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Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.

Der DDA ist der Zusammenschluss aller landesweiten und regionalen ornithologischen Verbände in Deutschland. Er vertritt damit etwa 10.000 Feldornithologen und Vogelbeobachter.

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25.02.2015 totop

Das Monitoring häufiger Brutvögel startet in die neue Saison — machen Sie mit!

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Auf den Probeflächen des Monitoringprogramms stehen häufige Arten wie die Goldammer im Mittelpunkt.
© DDA
Mit den längeren Tagen sind bei Amseln, Kleibern, Heckenbraunellen oder Meisen die Frühlingsgefühle nicht mehr zu überhören. Keine Frage, die Vorbereitungen für die Brutzeit haben bei vielen Arten bereits begonnen. Aber auch bei uns laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren, denn am 10. März beginnt die Kartiersaison des Monitorings häufiger Brutvögel.
Seit 1989 werden die Bestandsentwicklungen aller häufigen Brutvogelarten mithilfe standardisierter Methoden überwacht, um u.a. die Frage „Wie entwickeln sich die Brutbestände weit verbreiteter, häufiger Vogelarten?“ beantworten zu können. Seit 2004 finden die Erfassungen auf bundesweit repräsentativen, 1x1 km-großen Probeflächen statt, auf denen zwischen März und Juni 4 Begehungen entlang einer ca. 3 km langen Route durchgeführt werden.
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23.02.2015 totop

Deutsche Avifaunistische Kommission bittet um Seltenheitsmeldungen 2014

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© DAK/DDA
Die dritte Ausgabe der Zeitschrift „Seltene Vögel in Deutschland“ steht bereits kurz vor der Fertigstellung. Das Heft wird neben Artikeln über Pazifische Ringelgänse und Grünlaubsänger in Deutschland auch den Bericht der Deutschen Avifaunistischen Kommission (DAK) über die bundesweit dokumentationspflichtigen Beobachtungen des Jahres 2014 sowie Beiträge zur Überarbeitung der nationalen Meldeliste zum 1.1.2015 und zum generellen Umgang der DAK mit Beobachtungen schwer zu kategorisierender Vögel enthalten.
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18.02.2015 totop

Zwergsäger: EU-Vogelschutzgebiete begünstigen klimatisch bedingte Verlagerungen der Winterverbreitung

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Zwergsäger haben ihre europäischen Überwinterungsgebiete in den letzten 25 Jahren deutlich nach Nordosten verlagert.
© Axel Halley
Viele Vogelarten reagieren auf die globale Erwärmung mit Änderungen ihrer Verbreitung. Das ist auch beim Zwergsäger der Fall, dessen europäische Überwinterungsgebiete sich in den vergangenen 25 Jahren deutlich nach Nordosten verlagert haben. Das ist ein Ergebnisse einer Studie von Wissenschaftlern aus 16 Ländern, die die Daten der Internationalen Wasservogelzählung auswerteten. Die Ergebnisse zeigen auch: Das Netz der EU-Vogelschutzgebiete wirkte sich dabei begünstigend aus, es zeigten sich aber auch große Lücken im Schutzgebietsnetz vor allem im Norden des Überwinterungsgebiets.
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12.02.2015 totop

ADEBAR — Subskription mit Preisvorteil endet am 28. Februar 2015

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© SVD/DDA
Wer ADEBAR zu einem reduzierten Preis erwerben will, muss sich sputen: Nur noch bis zum 28. Februar 2015 können Sie das Werk zum Vorzugspreis von 69,90 € je Exemplar zzgl. Porto- und Versandkosten von 4,10 € bestellen. Die Subskription gewährt einen Nachlass von etwa 30 % auf den Buchhandelspreis.

Wichtig: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am ADEBAR können das Werk sogar für nur 39,90 € zzgl. Porto- und Versandkosten von 4,10 € erstehen. Der Rabatt beträgt 60 % gegenüber dem Buchhandelspreis. Die Frist für das Mitarbeiterangebot endet erst am 31. Dezember 2015.
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04.02.2015 totop

