DAK

27.07.2016 totop

Neubesetzungen in der Deutschen Avifaunistischen Kommission

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Quelle: DAK/DDA
Zum 1. Mai 2016 gab es innerhalb der Deutschen Avifaunistischen Kommission (DAK) mehrere Umstrukturierungen und Neubesetzungen. Fabian Bindrich verließ die DAK aus persönlichen Gründen. Als Leiter der Geschäftsstelle Süd der Gesellschaft für Naturschutz und Ornithologie Rheinland-Pfalz e.V. bleibt er dennoch weiter mit dem DDA verbunden. Für seine langjährige Mitarbeit sei ihm an dieser Stelle herzlich gedankt! Jan Ole Kriegs wird sich als neuer Direktor am LWL-Museum für Naturkunde aus zeitlichen Gründen künftig nur noch auf koordinative Tätigkeiten innerhalb der DAK konzentrieren und nicht weiter an Beurteilungen von Seltenheitsdokumentationen teilnehmen.
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27.04.2016 totop

Deutsche Avifaunistische Kommission bittet um Seltenheitsmeldungen 2015

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Quelle: DAK/DDA
Die vierte Ausgabe der Schriftenreihe „Seltene Vögel in Deutschland“ kann seit kurzem über den DDA-Schriftenversand bezogen werden. Neben einem Beitrag zum Auftreten des Kanadakranichs abseits seiner regulären Verbreitung, dem Einflug von Buschrohrsängern nach Deutschland im Frühjahr 2014 und zum deutschen Erstnachweis des Pazifikseglers enthält das Heft auch den Bericht der Deutschen Avifaunistischen Kommission (DAK) über die bundesweit dokumentationspflichtigen Beobachtungen des Jahres 2014.
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07.09.2015 totop

Eistaucher überwintern über Jahre in selben Gebieten

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Eistaucher suchen sowohl zur Brutzeit als auch im Winter oftmals Jahr für Jahr dieselben Gebiete auf.
Quelle: Stefan Pfützke
Eistaucher zeigen eine hohe Brutplatztreue und suchen Jahr für Jahr im Frühjahr dieselben Seen in Kanada und den nördlichen USA auf. Im Winter verlassen die Vögel ihre Brutgebiete weiträumig und überwintern in größerer Zahl vor allem in küstennahen Meeresgebieten, wo die Bewegungen der Taucher schwer zu untersuchen sind. Eine neue Studie des amerikanischen Forschungsinstituts für Biodiversität (BRI) zeigt nun erstmals, dass bei Eistauchern auch für Überwinterungsplätze eine hohe Treue besteht. Eine Auswertung von sechs besenderten sowie Wiederfängen und Ablesungen von insgesamt mehr als 250 in den letzten 20 Jahren in vier weit voneinander entfernten Gebieten Nordamerikas farbberingten Eistauchern ergab, dass 85% der Vögel dieselben Überwinterungsgebiete mehrfach aufsuchten.
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24.08.2015 totop

Finnische Steppenweihe mit GPS-Sender in Deutschland unterwegs

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Steppenweihe „Potku“ mit solarbetriebenem GPS-Sender.
Quelle: LUOMUS
Steppenweihen brüten vor allem in den Steppen Russlands und Kasachstans, doch auch in Finnland ist die Art mittlerweile ein seltener, aber regelmäßiger Brutvogel. Ende Juni 2015 wurde in der finnischen Region Nordösterbotten erstmals eine dort brütende Steppenweihe mit einem GPS-Sender ausgestattet. Der nur 17 Gramm leichte Sender wird über eine Solarzelle mit Energie versorgt.
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20.08.2015 totop

