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Herzlich willkommen beim

Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.

Der DDA ist der Zusammenschluss aller landesweiten und regionalen ornithologischen Verbände in Deutschland. Er vertritt damit etwa 8.000–9.000 Feldornithologen und Vogelbeobachter.

13.01.2012 totop

Internationale Mittwinter- und Gänsezählung 2012

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Die am häufigsten erfasste und in nahezu allen Zählgebieten angetroffene Vogelart ist die Stockente.
Quelle: Mathias Putze
Am Wochenende 14./15. Januar schultern wieder viele Tausend Beobachter weltweit die Spektive, um im Rahmen des von Wetlands International organisierten International Waterbird Census (IWC) Wasservögel zu erfassen. Seit mit dem Winter 1966/67 die Zählungen auf eine neue organisatorische Basis gestellt wurden, werden alljährlich Mitte Januar in mehr als 25.000 Gebieten in über 100 Ländern auf allen Kontinenten die Wasservögel gezählt. Eine herausragende ehrenamtliche Gemeinschaftsleistung, die weltweit vermutlich ihresgleichen sucht. Mit über 2.000 Mitarbeitern alleine in Deutschland ist die Wasservogelzählung auch hierzulande das umfangreichste Erfassungsprogramm in der Vogelwelt.
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09.01.2012 totop

Ornithologische Schriftenschau online gestartet

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Online-Version der Ornithologischen Schriftenschau
Quelle: DDA
Nach langer Arbeit ist nun die Online-Fassung der Ornithologischen Schriftenschau gestartet worden. Viel Zeit wurde investiert, es wurde diskutiert, entwickelt und gefeilt, aber jetzt ist sie da und löst damit die bekannten grünen Hefte ab, die von 1972 – 2009 in insgesamt 137 Ausgaben erschienen sind und vielen Avifaunisten erst einen Zugang zur nationalen und internationalen vogelkundlichen Literatur geöffnet haben. Da die gedruckten Hefte aber letztlich keine Möglichkeiten einer gezielten Suche nach bestimmten Literaturstellen erlaubte, verlor die OS zunehmend an Attraktivität.
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08.01.2012 totop

Bitte um Mitarbeit: Europaweite Studie zur Alters- / Geschlechterverteilung bei der Pfeifente

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Auf dem Durchzug und im Winter sind Pfeifenten in großer Zahl auch in Mitteleuropa zu beobachten.
Quelle: Hans Glader
Bei vielen Entenarten ziehen die Weibchen weiter nach Süden als die Männchen. Dadurch kommt es zu räumlichen Unterschieden im Geschlechterverhältnis in überwinternden Trupps. Zudem deuten Daten aus Frankreich darauf hin, dass bei Pfeifenten Jungvögel weiter ziehen als Altvögel.

Folgende Hypothesen werden hierfür diskutiert:
  1. Die kleineren Weibchen sind schlechter an raue Wetterlagen angepasst und weichen daher weiter nach Süden aus.
  2. Die Männchen überwintern möglichst nahe an den Brutgebieten, um möglichst frühzeitig zurückkehren und somit die besten Brutplätze besetzen zu können.
  3. Die Dominanz der Männchen gegenüber den Weibchen bei der Nahrungsaufnahme zwingt letztere zum Ausweichen in südlichere Gebiete.
Vorläufige Untersuchungsergebnisse des Geschlechterverhältnisses in Tafelenten-Trupps stützen die Dominanz-Hypothese, allerdings wurde die Verteilung der Altersklassen und Geschlechter bei anderen Entenarten bisher noch nicht großräumig untersucht. Für die Pfeifente soll das nun in einer europaweiten Studie von Tony Fox und Carl Mitchell (Universität Aarhus) näher untersucht werden, die wir gerne unterstützen.
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07.01.2012 totop

