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Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.

Der DDA ist der Zusammenschluss aller landesweiten und regionalen ornithologischen Verbände in Deutschland. Er vertritt damit etwa 10.000 Feldornithologen und Vogelbeobachter.

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04.02.2016 totop

Beitrag zum Birdrace im Fundraiser-Magazin

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Titelbild Fundraiser-Magazin 1/2016
© Fundraiser-Magazin
Als ein gutes und innovatives Beispiel für das Einwerben von Spenden für gemeinnützige Organisationen wurde das Birdrace nun in einem Beitrag des Fundraiser-Magazins, dem Branchenmagazin für Sozialmarketing, Spenden und Stiftungen, vorgestellt. Sowohl das vom DDA organisierte deutschlandweite Birdrace als auch die Spendenrennen in Österreich und der Schweiz werden darin behandelt und Spendenziele und -ergebnisse genannt. In Deutschland fließen die Spenden seit 2010 in die Weiterentwicklung und den Unterhalt von ornitho.de. Da viele Birdracerinnen und Birdracer das Portal zur Eingabe und Verwaltung der eigenen Vogelbeobachtungen nutzen, dürfte es ein besonderer Ansporn sein, selbst einen Teil zur Finanzierung von ornitho.de beizutragen!
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04.02.2016 totop

Sozialverhalten von Erlenzeisigen anhand von Beringungsergebnissen erforscht

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Erlenzeisig-Trupps ziehen mitunter über mehrere Jahre gemeinsam umher.
© Lukas Thiess
Das Sozialverhalten von Schwänen, Gänsen und einigen Krähenarten ist bereits relativ gut erforscht. Diese Vögel gehen enge, oft lebenslange Bindungen zueinander ein. Dass jedoch auch bei kleineren Vogelarten abseits der Partnerschaften soziale Bindungen vorkommen, ist weitgehend unbekannt. In der Zeitschrift Bird Study wurden nun Ergebnisse einer Studie präsentiert, die bei Erlenzeisigen eine Tendenz zum Umherwandern in festen Trupps über mehrere Jahre erkennen lassen.

Die Wissenschaftler hatten bei in Gefangenschaft gehaltenen Erlenzeisigen festgestellt, dass Weibchen Paarungen mit ihnen bereits bekannten Männchen bevorzugen. Inwiefern auch in der Natur bei Erlenzeisigen ein soziales Verhalten auftritt, versuchten die Forscher anhand von Ringfundmeldungen zu ergründen. Dafür wurden aus der Datenbank der europäischen Dachorganisation der nationalen Beringungszentralen EURING insgesamt mehr als 42.000 Daten beringter Erlenzeisige aus dem Zeitraum 1907 bis 2011 analysiert.
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29.01.2016 totop

Experte in DER FALKE: Windkraft könnte Mäusebussard in Bedrängnis bringen

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Der Zunehmende Ausbau von Windenergieanlagen könnte für den Mäusebussard eine bestandsgefährdende Entwicklung darstellen.
© Andreas Heiland
Der Ausbau der Windenergie bringt einer neuen Studie zufolge möglicherweise auch den Bestand des häufigsten Greifvogels in Deutschland, des Mäusebussards, in Bedrängnis. In der weltweit bislang größten Untersuchung zu den Kollisionsrisiken von Vögeln mit Windrädern (PROGRESS) kommen die Wissenschaftler auf Basis von Untersuchungen in Windparks in Norddeutschland zu dem Ergebnis, dass selbst bei Betrachtung des Ausbaustands von Windenergieanlagen von 2014 eine „bestandsgefährdende Entwicklung“ für die Art zu befürchten ist.

Im führenden deutschsprachigen Magazin für Vogelbeobachtung DER FALKE äußert sich der an der Studie beteiligte Bielefelder Professor für Verhaltensforschung, Oliver Krüger, erstmals ausführlich zu den Ergebnissen der noch unveröffentlichten Studie: „Der Mäusebussard taucht in den Betrachtungen zur Windenergie bisher überhaupt nicht auf und auch wir hatten das zunächst nicht auf dem Schirm. Das war für uns die große negative Überraschung unserer Studie“, sagte Krüger dem FALKEN (März-Ausgabe) mit Blick auf die mögliche Bedrohung des häufigen Greifvogels durch den Ausbau der Windenergie. „Aber aufgrund der ziemlich hohen Fundzahl (während der Untersuchung) auch im Vergleich zum Rotmilan und anderen Arten war die hochgerechnete Schlagrate tatsächlich so, dass wir schon jetzt einen kritischen Ist-Zustand im überwiegenden Teil der untersuchten norddeutschen Population prognostizieren mussten. Wir haben hier eine potenziell bestandsgefährdende Entwicklung“, sagte Krüger dem FALKEN.
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29.01.2016 totop