Neuigkeiten vom "Helgoländer" Schwarzbrauenalbatros

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Auf Helgoland ließ sich der Schwarzbrauenalbatros im Sommer 2015 oftmals auf sehr geringe Entfernung beobachten.
Quelle: Volker Konrad
Wie ein Lauffeuer verbreitete sich im Sommer 2014 die Beobachtung eines Schwarzbrauenalbatros‘ auf Helgoland. Nach den ersten Sichtungen am 28. und 29. Mai kehrte der Vogel damals noch zweimal zur Insel zurück, konnte jedoch nur für jeweils zwei Tage am 4./5.6. und 12./13.6. erneut entdeckt werden. Beobachtungen vor der englischen Südküste am 5./6.7. sowie am 17./18.7. in Nord-Dänemark und am 9.8. im Ärmelkanal von einer Fähre zwischen Le Havre und Portsmouth dürften ebenfalls diesen Vogel betroffen haben. Weitere Sichtungen aus der Nordsee blieben im Herbst und Winter 2014/15 allerdings aus. [mehr]

05.08.2015 totop

Internationaler Artenaktionsplan soll europäische Bestände des Schmutzgeiers schützen

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Aufgrund zahlreicher Bedrohungen sind die Bestände des Schmutzgeiers in den letzten Jahrzehnten stark zurückgegangen
Quelle: Jan Goedelt
Die Bestände des Schmutzgeiers sind in Europa innerhalb der letzten 50 Jahre um mehr als die Hälfte zusammengebrochen. Auf dem Balkan ging die Population in den letzten 30 Jahren sogar um rund 80 % zurück. Internationale Wissenschaftler und Naturschützer haben aus diesem Grund nun einen Artenaktionsplan für den Schmutzgeier erstellt, der dabei helfen soll, die Gefährdungen zu erkennen und die Bestände durch gezielte Schutzmaßnahmen zu stärken.
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30.07.2015 totop

Neue Erkenntnisse zu Zugwegen und Überwinterungsgebieten europäischer Blauracken

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Quelle: Axel Schonert
Der Umfang, in dem sich Individuen unterschiedlicher Brutpopulationen außerhalb der Brutzeit mischen, hat bedeutende Auswirkungen für Populationsdynamik und den Erhaltungszustand. Die Bestände zahlreicher Langstreckenzieher sind in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen. Um die Gründe dieser Bestandseinbrüche zu ermitteln, sind populationsübergreifende Forschungen zum Zugverhalten und zu den Rast- und Überwinterungsgebieten notwendig. Ein Team internationaler Wissenschaftler hat nun zum ersten Mal eine umfangreiche Studie zu den Aufenthaltsorten der global bedrohten Blauracke außerhalb der Brutzeit durchgeführt und die Ergebnisse in der Fachzeitschrift Diversity and Distributions veröffentlicht. Die Forscher fanden dabei Unterstützung durch den Natural Environment Research Council (NERC), den British Trust for Ornithology (BTO), die A.G. Leventis Stiftung, die portugiesische Stiftung für Wissenschaft und Technologie (FCT), das spanische Ministerium für Bildung und Wissenschaft sowie die Regionalregierung der Extremadura.
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07.07.2015 totop

Hervorragende Brutsaison für britische Rosenseeschwalben

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Mehr als 14 Jahre liegt der letzte Nachweis einer Rosenseeschwalbe in Deutschland bereits zurück
Quelle: Benjamin Steffen
Mit mehr als 100 aktuell auf Coquet Island brütenden Rosenseeschwalben, verläuft die Brutsaison für den seltensten in Großbritannien brütenden Seevogel bislang sehr erfreulich. Das Erreichen einer dreistelligen Anzahl von Brutpaaren ist das Ergebnis 15-jähriger, intensiver Schutzmaßnahmen auf der Insel in der Grafschaft Northumberland.

Rosenseeschwalben litten im 20. Jahrhundert unter weltweiten Bestandsrückgängen und waren in Großbritannien ohnehin stets nur wenig häufig. Aktuell befindet sich auf Coquet Island die einzige regelmäßig besetzte Brutkolonie des Vereinigten Königreichs. Mit der Bereitstellung von bereits in Südirland bei Rosenseeschwalben erfolgreich eingesetzten Nisthilfen auf eigens geschaffenen Kiesterrassen durch die Royal Society for the Protection of Birds (RSPB) begann im Jahr 2000 eine beispielhafte Erfolgsgeschichte. Bereits im ersten Jahr nach der Errichtung stieg die Zahl der Brutpaare von 24 auf 34 an. Die Nisthilfen schützten die Jungvögel maßgeblich vor Prädatoren wie Heringsmöwen, sodass die Kolonie fünf Jahre später schon 92 Paare umfasste. Doch auch vor Störungen und Eierdieben ist die Kolonie seitdem geschützt: Rund um die Uhr wird die Kolonie von RSBP-Mitarbeitern und freiwilligen Helfern bewacht. Es muss außerdem dauerhaft gewährleistet werden, dass sich keine Säugetiere wie Ratten auf der Insel ausbreiten und die Kolonie gefährden.
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06.07.2015 totop

