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Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.

Der DDA ist der Zusammenschluss aller landesweiten und regionalen ornithologischen Verbände in Deutschland. Er vertritt damit etwa 8.000-9.000 Feldornithologen und Vogelbeobachter.

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21.05.2013 totop

HanseBird lockt vom 24.-26. Mai wieder Vogelfreunde nach Hamburg

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HanseBird 2013 lockt Vogelfreunde nach Hamburg
© NABU Hamburg
Objektivfüllende Ausblicke auf heimische Vogelarten sowie ein buntes Programm rund um die Welt der Vögel bietet die HanseBird 2013 in Hamburg. Zahlreiche Aussteller informieren am kommenden Wochenende auf dem Außengelände der Wasserkunst Elbinsel Kaltehofe in Hamburg über die richtige Optik zum Beobachten und Fotografieren. Daneben können die Besucher der HanseBird viel über Outdoor-Ausrüstung und Naturreisen erfahren oder zwischen Kunstwerken und Fachliteratur stöbern. Hersteller von Naturschutzprodukten präsentieren sich neben Ausflugszentren und Vogelschützern, allen voran die Gastgeber vom NABU Hamburg. Auf vielen Hundert Quadratmetern Messefläche erwarten die Besucher das Neueste aus den Bereichen Vogelbeobachtung, Naturfotografie und Outdoor-Zubehör. Außerdem gibt es spannende Veranstaltungen und viel Interessantes, Nützliches oder einfach Schönes rund um die gefiederten Freunde.
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17.05.2013 totop

Lesetipp: Neuer Artikel „Von der Energiewende zum Biodiversitäts-Desaster — zur Lage des Vogelschutzes in Deutschland“

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Der Bluthänfling gehört zu den Brutvögeln der Agrarlandschaft, die in den letzten 20 Jahren am stärksten im Bestand zurückgegangen sind.
© O. Jürgens
In der soeben erschienenen Ausgabe der Zeitschrift „Die Vogelwelt“ bilanziert Martin Flade die aktuelle Bestandsentwicklung der Brutvogelarten Deutschlands vor dem Hintergrund der Auswirkungen der aktuellen Klima- und Energiepolitik.

Im Gegensatz zu einigen beachtlichen Erfolgen beim Schutz seltener und attraktiver „Flaggschiffarten“ fällt die Bilanz für Allerweltsarten wie Feldlerche, Haussperling und Bluthänfling deutlich negativer aus. Die Ergebnisse aus dem Monitoring häufiger Brutvögel des DDA zeigen für den Zeitraum ab 1991 für die 115 häufigsten deutschen Brutvogelarten ein alarmierendes Bild: 23 signifikant zunehmenden Arten stehen 51, also mehr als doppelt so viele, signifikant abnehmende Arten gegenüber. Insbesondere hat sich die Lage der Brutvögel der Agrarlandschaft dramatisch verschlechtert. Doch auch die Bestände anderer Vogelgilden entwickeln sich wenig hoffnungsvoll: Während sich die Situation der Vogelarten der Gewässer und Feuchtgebiete noch relativ stabil darstellt, ist die Bilanz in den übrigen Lebensräumen, vor allem im Siedlungsraum, negativ.
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08.05.2013 totop

Birdrace 2013: Favoriten haben bei überwiegend herrlichen Bedingungen die Nase vorn

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Entspannt am Ostseestrand: Die Frühlingsgoldhähnchen freuten sich wie viele der 191 Teams über strahlend blauen Himmel und viel Sonne im Norden. Der Süden konnte davon leider nur träumen.
© Frühlingsgoldhähnchen
In der Nachricht zum Start des zehnten Birdraces am 4. Mai schrieben wir noch, dass keine akute Sonnenbrandgefahr bestünde. Das Wetter am Samstag lehrte uns größtenteils etwas anderes und der gesamte Norden Deutschlands erlebte einen der schönsten Tage dieses Frühjahres. Viele der insgesamt 191 Teams traten glücklicherweise dort an, so dass die meisten der 711 Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen herrlichen Tag in der Natur trotz der Strapazen eines Birdraces hoffentlich auch etwas genießen konnten.
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04.05.2013 totop

