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Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.

Der DDA ist der Zusammenschluss aller landesweiten und regionalen ornithologischen Verbände in Deutschland. Er vertritt damit etwa 11.000 Feldornithologen und Vogelbeobachter.

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14.07.2021 totop

Deutliche Zunahme der online eingehenden Bestandsdaten beim Graureiher

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Bei der Begehung werden intakte Graureihernester gezählt
© Karsten Berlin
Das Graureiher-Modul, unter dem Dach des Monitorings seltener Brutvögel (MsB), erfreut sich zunehmender Beliebtheit. In einer zunehmenden Zahl von Bundesländern nutzen immer mehr Erfasser*innen die Möglichkeit zur digitalen Übermittlung ihrer Zählergebnisse via NaturaList direkt aus dem Gelände. [mehr]

23.06.2021 totop

Neue Rote Liste der Brutvögel Deutschlands erschienen

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© DRV / NABU
- Bitte beachten Sie, dass Sie diese Publikation nicht bei uns bestellen können. Sie ist erhätlich beim Landesbund für Vogelschutz in Bayern -
Gestern stellte das Nationale Gremium Rote Liste Vögel in der bereits sechsten Fassung die aktuelle Rote Liste der Brutvögel Deutschlands der Öffentlichkeit vor. 43 Prozent der 259 regelmäßig in Deutschland brütenden heimischen Vogelarten mussten in die neue Rote Liste aufgenommen werden, inklusive der in Deutschland ausgestorbenen Brutvogelarten. Somit steht annähernd jede zweite Brutvogelart auf der neuen Roten Liste und ist somit bedroht.

Besonders hervorzuheben ist, dass es vor allem in der höchsten Gefährdungskategorie ‚Vom Aussterben bedroht‘ zu einem deutlichen Anstieg kam. Hier nahm die Artenzahl um über zehn Prozent gegenüber der vorherigen Fassung von 2015 zu, um Arten wie Raubwürger oder Knäkente“, so DRV-Präsident Dr. Andreas von Lindeiner. Damit sind nun 33 oder knapp 13 Prozent der deutschen Brutvogelarten vom Aussterben bedroht. Hierunter fallen auch Arten, die im besonderen Fokus des Artenschutzes stehen, wie Uferschnepfe, Großtrappe oder Auerhuhn.
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28.05.2021 totop

Sachpreis-Verlosung Birdrace 2021 – Herzlichen Glückwunsch?!

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Ein prächtiger Kampfläufer, gemalt von Bert Jahnke, ziert in diesem Jahr die Urkunde. Das Original wurde wie immer verlost.
© Bert Jahnke
Wir hoffen, dass alle das 18. bundesweite Birdrace am 8. Mai noch in bester Erinnerung haben. Wir auf jeden Fall: Mit mehr als 2600 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in über 900 Teams gingen so viele an den Start wie nie zuvor. Mehr als 62.000 Euro an Spenden kamen für ornitho.de zusammen. Dafür möchten wir allen Beteiligten nochmals aufs Herzlichste danken!

Wie in den Vorjahren haben wir wieder zahlreiche Preise verlost. Die folgenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer dürfen sich in diesem Jahr freuen und wurden bereits per E-Mail kontaktiert:
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18.05.2021 totop

Aktualisierte Informationen über Einflüsse der Windenergienutzung auf Vögel

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Mehr als 200 Schlagopfermeldungen liegen für den Seeadler vor, für den ein sehr hohes Mortalitätsrisiko angegeben wird
© Günter Minack
Seit dem Jahr 2000 sammelt die Staatliche Vogelschutzwarte Brandenburg bundesweit alle verfügbaren Informationen über Kollisionsopfer an Windkraftanlagen. Dies reicht von Ergebnissen größerer Projekte über Stichprobenserien bis zu Zufallsfunden. Die Daten werden nach einem standardisierten Fundprotokoll abgefragt und zusammengestellt. Die auf der Website der Vogelschutzwarte verfügbaren Daten sind nur eine Übersicht; die Gesamtdokumentation enthält zusätzliche Informationen zu jedem Einzelfall.