Sturmtaucher orientieren sich anhand von Gerüchen

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Der Geruchssinn spielt bei Röhrennasen wie dem Kanarensturmtaucher offenbar eine entscheidende Rolle bei der Orientierung.
Quelle: Benjamin Steffen
Eine gemeinsam von Wissenschaftlern aus Großbritannien, Italien, Portugal und den Kapverden durchgeführte Studie an Sturmtauchern hat nun gezeigt, dass sich die Vögel bei ihren weiten Strecken über offenem Meer und ohne jegliche Landmarken offenbar anhand von Gerüchen orientieren. Bereits in vorherigen Studien war ermittelt worden, dass Sepiasturmtaucher bei Einschränkung ihres Geruchssinns Schwierigkeiten bei der Navigation haben, während eine magnetische Beeinflussung keine Effekte zeigte. Inwiefern olfaktorische Signale jedoch tatsächlich zur Rückkehr in die Brutkolonien genutzt werden, war bislang unbekannt.
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10.06.2015 totop

Illegale Jagd in China: Wissenschaftler dokumentieren dramatischen Rückgang der Weidenammer-Bestände

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Illegal gefangene Weidenammern in China im November 2012
Quelle: Huang Qiusheng
Mit ihrer kanariengelben Färbung gehört die etwa sperlingsgroße Weidenammer zu den auffälligeren Vertretern der Singvögel. Sie galt bis vor einigen Jahren als einer der häufigsten Vögel Nordeuropas und Asiens. Ornithologen verzeichnen seither jedoch in vielen Regionen einbrechende Bestände. Seit etwa eineinhalb Jahren wird die Weidenammer als „stark gefährdet“ in der internationale Rote Liste gefährdeter Arten geführt. Wie dramatisch der Rückgang ist, zeigt jetzt erstmals in Gänze eine umfassende neue Studie, an der Wissenschaftler aus Deutschland, England, Russland, Finnland und Japan beteiligt waren. Die Forscher dokumentieren den globalen Zusammenbruch der Population. Die Hauptursache sehen sie in der massiven illegalen Vogeljagd in China. [mehr]

30.03.2015 totop

„Seltene Vögel in Deutschland 2013“ erschienen

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Quelle: DAK/DDA
Mit der dritten Ausgabe der Reihe „Seltene Vögel in Deutschland“ wird nun erstmals bereits rund ein Jahr nach den letzten enthaltenen Beobachtungen ein vollständiger Bericht über das Auftreten von Seltenheiten in Deutschland präsentiert. Dank der zeitnahen Dokumentation von Seltenheiten durch die zahlreichen BeobachterInnen und die gute Zusammenarbeit mit den Avifaunistischen Landeskommissionen konnte damit an internationale Vorbilder angeknüpft werden.
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23.02.2015 totop

Deutsche Avifaunistische Kommission bittet um Seltenheitsmeldungen 2014

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Quelle: DAK/DDA
Die dritte Ausgabe der Zeitschrift „Seltene Vögel in Deutschland“ steht bereits kurz vor der Fertigstellung. Das Heft wird neben Artikeln über Pazifische Ringelgänse und Grünlaubsänger in Deutschland auch den Bericht der Deutschen Avifaunistischen Kommission (DAK) über die bundesweit dokumentationspflichtigen Beobachtungen des Jahres 2014 sowie Beiträge zur Überarbeitung der nationalen Meldeliste zum 1.1.2015 und zum generellen Umgang der DAK mit Beobachtungen schwer zu kategorisierender Vögel enthalten.
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15.01.2015 totop

Nationale Meldeliste der Deutschen Avifaunistischen Kommission zum 1. Januar 2015 überarbeitet

