Freund und Förderer des DDAEBBA2ornitho.deornithologisch schriftenschau

Teile der Seiten wurden gefördert durch das

Logo Bundesamt für Naturschutz

mit Mitteln des

Logo Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

Herzlich willkommen beim

Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.

Der DDA ist der Zusammenschluss aller landesweiten und regionalen ornithologischen Verbände in Deutschland. Er vertritt damit etwa 11.000 Feldornithologen und Vogelbeobachter.

newletter Möchten Sie zeitnah über aktuelle Arbeiten des DDA bzw. neue Nachrichten informiert werden? Abonnieren Sie unseren Newsletter und wir senden Ihnen eine E-Mail, sobald es interessante Neuigkeiten gibt.

21.05.2020 totop

Schutzgebiets-Netzwerk auf dem Prüfstand – Wie wirksam ist Natura 2000 für Vögel und Tagfalter?

Bild zur Meldung
Grauspecht
© Arnulf Christner
Das Netzwerk der Natura 2000-Schutzgebiete der Europäischen Union soll gefährdete Tier- und Pflanzenarten und deren Lebensräume schützen. Allerdings profitieren auch etliche Arten, die nicht im Fokus stehen, berichtet ein internationales Forschungsteam, darunter Mitarbeiter des Dachverbandes Deutscher Avifaunisten, in der Zeitschrift Conservation Biology zum heutigen „Natura 2000-Tag“. Bei den Vögeln sind es etwa die Hälfte der Arten, bei den Tagfaltern nur ein Viertel.
[mehr]

12.05.2020 totop

Aktualisierung der weltweiten Gefährdungseinstufung von Rotmilan und Samtente

Bild zur Meldung
Samtente
© Ingo Waschkies
Für eine Aktualisierung der globalen Roten Liste der International Union for Conservation of Nature (IUCN) hat BirdLife International im April 2020 die Gefährdungseinstufung einiger Brut- und Rastvogelarten neu bewertet, die (nahezu) endemisch für die EU sind. Anlass zur Überprüfung gaben auch die im Jahr 2019 berichteten Daten der EU-Mitgliedsstaaten im Rahmen des Berichts nach Artikel 12 der Vogelschutzrichtlinie, welchen der DDA im Auftrag des Bundesamts für Naturschutz für Deutschland erarbeitet hat.
[mehr]

11.05.2020 totop

„Nationalatlas aktuell“ mit Beitrag zur Turteltaube

Bild zur Meldung
 
© Leibniz-Institut für Länderkunde
In ihrem jüngsten Beitrag widmet sich die Online-Zeitschrift „Nationalatlas aktuell“ dem Vogel des Jahres 2020. In Zusammenarbeit mit dem DDA wurden verschiedene Karten zur Verbreitung der Turteltaube erstellt, die den starken Rückgang dieser Art dokumentieren. Unter anderem werden die Daten des Atlas Deutscher Brutvogelarten aus dem Zeitraum 2005 bis 2009 mit den Brutzeitbeobachtungen 2015 bis 2019 nach den Meldungen im Internetportal ornitho.de verglichen. Zur besseren Einordnung wird die Bestandsentwicklung der letzten 30 Jahre anhand der Daten des Monitorings häufiger Brutvögel präsentiert. Eine Grafik zum jahreszeitlichen Auftreten in Deutschland anhand der ornitho-Daten zeigt, wann hierzulande die meisten Beobachtungen dieser Art erfolgen. Ein begleitender Text liefert weitere Informationen zu Biologie und Gefährdung der Turteltaube.
[mehr]

05.05.2020 totop

Birdrace 2020 – Außergewöhnliches Rennen mit bemerkenswerten Ergebnissen

Bild zur Meldung
Wie das Birdrace in diesem Jahr lief? Wir bringen Licht ins Dunkel
© Team „Knattergrasmücken“
So genau wie am vergangenen Samstag wurde die Vogelwelt Deutschlands wohl selten an einem einzigen Tag be(ob)achtet. Insgesamt waren 1749 Personen im Rahmen des bundesweiten Birdrace unterwegs, um innerhalb von 24 Stunden möglichst viele verschiedene Vogelarten zu entdecken. Das ist ein bemerkenswerter neuer Teilnahmerekord – nochmal rund 500 Personen mehr als im vergangenen Jahr. In diesen schweren Zeiten der Corona-Krise, in der das gesellschaftliche und kulturelle Leben weitgehend eingestellt ist, war das Birdrace für viele offenbar eine willkommene Abwechslung und gute Gelegenheit, sich einmal einen ganzen Tag lang mit dem aus unserer Sicht schönsten Hobby der Welt – der Vogelbeobachtung – zu beschäftigen.

