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Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.

Der DDA ist der Zusammenschluss aller landesweiten und regionalen ornithologischen Verbände in Deutschland. Er vertritt damit etwa 10.000 Feldornithologen und Vogelbeobachter.

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03.07.2015 totop

Aktuelle Trends der Wasservogel-Bestände im Wattenmeer veröffentlicht

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Sowohl die Brut- als auch die Rast- und Überwinterungsbestände des Austernfischer haben langfristig abgenommen. Aufgrund anhaltend niedriger Reproduktionsrate ist in den nächsten Jahren mit weiteren Rückgängen zu rechnen.
© Rosl Rößner
Das trilaterale, von den Wattenmeer-Anrainerstaaten Niederlande, Deutschland und Dänemark gegründete Wattenmeersekretariat (Common Wadden Sea Secretariat, CWSS) koordiniert seit 1985 den Schutz des Wattenmeers der Nordsee. In zwei neuen Berichten werden Bestandsentwicklungen sowohl für rastende und überwinternde Vogelarten, als auch für die Brutvögel des Wattenmeeres dargestellt.

Die Publikation „Trends of Migratory and Wintering Waterbirds in the Wadden Sea 1987/1988-2011/2012“ beschreibt die Veränderungen der Rast- und Überwinterungsbestände von 34 Vogelarten und 10 Unterarten sowohl kurzfristig (10-Jahres-Zeitraum) als auch langfristig (25-Jahres-Zeitraum). Es wird darüber hinaus auch der Anteil der im Wattenmeer auftretenden Vögel an der biogeographischen Population angegeben. Bei der Ringelgans nutzen im betrachteten Zeitraum der Jahre 2002/03-2011/12 so beispielsweise rund 85 % der Population das Wattenmeer. Sehr interessant sind auch kombinierte Trends, differenziert nach der Nahrung und dem zur Nahrungssuche genutzten Habitat, der Brut- sowie der Überwinterungsgebiete.
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03.07.2015 totop

Neue Rundbriefe der internationalen Forschungsgruppen zu Schwänen und Kormoranen erschienen

Bild zur Meldung Mehr als 400 Schwan-Experten aus 38 Ländern haben sich in der Internationalen Schwan-Forschungsgruppe (Swan Specialist Group, SSG) von Wetlands International zusammengefunden, um das Monitoring, die Forschung und den Schutz der Schwäne der Welt gemeinsam zu koordinieren. Auf diese Weise können gemeinsame Forschungsprojekte initiiert, Wissenslücken identifiziert und internationale Schutzmaßnahmen koordiniert werden. Die Forschungsgruppe bildet darüber hinaus durch die Herausgabe eines Newsletters die Möglichkeit der Publikation von Ergebnissen aus Studien zu Schwänen. Die elfte Ausgabe der „Swan News“ berichtet u.a. über das 5. Internationale Schwan-Symposium, das im Februar 2014 in Easton/USA abgehalten wurde. Darüber hinaus wird vom Internationalen Arten-Aktionsplan zum Zwergschwan, über internationale Zählungen von Sing- und Zwergschwänen in Nordwest-Europa und deren Zugwege berichtet. Die aktuelle Ausgabe der „Swan News“ kann kostenlos auf der Internetseite der Internationalen Schwan-Forschungsgruppe heruntergeladen werden.

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02.07.2015 totop

Resolution der Jahrestagung 2015 der Fachgruppe Spechte in der DO-G zum Schutz der Spechtbäume in Wirtschaftswäldern

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Bereits seit 1990 besteht die Fachgruppe Spechte in der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft
© FG Spechte
Vom 5. bis 7.6. 2015 veranstaltete die Fachgruppe Spechte der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft in Ascheberg-Davensberg (NRW) ihre Jahrestagung zum Thema: „Spechthöhlen als Schlüsselstrukturen der Artenvielfalt im Wald“. Die Teilnehmer zeigten sich dabei in hohem Maße besorgt über den zunehmenden wirtschaftlichen Druck auf die Wälder, etwa durch den Bedarf an Energie- und Papierholz, aber auch wegen des Exports von Starkholz.
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02.07.2015 totop