BirdTrends 2015: Bestandsveränderungen der Brutvögel Großbritanniens

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Auch der Feldsperling gehört zu den im Bestand stark abnehmenden Arten.
© Robert Mayer
Der British Trust for Ornithology (BTO) hat vor kurzem die Bestandstrend 2015 der Brutvögel Großbritanniens veröffentlicht. Wie bereits zu erwarten, nehmen die Bestände zahlreicher Vogelarten weiterhin deutlich ab. Neben bereits vielfach in diesem Zusammenhang genannten Arten wie Rebhuhn, Turteltaube oder Feldlerche werden auch Singdrossel, Star und Haussperling genannt. Ebenfalls auf der besorgniserregenden Liste finden sich Zwergtaucher, Waldschnepfe, Bekassine und Nachtigall. Eine moderate Abnahme zeigen Flussuferläufer, Wasseramsel, Gartengrasmücke und Grünfink sowie Großer Brachvogel. Weiterhin auf der Roten Liste zu finden sind die typischen Langstreckenzieher Trauerschnäpper, Waldlaubsänger und Braunkehlchen.
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28.01.2016 totop

Erster Nachweis des Blutspechts in Deutschland

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Eines der ersten Fotos des Blutspechts in Bayern.
© Gerhard Braemer
Der Buntspecht ist der mit Abstand häufigste Specht Deutschlands. Sehr ähnlich gefärbt ist der südöstlich verbreitete Blutspecht. Sein Brutgebiet erstreckt sich von Südwest-Russland westwärts über die Ukraine bis nach Tschechien und weiter südlich vom Iran über die Türkei, Griechenland und den Balkan bis nach Österreich. Trotz der relativen Nähe zu den nächsten Brutvorkommen, existierte bislang kein Nachweis eines artreinen Blutspechts aus Deutschland. Im Winter 1996/1997 konnte lediglich ein Hybrid aus Blut- und Buntspecht in Bayern nachgewiesen werden.

Vom sehr ähnlichen Buntspecht unterscheidet sich der Blutspecht durch einen schwächer rot gefärbten Steißbereich und das Fehlen des geschlossenen Zügelbandes zum Nacken hin. Weitere Merkmale sind eine leichte Strichelung der Flanken sowie nur wenig Weiß in den äußeren Steuerfedern.
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28.01.2016 totop

Gründe für unterschiedliche Winterverbreitung männlicher und weiblicher Schneeammern

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In Deutschland sind Schneeammern vor allem an der Nordseeküste zu beobachten. Einzelne tauchen jedoch alljährlich auch weit im Binnenland auf.
© Peter Hering
Geschlechtsspezifische Verbreitungsmuster außerhalb der Brutzeit sind von zahlreichen Zugvogelarten bekannt. Die Gründe für die unterschiedliche Verteilung von männlichen und weiblichen Individuen sind hingegen verhältnismäßig wenig erforscht. Kanadische Forscher haben im Rahmen einer Langzeitstudie anhand beringter sowie mit Geolokatoren ausgestatteter Schneeammern nun verschiedene Hypothesen untersucht. Die Ergebnisse wurden im Journal of Avian Biology veröffentlicht.

Einerseits wurden die Wetterbedingungen (Temperatur, Schneefall und Schneehöhe) an den einzelnen Beringungsorten aufgezeichnet und darüber hinaus Größe und Kondition der insgesamt mehr als 5500 beringten Individuen gemessen. Für 17 Schneeammern wurde mit Hilfe von Geolokatoren die bis ins Brutgebiet zurückgelegte Entfernung ermittelt.
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14.01.2016 totop

Studienvorstellung zur schwindenden biologischen Vielfalt: Die (un-)heimliche Artenerosion

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© Martin Häusling
Zur Vorstellung der Studie „Wir sind dann mal weg — Die (un-)heimliche Artenerosion. Eine agroindustrielle Landwirtschaft dezimiert unsere Lebensvielfalt“ erklärt der Europaabgeordnete und agrarpolitische Sprecher der Grünen/EFA im Europäischen Parlament, Martin Häusling: „Die von mir in Auftrag gegebene und von dem Journalisten Stephan Börnecke verfasste Bestandsaufnahme belegt eindeutig: Der Versuch, über eine Reform der EU-Agrarpolitik den Verlust der Artenvielfalt in Deutschland und Europa wenigstens nur aufzuhalten, ist komplett gescheitert. Die EU-Agrarpolitik ist nur um ein Quentchen verändert worden, da unter anderem selbst in den ohnehin viel zu klein bemessenen ökologischen Vorrangflächen sogar Pestizide eingesetzt werden dürfen. So lässt sich Biodiversität nicht bewahren. Daran haben bislang weder die Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt noch das 'Greening' im Zuge der neuen EU-Agrarförderung etwas ändern können.
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14.01.2016 totop