An die Gläser, fertig, los — Birdrace 2013 gestartet

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Über die Hälfte der Teams tritt in diesem Jahr in die Pedale. Gute Fahrt allerseits!
© Usedommeln
Mit der Rekordbeteiligung von 194 Teams fiel um Mitternacht der Startschuss zum mittlerweile zehnten bundesweite Birdrace. Damit sind zum neunten Mal in Folge mehr Beobachterinnen und Beobachter in (fast) allen Bundesländern unterwegs und erkunden die Vielfalt der Vogelwelt in ihrer Region. Die Voraussetzungen für hohe Artenzahlen sind den Wettervorhersagen zufolge gut und die Bedingungen fair: Von Flensburg bis Konstanz sind Höchsttemperaturen von 17–20 °C angekündigt, selbst an den Küsten wird der Wind nur wenig das morgendliche Vogelkonzert stören und mit Ausnahme des Südwestens soll es auch nur ab und an regnen. Ansonsten gibt es fast überall eine gesunde Mischung aus Sonne und Wolken, akute Sonnenbrandgefahr wie vor zwei Jahren besteht also nicht und Erfrierungen sind auch in den frühen Morgenstunden nicht zu erwarten. Größtenteils sollte es etwas Thermik für Greifvögel geben, die zudem vor Wolken generell besser zu erkennen sind als vor strahlend blauem Himmel. Und ab und an ein Schauer kann auch für so manche unverhoffte Überraschung sorgen ... Es ist also angerichtet, für ein weiteres spannendes, arten- und erlebnisreiches Birdrace!
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30.04.2013 totop

Ankündigung Uferschnepfen-Tagung vom 25.-26. September 2013 in Rees (Niederrhein)

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Tagungs-Flyer
© www.life-uferschnepfe.de
Seit 2009 wird in dem bedeutendsten Brutgebiet der Uferschnepfe in NRW, der Hetter, ein LIFE-Projekt zum Schutz des vom Aussterben bedrohten Wiesenvogels durchgeführt. Der Schutz gefährdeter Wiesenvögel und ihrer Lebensräume ist eine immense Herausforderung für den Naturschutz. Das Life-Projekt zum Schutz gefährdeter Wiesenvögel und ihrer Lebensräume zeigt, welche Maßnahmen wirksam sind und wie erfolgreicher Wiesenvogelschutz gemeinsam mit Landnutzern funktionieren kann.
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26.04.2013 totop

Deutsche Avifaunistische Kommission bittet um Seltenheitsmeldungen 2011/12

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© DAK/DDA
Die Deutsche Avifaunistische Kommission (DAK) veröffentlichte Ende 2012 die erste Ausgabe der neuen Zeitschrift „Seltene Vögel in Deutschland“, u.a. mit dem Seltenheitenbericht für das Jahr 2010. Um nach dem Vorbild der Seltenheitenkommissionen in Großbritannien und den Niederlanden ein regelmäßiges Erscheinen des Seltenheitenberichts künftig schon im Folgejahr zu ermöglichen, soll die kommende Ausgabe „Seltene Vögel in Deutschland“ einen Doppeljahrgang mit dem Seltenheitenbericht 2011/12 behandeln. Nach unserem Aufruf im September 2012, uns dokumentationspflichtige Beobachtungen des Jahres 2011 zu melden, sind mittlerweile sehr viele Dokumentationen eingegangen. Vielen Dank für die Unterstützung!
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23.04.2013 totop

Vögel in Deutschland aktuell: Märzwinter 2013

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Kraniche bei der Nahrungssuche auf einem schneebedeckten Stoppelacker
© Andreas Helland
Kurz nach dem meteorologischen Frühlingsanfang ließen milde Temperaturen den Winter schon fast in Vergessenheit geraten. Zehntausende Kraniche, Gänse, Kiebitze, Goldregenpfeifer, Lerchen und Drosseln machten sich auf Richtung Brutgebiete. Am 9. März kam es dann jedoch zu einem Wintereinbruch, der weiten Teilen Nord- und Ostdeutschlands bis Anfang April eine geschlossene Schneedecke und einen anhaltend eisigen Ostwind brachte. Es kam zu einem bemerkenswerten Zugstau und Umkehrzug bei vielen Arten. In einem Beitrag in Der Falke, den wir Ihnen bereits vor Erscheinen der gedruckten Ausgabe präsentieren können, betrachten wir diese außergewöhnliche Situation etwas näher. Diesen Rückblick schon wenige Tage später verdanken wir den Melderinnen und Meldern, die von März bis Anfang April über eine halbe Million Beobachtungen in ornitho übermittelten.
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17.04.2013 totop

Rotmilan — Red Kite — Roter Drachen

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© Naturkundemuseum Heineanum
Seine schmalen, langen Flügel und der gegabelte Schwanz machen ihn zu einem eleganten Flieger und sehr wendigen Jäger. Übersetzt ins Deutsche bedeutet der Englische Name des Rotmilans roter Drachen.

