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Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.

Der DDA ist der Zusammenschluss aller landesweiten und regionalen ornithologischen Verbände in Deutschland. Er vertritt damit etwa 10.000 Feldornithologen und Vogelbeobachter.

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28.07.2015 totop

Bestandstrends häufiger Brutvogelarten in Europa 2015

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Zum ersten Mal konnte auch für den Eisvogel ein europaweiter Bestandstrend angegeben werden.
© Thomas Hinsche
Der European Bird Census Council (EBCC) hat in Zusammenarbeit mit der Royal Society for the Protection of Birds, BirdLife International, der Czech Society for Ornithology und dem Bureau of Statistics of the Netherlands kürzlich die „Trends of common birds in Europe 2015“ veröffentlicht. Für 169 Vogelarten werden dabei Trends für den Zeitraum 1980-2013 präsentiert. Wie bereits im Vorjahr sind diese als langfristige sowie 10-Jahres-Trends verfügbar.

Insgesamt steuerten 28 europäische Staaten Daten aus ihren nationalen Monitoringprogrammen zu den Auswertungen bei. Zum ersten Mal flossen dabei auch Daten aus Litauen mit ein. Aus Deutschland stellten Martin Flade, Johannes Schwarz und Sven Trautmann die Daten aus dem DDA-Monitoring häufiger Brutvögel bereit, außerdem lieferte Christoph Grüneberg Daten aus dem Monitoring seltener Brutvögel.
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28.07.2015 totop

Neue Studie über Auswirkungen des Klimawandels auf die Fauna und Flora Englands

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Auch für den Waldlaubsänger werden durch die Klimaerwärmung stark negative Folgen prognostiziert.
© Martin Wantoch
Es gibt bereits deutliche Hinweise für umfangreiche Auswirkungen des Klimawandels auf Englands Natur. So zeigen sich bereits heute erste Veränderungen der Verbreitung, Phänologie, Artenzusammensetzung und der Lebensräume. Die Naturschutzbehörde Natural England hat nun gemeinsam mit dem British Trust for Ornithology (BTO), der University of York dem Centre for Ecology and Hydrology und der Royal Society for the Protection of Birds (RSPB) eine Studie veröffentlicht, die die Risiken aber auch Möglichkeiten für die Tiere und Pflanzen Englands bewertet.
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10.07.2015 totop

Großbritanniens berühmtester Kuckuck auf dem Zug durch Deutschland

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Dank Satelliten-Telemetrie lassen sich die Zugrouten einiger europäischer Kuckucke in ihre zentralafrikanischen Winterquartiere im Internet verfolgen
© BTO
Die Brutbestände des Kuckucks sind in den vergangenen 25 Jahren bedrohlich zurückgegangen. In England brach der Bestand um rund drei Viertel zusammen. Bereits seit vier Jahren erforschen Wissenschaftler des British Trust for Ornithology (BTO) daher das Zugverhalten von in Großbritannien brütenden Kuckucken. Es konnte dabei ermittelt werden, dass die Vögel auf dem Wegzug zwei unterschiedliche Routen gen Süden wählen: Zum einen westlich durch Spanien, Marokko und Westafrika, darüber hinaus aber auch auf einer zentral-mediterranen Route über Italien und die Zentralsahara. Auch das Überwinterungsgebiet war unbekannt, bis die ersten Kuckucke 2011 den Regenwald im Kongo erreichten.
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10.07.2015 totop

Neuer Bundesverband für Fledermauskunde Deutschland e.V. (BVF) gegründet

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Großes Mausohr
© Ralf Weise
Im Rahmen der 12. bundesweiten Fledermausfachtagung (BAG 2015) vom 20.- 22. März 2015 in Erfurt wurde der neue Bundesverband für Fledermauskunde Deutschland e.V. (BVF) erstmals vorgestellt. Unter ihm versammeln sich ca. 2500 Mitglieder an Fledermäusen und deren Schutz interessierter Vereine und Fördermitglieder. Ziel des BVF ist es, eine übergreifende, verbandsneutrale Vertretung der Fachinteressen aller Fledermausschützer in Deutschland zu schaffen, um gemeinsame Ziele und Interessen zukünftig einheitlich und auf Bundesebene aber auch international vertreten zu können. Es soll auch der Austausch und die Zusammenarbeit verschiedener mit Fledermäusen befasster Vereine und Gruppen ausgebaut werden.
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10.07.2015 totop

Weitere Zugvogelarten im EuroBirdPortal ergänzt

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Weitere Zugvogelarten ergänzt
© EuroBirdPortal
Online-Portale aus über 20 Ländern Europas sind am Projekt EuroBirdPortal (EBP) beteiligt, das am 5. Juni im Rahmen der Green Week der Europäischen Kommission gestartet wurde. Deutschland wird dabei durch ornitho.de vertreten. Die Zahl der im EBP verfügbaren Vogelarten konnte mittlerweile weiter ergänzt werden, sodass aktuell für bereits 21 Arten die Beobachtungen der Jahre 2010 bis 2013 europaweit auf Basis eines 10x10 km-Rasters dargestellt werden und sich beispielsweise mit Durchschnittstemperaturen gegenüberstellen lassen. Zuletzt wurden mit Schilfrohrsänger, Wiesenschafstelze und Neuntöter drei typische Langstreckenzieher ergänzt.

