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Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.

Der DDA ist der Zusammenschluss aller landesweiten und regionalen ornithologischen Verbände in Deutschland. Er vertritt damit etwa 10.000 Feldornithologen und Vogelbeobachter.

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20.03.2015 totop

Bericht „Seltene Brutvögel in Bayern 2009—2013“ veröffentlicht

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Innerhalb der letzten 20 Jahre hat sich der bundesweite Bestand der Zwergdommel nahezu verfünffacht. Dieser positive Trend hat sich auch in Bayern deutlich bemerkbar gemacht.
© T. Kirchen
Die Arbeitsgemeinschaft Seltene Brutvögel in Bayern (AGSB) hat in OTUS, der Zeitschrift des gleichnamigen Vereins für Feldornithologie in Bayern, jüngst ihren 4. Bericht zu seltenen bayerischen Brutvögeln veröffentlicht. Aufgrund des langen behandelten Zeitraums und der damit verbundenen Fülle an Daten wird der Bericht in zwei Teilen veröffentlicht. Der nun vorliegende erste Teil behandelt auf 70 durchgehend farbigen und durch zahlreiche Karten, Diagramme und Fotos reich illustrierten Seiten die Brutvorkommen von 45 Nichtsperlingsvogel-Arten von Nonnengans bis Wiedehopf. Der Erfassungsgrad vieler Arten konnte durch die Einführung des Internetportals ornitho.de erheblich verbessert werden. Zu den besonders bemerkenswerten Brutereignissen zählen der erste gesicherte Brutnachweis des Steinhuhns seit 1979, der vierte bis sechste bayerische Brutnachweis des Stelzenläufers sowie neue Brutnachweise der Sumpfohreule.
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19.03.2015 totop

DER FALKE berichtet: Etappensieg für Vogelschutz bei Windenergie-Ausbau — Umweltministerien geben neue Abstandshinweise für Windräder frei

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Für den Rotmilan wurde der empfohlene Abstand von Windrädern zum Nest von zuvor 1000 Metern auf 1500 Meter verschärft.
© Rosl Rößner
Im Konflikt um einen naturgerechten Ausbau der Erneuerbaren Energien haben Vogelschützer einen wichtigen Etappensieg errungen. Nach jahrelanger Verzögerung haben die Fachabteilungen der Länder-Umweltministerien nach Informationen des Journals DER FALKE grünes Licht für die Neufassung der von den Staatlichen Vogelschutzwarten erarbeiteten Abstandsempfehlungen für Windräder zu Vogelschutzgebieten und Nestern („Helgoländer Papier II“) gegeben. Damit dürfte der Artenschutz in Gerichtsverfahren gestärkt werden, denn schon das erste „Helgoländer Papier“ ist von Gerichten oft bei Entscheidungen als maßgebliche fachliche Orientierung herangezogen worden.
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12.03.2015 totop

Herzlichen Glückwunsch: NWO-Preis 2015 an Christoph Sudfeldt

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Sichtlich erfreut und überrascht nimmt Christoph Sudfeldt den NWO-Preis 2015 aus den Händen des NWO-Vorsitzenden, Joachim Weiss, und dem Vorsitzenden der Preis-Jury, Henning Vierhaus, entgegen.
© Barbara C. Meyer
Christoph Sudfeldt erhielt am vergangenen Sonntag den Preis der Nordrhein-Westfälischen Ornithologengesellschaft (NWO) 2015 für seine großen Verdienste um das Vogelmonitoring in Deutschland und seine tragende Rolle bei der Erstellung von ADEBAR. In seiner Laudatio würdigte Stefan R. Sudmann den avifaunistischen Werdegang von Christoph Sudfeldt von feldornithologischen Untersuchungen als Jugendlicher am Wiesenpieper, über die Limikolenforschung in den Rieselfeldern Münster, die Koordination der Wasservogelzählung in NRW und bundesweit, die Veröffentlichung wegweisender Arbeiten zum Feuchtgebietsschutz sowie der deutschen Liste der Important Bird Areas, der Professionalisierung des DDA, der zur Jahrtausendwende noch einen Jahresumsatz in der Größenordnung von 10000 DM hatte und mittlerweile zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, der Professionalisierung des Vogelmonitorings in Deutschland von rein ehrenamtlichen Strukturen zu einer langfristigen Absicherung im Rahmen der Verwaltungsvereinbarung Vogelmonitoring bis zur Herausgabe des Atlas Deutscher Brutvogelarten (ADEBAR) in diesem Frühjahr. Das verdeutlicht, welche entscheidende und prägende Rolle Christoph Sudfeldt auf die avifaunistische Arbeit in Deutschland hatte und hat!
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11.03.2015 totop

Neue Rote Liste der Brutvögel Mecklenburg-Vorpommerns erschienen

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Die Bekassine, der Vogel des Jahres 2013, ist in Mecklenburg-Vorpommern mittlerweile vom Aussterben bedroht.
© Peter Hering
Bei der aktuell veröffentlichten Roten Liste der Brutvögel Mecklenburg-Vorpommerns handelt es sich nach den Fassungen aus den Jahren 1992 und 2003 um die 3. Fassung einer Roten Liste für diese Artengruppe. Sie basiert im Wesentlichen auf den Ergebnissen der Kartierungen zum Atlas Deutscher Brutvogelarten.