Das Naturkundemuseum Heineanum in Halberstadt widmet dem Rotmilan eine umfassende Sonderausstellung, die noch bis 2015 in der zum Ausstellungsgebäude umgebauten Museumsscheune in der Voigtei 48 zu sehen ist. Anhand einer Fülle an originalen Naturdokumenten, Präparaten und Objekten, modernen Informationstafeln sowie einer kleinen Spezialbibliothek bietet die Ausstellung Einblicke in die Biologie und Ökologie einer der faszinierendsten heimischen Vogelarten.
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16.04.2013 totop

Weltzugvogeltag 2013 — „Netzwerke schaffen für Zugvögel“

Am 11. und 12. Mai 2013 ist Weltzugvogeltag — eine weltweit stattfindende Kampagne zum Schutz von Zugvögeln und ihren Lebensräumen. Der Weltzugvogeltag wird von zwei internationalen Abkommen organisiert, die durch das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) verwaltet werden — dem Übereinkommen zur Erhaltung der wandernden wild lebenden Tierarten (CMS) und dem Abkommen zur Erhaltung der afrikanisch-eurasischen wandernden Wasservögel (AEWA). Das diesjährige Thema des Weltzugvogeltags lautet „Netzwerke schaffen für Zugvögel“ und unterstreicht die Bedeutung eines Netzes von Rastgebieten für Zugvögel entlang ihrer Wanderrouten. Das Poster zum Weltzugvogeltag 2013 hebt einige der tausenden für den Vogelzug wichtigen Rastgebiete heraus. Zugvögel legen entlang ihrer Wanderrouten große Entfernungen zurück, manchmal zehntausende von Kilometern. Die verknüpften Gebiete wirken wie "Trittsteine" und dienen der Rast, Nahrungsaufnahme, teils auch als Überwinterungs- oder Brutgebiete. Eine große Zahl von wichtigen Standorten wurde bereits beschädigt oder ganz verloren. Folglich ist die Erhaltung der verbleibenden Standorte entscheidend für den Schutz wandernder Tierarten.
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13.04.2013 totop

Bundesweite Erfassung der Bekassine - Vogel des Jahres 2013

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© O. Jürgens
Seit Jahrzehnten nimmt der Bestand der Bekassine bundesweit stark ab. Wie steht es heute — vier Jahre nach den Kartierungen zum Atlas deutscher Brutvogelarten (ADEBAR) — um die verbliebenen Vorkommen? Wo brütet die Art noch und wie haben sich die Bestände in den vergangenen Jahren entwickelt? Mit Ihrer Hilfe wollen wir versuchen, diese Fragen zu beantworten. Die Wahl zum „Vogel des Jahres“ bietet dafür ideale Voraussetzungen.
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12.04.2013 totop

Komitee gegen den Vogelmord lässt den Vogeljägern auf Malta keine Chance

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Angeschossene Turteltaube auf Malta
© Komitee gegen den Vogelmord
Vom 19. bis 30. April organisiert das Komitee gegen den Vogelmord e.V. in Malta und Gozo wieder ein Vogelschutz-Camp. Insgesamt 20 ehrenamtliche Vogelschützer werden während knapp zwei Wochen die Schlafplätze von Greifvögeln, Störchen und Reihern rund um die Uhr überwachen, um Wilderer am Töten der geschützten Vogelarten zu hindern. Außerdem werden die Aktivisten aus den Vorjahren bereits bekannte Plätze der Jäger nach Vogelfallen absuchen und alle Fälle von Wilderei an die Polizei melden.
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11.04.2013 totop

Erste Sichtbeobachtung von Schelladler Tõnn in Deutschland!

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Am 8. April gelang Carsten Rohde um 13:16 Uhr in Bayern dieses Foto von Tõnn, auf dem sogar die Senderantenne zu erkennen ist.
© Carsten Rohde
Bereits neunmal flog Tõnn unentdeckt über Deutschland hinweg, nun wurde der derzeit wohl bekannteste Vogel erstmals hierzulande beobachtet und sogar fotografiert: Am 5. April querte er bei Waldshut-Tiengen die schweizerisch-deutsche Grenze und verbrachte die folgende Nacht bei Tuttlingen an der Donau. Von dort ging es am nächsten Tag auf einer nordgerichteten Route bis nach Reutlingen und anschließend rund 200 Kilometer nach Nordosten bis Erlangen. Quer durch Oberfranken führte sein Weg dann am 8. April Richtung Vogtland. Im bayerischen Landkreis Hof wurde Carsten Rohde um die Mittagszeit auf einen großen Adler aufmerksam, der in größerer Entfernung in nordöstlicher Richtung zog. Als langjähriger Schreiadler-Betreuer in Mecklenburg-Vorpommern ist er mit Schelladlern sehr gut vertraut. Durchs Spektiv konnte er einen Sender auf dem Rücken des Adlers entdecken, sodass schnell der Gedanke aufkam, dass es sich um Tõnn handeln muss, zumal dieser genau auf dieser Route zog. Ebenso hielt sich kein anderer besenderter Schelladler zu dieser Zeit in diesem Raum auf.
Nach einer Übernachtung im Vogtland ging die Reise weiter durch Sachsen bis nach Bautzen. Am 10. April, fünf Tage nach seiner „Einreise“, überquerte er die Grenze nach Polen. Im letzten Jahr zog er über das Baltikum bis nach Skandinavien, wo er die Sommermonate in Schweden und Norwegen verbrachte. Wohin für ihn in diesem Jahr die Reise geht, lässt sich wie immer aktuell verfolgen unter birdmap.5dvision.ee.