5. Koordinierungstreffen zum Brutvogelmonitoring sowie der Steuerungsgruppen von ornitho.de

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Mit 34 Teilnehmerinnen und Teilnehmern waren die Treffen in Uder einmal mehr sehr gut besucht.
© DDA
Vom 31. Januar bis 1. Februar kamen im thüringischen Uder die Koordinatorinnen und Koordinatoren der landes- und bundesweiten Programme zum Brutvogelmonitoring zusammen. Auf dem jährlich stattfindenden Treffen diskutieren Expertinnen und Experten aus allen Bundesländern aktuelle Themen und Fragestellungen rund um die Erfassung der Brutvogelarten in Deutschland.
Nach einem Überblick über neue Projekte und Vorhaben des DDA stand am Samstag das Monitoring häufiger Brutvögel (MhB) im Mittelpunkt. Sven Trautmann, bundesweiter Koordinator des MhB, erläuterte Zuständigkeiten und Ablauf der Zusammenarbeit zwischen Bundes- und Landeskoordinierungsstellen und stellte verschiedene internationale und nationale Vorhaben und Auswertungen vor, in denen auf Daten aus dem MhB zurückgegriffen wurde bzw. wird.
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30.01.2015 totop

ADEBAR im Druck

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© SVD/DDA
Die eine oder der andere hatte unsere Grußbotschaft zum Jahreswechsel aufmerksam gelesen und erfreut zur Kenntnis genommen, dass ADEBAR im Druck ist. Inzwischen haben wir alle Fragen mit der Druckerei geklärt, und heute können wir verkünden: Die Produktion hat begonnen. Mit der Auslieferung des Atlaswerkes darf etwa Ende des 1. Quartals gerechnet werden. Den genauen Liefertermin geben wir noch rechtzeitig bekannt.

Der Atlas deutscher Brutvogelarten ist das Ergebnis einer zehnjährigen Zusammenarbeit. Am Gelingen dieses wohl aufwändigsten Projektes in der Erforschung der heimischen Avifauna beteiligten sich mehrere tausend Akteure — bei den Kartierungen, der Auswertung der immensen Datenmengen, der Bereitstellung und Abstimmung fachlicher Informationen, an der Abfassung und Korrektur von Texten oder durch finanzielle Zuwendungen und Spenden. Ihnen allen gebührt unser aufrichtiger Dank!
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28.01.2015 totop

Allianz aus Umweltorganisationen verklagt Bundesregierung wegen fehlendem Meeresschutz in Nord- und Ostsee

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Als ungewollter Beifang sterben in kilometerlangen Stellnetzen Jahr für Jahr tausende Meeresenten und Schweinswale
© Nicole Sonntag
Meeresschutz findet in Deutschland nur auf dem Papier statt: In den zehn Offshore-Schutzgebieten in Nord- und Ostsee sind auch acht Jahre nach ihrer Ausweisung keinerlei Schutzmaßnahmen in Kraft. Dagegen klagt jetzt eine Allianz der Umweltorganisationen Greenpeace, WWF, BUND, NABU, Deutsche Umwelthilfe, WDC (Whale and Dolphin Conservation) und dem Deutschen Naturschutzring (DNR), der die formell gegen das Bundesamt für Naturschutz gerichtete Klage heute am Verwaltungsgericht Köln einreichte. „Die Bundesregierung verschleppt den Schutz von Nord- und Ostsee seit Jahren und gefährdet damit bedrohte Meeresbewohner und ihre Lebensräume“, kritisierten die Verbände. „In den ausgewiesenen Gebieten müssen nach EU-Recht Schweinswale, Seevögel, wertvolle Sandbänke und Riffe geschützt werden. Tatsächlich darf aber jeder Quadratmeter im Schutzgebiet befischt werden, obwohl Fischerei der schwerste Eingriff ins Ökosystem Meer ist.“ Neben der Fischerei finden auch Sand- und Kiesabbau, der Bau von Offshore-Windkraftanlagen und die Suche nach Öl- und Gasvorkommen in den Schutzzonen statt.
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26.01.2015 totop

Höhere Mortalität in Mauretanien überwinternder Löffler während des Heimzugs

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Das Zugsystem der Löffler. Die Größe der Punkte gibt die Zahl der in den jeweiligen Regionen überwinternden Individuen an, die in die Analyse eingeflossen sind.
© Lok et al. (2015)
In einer neuen Studie der Universität Groningen, des Niederländischen Instituts für Meeresforschung (NIOZ) und der niederländischen Löffler-Arbeitsgruppe fanden Forscher nun heraus, dass die Mortalitätsrate in Mauretanien überwinternder Löffler signifikant höher ist, als die der in Frankreich oder auf der Iberischen Halbinsel überwinternden Vögel. Ein Grund scheint vor allem der lange Zugweg über natürliche Barrieren wie die Sahara zu sein.