Dabei hätte Petrus vielerorts durchaus gnädiger sein können, auch wenn zumindest die Temperaturen meist akzeptabel waren. Die meisten BirdracerInnen hatten mit teils kräftigen Schauern (stellenweise mit Hagel und Schnee) und recht stürmischen Bedingungen zu kämpfen. Doch wie bereits im Vorfeld vermutet, wirkt sich so ein ungemütliches Wetter nicht unbedingt negativ auf das Ergebnis aus. Viele überraschende Durchzügler und Rastvögel konnten auf den Artenlisten notiert werden und die Ergebnisse sprechen für sich – dazu später mehr.

[mehr]

04.05.2020 totop

TV-Tipp: „Rätsel Vogelsterben: Der Kampf um die Artenvielfalt“, 4. Mai 2020, 22:00 Uhr im NDR

Bild zur Meldung
 
© NDR
Ein 45-minütiger TV-Beitrag widmet sich heute Abend im NDR dem Rückgang der Vögel, vor allem in der Agrarlandschaft. Auch Daten auf Basis des DDA-Vogelmonitorings und Aufnahmen vom Birdrace sind im Beitrag zu sehen. Schon jetzt kann der Fernsehbeitrag der Sendung „45 Min“ in der NDR-Mediathek abgerufen werden.
[mehr]

01.05.2020 totop

SARS Wader, Corvus corona, Maskenwürger und über 560 weitere virtuelle Teams beim Birdrace 2020 unterwegs

Bild zur Meldung
In diesem Jahr ist beim Birdrace auf der Suche nach möglichst vielen Vogelarten der nötige Abstand untereinander einzuhalten.
© Team „Helmstrandläufer“
Über 1.500 Vogelbegeisterte, und damit so viele wie noch nie, sind beim 17. Birdrace unterwegs – allem Wind, Regen und dem Corona-Virus zum Trotz. Zusammengefunden haben sie sich in über 560 virtuellen Teams. Denn alle starten per se dieses Jahr alleine. Doch das heißt noch nicht lange nicht, dass nicht gemeinsam für eine möglichst lange Artenliste bis zu 24 Stunden beobachtet werden kann. Die eine in Greifswald, der andere am Niederrhein, der eine auf der Hallig in der Nordsee, die anderen beiden in Rheinhessen und im Alpenvorland – wie dieses Birdrace am Ende ausgehen wird, ist beinahe so unvorhersehbar, wie es vor wenigen Wochen noch das neuartige Corona-Virus war. Das Ziel bleibt auch bei diesem Jahr das gleiche: Innerhalb von 24 Stunden so viele verschiedene Vogelarten wie möglich im eigenen Kreis zu sehen oder zu hören. Bei aller räumlichen Trennung steht auch dieses Jahr wieder die Freude an der Vogelbeobachtung und der Natur an allererster Stelle. Diese Begeisterung gepaart mit der ganz eigenen Spannung eines Birdraces macht den inoffiziellen „Tag der Vogelartenvielfalt“ für viele zu einem echten Highlight im Jahresverlauf ‒ in dieser ungewöhnlichen und für viele ungewissen Zeit vielleicht mehr denn je. [mehr]

30.04.2020 totop

Vögel in Deutschland aktuell: Rückblick auf den Winter 2019/20

Bild zur Meldung
 
© Aula-Verlag
Wir blicken auf einen Winter ohne Winter zurück: Schnee und Frost blieben zumindest im Flachland in den Monaten Dezember bis Februar nahezu aus. Insgesamt war der Winter 2019/20 der zweitwärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen.

Die internationale Rotmilan-Schlafplatzzählung wurde Anfang Januar 2020 zum fünften Mal nun auch in Deutschland durchgeführt. War die Verteilung der winterlichen Rotmilane mit der in den letzten Jahren vergleichbar? Wo wurden die höchsten Individuensummen festgestellt und lässt sich ein Überwinterungsbestand abschätzen? Diesen und weiteren Fragen haben wir uns in unserem Beitrag gewidmet.
[mehr]

21.04.2020 totop

Birdrace 2020 am 2. Mai: Jetzt zum „Tag der Vogelartenvielfalt“ anmelden!

Bild zur Meldung
Das Birdrace wird 2020 aufgrund der aktuellen Lage unter anderen Bedingungen ablaufen als in früheren Jahren.
© Asiola-Quartett
In knapp zwei Wochen ist es wieder soweit, bereits zum 17. Mal steigt das bundesweite Birdrace. Für alle, die noch nicht dabei waren: Entgegen der direkten Übersetzung „Vogelrennen“ rennen bei einem Birdrace nicht die Vögel, sondern die BeobachterInnen versuchen innerhalb von 24 Std. so viele Vogelarten wie möglich zu sehen oder zu hören. Während in früheren Jahren Teams von 2 bis 5 Personen gemeinsam unterwegs waren, erfordert die Corona-Krise in diesem Jahr einige Anpassungen.
[mehr]