Für Deutschland sind mittlerweile mehr als 4.500 Kollisionsopfer bei Vögeln und etwa 4.000 Fälle bei Fledermäusen dokumentiert. Trotz des heterogenen Inhaltes der Datenbank sind somit wissenschaftliche Auswertungen möglich – Hochrechnungen, Analysen zur Betroffenheit einzelner Arten und Altersklassen, Phänologie der Verluste, Auswirkungen einzelner Anlagentypen und Größenklassen, gebietsspezifische Unterschiede, sonstige Einflussfaktoren usw. Für quantitative Aussagen wie z. B. Hochrechnungen sind zusätzliche Korrekturfaktoren (vor allem Sucheffizienz und Schwundrate) erforderlich. So enthält die Datensammlung bis zum Mai 2021 für Brandenburg 122 Funde des Rotmilans, während eine Analyse vorliegender systematischer Untersuchungen (Bellebaum et al. 2013) mehr als 300 Opfer pro Jahr erbrachte. Insofern zeigt die Datensammlung in quantitativer Hinsicht nur die Spitze des Eisberges.
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12.05.2021 totop

Birdrace 2021 – Beim Tag der Vogelartenvielfalt purzelten die Rekorde

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Beim Birdrace am 8. Mai 2021 waren wieder in ganz Deutschland Teams unterwegs auf der Suche nach möglichst vielen Vogelarten
© Team „Holstein-Wälzer“
Das Birdrace 2021 hat alle Erwartungen übertroffen: Mehr als 2600 Personen in über 900 Teams hatten sich angemeldet. Wie viele letztlich tatsächlich am vergangenen Samstag unterwegs waren, können wir aktuell noch nicht sagen, da noch nicht alle Ergebnisse eingetragen wurden. Erfahrungsgemäß sind es aber nur sehr wenige, die dann kurzfristig doch nicht teilnehmen können. Und schlechtes Wetter dürfte in diesem Jahr nirgendwo als Ausrede gelten. Ganz gleich wie viele Teilnehmer es am Ende genau sein werden: Es haben so viele Leute am Birdrace teilgenommen wie noch nie! Doch nicht nur das: Auch so ziemlich alle anderen bisherigen Birdrace-Rekorde wurden in den Schatten gestellt. Nach derzeitigem Stand (12.05.2021) wurden insgesamt 330 verschiedene Vogelarten entdeckt, darunter einige Überraschungen. Im Landkreis Nordfriesland fanden die Birdracer gemeinsam 209 Arten. Die Möglichkeit des Zusammenschlusses zu virtuellen Teams über große räumliche Distanzen hinweg ermöglichte es einem fünfköpfigen Team in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen sowie auf Helgoland zusammen 200 Arten zu finden. Beeindruckende 166 Arten wurden von Einzelpersonen im Havelland in Brandenburg entdeckt. Ein neuer Höchstwert wurde auch im Spendenrennen erreicht: Mehr als 60.000 Euro zugunsten von ornitho.de und ornitho.lu sind überwältigend! [mehr]

04.05.2021 totop

Vögel in Deutschland aktuell: Rückblick auf den Winter 2020/2021

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© Aula-Verlag
Der Winter 2020/2021 verlief verbreitet sehr sonnig und war außergewöhnlich schneereich. Der Februar zeichnete sich durch extreme Temperaturunterschiede aus. Diese wirkten sich auch auf die Vogelwelt aus. Für drei Arten haben wir uns dies genauer angeschaut.

Die ornitho-Meldungen ziehender Kraniche im Februar 2021 zeigten ein Hin und Her als Reaktion auf die enormen Temperaturunterschiede. Während über Deutschland in den ersten Februartagen bereits mehrere Tausend Kraniche nordwärts unterwegs waren, führte ein deutlicher Wintereinbruch mit viel Schnee in der Mitte Deutschlands zu einem Rückzug in mildere Gefilde. Unmittelbar nach dem Temperatursturz kam es Mitte Februar bei steigenden Temperaturen zu mehreren Massenzugtagen mit Zehntausenden Kranichen. Wir haben uns den Kranichzug über Hessen exemplarisch genauer angeschaut und grafisch dargestellt.
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29.04.2021 totop

Große Fortschritte beim Monitoring heimischer Spechte

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Verteilung der Spechtrouten, für die bisher 2021 (Stand 28.04) Daten übermittelt wurden
© DDA
Seit dem letzten Jahr können Klein-, Mittel-, Grau- und Schwarzspecht und, wo sie vorkommen, auch Dreizehen- und Weißrückenspecht im Rahmen des MsB-Spechtmonitorings erfasst werden. Dazu werden zwei Begehungen von Zählrouten mit festgelegten Stopps durchgeführt, bei denen die Zielarten mit Hilfe von Klangattrappen gelockt und gezählt werden.