Die Forscher verglichen die saisonale Überlebensrate von in den Niederlanden brütenden Löfflern, die den Winter in unterschiedlich weit entfernten Gebieten (ca. 1000, 2000 und 4500 km) in Frankreich, auf der Iberischen Halbinsel sowie in Mauretanien verbrachten.

Anhand von Ablesungen farbberingter Vögel aus den Jahren 2005 bis 2012 konnte ermittelt werden, dass die Überlebensrate in den Sommer-, Herbst- und Wintermonaten sehr hoch und unabhängig von der Länge des jeweiligen Zugwegs war. Während des Frühjahrszugs lag die Mortalitätsrate bei den in Mauretanien überwinternden Vögeln mit 18% jedoch deutlich höher, als die der nur bis Frankreich (5%) oder auf die Iberische Halbinsel (6%) ziehenden Vögel.
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20.01.2015 totop

Wiedehopfe „imprägnieren“ ihre Eier durch ein spezielles Bakteriensekret

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Wiedehopfe nutzen ein spezielles Bürzeldrüsensekret zum Schutz ihrer Eier vor Infektionen.
© Thomas Hinsche
Forscher der Universität Granada und des Obersten Rats für wissenschaftliche Forschung CSIC, der größten öffentlichen Forschungseinrichtung Spaniens, sowie weiterer Institute haben entdeckt, dass Wiedehopfe ihre Eier mit einem selbst produzierten Bakteriensekret ummanteln, um damit die Schlupfrate zu erhöhen. Das Sekret, das innerhalb einer speziellen Struktur der Eischale eingelagert wird, hilft dabei, die Eier vor Infektionen zu schützen.

Die Forscher hinderten in ihrer Studie mehrere weibliche Wiedehopfe am „Imprägnieren“ ihrer Eier mit der durch die Bürzeldrüse der Vögel erzeugten Substanz. Die festgestellte Menge pathogener Bakterien in nicht geschlüpften Eiern lag in diesen Fällen signifikant höher als bei Bruten, in denen kein solcher Eingriff stattgefunden hatte. Das Bakteriensekret stellt demnach offenbar eine Barriere für den Eintritt von Krankheitserregern ins Innere des Eis dar.
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16.01.2015 totop

„Wochenende der Wasservögel“ — Internationale Wasservogelzählung und europaweite Zählung von Zwerg- und Singschwan

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Pfeifenten
© Hans Glader
Am bevorstehenden Wochenende, dem 17./18. Januar, schultern wieder viele Tausend Beobachter weltweit die Spektive, um im Rahmen des von Wetlands International organisierten International Waterbird Census (IWC) Wasservögel zu erfassen. Seit Ende der 1960er Jahre werden alljährlich Mitte Januar in mehr als 25.000 Gebieten in über 100 Ländern auf allen Kontinenten die Wasservögel gezählt. Eine in vielen Regionen ehrenamtlich getragene Gemeinschaftsleistung, die weltweit vermutlich ihresgleichen sucht. Mit über 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern alleine in Deutschland ist die Wasservogelzählung auch hierzulande das umfangreichste und älteste Erfassungsprogramm in der Vogelwelt. Viele der Zählerinnen und Zähler beteiligen sich seit mehreren Jahrzehnten an der Erfassung und sorgen durch diese Kontinuität gleichzeitig für eine hohe Datenqualität. Über die international bedeutendste Zählung im Januar hinaus werden in vielen Hundert Feuchtgebieten vom Herbst bis zum Frühjahr Wasservögel erfasst, in einigen Gebieten wie dem Wattenmeer sogar rund ums Jahr. Das ehrenamtliche Engagement alleine zur Erfassung der durchziehenden und überwinternden Wasservögel beläuft sich auf rund 100.000 Stunden — jährlich!
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15.01.2015 totop

Nationale Meldeliste der Deutschen Avifaunistischen Kommission zum 1. Januar 2015 überarbeitet

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© DAK/DDA
Das Auftreten einiger sehr seltener Arten hat sich in den vergangenen Jahren deutlich geändert, sodass nach der letzten Aktualisierung vom 1.1.2011 eine Überarbeitung der nationalen Meldeliste notwendig wurde. Um einzelnen Einflugjahren weniger Bedeutung zukommen zu lassen, wird als Kriterium künftig nicht der Durchschnitt, sondern der Median herangezogen. Gestrichen werden generell alle Arten, von denen in den vergangenen zehn Jahren im Median mindestens acht Nachweise gelangen oder die regelmäßig in Deutschland brüten. Die rückwirkend ab dem 1.1.2015 gültige Meldeliste kann hier heruntergeladen werden.
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12.01.2015 totop

