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Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.

Der DDA ist der Zusammenschluss aller landesweiten und regionalen ornithologischen Verbände in Deutschland. Er vertritt damit etwa 10.000 Feldornithologen und Vogelbeobachter.

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11.04.2014 totop

Die ADEBAR-Familie erhält weiteren Nachwuchs: Brutvogelatlas für Niedersachsen und Bremen vorgestellt

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Der neue Brutvogel-Atlas ist ein weiterer Meilenstein für den Vogelschutz in Niedersachsen und Bremen. Herzlichen Glückwunsch!
© NLWKN
Am 10. April 2014 stellte der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) den neuen Atlas der Brutvögel in Niedersachsen und Bremen vor. Stefan Wenzel, Niedersächsischer Minister für Umwelt, Energie und Klimaschutz würdigte bei der feierlichen Präsentation des 550 Seiten starken neuen Werkes den hohen Einsatz der ehrenamtlich am Projekt beteiligten Personen. „Ihrem Einsatz haben wir das ausführliche Werk zu verdanken“, so Wenzel am Donnerstag in Hannover. Rund 650 Menschen haben zwischen 2005 und 2008 insgesamt etwa 60.000 Stunden ihrer Freizeit investiert, um die Brutvögel in den beiden Bundesländern zu erfassen. [mehr]

10.04.2014 totop

Neue Ausgabe der EBCC-Bird Census News erschienen

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Cover Bird Census News
© EBCC
Bird Census News ist das Journal des European Bird Census Council (EBCC), einem europaweiten Expertengremium, das sich mit der Erfassung der Vogelbestände innerhalb Europas beschäftigt. Die von einem Autoren-Team unter der Leitung von Anny Anselin (INBO Research Institute for Nature and Forest, Belgien) herausgegebene online-Zeitschrift informiert zweimal jährlich über aktuelle Entwicklungen in der europaweiten Vogelerfassung und bietet ein Forum für Diskussionen über methodische Aspekte.

In der aktuellen Ausgabe stellen Pter Vorisek & Jana Skorpilova Ergebnisse einer Umfrage zur Berücksichtigung der Entdeckungswahrscheinlichkeit in europäischen Programmen zum Monitoring häufiger Brutvögel vor; Jaanus Elts gibt einen Überblick über 25 Jahre Erfassung von überwinternden Vogelarten in Estland; das Team um Mikhail V. Kalyakin, Olga V. Voltzit und Geert Groot Koerkamp stellt erste Ergebnisse des Brutvogelatlas der Stadt Moskau vor und Jana Skorpilova & Petr Vorisek berichten über Ergebnisse eines in Tschechien stattgefundenen Workshops zum pan-europäischen Brutvogelmonitoring. Einige Buchbesprechungen und Veranstaltungshinweise runden die Ausgabe ab.
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05.04.2014 totop

Birdrace 2014 am 3. Mai: Jetzt zum „Tag der Vogelartenvielfalt“ anmelden!

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Nicht erst im letzten Jahr forderten mehrere Teams (zurecht) ein umweltfreundliches Birdrace. Ziel ist deshalb ein CO2-neutrales Rennen in diesem Jahr.
© Usedommeln
Noch gerade einmal vier Wochen sind es bis zum mittlerweile 11. bundesweiten Birdrace, für das man sich seit heute anmelden kann. Für alle, die noch nicht dabei waren: Entgegen der direkten Übersetzung „Vogelrennen“ rennen bei einem Birdrace nicht die Vögel, sondern die Beobachterinnen und Beobachter versuchen in Teams von 3–5 Personen innerhalb von 24 Std. so viele Vogelarten wie möglich zu sehen oder zu hören. Das Beobachtungsgebiet kann frei gewählt werden, klare Grenzen sind jedoch v.a. bei mehreren Teams im gleichen Raum wichtig. Hierbei haben sich (Land)Kreise als Einheiten vielfach bewährt. Wer am Ende die meisten Arten entdeckt hat, hat gewonnen. Einen Preis gibt es dafür jedoch nicht, denn die zahlreichen Sachpreise werden unter allen Birdracern verlost. Schon deshalb betrügt man letztendlich nur sich selbst, wenn man schummelt. Es ist also Ehrensache, dass man sich sportlich und fair verhält. Und dass der Schutz der Natur und insbesondere der Vogelwelt dabei an höchster Stelle steht, ist selbstverständlich und oberstes Gebot (weitere Regeln s.u.). [mehr]

02.04.2014 totop

Geschossen, Gefangen, Vergiftet — Illegale Verfolgung von Greifvögeln, Eulen und anderen Großvögeln in Deutschland nach wie vor weit verbreitet

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Ein in Ostdeutschland markierter Rotmilan als Gift-Opfer bei Neudrosseldorf im Landkreis Kulmbach (19.04.2012). Quelle: LfU Bayern
© H.-J. Fünfstück
Trotz gesetzlichen Schutzes fallen in ganz Deutschland jedes Jahr viele Vögel gezielter Vergiftung, illegalem Abschuss und Fang zum Opfer. Wie erschreckend das Ausmaß in Bayern ist, hat jüngst das Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU) dokumentiert. Seit dem Jahr 2000 sind in Bayern 245 Fälle illegaler Verfolgung von Vögeln registriert geworden. Besonders häufig traten Delikte in den Regionen Niederbayern, dem nördlichen Oberbayern, Unterfranken sowie dem westlichen Mittel- und Oberfranken auf. Das LfU geht in diesen Regionen von einem systematischen Vorgehen aus. [mehr]