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Quelle: DAK/DDA
Das Auftreten einiger sehr seltener Arten hat sich in den vergangenen Jahren deutlich geändert, sodass nach der letzten Aktualisierung vom 1.1.2011 eine Überarbeitung der nationalen Meldeliste notwendig wurde. Um einzelnen Einflugjahren weniger Bedeutung zukommen zu lassen, wird als Kriterium künftig nicht der Durchschnitt, sondern der Median herangezogen. Gestrichen werden generell alle Arten, von denen in den vergangenen zehn Jahren im Median mindestens acht Nachweise gelangen oder die regelmäßig in Deutschland brüten. Die rückwirkend ab dem 1.1.2015 gültige Meldeliste kann hier heruntergeladen werden.
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08.07.2014 totop

Kiefernkreuzschnabel-Einflug 2013/14: Bitte dokumentieren Sie Ihre belegten Beobachtungen!

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Kiefernkreuzschnabel, Schermbeck/NRW, 2.12.2013
Quelle: Martin Wantoch
Nach wenigen frühen Vorboten kam es ab Anfang Oktober 2013 zu einem massiven Einflug von Kiefernkreuzschnäbeln nach Mitteleuropa. Auch in Deutschland gelangen dabei eine ganze Reihe teils sehr gut dokumentierter Sichtungen bis hin zu Brutnachweisen. Auch wenn typische Altvögel an ihrem charakteristischen „Stiernacken“ und dem massigen „Nussknackerschnabel“ recht gut erkennbar sind, gibt es bei Individuen mit weniger ausgeprägten Merkmalen große Schwierigkeiten in der Unterscheidung zum bei uns häufigen Fichtenkreuzschnabel. Auch die Rufe unterscheiden sich nur um Nuancen und nur bestimmte Rufe bzw. Ruftypen sind überhaupt diagnostisch. Aufgrund dieser Bestimmungsschwierigkeiten wird die DAK künftig lediglich durch Fotos oder Tonaufnahmen belegte Beobachtungen von Kiefernkreuzschnäbeln bearbeiten.
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31.03.2014 totop

Deutsche Avifaunistische Kommission bittet um Seltenheitsmeldungen 2013

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Quelle: DAK/DDA
Anfang März wurde die zweite Ausgabe der Zeitschrift „Seltene Vögel in Deutschland“ veröffentlicht. Das Heft enthält neben Artikeln über Steppenweihen, Polarmöwen, Kumlienmöwen und Zwergtrappen den Bericht der Deutschen Avifaunistischen Kommission (DAK) über die bundesweit dokumentationspflichtigen Beobachtungen der Jahre 2011 und 2012. Durch den Doppeljahrgang konnte ein Jahr „aufgeholt“ werden, sodass es künftig möglich wird, den Bericht über das Auftreten seltener Vogelarten in Deutschland bereits zum Ende des Folgejahres zu veröffentlichen.
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07.03.2014 totop

„Seltene Vögel in Deutschland 2011/12“ erschienen

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Quelle: DAK/DDA
Ende 2012 veröffentlichte die Deutsche Avifaunistische Kommission (DAK) den ersten Band der neuen Reihe „Seltene Vögel in Deutschland“. Gut ein Jahr später folgt nun die zweite Ausgabe der Zeitschrift mit dem Bericht der Kommission über die bundesweit dokumentationspflichtigen Beobachtungen der Jahre 2011 und 2012. Dank der zeitnahen Dokumentation von Seltenheiten durch die zahlreichen BeobachterInnen und die gute Zusammenarbeit mit den Avifaunistischen Landeskommissionen konnte ein Doppeljahrgang realisiert werden, mit dem ein Jahr „aufgeholt“, und damit an internationale Vorbilder angeknüpft werden konnte.
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26.04.2013 totop