Buchtipp: Atlas des Vogelzugs — Ringfunde deutscher Brut- und Gastvögel

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© Aula-Verlag
Die Beringung von Vögeln ist nach wie vor eine der wichtigsten Methoden zur Erforschung des Vogelzugs. In Deutschland werden seit mehr als 100 Jahren Vögel beringt. Über 20 Millionen Tiere haben seither mehr als eine Million Rückmeldungen erbracht. Was bislang fehlte, war eine zusammenfassende Darstellung der Funde. Der „Atlas des Vogelzugs“ schließt diese Lücke, indem er die Daten der drei deutschen Beringungszentralen erstmals umfassend zusammenführt und in zahlreichen Karten und prägnanten Texten übersichtlich darstellt. Anhand der Funde von in Deutschland beringten bzw. mit einem auswärtigen Ring gefundenen Vögeln werden die Zug- und Überwinterungsgebiete der hierzulande brütenden, aber auch die Herkunftsgebiete durchziehender bzw. überwinternder Arten aufgezeigt. Darüber hinaus wird die Arbeit der zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeiter gewürdigt, die mit ihrem Einsatz seit jeher einen unschätzbaren Beitrag zur Vogelforschung leisten.
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Weitere Meldungen finden Sie hier

 

Vergabestand im Monitoring häufiger Brutvögel





Machen Sie mit...
Häufige Brutvögel
Wasservogelzählung

BildInsbesondere der Habicht als Vogel des Jahres 2015, aber auch Seeregenpfeifer und Schleiereule werden als Arten genauer betrachtet. Daneben geht es um die Namensgebung der Vögel - warum heißt z.B. der Eisvogel so? - und auch ein Überblick über den Herbst 2014 in der Rubrik „Vögel in Deutschland aktuell“ darf nicht fehlen. Aber das ist längst nicht alles. Schauen Sie doch mal vorbei beim Falke Journal.

Bild"Vögel in Deutschland 2013"
behandelt auf 60 Seiten umfassend die Bestandssituation der Brutvogelarten und der überwinternden Wasservögel vor dem Hintergrund der Umsetzung der EU-Vogelschutzrichtlinie.

Bild„Seltene Vögel in Deutschland 2011/12“ beinhaltet neben dem Seltenheiten-bericht der Jahre 2011 und 2012 auch Beiträge zum Auftreten von Steppenweihe und Polarmöwe in Deutschland sowie zu Nachweisen von Kumlienmöwe und Zwergtrappe.

BildStatus, Karten, Brut- und Rastbestände, Rote Liste-Status, rechtlicher Schutz ... all das finden Sie in unserem Informationssystem
Vögel in Deutschland

BildDer Wiesenvogelschutz in den Niederlanden und die Uferschnepfe nehmen umfangreichen Raum in der aktuellen Ausgabe ein.
Inhalt / Zsfg.

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Bild"Der Falke" hat das Sonderheft Eulen herausgebracht. Mit zahlreichen Artikeln rund um Verbreitung, Gefährdung und Trends der gerade 10 in Deutschland lebenden Eulenarten plus Fischuhu und Omanfahlkauz werden tiefe Einblicke in die faszinierende Welt der Eulen geboten.

BildDas Buch gibt einen aktuellen Überblick über die Programme, Methoden, Konzepte, Anwendungs- gebiete und Auswertungsmöglichkeiten des Vogelmonitorings. Die Monitoring-Programme häufiger Brutvögel, seltener Brutvögel sowie rastender Wasservögel werden ebenso vorgestellt wie die organisatorischen Voraussetzungen eines international relevanten Vogelmonitorings in Deutschland. Die Darstellung weiterer Projekte wie ADEBAR runden den Überblick ab. Überdies werden Vorteile und Möglichkeiten des Online-Portals ornitho.de für die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen und das Monitoring beschrieben.
Bezug:
BfN-Schriftenvertrieb: Tel.: 0 25 01 / 8 01-3 00, Fax: 0 25 01 / 8 01-3 51 oder im Internet

BildMit einer Förder- mitgliedschaft im DDA helfen Sie uns, die Monitoringprogramme zu organisieren und die Ergebnisse zeitnah in Schutzmaßnahmen einfließen zu lassen.
pdfAufnahmeantrag [ 1.778 kb ]

BildDas Methoden- handbuch ist wieder gedruckt verfügbar und kann für 29,80 € bestellt werden.


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