Bewegungsprofile von Basstölpeln per Mobilfunk

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Nahezu in Echtzeit lassen sich die Bewegungen der Basstölpel durch die Übertragung per Mobilfunk verfolgen.
© T. A. G.
Im Rahmen des gemeinsamen Projektes „Track A Gannet“ des Alderney Wildlife Trust, des British Trust for Ornithology (BTO) und der Universität Liverpool wurden auf der britischen Kanalinsel Alderney Basstölpel mit GPS-Sendern ausgestattet, die erstmals durch Übertragung per Mobilfunk die direkte Verfolgung der Flugstrecken, die die Vögel bei der Nahrungssuche zurücklegen, ermöglichen. Die auf den Schwanzfedern der Basstölpel befestigten Sender speichern die Positionen der Vögel und senden diese, immer wenn sich die Vögel in einem Bereich mit entsprechender Netzabdeckung befinden, direkt an eine Internetseite. Nie zuvor konnte das Verhalten von Seevögeln so unmittelbar verfolgt werden.
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24.06.2015 totop

Satellitentelemetrie offenbart Zugwege britischer Turteltauben

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Turteltaube „Titan“ mit dem speziell entwickelten Satellitensender.
© RSPB
Zum ersten Mal überhaupt konnte nun der Zugweg einer in Großbritannien brütenden Turteltaube vollständig verfolgt werden. Im Juli 2014 war im Rahmen eines Forschungsprojekts der Royal Society for the Protection of Birds eine in der Grafschaft Suffolk an der Ostküste Englands brütende Turteltaube mit einem winzigen Satellitensender versehen worden. Der etwa 5600 Kilometer lange Zugweg der Turteltaube „Titan“ zwischen England und Mali konnte dadurch sowohl auf dem Wegzug als auch bei der Rückkehr ins Brutgebiet in Echtzeit verfolgt werden.
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24.06.2015 totop

Living on the edge: Buch über Zugvögel in der Sahelzone jetzt kostenlos verfügbar

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© KNNV Publishing
Viele Vogelarten, die von Sibirien bis Südeuropa brüten, verbindet ihr gemeinsames Winterquartier in der Sahel-Zone. Das Buch „Living on the Edge“ stellt die überragende Bedeutung dieses afrikanischen Winterquartiers für paläarktische Zugvögel heraus. Die niederländischen Autoren beschreiben in einzigartiger Weise die Herausforderungen und Gefahren, die die Vögel dort zu bewältigen haben. Die Geographie, Wetterverhältnisse, Landnutzung und Umweltbedingungen der Sahelzone werden in Bezug auf ihre Einflüsse auf überwinternde Zugvogelarten behandelt. Untermalt durch zahlreiche Fotos, Zeichnungen, Grafiken und Karten wird ein umfassender Einblick in die von den Vögeln genutzten Gebiete vermittelt. Dabei wird auch darauf eingegangen, inwiefern Veränderungen der Verhältnisse in der Sahelzone Einfluss auf die Populationsschwankungen europäischer Vogelarten haben.
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24.06.2015 totop

Afrikanisch-Eurasisches Wasservogel-Abkommen feiert 20-jähriges Jubiläum

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Das AEWA-Abkommen feiert in diesem Jahr 20-jähriges Bestehen.
© AEWA
Das Afrikanisch-Eurasische Wasservogel-Abkommen (AEWA) feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen. Ziel von AEWA ist es, wandernde Wasservögel sowie ihre Lebensräume grenzüberschreitend zu schützen. Das Gebiet des Abkommens umfasst die westlichen Teile Asiens, ganz Europa und Afrika sowie einige arktische Inseln Nordost-Kanadas. Von den insgesamt 120 Anrainerstaaten sind dem Abkommen bislang 74 Staaten einschließlich der Europäischen Union beigetreten. Das Afrikanisch-Eurasische Wasservogelabkommen ist damit zugeschnitten auf die wesentlichen Zugwege von insgesamt 255 wandernden Wasservogelarten, die sich vom westlichen eurasischen Kontinent über das Mittelmeer und die arabische Halbinsel bis nach Südafrika erstrecken, was ca. 40% der gesamten Erdoberfläche entspricht.
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18.06.2015 totop

Katastrophale Bestandseinbrüche auch bei den Geiern Afrikas

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Bei den Geiern Afrikas, wie dem Sperbergeier, kam es in den letzten Jahren zu Rückgängen um bis zu 97 %.
© Johan Stenlund
Eine jüngst im Journal Conservation Letters veröffentlichte Studie offenbart, dass die Bestände von acht in Afrika weit verbreiteten Geierarten vor allem aufgrund von Vergiftungen innerhalb der letzten 30 Jahre um bis zu 97 % zurückgegangen sind. Zum ersten Mal wurden im Rahmen der von einem Team internationaler Wissenschaftler unter Leitung des Hawk Conservancy Trust, der Universität St. Andrews und der Universität York durchgeführten Studie kontinentweite Bestandstrends für Afrikas Geier ermittelt. Diese zeigen, dass der Schutz zahlreicher Nationalparke und Reservate offenbar für die Geier wenig wirkungsvoll ist. [mehr]