Schauen Sie regelmäßig beim EuroBirdPortal vorbei! Bis zum Jahresende werden rund 50 Arten und auch die Daten bis 2014 abrufbar sein. Wir halten Sie an dieser Stelle auf dem Laufenden!

Patric Lorgé, Christopher König und Johannes Wahl
für das Team von ornitho.de und ornitho.lu [mehr]

08.07.2015 totop

Trends häufiger Vogelarten Dänemarks zur Brutzeit und im Winter 1975-2014 veröffentlicht

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Die Brutbestände des Sandregenpfeifers sind in Dänemark in den vergangenen 40 Jahren stark zurückgegangen
© Ralf Kistowski
Die Dänische Ornithologische Vereinigung (Dansk Ornitologisk Forening, DOF) hat in ihrem 16. Bericht Bestandstrends für 108 Brutvogelarten sowie 78 in Dänemark überwinternde Vogelarten veröffentlicht. Die Ergebnisse basieren auf den Daten jahrzehntelanger Punkt-Stopp-Zählungen der häufigen Vogelarten. Bei diesen Zählungen erfassen Ehrenamtliche an vielen Stellen in ganz Dänemark zweimal pro Jahr an jeweils 10-20 Punkten entlang einer Route die Vögel. Ein Termin fällt dabei auf den Winter (20.12.-20.01.), eine weitere Zählung wird während der Brutzeit durchgeführt (1.05.-15.06.). In dem Bericht werden für alle Arten werden sowohl langfristige (1975-2014) als auch kurzfristige (2005-2014) Bestandstrends angegeben und Trenddiagramme gezeigt. Die Daten der Zählungen wurden dabei mit Hilfe der Analyse-Software TRIM (TRends and Indices for Monitoring data) ausgewertet.
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08.07.2015 totop

Winzige GPS-Logger revolutionieren die Erforschung kleinerer Zugvogelarten

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Dank neuester GPS-Logger können nun auch kleine Singvogelarten, wie der amerikanische Pieperwaldsänger, per GPS erforscht werden
© Dick Daniels
Pieperwaldsänger brüten in den Waldgebieten des östlichen Nordamerikas. Die nur etwa 20 Gramm leichten Vögel sind Langstreckenzieher, deren Überwinterungsgebiete von Mexiko bis in den Norden von Südamerika reichen. Aufgrund der geringen Größe der Art war es bislang nicht möglich, die Zugwege und zurückgelegten Strecken per Datenlogger zu erforschen. Prototypen einer neuen, in Kanada entwickelten GPS-Technologie konnten nun vom Zugvogelforschungszentrum des amerikanischen Smithsonian Conservation Biology Institute (SCBI) erstmals getestet werden. Mit einem Gewicht von weniger als einem Gramm sind die Datenlogger, die die Vögel wie einen Rucksack tragen, die leichtesten jemals produzierten. Die bislang kleinsten GPS-Logger wogen rund 12 Gramm und ließen daher nur eine Besenderung von Tieren bis minimal 250 Gramm zu. Derart kleine und leichte Logger waren bisher nur als sogenannte Helldunkel-Geolokatoren im Einsatz, die durch Aufzeichnung von Datum und Tageslänge die ungefähre Position der Vögel aufzeichnen konnten. Die neuen GPS-Logger sind jedoch weitaus präziser: Während bisherige Technologien den Aufenthaltsort der Vögel nur auf etwa 150-200 Kilometer genau bestimmen konnten, erreichen die neuen Logger eine Genauigkeit von etwa 10 Metern.
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08.07.2015 totop

1. Europäisches Braunkehlchen Symposium zeigt dringenden Schutzbedarf auf

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© LBV
In insgesamt 42 Vorträgen, Postern und weiteren Beiträgen wurden beim 1. Europäischen Braunkehlchen Symposium vom 27. bis 29. Mai in Helmbrechts Forschungsergebnisse aus 18 Ländern vorgestellt. Zu den wesentlichen Ergebnissen des Symposiums zählen die Gründung der International Whinchat Working Group sowie die gemeinsam verabschiedete Resolution „Message from Helmbrechts“.