 

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Bild191 Teams waren beim 10. bundesweiten Birdrace am Start (davon 89 mit dem Fahrrad) - so viele wie nie zuvor. Hier sind die ...
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BildSeltene Vögel in Deutschland 2010“ beinhaltet neben dem Seltenheitenbericht für das Jahr 2010 Beiträge zur Arbeit von Seltenheiten- kommissionen sowie zum Auftreten von Zwergsumpfhuhn und Rötelschwalbe in Deutschland.

Bild"Vögel in Deutschland 2011" beschäftigt sich anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der Ramsar-Konvention mit Wasservögeln außerhalb der Brutzeit und dem Feuchtgebietsschutz in Deutschland.

Vergabestand im Monitoring häufiger Brutvögel





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BildStatus, Karten, Brut- und Rastbestände, Rote Liste-Status, rechtlicher Schutz ... all das finden Sie in unserem Informationssystem
Vögel in Deutschland

BildDas Buch gibt einen aktuellen Überblick über die Programme, Methoden, Konzepte, Anwendungs- gebiete und Auswertungsmöglichkeiten des Vogelmonitorings. Die Monitoring-Programme häufiger Brutvögel, seltener Brutvögel sowie rastender Wasservögel werden ebenso vorgestellt wie die organisatorischen Voraussetzungen eines international relevanten Vogelmonitorings in Deutschland. Die Darstellung weiterer Projekte wie ADEBAR runden den Überblick ab. Überdies werden Vorteile und Möglichkeiten des Online-Portals ornitho.de für die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen und das Monitoring beschrieben.
Bezug:
BfN-Schriftenvertrieb: Tel.: 0 25 01 / 8 01-3 00, Fax: 0 25 01 / 8 01-3 51 oder im Internet

BildFehlermöglich- keiten bei der Spechtkartierung, die Verwendung von Vogelstimmen im Fernsehen am Beispiel der Kriminalserie Tatort, durch den Neuntöter ausgelöstes Mobbing-Verhalten bei Singvögeln, der Brutnachweis der Heringsmöwe in Weißrussland und ein Bericht zur Lage des Vogelschutzes in Deutschland sind Themen der aktuellen Ausgabe.
Mehr Informationen

BildDas aktuelle Falke-Heft glänzt mit bemerkenswerten Artikeln. So z.B. mit einer sehr interessanten Auswertung aus ornitho, die sich mit dem eisigen März beschäftigt. Dass die Orni-Welt nicht immer in Ordnung ist zeigt ein Bericht über den Vogelmord in Ägypten. Aber es gibt auch weniger traurige Neuigkeiten. Die Wissenslücken über die in den bayerischen Alpen brütenden Vogelarten sollen jetzt Wanderer helfen zu schließen und als gebirgsliebende Arten erfahren wir viel über Alpenschneehuhn, Steinadler, Zitronenzeisige und Mauerläufer.
Und das ist noch immer nicht alles. Auch das Steinhuder Meer und die Stockente finden noch ihren Raum. Schauen Sie doch mal beim Falke Journals vorbei.

Bild"Der Falke" hat das Sonderheft „Vögel im Wald“ herausgebracht. Mit zahlreichen Artikeln aus den Bereichen Naturschutz, Biologie und Vogelschutz im Wald gibt das Heft Auskunft über die aktuelle Gefährdung und Möglichkeiten der Wälder und einiger ausgesuchter Waldarten.
Mehr Informationen

BildMit einer Förder- mitgliedschaft im DDA helfen Sie uns, die Monitoringprogramme zu organisieren und die Ergebnisse zeitnah in Schutzmaßnahmen einfließen zu lassen.
pdfAufnahmeantrag [ 112kb ]

BildDas Methoden- handbuch ist wieder gedruckt verfügbar und kann für 29,80 € bestellt werden.


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