet seit 2014 wieder im Norden.
© Thomas Krumenacker
Mehr als zehn Jahre nach Veröffentlichung der Vorgängerliste hat Schleswig-Holstein eine aktualisierte Fassung der Roten Liste der Brutvogelarten vorgelegt. Die nun 6. Fassung spiegelt den anhaltenden Bestandsverlust vieler ehemals häufiger Vogelarten wider, wartet aber auch mit einigen positiven Veränderungen auf. Insgesamt ist der Trend aber negativ: Mehr als jede dritte Brutvogelart Schleswig-Holsteins ist nun in ihren Beständen gefährdet.
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Weitere Meldungen finden Sie hier

 

16.10.WVZ
13.11.WVZ
18.12.WVZ

weitere Termine

Bild„Vögel in Deutschland“ behandelt auf über 50 Seiten die Erfassung von Brutvögeln und die Möglichkeiten, selber zu ihrer Erfassung beizutragen, sei es über die Meldung von Beobachtungen oder die Teilnahme an Brutvogelmonitoring-Programmen.

Bild„Seltene Vögel in Deutschland 2019“ beinhaltet neben dem Seltenheiten-bericht 2019 auch Beiträge zum Auftreten nearktischer Limikolenarten in Deutschland, speziell zum Auftreten des Graubrust-Strandläufers sowie zu den bemerkenswerten Nachweisen von Bergkalanderlerche und Rotlappenkiebitz in Bayern.

Vergabestand im Monitoring häufiger Brutvögel





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Häufige Brutvögel

BildStatus, Karten, Brut- und Rastbestände, Rote Liste-Status, rechtlicher Schutz ... all das finden Sie in unserem Informationssystem
Vögel in Deutschland

BildIn der aktuellen Ausgabe geht es in die Arktis nach Varanger, wo im Sommer 24 h täglich zur Beobachtung zur Verfügung stehen. Es geht um die sich ausbreitende Geflügelpest, die dieses Jahr Brandseeschwalben und Basstölpel dezimiert hat. Auch ein weiterer Beitrag beschäftigt sich mit der Geflügelpest, dieses Mal am Banter See in Wilhelmshaven. Aber das ist längst nicht alles und so werden u.a. neue Trends in der Spektiv-Beobachtung vorgestellt. Schauen Sie doch mal vorbei auf den Seiten von Der Falke.

Bild„Der Falke“ hat das sehr interessante Sonderheft Geier herausgebracht. Mit Artikeln rund um Gefährdung und Schutz, das falsche Bild des Geiers in der Öffentlichkeit, Monitoring, einer Übersicht europäischer Geier und vielem mehr wartet das Heft mit umfangreichem Fasswissen auf. Sie sollten unbedingt reinschauen. - „Der Falke“.

BildDas Buch gibt einen aktuellen Überblick über die Programme, Methoden, Konzepte, Anwendungs- gebiete und Auswertungsmöglichkeiten des Vogelmonitorings. Die Monitoring-Programme häufiger Brutvögel, seltener Brutvögel sowie rastender Wasservögel werden ebenso vorgestellt wie die organisatorischen Voraussetzungen eines international relevanten Vogelmonitorings in Deutschland. Die Darstellung weiterer Projekte wie ADEBAR runden den Überblick ab. Überdies werden Vorteile und Möglichkeiten des Online-Portals ornitho.de für die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen und das Monitoring beschrieben.
Bezug:
BfN-Schriftenvertrieb: Tel.: 0 25 01 / 8 01-3 00, Fax: 0 25 01 / 8 01-3 51 oder im Internet

BildMit einer Förder- mitgliedschaft im DDA helfen Sie uns, die Monitoringprogramme zu organisieren und die Ergebnisse zeitnah in Schutzmaßnahmen einfließen zu lassen.
pdfAufnahmeantrag [ 1.778 kb ]

BildDas Methoden- handbuch ist wieder gedruckt verfügbar und kann für 29,80 € bestellt werden.