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Herzlich willkommen beim

Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.

Der DDA ist der Zusammenschluss aller landesweiten und regionalen ornithologischen Verbände in Deutschland. Er vertritt damit etwa 11.000 Feldornithologen und Vogelbeobachter.

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21.02.2018 totop

Das Monitoring häufiger Brutvögel startet in die neue Saison – machen Sie mit!

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Auf den Probeflächen des Monitoringprogramms stehen häufige Arten wie die Goldammer im Mittelpunkt
© Mathias Schäf
Mit den längeren Tagen sind bei Kleibern, Heckenbraunellen, Meisen und Buchfinken die Frühlingsgefühle nicht mehr zu überhören. Besonders bei schönem Wetter schmettern viele Vögel schon lautstark ihr Lied, um so das Revier gegenüber Artgenossen abzugrenzen. Keine Frage, die Brutzeit hat bei vielen Arten bereits begonnen. Auch bei uns laufen die Vorbereitungen auf die Brutzeit 2018 auf Hochtouren, denn am 10. März beginnt die Kartiersaison des Monitorings häufiger Brutvögel.

Seit 1989 werden die Bestandsentwicklungen aller häufigen Brutvogelarten mithilfe standardisierter Methoden überwacht, um u.a. die Frage „Wie entwickeln sich die Brutbestände weit verbreiteter, häufiger Vogelarten?“ beantworten zu können. Seit 2004 finden die Erfassungen auf bundesweit repräsentativen, 1x1 km-großen Probeflächen statt, auf denen zwischen März und Juni vier Begehungen entlang einer ca. drei km langen Route durchgeführt werden.
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13.02.2018 totop

Zwergschwäne 2017 fast ohne Bruterfolg

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© Hans Glader
Einen Anteil von 4,2 % Jungvögeln ergab die bundesweite Erfassung des Jungvogelanteils beim Zwergschwan um den 9./10. Dezember 2017. Das ist der mit Abstand geringste Jungvogelanteil, der seit 2011 ermittelt wurde. Bislang lag der Anteil zwischen 10,0 % (2015) und 17,4 % (2012).Seit 2011 beteiligt sich der DDA aufgrund des steigenden Rastbestandes im Frühwinter an der systematischen Erfassung des jährlichen Bruterfolgs der in Nordwesteuropa überwinternden Zwergschwäne.
5.498 Individuen wurden Anfang Dezember in Deutschland nach Alter differenziert. Das ist die größte Stichprobe, die wir bislang beitragen können. Dank des gut etablierten Netzwerks ehrenamtlicher Zählerinnen und Zähler dürfte ein sehr großer Teil des anwesenden Rastbestandes erfasst worden sein. Wir schätzen den Rastbestand für Anfang Dezember 2017 auf mindestens 5.600 Individuen.
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22.01.2018 totop

Vogelmonitoring leicht gemacht: Erfassung der Brutvögel wird digitalisiert

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Mit dem Vorhaben soll die digitale Erfassung der Daten im Brutvogelmonitoring vorangebracht werden, u.a. durch die Weiterentwicklung der App „NaturaList“ zur Erhebung von Monitoringdaten direkt im Gelände
© DDA
Naturbegeisterte beobachten zur Brutzeit Vögel, erfassen sie im Smartphone oder Tablet und bereits kurz nach Ende der Brutsaison liegen wissenschaftlich belastbare Angaben zu überregionalen Bestandsveränderungen gegenüber den Vorjahren vor. Noch ist das Zukunftsmusik. Mit einem neuen Forschungsvorhaben will der Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA), zusammen mit Expertinnen und Experten aus der Schweiz, diesem Ziel näher rücken und die Voraussetzungen dafür schaffen. Das BfN fördert das nun bewilligte Vorhaben aus Mitteln des Bundesumweltministeriums mit einer Viertelmillion Euro. Es endet im Jahr 2019, weitere Projekte zur Umsetzung sollen folgen.
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08.01.2018 totop

Ihr guter Vorsatz für 2018? Dem Rotmilan unter die Flügel greifen!

