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Der DDA ist der Zusammenschluss aller landesweiten und regionalen ornithologischen Verbände in Deutschland. Er vertritt damit etwa 10.000 Feldornithologen und Vogelbeobachter.

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20.02.2017 totop

Zugverhalten junger Kuckucke dank moderner Technik erstmals im Detail verfolgt

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Mehr als 100 Wirtsvogelarten sind vom Brutparasiten Kuckuck bekannt. Über das Zugverhalten der Jungvögel wusste man bislang hingegen wenig.
© Thomas Hinsche
Die Bestände von Zugvogelarten gehen in vielen Teilen der Welt stark zurück. Ein solcher Bestandseinbruch wurde auch beim Kuckuck in Großbritannien registriert. Die Ergebnisse einer 2016 veröffentlichten Telemetriestudie mit adulten Kuckucken ergab, dass die Bestandsrückgänge offenbar mit der gewählten Zugroute zusammenhängen (siehe DDA-News vom 20.7.2016). Die Mortalitätsrate während des Zuges bis zur Überwindung der Sahara war bei den Westziehern signifikant höher als bei nach Südosten über Italien oder den Balkan ziehenden Vögeln. Die Kenntnis der Variabilität im Zugverhalten einzelner Arten ist wichtig, um die Gründe für Populationsrückgänge bei Zugvogelarten erkennen und Schutzmaßnahmen ergreifen zu können.
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20.02.2017 totop

Zu wenig Nachwuchs! Geringer Bruterfolg lässt Bestände der Dreizehenmöwe schrumpfen

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Dreizehenmöwen haben es offenbar immer schwerer, ausreichend Nahrung für ihre Jungvögel zu finden. Zu geringer Bruterfolg hat negative Folgen für die Bestände
© Mathias Schäf
Die Bestände der Dreizehenmöwe sind in Großbritannien in den letzten Jahrzehnten massiv zurückgegangen und auch in anderen Regionen sieht es nicht viel besser aus. Auf der Roten Liste der Vögel Europas wird die Dreizehenmöwe daher als "stark gefährdet" eingestuft. Insbesondere Veränderungen der Nahrungsverfügbarkeit werden für die Einbrüche verantwortlich gemacht.

Britische Wissenschaftler haben sich nun mit der Frage beschäftigt, wie viele flügge Jungvögel pro Brutpaar nötig wären, um die Bestände konstant zu halten. Dafür wurden langfristige Bestandsveränderungen sowohl in Teilen Englands, in denen die Dreizehenmöwe einen positiven Trend zeigt, als auch aus verschiedenen Kolonien mit negativem Trend ausgewertet und mit der jährlichen Reproduktionsrate für die Zeiträume 1985-2000 sowie 2000-2015 verglichen.
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14.02.2017 totop

Bestände der Uferschnepfe in den Niederlanden weiter auf Talfahrt

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Die lauten Rufe der Uferschnepfe sind selbst im Kernbrutgebiet in den Niederlanden immer seltener zu hören
© Hans Glader
Die Bestände der Nominatform der Uferschnepfe sind in den letzten 50 Jahren stark zurückgegangen. Auch wenn die niederländischen Brutbestände seit 1967 um fast 75% zusammengebrochen sind, brütet hier nach wie vor der größte Teil dieser Population. Die Rückgänge wurden bereits im Rahmen mehrerer Studien dokumentiert, zuletzt 1999. Im Magazin Ardea veröffentlichte ein internationales Team von Wissenschaftlern nun eine aktualisierte Bestandsschätzung und beschrieb die Schwankungen der niederländischen Uferschnepfenbestände zwischen 2007 und 2015. Um ein bestmögliches Ergebnis zu erlangen, wurden dabei auch Erkenntnisse aus der Vogelberingung sowie einer Telemetriestudie berücksichtigt. Schätzungen zufolge gingen die niederländischen Bestände von rund 47.000 Paaren im Jahr 2007 auf nur noch etwa 33.000 Brutpaare im Jahr 2015 zurück. Trotz leichter Zuwächse in den Jahren 2010 und 2011 kam es damit im Zeitraum 2007-2015 zu einem jährlichen Rückgang um 3,7%. Betrachtet man nur die Jahre 2011-2015 gingen die Bestände sogar jährlich um 6,3% zurück. Derart starke Bestandseinbrüche dürften sowohl durch eine geringe Fortpflanzungsrate als auch eine reduzierte Überlebenswahrscheinlichkeit der Altvögel begründet sein. Die Ergebnisse der Studie offenbaren, dass die enormen Anstrengungen zum Schutz der Uferschnepfe bislang leider weitgehend ineffektiv und unzureichend waren.
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14.02.2017 totop