18.06.2015 totop

EuroBirdPortal durch weitere Zugvogelarten ergänzt

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Seit dem Start des EuroBirdPortals wurden die Daten drei weiterer Arten ergänzt. Viele weitere sollen im Laufe des Jahres folgen!
© R. Martin, F. Sudendey
Das gemeinsame Projekt EuroBirdPortal der Online-Portale aus über 20 Ländern Europas und unter Beteiligung von ornitho.de für Deutschland wurde mittlerweile weiter ausgebaut. Zusätzlich zu den seit dem Start am 5. Juni im Rahmen der Green Week der Europäischen Kommission unter www.eurobirdportal.org/ger/ präsentierten 15 Vogelarten, können mittlerweile auch die Daten von Mehlschwalbe und Steinschmätzer abgefragt werden. Gestern folgte mit dem Trauerschnäpper eine weitere Zugvogelart, die auch hinsichtlich sich verändernder Ankunftszeiten immer wieder im Fokus steht und als eines der ersten „Opfer“ des Klimawandels bezeichnet wird. Sehen Sie sich die Verbreitung des Trauerschnäppers sowie weiterer Vögel Europas in Raum und Zeit an!

In der nächsten Woche wird mit dem Schilfrohrsänger die nächste Art folgen, deren Beobachtungen der Jahre 2010 bis 2013 europaweit auf Basis eines 10x10 km-Rasters verfügbar werden. Es lohnt sich also regelmäßig beim EuroBirdPortal vorbeizuschauen. Bis zum Jahresende werden rund 50 Arten und dann auch die Daten bis 2014 abrufbar sein. Wir halten Sie an dieser Stelle auf dem Laufenden!

Patric Lorgé, Christopher König und Johannes Wahl
für das Team von ornitho.de und ornitho.lu
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18.06.2015 totop

Nationales Naturerbe: Neue Wildnis für Deutschland

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Übersichtskarte der neuen Flächen des Nationalen Naturerbes.
© BMUB
62 Gebiete in ganz Deutschland mit einer Gesamtfläche von 31.000 Hektar werden an die Natur zurückgegeben. Das beschloss der Haushaltsausschuss des Bundestages gestern. Bei den Liegenschaften handelt es sich um ehemalige Militärflächen, die dem Bund gehören. Sie sollen nicht privatisiert, sondern allein dem Naturschutz gewidmet werden.

Mit 31.000 Hektar entsprechen die 62 Gebiete zusammen etwa der Größe von drei Nationalparken. Insgesamt sind damit 156.000 Hektar Bundesflächen dauerhaft für den Naturschutz gesichert. Nach den zwei Naturerbe-Tranchen in den vergangenen beiden Legislaturperioden, die sich vor allem auf Gebiete im Osten des Landes konzentriert hatten, enthält die nun vorliegende dritte Tranche erstmals Flächen im ganzen Land.
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17.06.2015 totop

Abstandsempfehlungen der Vogelschutzwarten — Neue Leitplanken im Konflikt zwischen Windkraft und Vogelschutz

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Neu auf der Liste der Vogelschutzwarten: Um Vorkommen von Wespenbussarden soll nach den neuen Expertenempfehlungen ein 1000-Meter-Radius frei von Windrädern gehalten werden.
© Julius Kramer
Im Dauerkonflikt zwischen dem Ausbau der Windenergie und einem Mindestmaß an Vogelschutz gibt es nach langem Ringen nun wieder eine wissenschaftlich abgesicherte Entscheidungs-Grundlage. Bei ihrer Sitzung am 22. Mai billigten die Staatssekretäre der Landes-Umweltministerien und daraufhin auch die Umweltministerkonferenz die Neufassung des so genannten Helgoländer Papiers. Um die Aktualisierung der „Abstandsempfehlungen für Windenergieanlagen zu bedeutsamen Vogellebensräumen sowie Brutplätzen ausgewählter Vogelarten“ aus dem Jahr 2007 hatte es ein zähes Ringen mit harten Bandagen gegeben. In der Juli-Ausgabe der Zeitschrift DER FALKE wird das Papier vorgestellt. Ein PDF des Artikels können Sie bereits vorab kostenlos herunterladen.