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© Rosl Rößner
Wählen Sie jetzt „Rotmilan - Land zum Leben“ zum Projekt des Monats Januar der UN-Dekade Biologische Vielfalt! Schnell und unkompliziert. Wir sagen DANKE!

https://www.undekade-biologischevielfalt.de/projekte/projekt-des-monats-waehlen/

Der Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) bildet gemeinsam mit dem Deutschen Verband für Landschaftspflege (DVL), der Deutschen Wildtier Stiftung (DeWiSt) und Partnern vor Ort das Schutzprojekt „Rotmilan – Land zum Leben“. Kern des Vorhabens ist die Beratung und Zusammenarbeit mit der Landwirtschaft in neun Modellregionen in sieben Bundesländern: Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Sachsen, Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Schleswig-Holstein. In den dortigen Projektgebieten werden Landwirte, Waldbesitzer, Kommunen und Landkreise sowie die breite Öffentlichkeit rund um die Möglichkeiten rotmilanfreundlicher Landnutzung beraten. Denn der großflächige Anbau von Kulturen wie Raps und Mais, die zur Brutzeit dicht aufwachsen, erschwert den Rotmilanen die Nahrungssuche für sich und ihre Jungen. Ziel ist daher die Schaffung einer abwechslungsreichen Kulturlandschaft mit verschiedenen Anbaufrüchten, Blühstreifen, Brachflächen, Grünland, Hecken und Gehölzgruppen. Die Umsetzung erfolgt im Rahmen von Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen. Teilnehmende Landbewirtschafter leisten einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag zum Erhalt der biologischen Vielfalt. Der Gewinn der Maßnahmen für den Naturschutz wird übrigens vervielfacht, denn von den Maßnahmen profitieren nicht nur die Rotmilane, sondern viele weitere Agrarvogelarten, Kleinsäuger und Insekten.
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08.01.2018 totop

QR-Codes von ornitho.de jetzt auch in Süddeutschland

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Neues Schild mit QR-Code von ornitho.de im Grießenbacher Moos
© Alexander Scholz
Aktuelle Vogelbeobachtungen können nun auch in Niederbayern mithilfe von QR-Codes aus dem Internetportal www.ornitho.de abgefragt werden. Über die Kamera im Smartphone lassen sich die Codes scannen und zeigen Naturinteressierten anschließend die zuletzt aus dem Gebiet gemeldeten Vogelbeobachtungen an. Nach dem Pilotprojekt im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer und der Anbringung von QR-Code-Schildern in weiteren Gebieten in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen können sich nun auch in Süddeutschland Interessierte auf diese Weise über aktuelle Vogelbeobachtungen informieren.
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01.01.2018 totop

Wir wünschen ein erfolgreiches Jahr 2018!

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© Karsten Berlin
Mit einem herzlichen Dank an alle Freunde und Förderer, KollegInnen und Kollegen und die vielen tausend Ehrenamtlichen, die sich für unsere gemeinsamen Ziele und gemeinnützigen Zwecke engagieren, möchten wir das alte Jahr beenden. Es erfüllt uns mit Stolz, wie unsere DDA-Familie wächst. Inzwischen vertreten wir mehr als 11.000 Basismitglieder von mehr als 50 Mitgliedsorganisationen, mehr als 6.000 Menschen beteiligen an sich an unseren Programmen zur Erfassung der Vogelwelt und mehr als 22.000 Vogelbegeisterte „füttern“ ornitho mit ihren Vogelbeobachtungen, so dass allein dieser Datenschatz auf knapp 30 Millionen Datensätze angewachsen ist. Bitte bleiben Sie auch 2018 dabei! Ganz gleich, wo Sie sich beteiligen: Ihre Unterstützung wird uns helfen, die kommenden Aufgaben erfolgreich zu bestehen.
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21.12.2017 totop

Visualisierung des Vogelzugs in Europa – EuroBirdPortal mit neuem Online-Viewer

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© EuroBirdPortal
Der neue Online-Viewer des EuroBirdPortal (EBP) zeigt die Verbreitung von insgesamt 105 ausgewählten Vogelarten für weite Teile Europas rund ums Jahr. Im EBP werden durch eine Partnerschaft von derzeit 81 Organisationen Vogelbeobachtungen von Online-Portalen aus 29 Ländern Europas zusammengeführt. In Deutschland ist ornitho.de Partner des EBP.

Mit der jüngsten Überarbeitung im Rahmen des EU-LIFE-Projektes „Combining and improving online bird portals data to display near-real-time spatiotemporal patterns of bird distribution across Europe“ hat das EBP eine komplett überarbeitete Kartendarstellung mit einigen neuen Funktionen bekommen. Insgesamt neun verschiedene Kartendarstellungen der Vogelbeobachtungen sowie klimatischer Variablen, von denen sich jeweils zwei nebeneinander kombiniert anzeigen lassen, führen zu mehr als 30 Millionen wählbaren Kartenkombinationen. Außerdem lassen sich die Inhalte neuerdings auch über Social Media teilen oder als iFrame in Webseiten einbinden.
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18.12.2017 totop

Erster ornitho-QR-Code in Nordrhein-Westfalen liefert ab sofort die aktuellsten Informationen zur lokalen Vogelwelt