07.04.2020 totop

Das Birdrace 2020 findet statt – in abgewandelter Form

Bild zur Meldung
 
© Team „Elbspötter“ 2019
Bereits seit 17 Jahren findet traditionell am ersten Samstag im Mai das bundesweite Birdrace statt. Innerhalb von 24 Stunden wird versucht, so viele Vogelarten wie möglich zu sehen oder zu hören. Viele sehen dem Birdrace alljährlich schon Wochen vorher mit Freude entgegen. In diesem Jahr lässt sich das Birdrace angesichts der aktuellen Lage selbstredend nicht wie gewohnt durchführen. Eine Absage oder Verschiebung des Termins stand im Raum. Doch einem „Tag der Vogelartenvielfalt“ steht nach derzeitigem Stand eigentlich nichts entgegen, ganz im Gegenteil: Dem nachzugehen, was gerade im Frühling besondere Freude bereitet, nämlich draußen im Grünen zu sein, tut uns allen gut!

Das Birdrace findet deshalb am 2. Mai 2020 statt, allerdings mit Spielregeln, die an die aktuelle Situation angepasst sind. Denn völlig unstrittig ist, dass die am Birdrace-Tag vor Ort geltenden Bestimmungen ohne Einschränkungen einzuhalten sind. Die diesjährigen Regeln bieten dabei viel Raum für neue taktische und kreative Überlegungen als Team. So außergewöhnlich wie die derzeitige Situation ist, so einmalig wird (hoffentlich) auch das diesjährige Birdrace sein. [mehr]

21.03.2020 totop

#StayHomeAndWatchOut – machen Sie mit!

Bild zur Meldung
 
© DDA
Angesichts der sich beschleunigenden Verbreitung des Corona-Virus SARS-CoV-2 ist es Zeit, Verantwortung zu übernehmen und den Handlungsempfehlungen von Bund und Ländern zu folgen. Dazu möchten auch wir unseren Teil beitragen.

Bleiben Sie möglichst zuhause und kommen Sie nur wenn nötig in Kontakt mit anderen Personen! Ziel muss es sein, möglichst viele Menschen für das Motto „Flatten the Curve“ zu sensibilisieren und die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen. [mehr]

18.03.2020 totop

Erreichbarkeit des DDA und Vögelbeobachten in "Coronazeiten"

Angesichts der sich beschleunigenden Verbreitung des Corona-Virus SARS-CoV-2 wollen auch wir im Sinne der Handlungsempfehlungen von Bund und Ländern dazu beitragen, Sie und uns bestmöglich zu schützen. Dazu haben wir einige Maßnahmen getroffen, die wir Ihnen hier erläutern wollen.

Erreichbarkeit

Seit heute führen die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der DDA-Geschäftsstelle ihre Arbeiten im Home-Office fort. Die Geschäftsstelle wurde geschlossen. Trotz der Umstellung auf Heimarbeit bleiben wir aber weiterhin unter der Ihnen bekannten Telefonnummer (0251 - 210140 10) erreichbar. Bitte beachten Sie: Anrufe können nur von Montag bis Freitag zwischen 9 und 16 Uhr angenommen werden. Selbstverständlich sind wir aber auch per E-Mail (info@dda-web.de) erreichbar. Bitte haben Sie Verständnis, wenn wir Ihre Mail nicht umgehend bearbeiten können. Gerade zu Frühlingsbeginn, wenn unsere Vögel ihre Reviere besetzen und die vielen tausend Ehrenamtlichen mit den Kartierungen im Rahmen unserer bundesweiten Vogelerfassungsprogramme beginnen, kommt es erfahrungsgemäß zu einem stark erhöhten Nachfragebedarf.

Möchten Sie mit einem Projektmitarbeiter direkt Kontakt aufnehmen, greifen Sie bitte vorzugsweise auf E-Mails zurück. Die E-Mail-Adressen finden Sie hier. Telefonische Kontaktaufnahme bitten wir auf das Notwendigste zu beschränken.

Hinweis an unsere Projektpartner: Der DDA folgt uneingeschränkt den Vorgaben und Empfehlungen des Bundes und der Länder, d.h. wir verzichten auf persönliche Treffen und Kontakte sowie damit verbundene Reiseaktivitäten.

Bestellungen

Bestellungen können weiterhin über die E-Mail-Adresse (schriftenversand@dda-web.de) sowie telefonisch (0251 – 210140 10) aufgegeben werden. Beachten Sie bitte, dass es zu leichten Verzögerungen bei der Bearbeitung Ihres Auftrags kommen kann. Für die ordnungsgemäße Zustellung der von uns beauftragten Post- und Paketdienste können wir keine Gewähr übernehmen.