Von den in der Liste der Brutvögel Mecklenburg-Vorpommerns geführten 229 Vogelarten wurden 212 Arten einer Bewertung zugeführt. Bei den übrigen nicht bewerteten Arten handelt es sich entweder um Neozoen oder um nicht regelmäßig brütende Vermehrungsgäste. Von den bewerteten 212 Arten konnten 105 Arten (49,5 %) als ungefährdet eingestuft werden. 88 Arten (41,5) wurden verschiedenen Kategorien der Roten Liste sowie weitere 19 Arten (9 %) der Vorwarnliste zugeordnet.
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03.03.2015 totop

Buchtipp: „Vogelmonitoring in Deutschland — Programme und Anwendungen“ wieder erhältlich

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Sudfeldt, C., R. Dröschmeister, J. Wahl, K. Berlin, T. Gottschalk, C. Grüneberg, A. Mitschke & S. Trautmann (2012): Vogelmonitoring in Deutschland - Programme und Anwendungen. – Naturschutz und Biologische Vielfalt 119
© BfN
Nachdem die erste Auflage des Buchs „Vogelmonitoring in Deutschland — Programme und Anwendungen“ (Naturschutz und Biologische Vielfalt Band 119) bereits nach etwa eineinhalb Jahren vergriffen war, hat sich das Bundesamt für Naturschutz (BfN) entschlossen, einen Nachdruck der Publikation anzufertigen. Damit ist dieses erfolgreiche Werk, das die verschiedenen Programme und Konzepte des Vogelmonitorings vorstellt und über die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten informiert, wieder verfügbar.

Das Buch vermittelt einen aktuellen Überblick über die Programme, Methoden, Konzepte, Anwendungsgebiete und Auswertungsmöglichkeiten des Vogelmonitorings in Deutschland. Den Kern des Buches bilden drei Kapitel zu den ehrenamtlichen Programmen: Monitoring häufiger Brutvögel, Monitoring seltener Brutvögel und Monitoring rastender Wasservögel; die Konzepte werden in komprimierter Art vorgestellt und die Arbeitsteilung zwischen den Programmen wird deutlich. Anwendungsbeispiele wie Auswertungsverfahren des Vogelmonitorings werden illustriert. Die organisatorischen Voraussetzungen im föderalen Deutschland für ein dauerhaftes Vogelmonitoring, das die internationalen Anforderungen erfüllt, werden beschrieben. Wesentlicher Pfeiler dafür ist die von Bund und Bundesländern getroffene Verwaltungsvereinbarung Vogelmonitoring, die die Zusammenarbeit mit dem Dachverband Deutscher Avifaunisten regelt und auch eine jährlich aktualisierte Berichterstattung an die interessierte Öffentlichkeit ermöglicht.
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02.03.2015 totop

Erster Band der Avifauna Rheinland-Pfalz erschienen!

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Band 1 der Avifauna RLP ist erschienen
© GNOR
Bereits im Jahre 1969 wurde bei der Gründungsversammlung der „Ornithologischen Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz“ das Ziel formuliert, eine Landesavifauna für dieses herauszugeben. Nun, nach über 45 Jahren und einigen gescheiterten Anläufen ist es endlich soweit: Die Gesellschaft für Naturschutz und Ornithologie Rheinland-Pfalz hat als Nachfolgeorganisation der OAG RLP den ersten Band von „Die Vogelwelt von Rheinland-Pfalz“ herausgegeben. Stolze 864 Seiten umfasst der 1. Band des auf vier Bände ausgelegten neuen Standardwerks über die Vogelwelt dieses in manchen Bereichen fast mediterran anmutenden Bundeslands (z.B. Brutvorkommen von Bienenfresser, Orpheusspötter, Zaun- und Zippammer). Der 1. Band liefert geballte Informationen über die Historie der Vogelforschung, über den Naturraum (Geologie, Klima, Lebensräume) und über die Methodik. Ein echtes Schmankerl sind auch die Vorstellungen der Vogelschutzgebiete von RLP mit der dort vorkommenden Vogelwelt und hochwertigen Fotos. Umfangreiche Kapitel über beispielsweise Zugvogelerfassungen, Siedlungsdichte-Untersuchungen, Vogelberingung, Wasservogelzählungen, Neozoen oder die „Rote Liste“ runden das Werk ab.
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25.02.2015 totop

Das Monitoring häufiger Brutvögel startet in die neue Saison — machen Sie mit!