Zweiter Europäischer Brutvogelatlas: Erste vorläufige Karten online

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© EBCC
Für einige Brutvogelarten Europas können vorläufige Verbreitungskarten des Zweiten Europäischen Brutvogelatlas (EBBA2) nun online abgerufen werden. Die Informationen werden dabei anhand eines 50x50-Kilometer-Rasters dargestellt. Neben der reinen Brutverbreitung lässt sich auch der Brutstatus (mögliches, wahrscheinliches oder sicheres Brüten) sowie die Häufigkeit nach Anzahl der Brutpaare je Quadrant abfragen. Darüber hinaus wird eine Vergleich der Daten mit dem Ersten Europäischen Brutvogelatlas aus dem Jahr 1997 präsentiert.
Dargestellt werden vorerst noch vorläufige Karten. Die endgültigen Verbreitungskarten der Brutvögel Europas werden zum Ende des Projektes im Jahr 2020 veröffentlicht.
Die vorläufigen Karten für 15 ausgewählte Arten sind verfügbar unter: http://mapviewer.ebba2.info/
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01.02.2017 totop

Zwergschwäne offenbar mit mäßigem Bruterfolg 2016

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Zwergschwan-Familie mit drei Jungvögeln
© Hans Glader
Die Erfassung des Jungvogelanteils beim Zwergschwan am ersten Dezember-Wochenende ergab unter 2.998 nach Alter differenzierten Individuen einen Jungvogelanteil von 10,5 % in Deutschland. Der Jungvogelanteil bei uns lag in den letzten Jahren durchweg höher als auf Populationsebene. Es ist deshalb davon auszugehen, dass dieser in Nordwesteuropa unter 10 % lag und damit eher gering ausfiel. Darauf deuten auch die noch vorläufigen Zahlen aus den weiter westlich gelegenen Ländern.

Dank des gut etablierten Netzwerks ehrenamtlicher Zählerinnen und Zähler dürfte nahezu der gesamte anwesende Rastbestand erfasst worden sein. Unter Einbeziehung von Daten von zwei Tagen um das Zählwochenende am 3./4. Dezember ergibt sich ein Mindestbestand von rund 3.500 Zwergschwänen. Das sind weniger als im Dezember 2015, als über 4.800 nach Alter differenziert wurden, im Dezember 2013 rasteten Anfang Dezember sogar über 5.300 Zwergschwäne in Deutschland. Beides waren für diese Jahreszeit sehr beachtliche Rastbestände. Der geringere Rastbestand Anfang Dezember 2016 dürfte auf eine kurze Kältewelle vor dem Zählwochenende zurückzuführen sein. Vorher und nachher waren die Bestände in vielen Gebieten höher.
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06.01.2017 totop

Save the date! Ankündigung der 150. DO-G-Tagung 2017 in Halle (Saale)

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Wie die internationale Konferenz „Birdnumbers 2016“ wird auch die DO-G-Tagung 2017 im Audimax-Komplex der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg stattfinden
© Karsten Berlin
Die 150. Jahresversammlung der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft (DO-G) findet auf Einladung des Ornithologenverbandes Sachsen-Anhalt und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg von Freitag, 29. September (Anreisetag) bis Dienstag, 3. Oktober 2017 (Exkursionen) in Halle (Saale) statt. Das Programm der Jubiläumsversammlung soll ein breites Spektrum von Themen unter dem Motto „Ornithologie – von der Vergangenheit in die Zukunft “ abdecken.

Das vorläufige Tagungsprogramm will die DO-G etwa Mitte Mai 2017 bekannt geben. Die Anmeldung zur Tagung wird über die Internetseite der DO-G oder postalisch möglich sein. Anmeldeschluss für die Teilnahme an der Jahresversammlung ist der 1. August 2017. Danach wird ein Spätbucherzuschlag erhoben. Anmeldeschluss für mündliche Vorträge ist der 31. März 2017. Posterbeiträge können noch bis zum 1. August angemeldet werden.
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02.01.2017 totop

Auf ein erfolgreiches 2017!

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© Karsten Berlin
Mit einem herzlichen Dank an alle Freunde und Förderer, KollegInnen und Kollegen und die vielen tausend Ehrenamtlichen, die sich 2016 für unsere gemeinnützigen Ziele und Zwecke einmal mehr so überaus engagiert haben, möchten wir das neue Jahr beginnen. Es freut uns sehr, dass Sie uns Ihr Vertrauen schenken und unseren gemeinsamen Zielen und gemeinnützigen Zwecken treu geblieben sind.