17.06.2015 totop

Fachtagung „Wendehals 2015 — Struktur und Biodiversität von Streuobstobstwiesen“

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Die Ökologie, Forschung und der Schutz von Wendehals und Grauspecht bilden die Themenschwerpunkte der Fachtagung in Hohenheim
© O. Richter
Die drastischen Bestandsrückgänge in Deutschland lebender Brutvogelarten geben Anlass zur Besorgnis. Seit den 1970er Jahren gehen die Bestandszahlen von Wendehals (Jynx torquilla) und Grauspecht (Picus canus) immer weiter zurück, sodass beispielsweise der Wendehals in der aktuellen Roten Liste Deutschlands sowie Baden-Württembergs als stark gefährdet eingestuft wird. Beide Spechtarten ernähren sich vorwiegend von Ameisen und Streuobstwiesen zählen zu ihren bedeutendsten Nahrungs- und Bruthabitaten. Innerhalb eines durch die Stiftung Naturschutzfonds Baden-Württemberg geförderten Forschungsprojekts wird aktuell an der Universität Hohenheim zur Lebensweise und den Habitatpräferenzen von Wendehals und Grauspecht in Streuobstwiesen geforscht. Auf Basis der hierbei erlangten Erkenntnisse sollen nachhaltige und zielorientierte Empfehlungen zum Schutz dieser Vogelarten in anthropogen geprägten Lebensraumtypen erarbeitet werden.
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Weitere Meldungen finden Sie hier

 

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Am Samstag den 2. Mai war es wieder soweit: Sagenhafte 252 Teams versuchten in 24 Std. so viele Vogelarten wie möglich zu entdecken und sammelten darüber hinaus Spenden für die Unterstützung von ornitho.de.
Ergebnisse Arten
Ergebnisse Spenden
Verteilung der Teams

BildViele kurze und längere und Berichte zu speziellen Arten und besonderen Gesichtspunkten kennzeichnen die aktuelle Ausgabe. Da geht es um Feldschwirl, Schwarzmilan, Brandseeschwalbe, Isabellsteinschmätzer, Schwarzalbatros und Rötelfalken. Aber auch ein Rückblick auf das Birdrace 2015 darf nicht fehlen und das ambitionierte Naturschutzprojekt „Biotopverbund Bodensee“ zieht Bilanz. Und das ist längst nicht alles. Schauen Sie doch mal vorbei beim Falke Journal.

Bild„Seltene Vögel in Deutschland 2013“ beinhaltet neben dem Seltenheiten-bericht Beiträge zum Auftreten der Pazifischen Ringelgans sowie zum Vorkommen des Grünlaubsängers in Deutschland.

Bild"Vögel in Deutschland 2013"
behandelt auf 60 Seiten umfassend die Bestandssituation der Brutvogelarten und der überwinternden Wasservögel vor dem Hintergrund der Umsetzung der EU-Vogelschutzrichtlinie.

BildStatus, Karten, Brut- und Rastbestände, Rote Liste-Status, rechtlicher Schutz ... all das finden Sie in unserem Informationssystem
Vögel in Deutschland

Vergabestand im Monitoring häufiger Brutvögel





Machen Sie mit...
Häufige Brutvögel
Wasservogelzählung

BildDer Wiesenvogelschutz in den Niederlanden und die Uferschnepfe nehmen umfangreichen Raum in der aktuellen Ausgabe ein.
Inhalt / Zsfg.

Bild"Der Falke" hat das Sonderheft Eulen herausgebracht. Mit zahlreichen Artikeln rund um Verbreitung, Gefährdung und Trends der gerade 10 in Deutschland lebenden Eulenarten plus Fischuhu und Omanfahlkauz werden tiefe Einblicke in die faszinierende Welt der Eulen geboten.

BildDas Buch gibt einen aktuellen Überblick über die Programme, Methoden, Konzepte, Anwendungs- gebiete und Auswertungsmöglichkeiten des Vogelmonitorings. Die Monitoring-Programme häufiger Brutvögel, seltener Brutvögel sowie rastender Wasservögel werden ebenso vorgestellt wie die organisatorischen Voraussetzungen eines international relevanten Vogelmonitorings in Deutschland. Die Darstellung weiterer Projekte wie ADEBAR runden den Überblick ab. Überdies werden Vorteile und Möglichkeiten des Online-Portals ornitho.de für die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen und das Monitoring beschrieben.
Bezug:
BfN-Schriftenvertrieb: Tel.: 0 25 01 / 8 01-3 00, Fax: 0 25 01 / 8 01-3 51 oder im Internet

BildMit einer Förder- mitgliedschaft im DDA helfen Sie uns, die Monitoringprogramme zu organisieren und die Ergebnisse zeitnah in Schutzmaßnahmen einfließen zu lassen.
pdfAufnahmeantrag [ 1.778 kb ]

BildDas Methoden- handbuch ist wieder gedruckt verfügbar und kann für 29,80 € bestellt werden.