Veranstaltungstipp: Fachtagung „Prädationsmanagement im Wiesenvogelschutz“ im März 2016

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Viele Studien haben sich bereits mit den Ursachen für die starken Rückgänge von Wiesenvögeln wie der Uferschnepfe beschäftigt. Auf der Fachtagung im März soll das Thema „Prädation“ ausführlich diskutiert werden
© Peter Hering
Das Räuber-Beuteverhältnis hat sich in der Norddeutschen Tiefebene in den letzten Jahrzehnten deutlich verändert. Der Prädationsdruck ist einer von vielen Einflussfaktoren, der den Bestand, die Bestandsentwicklung und die Bruterfolge der bodenbrütenden Arten wie Uferschnepfen, Rotschenkel, Kiebitz oder Großer Brachvogel beeinflusst. Daten aus einzelnen Gebieten der Nordwestdeutschen Wiesenvogelschutzgebieten zeigen sehr unterschiedliche Situationen auf.
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04.01.2016 totop

Vögel in Deutschland aktuell: Rückblick auf den Herbst 2015

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Erlenzeisige kamen im Herbst 2015 früh und zahlreich
© Christopher Plummer
Nachdem September und Oktober bundesweit vergleichsweise kühl und sonnenscheinarm waren, folgte der wärmste November seit Beginn regelmäßiger Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881. Einige ungewöhnliche späte Beobachtungen typischer Langstreckenzieher könnten durchaus die Folge des sehr ungewöhnlichen Verlaufs des zurückliegenden Herbstes sein.

Über Deutschland verlaufen zwei Hauptzugrouten des Kranichs. In unserem Rückblick befassen wir uns diesmal unter anderem mit dem durch einen Temperatursturz ausgelösten, ungewöhnlich frühen Kranichabzug über die südlich Route und vergleichen den Verlauf des herbstlichen Kranichzuges über Hessen, Nordrhein-Westfalen und Bayern in den Jahren 2012 bis 2015.
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30.12.2015 totop

Wir wünschen allen einen guten Rutsch und ein erfolgreiches Jahr 2016!

Bild zur Meldung Zum Jahresausgang möchten wir uns bei allen KollegInnen, und Partnern, den MitarbeiterInnen der bundesweiten Erfassungsprogramme sowie insbesondere bei unseren Freunden und Förderern bedanken, die sich in den zurückliegenden Monaten auf verschiedenste Art und Weise für unsere gemeinnützigen Ziele und Zwecke engagiert haben, und mit denen wir auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit zurückblicken können. Eine Übersicht der Aktivitäten des DDA im zurückliegenden Jahr finden Sie im Beitrag „Zählen. Wissen. Schützen“, den Sie hier herunterladen können.

Um unsere gemeinnützigen Zwecke erfüllen zu können, sind wir weiterhin auf Ihre Unterstützung angewiesen, sei es durch Ihr Engagement im Vogelmonitoring, die Mitgliedschaft im Freundes- und Förderkreis oder durch eine Spende, mit der Sie unsere Projekte und Vorhaben unterstützen!

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2016!

Bernd Hälterlein
1. Vorsitzender

Christoph Sudfeldt
Geschäftsführer

22.12.2015 totop

Forschungsprojekt DIVER — Satellitentelemetrie an Seetauchern

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Über die Bewegungen von Seetauchern zwischen Brut-, Rast- und Überwinterungsgebieten ist bislang wenig bekannt. Das Projekt DIVER soll diesen Kenntnisstand verbessern.
© Ralph Martin
Der Ausbau der Offshore Windenergie schreitet in der deutschen Bucht weiter voran, wodurch die Seetaucher in ihrem Überwinterungsgebiet zunehmend mit Offshore Windparks konfrontiert werden und aufgrund ihrer Empfindlichkeit gegenüber anthropogenen Störungen Konflikte entstehen können. Um die Bewegungsmuster von Seetauchern in ihrem Überwinterungsgebiet und während der Zugphasen dokumentieren und die Auswirkungen von Offshore Windparks auf Seetaucher besser beurteilen zu können, werden im Rahmen des Projekts DIVER im Laufe von drei Wintern Seetaucher im Seetaucher-Hauptkonzentrationsgebiet der Nordsee gefangen und mit Satellitensendern ausgestattet werden. Anhand der gewonnenen Daten sollen Fragestellungen zu Habitatnutzung, Konnektivität verschiedener Rastgebiete, Herkunft der Tiere (Brutgebiete) sowie die Zugrouten beantwortet werden. Die Untersuchung wird gemeinsam von der BioConsult SH GmbH & Co. KG in Husum, der Justus Liebig Universität Gießen und DHI koordiniert und als Verbundvorhaben durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert.
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22.12.2015 totop