In diesem Jahr konnte die Erfassung zum ersten Mal mithilfe der App NaturaList durchgeführt werden, die eine digitale Erfassung direkt im Gelände ermöglicht und im Nachgang keine weitere Schreibtischarbeit erfordert.
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27.04.2021 totop

Rekordverdächtige Rotmilane: Ergebnisse der winterlichen Schlafplatzzählung 2021

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Die Schwerpunktvorkommen überwinternder Rotmilane liegen in Süd- und Ostdeutschland. Dennoch werden immer wieder überwinternde Rotmilane auch in Norddeutschland entdeckt. Dieses Foto stammt von dem ersten dokumentierten Schlafplatz in Schleswig-Holtstein, der 2021 entdeckt wurde. Zum Zeitpunkt der Zählung hielten sich dort 3 Individuen auf – zwei Wochen später waren es 12 Tiere
© Nils Kuhnert-Schuhmacher
Am ersten Januarwochenende wurden auch in diesem Jahr wieder europaweit Rotmilane in ihren Überwinterungsgebieten erfasst. Auch in Deutschland haben am 9. und 10. Januar ehrenamtliche Kartierer*innen bekannte Schlafgebiete abgesucht und die Sammelplätze der Milane in den Abendstunden gezählt. Dabei wurden zahlreiche neue und bislang unbekannte Schlafplätze entdeckt und gleich mehrere Rekorde aufgestellt.

Während Rotmilane sich in den Sommermonaten eher territorial in ihren Brutrevieren aufhalten, sammeln sie sich in den Herbst- und Wintermonaten um gemeinsam zu nächtigen. Viele solcher Schlafplätze bestehen über mehrere Jahre und locken duzende Individuen an. In den traditionellen Überwinterungsgebieten Südwesteuropas können Schlafplätze sogar mehrere Hundert Individuen zählen. So umfasste 2020 der größte französische Schlafplatz 790 Rotmilane (David 2020).
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22.04.2021 totop

Birdrace 2021: Regelanpassungen, neue Funktionen, Podcast & TV

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Nachtaktive Arten wie den Waldkauz auch tagsüber entdecken? Das wird beim Birdrace 2021 eine besondere Herausforderung
© Foto: Gunther Zieger, Logo: birdbeats
Mehr als 450 Teilnehmende haben sich bereits zum Birdrace 2021 angemeldet. Alle Bundesländer sind bereits vertreten und auch unsere Nachbarn aus Luxemburg haben bereits wieder ihre Teilnahme angekündigt. Sind Sie auch schon registriert?
Infos und Anmeldung unter https://birdrace.dda-web.de/

Auch in diesem Jahr hat uns die Corona-Pandemie leider noch voll im Griff. Fast alle Bereiche des öffentlichen Lebens sind davon betroffen und auch die Birdrace-Regeln mussten bereits im letzten Jahr an die neuen Verhältnisse angepasst werden. Die neue „Bundes-Notbremse“ mit Ausgangssperren zwingt uns nun zu einer erneuten, kleineren Anpassung der Regeln für das Birdrace 2021.
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08.04.2021 totop

Birdrace 2021 am 8. Mai: Jetzt zum „Tag der Vogelartenvielfalt“ anmelden!

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Die Vögel genau im Blick! Am 8. Mai ist wieder Birdrace!
© Team „perSpektivlos“ 2020
In genau einem Monat ist es wieder so weit: Zum 18. Mal steigt am 8. Mai 2021 das bundesweite Birdrace, bei dem versucht wird, innerhalb von 24 Stunden so viele Vogelarten wie möglich zu sehen oder zu hören. Wer einmal dabei war, fiebert meist auch in den folgenden Jahren bereits auf den Termin Anfang Mai hin. Wie viele Arten lassen sich in der eigenen Umgebung entdecken? Welche Zugvögel haben bereits wieder die Reviere besetzt und lässt sich so manche von Bestandsrückgängen betroffene Art überhaupt noch auffinden? Spiel, Spaß und Spannung sind beim Birdrace den ganzen Tag über sicher. Probieren Sie es aus! [mehr]

19.03.2021 totop

Veränderungen in der Vogelwelt genauer und früher erkennen

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Feldlerche im Maisfeld
© Mathias Putze
Die Artenvielfalt in Deutschland nimmt dramatisch ab – besonders in der Agrarlandschaft. Um stark zurückgehende Arten frühzeitig zu identifizieren und Schutzmaßnahmen entwickeln zu können, sind verlässliche Daten zur Häufigkeit von Tier- und Pflanzenarten von entscheidender Bedeutung. Am Beispiel der Vogelwelt haben Forscherinnen und Forscher nun überprüft, inwieweit Erhebungsdaten von Hobby-Vogelkundlern Ergebnisse aus Monitoring-Programmen sinnvoll ergänzen können.