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Auf den Probeflächen des Monitoringprogramms stehen häufige Arten wie die Goldammer im Mittelpunkt.
© DDA
Mit den längeren Tagen sind bei Amseln, Kleibern, Heckenbraunellen oder Meisen die Frühlingsgefühle nicht mehr zu überhören. Keine Frage, die Vorbereitungen für die Brutzeit haben bei vielen Arten bereits begonnen. Aber auch bei uns laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren, denn am 10. März beginnt die Kartiersaison des Monitorings häufiger Brutvögel.
Seit 1989 werden die Bestandsentwicklungen aller häufigen Brutvogelarten mithilfe standardisierter Methoden überwacht, um u.a. die Frage „Wie entwickeln sich die Brutbestände weit verbreiteter, häufiger Vogelarten?“ beantworten zu können. Seit 2004 finden die Erfassungen auf bundesweit repräsentativen, 1x1 km-großen Probeflächen statt, auf denen zwischen März und Juni 4 Begehungen entlang einer ca. 3 km langen Route durchgeführt werden.
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23.02.2015 totop

Deutsche Avifaunistische Kommission bittet um Seltenheitsmeldungen 2014

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© DAK/DDA
Die dritte Ausgabe der Zeitschrift „Seltene Vögel in Deutschland“ steht bereits kurz vor der Fertigstellung. Das Heft wird neben Artikeln über Pazifische Ringelgänse und Grünlaubsänger in Deutschland auch den Bericht der Deutschen Avifaunistischen Kommission (DAK) über die bundesweit dokumentationspflichtigen Beobachtungen des Jahres 2014 sowie Beiträge zur Überarbeitung der nationalen Meldeliste zum 1.1.2015 und zum generellen Umgang der DAK mit Beobachtungen schwer zu kategorisierender Vögel enthalten.
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18.02.2015 totop

Zwergsäger: EU-Vogelschutzgebiete begünstigen klimatisch bedingte Verlagerungen der Winterverbreitung

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Zwergsäger haben ihre europäischen Überwinterungsgebiete in den letzten 25 Jahren deutlich nach Nordosten verlagert.
© Axel Halley
Viele Vogelarten reagieren auf die globale Erwärmung mit Änderungen ihrer Verbreitung. Das ist auch beim Zwergsäger der Fall, dessen europäische Überwinterungsgebiete sich in den vergangenen 25 Jahren deutlich nach Nordosten verlagert haben. Das ist ein Ergebnisse einer Studie von Wissenschaftlern aus 16 Ländern, die die Daten der Internationalen Wasservogelzählung auswerteten. Die Ergebnisse zeigen auch: Das Netz der EU-Vogelschutzgebiete wirkte sich dabei begünstigend aus, es zeigten sich aber auch große Lücken im Schutzgebietsnetz vor allem im Norden des Überwinterungsgebiets.
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12.02.2015 totop

ADEBAR — Subskription mit Preisvorteil endet am 28. Februar 2015

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© SVD/DDA
Wer ADEBAR zu einem reduzierten Preis erwerben will, muss sich sputen: Nur noch bis zum 28. Februar 2015 können Sie das Werk zum Vorzugspreis von 69,90 € je Exemplar zzgl. Porto- und Versandkosten von 4,10 € bestellen. Die Subskription gewährt einen Nachlass von etwa 30 % auf den Buchhandelspreis.

Wichtig: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am ADEBAR können das Werk sogar für nur 39,90 € zzgl. Porto- und Versandkosten von 4,10 € erstehen. Der Rabatt beträgt 60 % gegenüber dem Buchhandelspreis. Die Frist für das Mitarbeiterangebot endet erst am 31. Dezember 2015.
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04.02.2015 totop

5. Koordinierungstreffen zum Brutvogelmonitoring sowie der Steuerungsgruppen von ornitho.de

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Mit 34 Teilnehmerinnen und Teilnehmern waren die Treffen in Uder einmal mehr sehr gut besucht.
© DDA
Vom 31. Januar bis 1. Februar kamen im thüringischen Uder die Koordinatorinnen und Koordinatoren der landes- und bundesweiten Programme zum Brutvogelmonitoring zusammen. Auf dem jährlich stattfindenden Treffen diskutieren Expertinnen und Experten aus allen Bundesländern aktuelle Themen und Fragestellungen rund um die Erfassung der Brutvogelarten in Deutschland.
Nach einem Überblick über neue Projekte und Vorhaben des DDA stand am Samstag das Monitoring häufiger Brutvögel (MhB) im Mittelpunkt. Sven Trautmann, bundesweiter Koordinator des MhB, erläuterte Zuständigkeiten und Ablauf der Zusammenarbeit zwischen Bundes- und Landeskoordinierungsstellen und stellte verschiedene internationale und nationale Vorhaben und Auswertungen vor, in denen auf Daten aus dem MhB zurückgegriffen wurde bzw. wird.
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30.01.2015 totop