Hoch dotierter Fotowettbewerb "HBW World Bird Photo Contest" gestartet

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Quelle: Lynx Edicions
Lynx Edicions, der Herausgeber des bekannten Handbook of Birds of the World (HBW) und der Internet Bird Collection (IBC) hat erstmalig den Fotowettbewerb "HBW World Bird Photo" mit wertvollen Preisen für die Gewinner ins Leben gerufen. Den Sieger erwartet ein Preisgeld von 10.000 US-Dollar. Bis zum 26. März 2012 können pro Teilnehmer bis zu acht Bilder kostenlos unter www.hbwcontest.com eingereicht werden. „Der Wettbewerb wurde mit dem Anspruch ins Leben gerufen, der wichtigste Wettbewerb für Vogelfotografie auf internationaler Ebene zu werden und die Vogelfotografie und -beobachtung zu fördern“, so Josep del Hoyo, Chefredakteur der HBW-Reihe. Der Wettbewerb hat das Ziel, das Wissen über Vögel zu verbreiten und gleichzeitig die Kreativität in der Kunst der Fotografie zu steigern. Fotografie mit dem nötigen Respekt für die Erhaltung der Vogelarten und ihrer Lebensräume wird dabei vorausgesetzt. Auch unnötige digitale Bildbearbeitungen sollen vermieden werden.
Eine international renommierte Jury aus Foto- und Vogelexperten wird die Bilder auf technisches Können, Vielfalt, Originalität und Kreativität bewerten.
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06.01.2012 totop

VDE-Anwendungsregel "Vogelschutz an Mittelspannungsfreileitungen" in Kraft getreten

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Greifvögel und Eulen nutzen Freileitungsmasten häufig als Ansitz, bestimmte Masttypen bergen für sie ein tödliches Risiko.
Quelle: Christoph Moning
Am 01. August 2011 ist die neue VDE-Anwendungsregel "Vogelschutz an Mittelspannungsfreileitungen" in Kraft getreten. "VDE-AR-N 4210-11" ist ihre offizielle Bezeichnung. Kurz vor dem Ablauf der zehnjährigen Frist nach § 41 des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatSchG, "Vogelschutz an Energiefreileitungen") am Ende des Jahres 2012 regelt sie endlich genau und für alle Netzbetreiber verbindlich, welche Mastkopf-Konstruktionen bzw. Sicherungsmaßnahmen als vogelsicher anzusehen sind und welche nicht. Eine Projektgruppe mit insgesamt zehn Vertretern der Energieversorgungsunternehmen, der Hersteller von Sicherungsausrüstungen, des Bundesumweltministeriums, der Länderfachbehörden für Naturschutz, der Vogelschutzwarten und der Naturschutzverbände hatte seit Herbst 2009 die Grundlagen für die neue Regel erarbeitet, denn das BNatSchG macht keine Angaben, wie der Vogelschutz an Mittelspannungsmasten technisch realisiert werden soll. Der seit 1991 geltende VDEW-Maßnahmenkatalog "Vogelschutz an Freileitungen" war mittlerweile durch neue Erkenntnisse überholt. [mehr]

01.01.2012 totop

Einen guten Rutsch in ein gesundes und erfolgreiches Jahr!

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Quelle: Christopher Schmidt
Liebe Freundinnen, liebe Freunde,
zum Jahreswechsel möchten wir uns bei allen bedanken, die uns auch 2011 wieder so zahlreich unterstützt haben, insbesondere den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Monitoringprogrammen, zu denen sich inzwischen die vielen tausend begeisterten Vogelbeobachter unseres Online-Angebotes ornitho.de gesellen, sowie allen landesweiten Fachverbänden, den vielen regionalen Arbeitsgemeinschaften, den Avifaunistischen Kommissionen sowie den Staatlichen Vogelschutzwarten und dem Bundesamt für Naturschutz. Vor allem das enorme ehrenamtliche Engagement hat es uns ermöglicht, unsere ambitionierten Vorhaben und Projekte zum Schutz der heimischen Artenvielfalt voranzutreiben, so dass auch 2011 für den DDA erneut ein sehr erfolgreiches Jahr war.
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22.12.2011 totop