Kartierungen

Bewegung an der frischen Luft ist auch in diesen Zeiten gesund. Kartierungen, sofern nur einzelne Personen beteiligt sind, sollten problemlos durchgeführt werden können. Meiden Sie aber öffentliche Verkehrsmittel und verzichten Sie bis auf Weiteres auch auf die Teilnahme an Exkursionen. Bitte beachten Sie unbedingt die Empfehlungen und Vorgaben des Bundes und der Bundesländer für den Aufenthalt im öffentlichen Raum.

20.02.2020 totop

Das Monitoring häufiger Brutvögel startet in die neue Saison – machen Sie mit!

Bild zur Meldung
Auf den Probeflächen des Monitoringprogramms stehen häufige Arten wie die Goldammer im Mittelpunkt
© Mathias Schäf
Mit den längeren Tagen sind bei Kleibern, Heckenbraunellen, Meisen und Buchfinken die Frühlingsgefühle nicht mehr zu überhören. Besonders bei schönem Wetter schmettern viele Vögel schon lautstark ihr Lied, um so das Revier gegenüber Artgenossen abzugrenzen. Keine Frage, die Brutzeit hat bei vielen Arten bereits begonnen. Auch bei uns laufen die Vorbereitungen auf die Brutzeit 2020 auf Hochtouren, denn am 10. März beginnt die Kartiersaison des Monitorings häufiger Brutvögel.

Seit 1989 werden die Bestandsentwicklungen aller häufigen Brutvogelarten mithilfe standardisierter Methoden überwacht, um u.a. die Frage „Wie entwickeln sich die Brutbestände weit verbreiteter, häufiger Vogelarten?“ beantworten zu können. Seit 2004 finden die Erfassungen auf bundesweit repräsentativen, 1x1 km-großen Probeflächen statt, auf denen zwischen März und Juni vier Begehungen entlang einer ca. drei km langen Route durchgeführt werden.
[mehr]

 

Weitere Meldungen finden Sie hier

 

Vergabestand im Monitoring häufiger Brutvögel





Machen Sie mit...
Häufige Brutvögel
Wasservogelzählung

Bild„Vögel in Deutschland “ behandelt auf über 60 Seiten aktuelle Daten zu Populationsgrößen und Bestandstrends aller in Deutschland brütender Vogelarten und der meisten rastenden Wasservogelarten.

Bild

BildStatus, Karten, Brut- und Rastbestände, Rote Liste-Status, rechtlicher Schutz ... all das finden Sie in unserem Informationssystem
Vögel in Deutschland

Bild„Seltene Vögel in Deutschland 2017“ beinhaltet neben dem Seltenheiten-bericht 2017 auch Beiträge zur ersten Brut der Brillengrasmücke in Deutschland, zum ersten deutschen Nachweis des Weißbauchtölpels sowie zur Überarbeitung der nationalen Meldeliste der Deutschen Avifaunistischen Kommission.

BildDie aktuelle Ausgabe des Falke-Journals befasst sich mit der Vogelwelt der Kapverden, stellt Unterarten des Sandregenpfeifers vor und folgt dem Felsenlaubsänger in seinen Lebensraum. Daneben gibt es natürlich zahlreiche weitere Beiträge wie den mittlerweile traditionellen Rückblick auf die ornitho-Beobachtungen der letzten Monate. Schauen Sie doch mal vorbei - Der Falke.

Bild„Der Falke“ hat das sehr interessante Sonderheft Geier herausgebracht. Mit Artikeln rund um Gefährdung und Schutz, das falsche Bild des Geiers in der Öffentlichkeit, Monitoring, einer Übersicht europäischer Geier und vielem mehr wartet das Heft mit umfangreichem Fasswissen auf. Sie sollten unbedingt reinschauen. - „Der Falke“.

BildDas Buch gibt einen aktuellen Überblick über die Programme, Methoden, Konzepte, Anwendungs- gebiete und Auswertungsmöglichkeiten des Vogelmonitorings. Die Monitoring-Programme häufiger Brutvögel, seltener Brutvögel sowie rastender Wasservögel werden ebenso vorgestellt wie die organisatorischen Voraussetzungen eines international relevanten Vogelmonitorings in Deutschland. Die Darstellung weiterer Projekte wie ADEBAR runden den Überblick ab. Überdies werden Vorteile und Möglichkeiten des Online-Portals ornitho.de für die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen und das Monitoring beschrieben.
Bezug:
BfN-Schriftenvertrieb: Tel.: 0 25 01 / 8 01-3 00, Fax: 0 25 01 / 8 01-3 51 oder im Internet

BildMit einer Förder- mitgliedschaft im DDA helfen Sie uns, die Monitoringprogramme zu organisieren und die Ergebnisse zeitnah in Schutzmaßnahmen einfließen zu lassen.
pdfAufnahmeantrag [ 1.778 kb ]

BildDas Methoden- handbuch ist wieder gedruckt verfügbar und kann für 29,80 € bestellt werden.