Deutsche Avifaunistische Kommission bittet um Seltenheitsmeldungen 2011/12

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Quelle: DAK/DDA
Die Deutsche Avifaunistische Kommission (DAK) veröffentlichte Ende 2012 die erste Ausgabe der neuen Zeitschrift „Seltene Vögel in Deutschland“, u.a. mit dem Seltenheitenbericht für das Jahr 2010. Um nach dem Vorbild der Seltenheitenkommissionen in Großbritannien und den Niederlanden ein regelmäßiges Erscheinen des Seltenheitenberichts künftig schon im Folgejahr zu ermöglichen, soll die kommende Ausgabe „Seltene Vögel in Deutschland“ einen Doppeljahrgang mit dem Seltenheitenbericht 2011/12 behandeln. Nach unserem Aufruf im September 2012, uns dokumentationspflichtige Beobachtungen des Jahres 2011 zu melden, sind mittlerweile sehr viele Dokumentationen eingegangen. Vielen Dank für die Unterstützung!
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21.12.2012 totop

Erste Ausgabe von „Seltene Vögel in Deutschland“

Bild zur Meldung Seit dem 1. Januar 2011 setzt die Deutsche Avifaunistische Kommission (DAK) als inhaltlich unabhängiger Fachausschuss im DDA die Arbeit der Deutschen Seltenheitenkommission (DSK) in enger Zusammenarbeit mit den Landeskommissionen auf Bundesebene fort. Ihre Jahresberichte erscheinen künftig in der neuen Reihe „Seltene Vögel in Deutschland“, die sich optisch eng an die seit 2007 jährlich erscheinenden Statusberichte „Vögel in Deutschland“ anlehnt. Neben dem Bericht der Kommission über die bundesweit dokumentationspflichtigen Beobachtungen eines Jahres (das auch als Nummerierung der einzelnen Ausgaben dient) gehören Artikel rund um das Thema „seltene Vögel“ zum Inhalt der neuen Reihe.
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17.09.2012 totop

Deutsche Avifaunistische Kommission bittet um Seltenheitsmeldungen 2011

Bild zur Meldung Die Deutsche Avifaunistische Kommission (DAK) hat Anfang 2011 als nationale Seltenheitenkommission die Geschäfte von der Deutschen Seltenheitenkommission (DSK) übernommen. Im ersten Jahr standen viele grundlegende Aufgaben an, wie die Überarbeitung der Meldeliste, der Aufbau einer Datenbank, die Einrichtung einer Internetseite zur zeitnahen Rückmeldung an die Melderinnen und Melder (siehe hier) oder die Konzeption des jährlichen Berichts. Der erste Bericht der DAK Seltene Vogelarten in Deutschland 2010 steht kurz vor der Veröffentlichung und wird in attraktivem, neuem Gewand einen Überblick über das Auftreten bundesweit dokumentationspflichtiger Vogelarten hierzulande geben.
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19.10.2011 totop

Deutsche Avifaunistische Kommission bittet um Seltenheitsmeldungen 2010

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Logo der DAK
Quelle: DAK/DDA
Zu Beginn dieses Jahres hat die Deutsche Avifaunistische Kommission als nationale Seltenheitenkommission die Geschäfte von der Deutschen Seltenheitenkommission (DSK) übernommen und sammelt, archiviert, prüft und publiziert nun dokumentierte Beobachtungen deutschlandweit seltener Vogelarten. Seit diesem Zeitpunkt ist die Kommission auch unter dem Dach des DDA angesiedelt.
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20.12.2010 totop

Seltenheitenkommission ab 1. Januar 2011 an den DDA angebunden

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Aufbruch in ein neues Zeitalter: Die DAK auf ihrer „konstituierenden Sitzung“ am 18. Dezember. In Münster (T. Noah musste leider kurzfristig absagen), gemeinsam mit B. Hälterlein, C. Sudfeldt und J. Wahl vom DDA.
Quelle: DAK/DDA
Peter H. Barthel, seit 1988 Geschäftsführer der Deutschen Seltenheitenkommission (DSK), wird nach dem 31.12.2010 für die Geschäftsführung der Seltenheitenkommission und die Bearbeitung aktueller Dokumentationen nicht mehr zur Verfügung stehen. Er wird sich nach über 20 Jahren höchst verdienstvoller Arbeit im Umgang mit Nachweisen seltener Vogelarten in Deutschland deren Aufarbeitung zuwenden. Für sein großes Engagement gebührt ihm unser ganz herzlicher Dank! [mehr]