Jahresbericht 2010 zum Vogelmonitoring in Sachsen-Anhalt erschienen

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Jahresbericht 2010 zum Vogelmonitoring Sachsen-Anhalt
Quelle: VSW Sachsen-Anhalt
Zum achten Mal hat die Staatliche Vogelschutzwarte Sachsen-Anhalt in Steckby in Zusammenarbeit mit dem Ornithologenverband Sachsen-Anhalt einen Jahresbericht zum Vogelmonitoring in Sachsen-Anhalt herausgegeben.

Eingeleitet wird der Bericht mit der traditionellen Übersicht über das Vorkommen ausgewählter (meist seltener) Brutvogelarten im Lande. Die Vorkommen von über 60 Arten werden detailliert tabellarisch, auf Verbreitungskarten oder mit Bestandstrends dargestellt. So konnten die Vogelkundler des Landes im Jahr 2010 mit 35 Revierpaaren (davon 32 Brutpaare) den höchsten je ermittelten Brutbestand des Seeadlers kartieren. Auch dem Weißstorch ging es mit 574 Paaren recht gut, während der Schwarzstorch sowohl hinsichtlich des Bestandes als auch im Bruterfolg in den letzten Jahren Anlass zur Sorge gibt. Neue Höchstbestände wurden bei einigen Arten erreicht, die aktuell Gegenstand landesweiter Erfassungen waren. Ebenfalls gute Bestände wurden von Trauerseeschwalbe und Flussseeschwalbe erfasst. Dies konnte aber nur durch intensives ehrenamtliches Engagement einiger Vogelschützer erreicht werden, die für diese Arten seit Jahren Nisthilfen ausbringen. Auch der Wiedehopfbestand profitiert vom Angebot von Nisthilfen und zeigt lokal deutliche Zunahmen. Der Bienenfresser, der in Sachsen-Anhalt sein größtes Vorkommen in Deutschland hat, verfehlte im Jahr 2010 nur knapp die Marke von 500 Brutpaaren. Sorgenkinder sind auch in Sachsen-Anhalt die Wiesenbrüter. Erstmals wurde im Berichtsjahr kein Uferschnepfen-Revier im Land erfasst. [mehr]

21.12.2011 totop

Starke Veränderungen der Wasservogelbestände in Großbritannien

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Die Winterbestände der Tafelente sind in Großbritannien seit 1998 um 46 % zurückgegangen.
Quelle: Christopher Plummer
Millionen von Schwänen, Gänsen, Enten und weiteren Wasservögeln entfliehen derzeit den fallenden Temperaturen in Nordeuropa, Sibirien, Grönland oder Kanada und ziehen in ihre südlicher gelegenen Überwinterungsgebiete. Großbritannien stellt eines der wichtigsten Länder für überwinternde Wasservogel in Europa dar. Der neue von der Royal Society for the Protection of Birds (RSPB) in Zusammenarbeit mit weiteren britischen Naturschutzorganisationen herausgegebene Statusbericht "The State of the UK’s Birds 2011" informiert über dramatische Bestandsveränderungen der Wasservögel, die teilweise ihre niedrigsten (teilweise aber auch höchsten) bisher festgestellten Winterbestände aufweisen.
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16.12.2011 totop

Rekordeinflug von Raufußbussarden - erste Auswertung im Falke-Sonderheft "Greifvögel"

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In diesem Herbst / Winte wurden so viele Raufussbussarde wie seit 40 Jahren nicht mehr beobachtet.
Quelle: Lutz Ritzel
Raufußbussarde überwintern in unserem Raum regelmäßig in Nord- und Teilen Ostdeutschlands. Beobachtungen tiefer im Binnenland sind daher für viele Vogelkundler normalerweise ein echtes Highlight. In diesem Herbst/Winter bestehen jedoch bis nach Süddeutschland die seit Jahren besten Chancen, den eindrucksvollen Vogel einmal selbst zu erleben. Denn derzeit findet der größte Einflug seit fast vierzig Jahren nach Mitteleuropa statt. [mehr]