Die in einem 312-seitigen Tagungsband zusammengefassten Forschungsergebnisse von insgesamt 58 Autoren & Co-Autoren belegen einen dramatischen Rückgang in Mittel- und Westeuropa, der je nach Region bei 50-90 % liegt. In Luxemburg muss die Art derzeit bereits als ausgestorben gelten. Sogar in den großen Populationen Nordosteuropas wird teilweise schon ein Rückgang festgestellt. In der Roten Liste der IUCN wird dieser Entwicklung aber noch nicht Rechnung getragen und das Braunkehlchen als „ungefährdet“ eingestuft
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07.07.2015 totop

Hervorragende Brutsaison für britische Rosenseeschwalben

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Mehr als 14 Jahre liegt der letzte Nachweis einer Rosenseeschwalbe in Deutschland bereits zurück
© Benjamin Steffen
Mit mehr als 100 aktuell auf Coquet Island brütenden Rosenseeschwalben, verläuft die Brutsaison für den seltensten in Großbritannien brütenden Seevogel bislang sehr erfreulich. Das Erreichen einer dreistelligen Anzahl von Brutpaaren ist das Ergebnis 15-jähriger, intensiver Schutzmaßnahmen auf der Insel in der Grafschaft Northumberland.

Rosenseeschwalben litten im 20. Jahrhundert unter weltweiten Bestandsrückgängen und waren in Großbritannien ohnehin stets nur wenig häufig. Aktuell befindet sich auf Coquet Island die einzige regelmäßig besetzte Brutkolonie des Vereinigten Königreichs. Mit der Bereitstellung von bereits in Südirland bei Rosenseeschwalben erfolgreich eingesetzten Nisthilfen auf eigens geschaffenen Kiesterrassen durch die Royal Society for the Protection of Birds (RSPB) begann im Jahr 2000 eine beispielhafte Erfolgsgeschichte. Bereits im ersten Jahr nach der Errichtung stieg die Zahl der Brutpaare von 24 auf 34 an. Die Nisthilfen schützten die Jungvögel maßgeblich vor Prädatoren wie Heringsmöwen, sodass die Kolonie fünf Jahre später schon 92 Paare umfasste. Doch auch vor Störungen und Eierdieben ist die Kolonie seitdem geschützt: Rund um die Uhr wird die Kolonie von RSBP-Mitarbeitern und freiwilligen Helfern bewacht. Es muss außerdem dauerhaft gewährleistet werden, dass sich keine Säugetiere wie Ratten auf der Insel ausbreiten und die Kolonie gefährden.
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07.07.2015 totop

Über den Wolken: Neuer Höhenrekord beim Schreiadler

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Schreiadler steigen auf dem Zug bis in enorme Höhen auf.
© Mathias Putze
Ein in der Uckermark brütendes Schreiadlerweibchen hat einen neuen Höhen-Rekord für seine Art aufgestellt. Der Vogel „Marta“ ist mit einem GPS-Sender besendert, dessen Daten nun ausgewertet wurden: Beim Flug aus dem afrikanischen Winterquartier zurück nach Brandenburg legte der Vogel am 29. März über Äthiopien eine längere Strecke in Höhen über 4000 Metern zurück und erreichte dabei maximal 4532 Meter über dem Meeresspiegel. Laut Greifvogel-Experte Bernd-Ulrich Meyburg ist eine solche Flughöhe sehr ungewöhnlich und bislang noch nie bei Schreiadlern gemessen worden. Allerdings ermöglichen erst die von „Marta“ und ihrem Schreiadlermännchen „Ulf“ getragenen Prototypen neuester Sender derartige Messergebnisse, ältere Modelle erfassten nur bis 2000 Meter. Bekannt war daher bislang nur, dass Schreiadler um die 1000 Meter erreichen.
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06.07.2015 totop

Sturmtaucher orientieren sich anhand von Gerüchen

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Der Geruchssinn spielt bei Röhrennasen wie dem Kanarensturmtaucher offenbar eine entscheidende Rolle bei der Orientierung.
© Benjamin Steffen
Eine gemeinsam von Wissenschaftlern aus Großbritannien, Italien, Portugal und den Kapverden durchgeführte Studie an Sturmtauchern hat nun gezeigt, dass sich die Vögel bei ihren weiten Strecken über offenem Meer und ohne jegliche Landmarken offenbar anhand von Gerüchen orientieren. Bereits in vorherigen Studien war ermittelt worden, dass Sepiasturmtaucher bei Einschränkung ihres Geruchssinns Schwierigkeiten bei der Navigation haben, während eine magnetische Beeinflussung keine Effekte zeigte. Inwiefern olfaktorische Signale jedoch tatsächlich zur Rückkehr in die Brutkolonien genutzt werden, war bislang unbekannt.
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06.07.2015 totop