Im Rahmen des vom DDA koordinierten Brutvogel-Monitorings wird seit 1990 alljährlich die Häufigkeit der Vögel in Deutschland auf über 1700 Probeflächen von je einem Quadratkilometer Größe nach festen Regeln erfasst.
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05.03.2021 totop

Neues ornitho-Infosystem über die Vögel im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer

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Wo im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer lassen sich aktuell Goldregenpfeifer beobachten? Das neue ornitho-Infosystem liefert entsprechende Informationen.
© Hans Glader
Welche Vogelarten wurden in welchem Jahr im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer beobachtet? Liegt der artenreichste Monat im Frühjahr oder im Herbst? Welche Zugvögel sind in der nächstens Woche zu erwarten? Wann kommen die Brandseeschwalben aus Afrika zurück? Wo wurden Säbelschnäbler zuletzt beobachtet? Für Vogelbegeisterte sind dies spannende Fragen.

Die Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer und der DDA haben gemeinsam ein Angebot geschaffen, das solche Informationen allen Interessierten zugänglich macht. Die Daten stammen aus dem Online-Portal ornitho.de, über das in den vergangenen Jahren mehr als 50 Millionen Vogelbeobachtungen gemeldet wurden. Allein für das niedersächsische Wattenmeer waren es 2020 rund 180.000 Beobachtungen. Mit Unterstützung der ornitho-Programmierer von Biolovision wurden auf der Homepage der alljährlich im Nationalpark stattfindenden Zugvogeltage www.zugvogeltage.de unter „Zugvögel beobachten“ Schnittstellen zu ornitho.de eingebaut, worüber diese Daten in Echtzeit eingespeist werden.
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Weitere Meldungen finden Sie hier

 

Bild„Vögel in Deutschland“ behandelt auf über 50 Seiten die Erfassung von Brutvögeln und die Möglichkeiten, selber zu ihrer Erfassung beizutragen, sei es über die Meldung von Beobachtungen oder die Teilnahme an Brutvogelmonitoring-Programmen.

Bild„Seltene Vögel in Deutschland 2018“ beinhaltet neben dem Seltenheitenbericht 2018 auch Beiträge zum Auftreten des Tienschan-Laubsängers in Europa, zur Beobachtung eines Italiensperlings in Mecklenburg-Vorpommern sowie zum ersten Nachweis des Swinhoewellenläufers für Deutschland.

Vergabestand im Monitoring häufiger Brutvögel





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Häufige Brutvögel

BildStatus, Karten, Brut- und Rastbestände, Rote Liste-Status, rechtlicher Schutz ... all das finden Sie in unserem Informationssystem
Vögel in Deutschland

Bild

BildDie Wiederansiedlung der Bartgeier im NP Berchtesgaden, die architektonischen Meisterleistungen der Webervögel, die Gelbe Teichrose als Rettungsanker der Trauerseeschwalben in der niedersächsischen Elbaue und die Tschuktschenstelze als fernöstliche Verwandte der hiesigen Schafstelze sind die Hauptthemen der aktuellen Ausgabe. Das ist aber längst nicht alles – schauen Sie mal vorbei auf den Seiten von DER FALKE.

Bild„Der Falke“ hat das sehr interessante Sonderheft Geier herausgebracht. Mit Artikeln rund um Gefährdung und Schutz, das falsche Bild des Geiers in der Öffentlichkeit, Monitoring, einer Übersicht europäischer Geier und vielem mehr wartet das Heft mit umfangreichem Fasswissen auf. Sie sollten unbedingt reinschauen. - „Der Falke“.

BildDas Buch gibt einen aktuellen Überblick über die Programme, Methoden, Konzepte, Anwendungs- gebiete und Auswertungsmöglichkeiten des Vogelmonitorings. Die Monitoring-Programme häufiger Brutvögel, seltener Brutvögel sowie rastender Wasservögel werden ebenso vorgestellt wie die organisatorischen Voraussetzungen eines international relevanten Vogelmonitorings in Deutschland. Die Darstellung weiterer Projekte wie ADEBAR runden den Überblick ab. Überdies werden Vorteile und Möglichkeiten des Online-Portals ornitho.de für die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen und das Monitoring beschrieben.
Bezug:
BfN-Schriftenvertrieb: Tel.: 0 25 01 / 8 01-3 00, Fax: 0 25 01 / 8 01-3 51 oder im Internet

BildMit einer Förder- mitgliedschaft im DDA helfen Sie uns, die Monitoringprogramme zu organisieren und die Ergebnisse zeitnah in Schutzmaßnahmen einfließen zu lassen.
pdfAufnahmeantrag [ 1.778 kb ]

BildDas Methoden- handbuch ist wieder gedruckt verfügbar und kann für 29,80 € bestellt werden.