15.12.2011 totop

Vorläufige Ergebnisse des brutbiologischen Monitorings in Großbritannien 2011

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Höhlenbrüter wie die Kohlmeise hatten 2011 einen hohen Bruterfolg in Großbritannien.
Quelle: Erich Greiner
Bereits seit 1939 sammelt der British Trust for Ornithology (BTO) über das brutbiologische Nest Record Scheme (NRS) Informationen zur Brutzeit und zum Bruterfolg von Vögeln in Großbritannien. Zu jeder Brutzeit engagieren sich mehr als 500 ehrenamtliche Mitarbeiter bei der Kartierung von mehr als 30.000 Nestern einer breiten Palette von Vogelarten. Die gewonnenen Informationen helfen zu verstehen, wie sich der Bruterfolg der einzelnen Arten langfristig verändert und festzustellen, ob dies zu signifikanten Bestandsveränderungen führt.
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02.12.2011 totop

Integriertes Monitoring von Singvogelpopulationen: Ergebnisse des Jahres 2010

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Der Star zeigt für das Jahr 2010 eine deutliche Bestandszunahme.
Quelle: Christopher Plummer
Das Monitoring von Brutvogelbeständen durch Beobachtung lässt in der Regel keine Aussagen darüber zu, ob Populationen z.B. abnehmen, weil sie nicht genügend Nachwuchs reproduzieren, nicht genügend Individuen überleben oder beides der Fall ist. Fortpflanzungs- und Überlebensraten lassen sich u.a. durch standardisierte Fang-Wiederfang-Programme ermitteln. Nach dem Vorbild des in Großbritannien schon seit den 1980er Jahren sehr erfolgreich laufenden sog. "Constant Effort Site"-Beringungsprogramms haben deshalb die drei deutschen Vogelwarten Mitte der 1990er Jahre ein weitgehend identisches Vorhaben auch in Deutschland gestartet, das sog. "Integrierte Monitoring von Singvogelpopulationen" (IMS). Dabei werden jährlich an derselben Stelle und in immer gleicher Weise von Anfang Mai bis Ende August jeweils einmal pro 10-Tages-Intervall für jeweils 6 Stunden ab Morgendämmerung Kleinvögel gefangen.
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30.11.2011 totop

Internationale Zusammenarbeit zum Schutz von Zugvögeln notwendig

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Die Dorngrasmücke ist eine der Arten, deren Population zurück geht.
Quelle: Christopher Plummer
Die Populationen von Turteltaube, Nachtigall, Kuckuck, Waldlaubsänger und anderen Langstreckenziehern nehmen in Europa so rapide ab, dass sich Delegierte aus der ganzen Welt, darunter Vertreter der Royal Society for the Protection of Birds (RSPB) sowie BirdLife International Partner aus verschiedenen europäischen und afrikanischen Ländern vom 20.-25. November auf der 10. Konferenz der Vertragsparteien (COP10) des Übereinkommens zur Erhaltung der wandernden wild lebenden Tierarten (Convention on the Conservation of Migratory Species of Wild Animals (CMS)) im norwegischen Bergen zusammengefunden haben, um eine Reihe von Entscheidungen zu treffen, die zu entscheidenden Verbesserungen im Schutz wandernder Vogelarten führen sollen.
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Weitere Meldungen finden Sie hier

 

Vergabestand im Monitoring häufiger Brutvögel





Machen Sie mit...
Häufige Brutvögel
Wasservogelzählung

Logo DAKDie DAK sammelt, archiviert, prüft und publiziert dokumen- tierte Beobachtungen deutschlandweit seltener Vogelarten.
[mehr ...]