Ausbreitung der Uferschnepfe im Nordwesten Russlands

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Positive Nachrichten zur Uferschnepfe sind angesichts dramatisch sinkender Bestände in Europa nur höchst selten zu vermelden
© Ralf Kistowski
In den letzten Jahrzehnten ist der Bestand der einst weit verbreiteten Uferschnepfe im westlichen Europa vor allem aufgrund von Entwässerungen sowie Veränderungen der Landnutzung stark zurückgegangen. Wie eine im Magazin Wader Study der International Wader Study Group veröffentlichte Untersuchung zeigt, hat im Nordwesten Russlands hingegen eine nordwärts gerichtete Ausbreitung stattgefunden.

Ende der 1980er Jahre wurden im Nizhnesvirsky Reserve erstmals vier Paare der Uferschnepfe festgestellt. Weitere Beobachtungen gelangen zwischen 1997 und 2003. Bei genaueren Erfassungen 2006-2015 stellte sich nun heraus, dass in dem Reservat, in dem die mittlere April-Temperatur von 1880 bis 2015 um 2,6°C angestiegen ist, mittlerweile eine kleine aber offenbar stabile Brutpopulation besteht. Ähnliche Entwicklungen scheint es auch in der weiteren Umgebung zu geben, wo die Art mindestens seit dem Ende des 19. Jahrhunderts festgestellt und 1970 die erste Brut dokumentiert wurde.
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Weitere Meldungen finden Sie hier

 

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BildErgebnisse aus der satellitengestützten Beobachtung von Fischadlern, das arktische Vogelleben auf Spitzbergen oder die Biodiversität in Ballungsgebieten sind Schwerpunktberichte der aktuellen Ausgabe. Weitere Themen umfassen den Waldkauz, Brutstrategien der Weißwangengans oder die Vögel der Steiermark. Aber selbst das ist nicht alles. Schauen Sie doch mal vorbei beim Falke Journal.

Bild„Seltene Vögel in Deutschland 2013“ beinhaltet neben dem Seltenheiten-bericht Beiträge zum Auftreten der Pazifischen Ringelgans sowie zum Vorkommen des Grünlaubsängers in Deutschland.

Bild"Vögel in Deutschland 2013"
behandelt auf 60 Seiten umfassend die Bestandssituation der Brutvogelarten und der überwinternden Wasservögel vor dem Hintergrund der Umsetzung der EU-Vogelschutzrichtlinie.

BildStatus, Karten, Brut- und Rastbestände, Rote Liste-Status, rechtlicher Schutz ... all das finden Sie in unserem Informationssystem
Vögel in Deutschland

Vergabestand im Monitoring häufiger Brutvögel





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Häufige Brutvögel
Wasservogelzählung

BildKiebitz, das Odra Tal in Polen, die Vogelwelt eines Friedhofs in Polen und Vogelflug- aufnahmen bestimmen den aktuellen Inhalt.
Inhalt / Zsfg.

Bild"Der Falke" hat das Sonderheft Stadtvögel herausgebracht. Mit Artikeln rund um Gefährdung und Hilfe durch Menschen, Lebensräume der Stadt, Artenlisten der Städte und Kleingartenanlagen und vielem mehr bietet dieses Heft einen faszinierenden Einblick in die Welt der Stadtvögel.

BildDas Buch gibt einen aktuellen Überblick über die Programme, Methoden, Konzepte, Anwendungs- gebiete und Auswertungsmöglichkeiten des Vogelmonitorings. Die Monitoring-Programme häufiger Brutvögel, seltener Brutvögel sowie rastender Wasservögel werden ebenso vorgestellt wie die organisatorischen Voraussetzungen eines international relevanten Vogelmonitorings in Deutschland. Die Darstellung weiterer Projekte wie ADEBAR runden den Überblick ab. Überdies werden Vorteile und Möglichkeiten des Online-Portals ornitho.de für die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen und das Monitoring beschrieben.
Bezug:
BfN-Schriftenvertrieb: Tel.: 0 25 01 / 8 01-3 00, Fax: 0 25 01 / 8 01-3 51 oder im Internet

BildMit einer Förder- mitgliedschaft im DDA helfen Sie uns, die Monitoringprogramme zu organisieren und die Ergebnisse zeitnah in Schutzmaßnahmen einfließen zu lassen.
pdfAufnahmeantrag [ 1.778 kb ]

BildDas Methoden- handbuch ist wieder gedruckt verfügbar und kann für 29,80 € bestellt werden.