Alarmierend: Seevögelbestände gehen weltweit zurück

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Seeschwalben zeigten seit 1950 besonders starke Rückgänge
© Jan Goedelt
Populationen von Seevögeln sind gute Indikatoren für langfristige und großräumige Veränderungen mariner Ökosysteme. In einer Untersuchung des Projektes „Sea Around Us“ der Universität von British Columbia und der Pew Charitable Trusts wurden nun die Entwicklungen der weltweiten Seevogelbestände 1950-2010 verglichen. Insgesamt wurden dabei Daten von mehr als 300 Seevogelarten aus 13 Familien und von über 350 Küstenabschnitten ausgewertet. Geschätzte 19 % der weltweiten Seevogelbestände konnten somit berücksichtigt werden, sodass die ermittelten Trends die reale Entwicklung widerspiegeln dürften. Die Ergebnisse geben Grund zur Sorge, denn es wurde festgestellt, dass die Bestände insgesamt um rund 70 % zusammengebrochen sind. Die größten Rückgänge wurden dabei bei Seevogelfamilien festgestellt, deren Arten vorwiegend weit verbreitet sind oder die sehr große Aktionsräume haben, was auf eine weltweite statt kleinräumige Gefährdung hinweist. So gab es bei den Seeschwalben, die insbesondere auf dem Zug enorme Entfernungen zurücklegen, die größten Rückgänge, gefolgt von Fregatt- und Sturmvögeln. Zunahmen konnten bei Sturmschwalben, Alken und Tölpeln verzeichnet werden. Die Ergebnisse wurden in der internationalen Online-Fachzeitschrift PLOS ONE veröffentlicht.
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BildDem Thema Vogelschutz widmet sich die Ausgabe mit Artikeln zu Windkraftanlagen sowie der Roten Liste. Daneben begeben wir uns auf die Reise und erfahren einiges über die Greifvögel in Batumi (Georgien), den Artenreichtum in und um das norwegische Trondheim und lernen den Salzigen See in Sachsen-Anhalt kennen. Als Art wird die Wachtel vorgestellt. Aber natürlich ist das längs nicht alles - Schauen Sie doch mal vorbei beim Falke Journal.

Bild„Seltene Vögel in Deutschland 2013“ beinhaltet neben dem Seltenheiten-bericht Beiträge zum Auftreten der Pazifischen Ringelgans sowie zum Vorkommen des Grünlaubsängers in Deutschland.

Bild"Vögel in Deutschland 2013"
behandelt auf 60 Seiten umfassend die Bestandssituation der Brutvogelarten und der überwinternden Wasservögel vor dem Hintergrund der Umsetzung der EU-Vogelschutzrichtlinie.

BildStatus, Karten, Brut- und Rastbestände, Rote Liste-Status, rechtlicher Schutz ... all das finden Sie in unserem Informationssystem
Vögel in Deutschland

Vergabestand im Monitoring häufiger Brutvögel





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Häufige Brutvögel
Wasservogelzählung

BildDer Wiesenvogelschutz in den Niederlanden und die Uferschnepfe nehmen umfangreichen Raum in der aktuellen Ausgabe ein.
Inhalt / Zsfg.

Bild"Der Falke" hat das Sonderheft Eulen herausgebracht. Mit zahlreichen Artikeln rund um Verbreitung, Gefährdung und Trends der gerade 10 in Deutschland lebenden Eulenarten plus Fischuhu und Omanfahlkauz werden tiefe Einblicke in die faszinierende Welt der Eulen geboten.

BildDas Buch gibt einen aktuellen Überblick über die Programme, Methoden, Konzepte, Anwendungs- gebiete und Auswertungsmöglichkeiten des Vogelmonitorings. Die Monitoring-Programme häufiger Brutvögel, seltener Brutvögel sowie rastender Wasservögel werden ebenso vorgestellt wie die organisatorischen Voraussetzungen eines international relevanten Vogelmonitorings in Deutschland. Die Darstellung weiterer Projekte wie ADEBAR runden den Überblick ab. Überdies werden Vorteile und Möglichkeiten des Online-Portals ornitho.de für die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen und das Monitoring beschrieben.
Bezug:
BfN-Schriftenvertrieb: Tel.: 0 25 01 / 8 01-3 00, Fax: 0 25 01 / 8 01-3 51 oder im Internet

BildMit einer Förder- mitgliedschaft im DDA helfen Sie uns, die Monitoringprogramme zu organisieren und die Ergebnisse zeitnah in Schutzmaßnahmen einfließen zu lassen.
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