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Der ornitho-QR-Code im NSG „Enger Bruch“ im Kreis Herford ist der erste seiner Art in Nordrhein-Westfalen. Auch in anderen Gebieten sollen die Codes künftig über aktuelle Vogelbeobachtungen informieren
© Biologische Station Ravensberg
Was gibt es aktuell für Vögel zu beobachten? Im Naturschutzgebiet „Enger Bruch“ im Kreis Herford können sich Besucher diese Frage nun mithilfe eines QR-Codes beantworten, der die Beobachtungen ganz aktuell aus dem Internetportal www.ornitho.de abfragt. Über die Kamera im Smartphone lässt sich der Code scannen und zeigt Naturinteressierten anschließend die zuletzt aus dem Gebiet gemeldeten Vogelbeobachtungen an.

Am Mittwoch (13.12.) präsentierten die Biologische Station Ravensberg und der BUND Herford das neue QR-Code-Schild am Beobachtungsturm im Enger Bruch der Öffentlichkeit. Bürgermeister Thomas Meyer zeigte sich erfreut, dass die Bedeutung des Naturschutzgebietes als Rückzugsraum für zahlreiche Vogelarten künftig auf diesem Wege vermittelt wird und sich Besucher stets aktuell über die Geschehnisse in der Vogelwelt informieren können. Der ornitho-QR-Code im Enger Bruch ist der erste seiner Art in Nordrhein-Westfalen.
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18.12.2017 totop

Vogelschützer erhalten Ehrenpreis der Karl Kaus Stiftung für Tier und Natur

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Joachim Seitz, Vorsitzender der Karl Kaus Stiftung, mit den beiden Preisträgern Heinz Schwarze (links) und Bernd Koop (rechts
© Henning Kunze
Mit dem Emmy & Karl Kaus-Preis ehrte die Karl Kaus Stiftung am 8. Dezember 2017 Bernd Koop und Heinz Schwarze für ihren jahrzehntelangen unermüdlichen Einsatz im Natur- und Vogelschutz.

Der Biologe Bernd Koop ist Koordinator der Wasservogelzählungen im schleswig-holsteinischen Binnenland und an der Ostsee. Mit großer Sorge betrachtet er den weiteren Einsatz von Stellnetzen vor der Küste und zunehmend auch in den Binnenseen. In den fast unsichtbaren Nylonschnüren verfangen sich tauchende Seevögel. Eine enorme Zahl von jährlich rund 45.000 Enten, Haubentauchern oder Kormoranen ertrinkt auf diese Weise allein in der südlichen Ostsee qualvoll als Beifang. Stark betroffen ist davon auch die mittlerweile weltweit gefährdete Eisente, Seevogel des Jahres 2017. Die freiwillige Vereinbarung des Landes Schleswig-Holstein mit den Fischern endet dieses Jahr und greift laut Koop zu kurz. Sie bremst die Fischerei darin aus, schonendere Fangmethoden zu entwickeln. Zudem ist eine Überwachung kaum möglich. Ein Berichterstattungssystem für den Beifang fehlt. Bernd Koop dokumentiert bei Wasservogel-Zähltouren die (Nicht-)Einhaltung der Vereinbarung sowie Todeszahlen ertrunkener Vögel. Viele Fachdaten zur Vogelwelt im Bundesland stammen von ihm. In Mecklenburg-Vorpommern existiert gar keine Regelung, obwohl dort das Problem noch gravierender ist. Der Handlungsbedarf ist groß.
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06.12.2017 totop

Jetzt eine Rotmilan-Patenschaft verschenken und gleichzeitig den Artenschutz fördern!

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Jetzt eine Rotmilan-Patenschaft verschenken und gleichzeitig den Artenschutz fördern!
© Thomas Hinsche
Gibt es einen persönlicheren Weg als die Faszination für Vögel durch eine Patenschaft zum Ausdruck zu bringen? Im Rahmen des Artenschutzprojektes „Land zum Leben“ werden seit 2014 Rotmilane in Deutschland mithilfe von Satellitensendern erforscht. Dieses Projekt können Sie maßgeblich durch eine Patenschaft unterstützen und bekommen gleichzeitig ganz besondere Einblicke in das Leben der imposanten Greifvögel. www.dda-web.de/rotmilanpaten
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01.12.2017 totop

Der DDA-Adventskalender mit spannenden Infos zu unseren Brutvögeln

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© DDA
Öffnen Sie jeden Tag ein Türchen unseres DDA-Adventskalenders und entdecken Sie kombinierte Informationen aus dem Atlas deutscher Brutvogelarten (ADEBAR), den Meldungen über das Internetportal ornitho.de und Ergebnissen aus den systematischen Erfassungsprogrammen des bundesweiten Vogelmonitorings.