Auch 2016 haben wir wiederum einige Meilensteine setzen können. Die bedeutendsten Wegmarken wollen wir hier gern noch einmal in Erinnerung rufen:
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21.12.2016 totop

Schwalbenmöwen derselben Kolonie überwintern in verschiedenen Ozeanen

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In Deutschland treten Schwalbenmöwen lediglich als seltene Durchzügler auf.
© Axel Halley
Populationen zahlreicher Zugvogelarten suchen außerhalb der Brutzeit oft weit voneinander getrennte Überwinterungsgebiete auf. Die verschiedenen Zugwege werden dabei durch eine sogenannte „Zugscheide“ getrennt. Die in Mitteleuropa alljährlich in geringer Zahl als Irrgast zu beobachtenden
Schwalbenmöwen sind Brutvögel der hochartkischen Tundra. Zur Überwinterung suchen sie zwei ökologisch sehr ähnliche Bereiche in zwei verschiedenen Ozeanen auf: den Humboldstrom vor der Küste Perus im Pazifik sowie den Benguelastrom vor den Küsten Südafrikas und Namibias im Atlantik. Aus welchen Brutgebieten die dort überwinternden Schwalbenmöwen genau stammen, war bislang unklar. Man nahm an, dass in Sibirien, Alaska und der westlichen kanadischen Arktis zum Pazifik fliegen, während Vögel der östlichen kanadischen Arktis, Grönlands und Spitzbergens den Atlantik aufsuchen. Während die Zugscheide in der Paläarktis etwa im Bereich der Taimyr-Halbinsel vermutet wird, geht man davon aus, dass sich diese in der Nearktis in der zentralen kanadischen Arktis befindet.
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20.12.2016 totop

Zugvögel und Windenergie: Weltweit erste kombinierte Studie zu Schlagopfern und Vogelzugintensität

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In der Studie wurden vor allem nachts ziehende Kleinvögel wie Drosseln als Kollisionsopfer registriert.
© Mathias Putze
Kollisionen von Vögeln mit Windenergieanlagen (WEA) gehören zu den größten Kritikpunkten bezüglich der Nutzung von Windenergie. Um die Auswirkungen von WEA auf Zugvögel zu beurteilen, müssen sowohl die Anzahl der insgesamt an einer WEA vorbeiziehenden Vögel als auch die Anzahl der dabei verunglückenden Vögel (Schlagopfer) bekannt sein. Die Schweizerische Vogelwarte Sempach hat im Auftrag des Bundesamts für Energie die international erste Studie erstellt, die diese Fragestellung beantwortet. Dazu wurde in einem Untersuchungsgebiet in der Nordwest-Schweiz parallel zur systematischen Suche nach Schlagopfern auch die Intensität des Vogelzugs mittels eines kalibrierten Radargeräts gemessen. [mehr]

20.12.2016 totop

Rotmilan-Paten gesucht!

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Rotmilane suchen Paten
© Thomas Kirchen
Gibt es einen persönlicheren Weg als Ihre Faszination für Vögel durch eine Patenschaft zum Ausdruck zu bringen? Seit 2014 besendert der DDA Rotmilane in Deutschland. Für viele dieser Vögel suchen wir noch Patinnen und Paten!

Mehr als die Hälfte aller Rotmilane weltweit brütet in Deutschland. Doch intensive Landwirtschaft und der vielerorts einförmige Anbau von Wintergetreide und Raps machen dem Rotmilan das Leben bei uns schwer. In der monoton bewirtschafteten Agrarlandschaft finden die Vögel oft nicht genügend Futter.
Mehr nahrungsreichen Lebensraum zu schaffen und so den Rückgang des Rotmilans aufzuhalten, ist Ziel des bundesweiten Schutzprojektes Land zum Leben, das der Deutsche Verband für Landschaftspflege und die Deutsche Wildtier Stiftung gemeinsam mit dem DDA unter fachlicher Betreuung des Bundesamtes für Naturschutz und mit Mitteln des Bundesumweltministeriums durchführen.
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14.12.2016 totop

Was fliegt denn da am Wattenmeer? ornitho.de weiß es!