BildStatus, Karten, Brut- und Rastbestände, Rote Liste-Status, rechtlicher Schutz ... all das finden Sie in unserem Informationssystem
Vögel in Deutschland

BildAktuell finden sich Beiträge zum nahrungs- ökologischen Wandel bei Sing-, Zwerg- und Höckerschwan in den Danneberger Elbbögen, zur Populationsdynamik des Schreiadlers, dem Bestandsrückgang der Wiesenlimikolen in Westpolen sowie einen Bericht zum stark gefährdeten Ortolan.
Ebenso enthalten ist die neueste Ausgabe von DDA-Aktuell.
zum Inhalt
Abo-Info

BildDie aktuelle Falke-Ausgabe beschäftigt sich mit Extremen. Das beginnt mit dem extrem schönen Westerheversand und führt über die extrem gefährdeten Löffelstrandläufer, die nun in Volierenzucht vor dem Aussterben bewahrt werden sollen, zu den extrem schwer zugänglichen Brutgebieten des Knutts und des Großen Knutts im Nordosten Russlands. Hinzu kommen Beiträge über die Fjellammern der Bergtundra Südnorwegens, zur Dohle als Vogel des Jahres 2012 und auch die Kunst kommt nicht zu kurz. Der Silberne Uhu 2011 wurde an Harro Maass vergeben und neben einigen seiner Bilder finden sich weitere Beispiele beeindruckender Vogelmalerei.
Werfen Sie doch einfach mal einen Blick auf die Homepage des Falke Journals.

BildAm 7. Mai fand bereits das 8. bundesweite Birdrace statt. 152 Teams waren am Start (davon 69 mit dem Fahrrad) - so viele wie nie zuvor.
Ergebnisse Arten
Ergebnisse Spenden
Medienecho

Bild"Vögel in Deutschland 2010" Der Bericht behandelt schwerpunktmäßig, wie die im japanischen Nagoya im November 2010 verabschiedeten neuen "2020-Ziele" zum Schutz der biologischen Vielfalt in Deutschland wirksam umgesetzt werden können.

BildDer 34-seitige Rundbrief zum Vogelmonitoring in Deutschland enthält 15 Beiträge. So berichten wir über erste Erkenntnisse der Auswirkungen des kalten Winters 2009/10 aus dem Monitoring häufiger Brutvögel, wir erhalten einen spannenden Einblick in die Populationsdynamik des Weißstorchs, wir haben das ehrenamtliche Engagement im Vogelmonitoring hierzulande quantifiziert und auch die "Vögel in Deutschland 2010" sind inzwischen flügge. Und es gibt noch viel mehr zu entdecken.
zum Inhalt

Bild2011/12 findet eine bundesweite Rotmilanerfassung statt. [mehr ...]

BildNach vier erfolgreichen Kartierungsjahren und einer intensiven Aufbereitung und Auswertung ist es nun soweit. Die Stiftung Vogelmonitoring Deutschland und der DDA freuen sich, die Erscheinung des Atlaswerkes ankündigen zu dürfen.

Um die Fertigstellung und Herausgabe zu unterstützen, können Sie sich jetzt ein Exemplar zum Vorzugspreis sichern.
Das Buch wird im Handel 98,00 € kosten. Als Mitarbeiter können Sie sich ein Exemplar zum Preis von 39,90 € zzgl. Lieferkosten sichern. Der Subskriptionspreis beträgt 69,90 € zzgl. Lieferkosten.

Mehr Informationen.

BildMit einer Förder- mitgliedschaft im DDA helfen Sie uns, die Monitoringprogramme zu organisieren und die Ergebnisse zeitnah in Schutzmaßnahmen einfließen zu lassen.
pdfAufnahmeantrag [39kb]

BildAls Buch ist das Methodenhandbuch vergriffen, es kann aber weiterhin als PDF-Dokumant auf CD-ROM für 9,80€ bestellt werden.
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