Die 24 Beispiele zeigen eindrucksvoll, dass einerseits ADEBAR (bis Weihnachten zum Sonderpreis erhältlich!) den bislang vollständigsten Überblick über das Wissen rund um unsere Brutvögel liefert, sich zudem aber auch anhand der Daten von ornitho.de spannende Entwicklungen erkennen lassen. Dennoch bleibt eindeutig erkennbar, dass systematische Erfassungen stets die unverzichtbare Grundlage darstellen, wenn es um Aussagen zu Populationsgrößen und Bestandstrends geht.
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29.11.2017 totop

Atlas Deutscher Brutvogelarten bis Weihnachten zum Sonderpreis von nur 39,90 Euro

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© SVD / DDA
Der Atlas Deutscher Brutvogelarten (ADEBAR) hat sich zu einem Grundlagenwerk für den nachhaltigen Vogelschutz in Deutschland entwickelt und bietet das aktuelle Wissen rund um unsere Brutvögel in einem nie dagewesenen Überblick. Über 500.000 Stunden investierten die mehr als 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seinerzeit in die Kartierung, Auswertung und Erstellung. Machen Sie sich selbst ein Bild von der Fülle an Informationen und werfen Sie einen Blick in unsere Leseprobe!
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Weitere Meldungen finden Sie hier

 

Bild„Vögel in Deutschland “ behandelt auf über 70 Seiten die Erfsssung rastender Wasservögel.

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BildStatus, Karten, Brut- und Rastbestände, Rote Liste-Status, rechtlicher Schutz ... all das finden Sie in unserem Informationssystem
Vögel in Deutschland

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Bild„Seltene Vögel in Deutschland 2015“ beinhaltet neben dem Seltenheiten-bericht 2015 auch Beiträge zu Bulwersturmvogel, Zwergdrossel und über die Dokumentation von Seltenheiten.

BildDas aktuelle Heft hat die Wiesenweihe zum Thema. In zahlreichen Artikeln geht es um Bestände, Lebensräume und Schutzmaßnahmen der Wiesenweihe in Deutschland, den angrenzenden Ländern und Europa. Überaus spannende Beiträge, die bis zum Einsatz von Orthokoptern reichen.
Mehr Informationen erhalten Sie auf Die Vogelwelt und auf den Seiten des DDA.

BildMit auf die Reise nimmt uns die aktuelle Ausgabe des FALKE-Journals. Die Falkenraubmöwe als Langstreckenzieher zwischen Tundra im Norden und sturmumtoster Hochsee im Süden, der Siwarohrsänger in einer der schönsten Oasen Nordafrikas oder auch die bei Vogelkundlern recht unbekannte dänische Insel Fanø sind schon faszinierend, aber das ist wie immer längst nicht alles - Schauen Sie doch mal rein: „Der Falke

Vergabestand im Monitoring häufiger Brutvögel





Machen Sie mit...
Häufige Brutvögel
Wasservogelzählung

Bild„Der Falke“ hat das sehr interessante Sonderheft Geier herausgebracht. Mit Artikeln rund um Gefährdung und Schutz, das falsche Bild des Geiers in der Öffentlichkeit, Monitoring, einer Übersicht europäischer Geier und vielem mehr wartet das Heft mit umfangreichem Fasswissen auf. Sie sollten unbedingt reinschauen. - „Der Falke“.

BildDas Buch gibt einen aktuellen Überblick über die Programme, Methoden, Konzepte, Anwendungs- gebiete und Auswertungsmöglichkeiten des Vogelmonitorings. Die Monitoring-Programme häufiger Brutvögel, seltener Brutvögel sowie rastender Wasservögel werden ebenso vorgestellt wie die organisatorischen Voraussetzungen eines international relevanten Vogelmonitorings in Deutschland. Die Darstellung weiterer Projekte wie ADEBAR runden den Überblick ab. Überdies werden Vorteile und Möglichkeiten des Online-Portals ornitho.de für die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen und das Monitoring beschrieben.
Bezug:
BfN-Schriftenvertrieb: Tel.: 0 25 01 / 8 01-3 00, Fax: 0 25 01 / 8 01-3 51 oder im Internet

BildMit einer Förder- mitgliedschaft im DDA helfen Sie uns, die Monitoringprogramme zu organisieren und die Ergebnisse zeitnah in Schutzmaßnahmen einfließen zu lassen.
pdfAufnahmeantrag [ 1.778 kb ]

BildDas Methoden- handbuch ist wieder gedruckt verfügbar und kann für 29,80 € bestellt werden.