ADEBAR im Druck

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© SVD/DDA
Die eine oder der andere hatte unsere Grußbotschaft zum Jahreswechsel aufmerksam gelesen und erfreut zur Kenntnis genommen, dass ADEBAR im Druck ist. Inzwischen haben wir alle Fragen mit der Druckerei geklärt, und heute können wir verkünden: Die Produktion hat begonnen. Mit der Auslieferung des Atlaswerkes darf etwa Ende des 1. Quartals gerechnet werden. Den genauen Liefertermin geben wir noch rechtzeitig bekannt.

Der Atlas deutscher Brutvogelarten ist das Ergebnis einer zehnjährigen Zusammenarbeit. Am Gelingen dieses wohl aufwändigsten Projektes in der Erforschung der heimischen Avifauna beteiligten sich mehrere tausend Akteure — bei den Kartierungen, der Auswertung der immensen Datenmengen, der Bereitstellung und Abstimmung fachlicher Informationen, an der Abfassung und Korrektur von Texten oder durch finanzielle Zuwendungen und Spenden. Ihnen allen gebührt unser aufrichtiger Dank!
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Weitere Meldungen finden Sie hier

 

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Vergabestand im Monitoring häufiger Brutvögel





Machen Sie mit...
Häufige Brutvögel
Wasservogelzählung

BildViele kleinere Beiträge machen den Wert der aktuellen Ausgabe aus. Dabei kommen unterschiedlichste Bereiche zusammen und hervorzuhaben wären sie alle, sei es der Bergfinkenschlafplatz in Hessen, die Rufe der fliegenden Vögel, die Lebensraumveränderung durch den Bienenfresser oder die Vorstellung der ornitho-App NaturaList. Werfen Sie lieber gleich mal einen Blick auf die Homepage des Falke Journals.

Bild"Vögel in Deutschland 2013"
behandelt auf 60 Seiten umfassend die Bestandssituation der Brutvogelarten und der überwinternden Wasservögel vor dem Hintergrund der Umsetzung der EU-Vogelschutzrichtlinie.

Bild„Seltene Vögel in Deutschland 2011/12“ beinhaltet neben dem Seltenheiten-bericht der Jahre 2011 und 2012 auch Beiträge zum Auftreten von Steppenweihe und Polarmöwe in Deutschland sowie zu Nachweisen von Kumlienmöwe und Zwergtrappe.

BildStatus, Karten, Brut- und Rastbestände, Rote Liste-Status, rechtlicher Schutz ... all das finden Sie in unserem Informationssystem
Vögel in Deutschland

BildDer Wiesenvogelschutz in den Niederlanden und die Uferschnepfe nehmen umfangreichen Raum in der aktuellen Ausgabe ein.
Inhalt / Zsfg.

Bild"Der Falke" hat das Sonderheft Eulen herausgebracht. Mit zahlreichen Artikeln rund um Verbreitung, Gefährdung und Trends der gerade 10 in Deutschland lebenden Eulenarten plus Fischuhu und Omanfahlkauz werden tiefe Einblicke in die faszinierende Welt der Eulen geboten.

BildDas Buch gibt einen aktuellen Überblick über die Programme, Methoden, Konzepte, Anwendungs- gebiete und Auswertungsmöglichkeiten des Vogelmonitorings. Die Monitoring-Programme häufiger Brutvögel, seltener Brutvögel sowie rastender Wasservögel werden ebenso vorgestellt wie die organisatorischen Voraussetzungen eines international relevanten Vogelmonitorings in Deutschland. Die Darstellung weiterer Projekte wie ADEBAR runden den Überblick ab. Überdies werden Vorteile und Möglichkeiten des Online-Portals ornitho.de für die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen und das Monitoring beschrieben.
Bezug:
BfN-Schriftenvertrieb: Tel.: 0 25 01 / 8 01-3 00, Fax: 0 25 01 / 8 01-3 51 oder im Internet

BildMit einer Förder- mitgliedschaft im DDA helfen Sie uns, die Monitoringprogramme zu organisieren und die Ergebnisse zeitnah in Schutzmaßnahmen einfließen zu lassen.
pdfAufnahmeantrag [ 1.778 kb ]

BildDas Methoden- handbuch ist wieder gedruckt verfügbar und kann für 29,80 € bestellt werden.


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