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An insgesamt 22 Standorten an Schleswig-Holsteins Nordseeküste sind aktuelle ornitho-Beobachtungen ab sofort per Smartphone abrufbar.
© Martin Kühn
Wer Vögel beobachten will, geht raus und beobachtet sie. Aber welche Vögel kommen am jeweiligen Ort aktuell vor? Wüsste man es, könnte man gezielt Orte aufsuchen, an denen viele Vögel oder besondere Arten entdeckt wurden. Für Nutzer von ornitho.de besteht diese Möglichkeit seit dem Start des Portals im Oktober 2011 und ermöglicht Recherchen in deutschlandweit mittlerweile mehr als 22 Millionen Vogelbeobachtungen. Gemeinsam mit der Nationalparkverwaltung Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer wurde nun eine Idee entwickelt und umgesetzt, auch Vogelinteressierten, die das Portal bislang nicht kennen, eine automatisierte Abfrage zu ermöglichen. In einem bundesweit ersten Test können mithilfe von QR-Codes an Schleswig-Holsteins Nordseeküste ab sofort vogelkundliche Daten vor Ort und tagesaktuell abgerufen werden. Damit werden die Beobachtungen für die breite Öffentlichkeit zugänglich.
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13.12.2016 totop

Ortolan-Fang: EU-Kommission verklagt Frankreich vor dem Europäischen Gerichtshof

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Etwa 30.000 Ortolane werden im Südwesten Frankreichs in jedem Herbst illegal gefangen und getötet
© Markus Gläßel
Die Europäische Kommission verklagt Frankreich vor dem Gerichtshof der Europäischen Union, weil es die anhaltenden Verstöße gegen die EU-Rechtsvorschriften über die Erhaltung der wild lebenden Vogelarten nicht unterbindet. Die Mitgliedstaaten sind verpflichtet, dafür zu sorgen, dass alle Bestimmungen der Vogelschutzrichtlinie eingehalten werden, auch in Bezug auf das absichtliche Töten oder Fangen. Die Vogelschutzrichtlinie untersagt Tätigkeiten, durch die Vögel unmittelbar bedroht sind, beispielsweise das absichtliche Töten oder Fangen, die Zerstörung von Nestern und das Entnehmen von Eiern sowie damit zusammenhängende Tätigkeiten, z.B. den Handel mit lebenden oder toten Vögeln, wobei das besondere Augenmerk dem Schutz der Lebensräume von gefährdeten Arten und Zugvogelarten gilt. [mehr]

 

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Vögel in Deutschland

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Bild„Vögel in Deutschland 2014“ behandelt auf über 70 Seiten die Hintergründe der in Vögel in Deutschland 2013 beobachteten Bestandsveränderungen sowie die Umsetzung der EU-Vogelschutzrichtlinie in Deutschland.

Bild„Seltene Vögel in Deutschland 2014“ beinhaltet neben dem Seltenheitenbericht 2014 auch Beiträge zu Kanadakranich, Buschrohrsänger und Pazifiksegler.

BildEin Schwerpunkt im aktuellen Heft ist der Schutz der Wiesenweihe in Europa. Daneben wird das außergewöhnliche Auftreten der Elfenbeinmöwe auf der Hallig Hooge thematisiert und die Gefahr durch Katzen beschrieben. Das ist natürlich längst nicht alles, weswegen sich ein Blick hinein wie immer lohnt - „Der Falke“.

Vergabestand im Monitoring häufiger Brutvögel





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Wasservogelzählung

Bild„Der Falke“ hat das sehr interessante Sonderheft Geier herausgebracht. Mit Artikeln rund um Gefährdung und Schutz, das falsche Bild des Geiers in der Öffentlichkeit, Monitoring, einer Übersicht europäischer Geier und vielem mehr wartet das Heft mit umfangreichem Fasswissen auf. Sie sollten unbedingt reinschauen. - „Der Falke“.

BildDas Buch gibt einen aktuellen Überblick über die Programme, Methoden, Konzepte, Anwendungs- gebiete und Auswertungsmöglichkeiten des Vogelmonitorings. Die Monitoring-Programme häufiger Brutvögel, seltener Brutvögel sowie rastender Wasservögel werden ebenso vorgestellt wie die organisatorischen Voraussetzungen eines international relevanten Vogelmonitorings in Deutschland. Die Darstellung weiterer Projekte wie ADEBAR runden den Überblick ab. Überdies werden Vorteile und Möglichkeiten des Online-Portals ornitho.de für die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen und das Monitoring beschrieben.
Bezug:
BfN-Schriftenvertrieb: Tel.: 0 25 01 / 8 01-3 00, Fax: 0 25 01 / 8 01-3 51 oder im Internet

BildMit einer Förder- mitgliedschaft im DDA helfen Sie uns, die Monitoringprogramme zu organisieren und die Ergebnisse zeitnah in Schutzmaßnahmen einfließen zu lassen.
pdfAufnahmeantrag [ 1.778 kb ]

BildDas Methoden- handbuch ist wieder gedruckt verfügbar und kann für 29,80 € bestellt werden.