31.03.2014 totop

Deutsche Avifaunistische Kommission bittet um Seltenheitsmeldungen 2013

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© DAK/DDA
Anfang März wurde die zweite Ausgabe der Zeitschrift „Seltene Vögel in Deutschland“ veröffentlicht. Das Heft enthält neben Artikeln über Steppenweihen, Polarmöwen, Kumlienmöwen und Zwergtrappen den Bericht der Deutschen Avifaunistischen Kommission (DAK) über die bundesweit dokumentationspflichtigen Beobachtungen der Jahre 2011 und 2012. Durch den Doppeljahrgang konnte ein Jahr „aufgeholt“ werden, sodass es künftig möglich wird, den Bericht über das Auftreten seltener Vogelarten in Deutschland bereits zum Ende des Folgejahres zu veröffentlichen.
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31.03.2014 totop

Schelladler Tõnn (noch) in Deutschland?

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Route von Tõnn im Frühjahr 2014 (Stand: 31.3.2014).
© http://birdmap.5dvision.ee/
Bereits einige Tage früher als in den vergangenen Jahren hat der besenderte Schelladler Tõnn sein alljährliches Winterquartier in Südost-Spanien diesmal bereits am 22.3. verlassen und mit dem Frühjahrszug begonnen. In großen Schritten erreichte er bereits am 27.3. am Genfer See die Schweiz, bevor er einen Tag später (und aktuell letztmalig) aus Baden-Württemberg zwischen Reutlingen und Ulm geortet wurde. Er ist seinem Zugweg im Frühling 2013 damit aktuell rund eine Woche voraus. Auch damals flog er an Reutlingen vorbei und passierte anschließend Nürnberg und Dresden bevor er nördlich von Görlitz die Grenze nach Polen querte. Insgesamt sechs Tage hielt sich Tõnn im letzten Frühjahr hierzulande auf und konnte dabei am 8.4.2013 auch erstmalig von einem Vogelbeobachter entdeckt und sogar fotografiert werden — zuvor hatte er Deutschland auf seinen Zugwegen insgesamt zehnmal unbemerkt durchflogen und seine Reise konnte nur anhand der durch die Satelliten-Telemetrie gewonnenen Daten verfolgt werden. Aktuell hält sich Tõnn vermutlich noch irgendwo in Deutschland auf. Nachdem der „Phantomadler“ im Herbst 2013 seinem Namen erneut alle Ehre machte und quasi unbemerkt den deutschen Luftraum kreuzte, besteht aktuell noch Hoffnung auf eine neue Sichtbeobachtung. Also Augen auf und in den Himmel gerichtet!
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27.03.2014 totop

Verein Jordsand und OAG Schleswig-Holstein und Hamburg kritisieren Freiwillige Vereinbarung zur Selbstbeschränkung der Stellnetzfischerei

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Tauchende Eiderenten können sich in den fast unsichtbaren Stellnetzen verfangen und so ertrinken.
© Lothar Sielmann
Ende November 2012 wurde während des 9. Deutschen See- und Küstenvogelkolloquiums in List/Sylt eine Resolution zur Reduzierung von Vogelverlusten in Stellnetzen verabschiedet. Adressaten waren die Umweltminister in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Auch die vom schleswig-holsteinischen Umweltminister einberufene Gesprächsrunde zwischen Vertretern der Fachbehörden, Fischern und Naturschützern ließ Hoffnung aufkommen, dass es Lösungen für eine naturverträglichere Fischerei zumindest in den europäischen Vogelschutzgebieten geben würde, zumal dieses im Koalitionsvertrag der Landesregierung angekündigt war. Die von den Fachbehörden vorgelegten Daten ließen keinen Zweifel an der Dringlichkeit sofortiger Schutzmaßnahmen offen. Umso betroffener waren die Naturschutzvertreter, als kurz vor Weihnachten 2013 eine „freiwillige Vereinbarung“ zwischen Umweltministerium und Fischerei in Kraft trat, in der sich die Fischerei für die Wintermonate zu einer Selbstbeschränkung bekennt und auf Stellnetze in Konzentrationsgebieten für Nahrung suchende Enten verzichten will. Die Ornithologische Arbeitsgemeinschaft Schleswig-Holstein und Hamburg und der Verein Jordsand kritisieren die aus ihrer Sicht fachlich ungeeignete Vereinbarung nun in einer Stellungnahme, die in der kommenden Ausgabe der Zeitschrift „Seevögel“ (Band 35, Heft 1) erscheinen wird.
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24.03.2014 totop

7. Treffen der ehrenamtlichen Mitarbeiter am niedersächsischen Monitoring rastender Wasservögel

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Einmal mehr gut besucht war das Treffen der MitarbeiterInnen der Wasser- und Watvogelzählung in Niedersachsen.
© Jürgen Ludwig
Auf Einladung der Staatlichen Vogelschutzwarte Niedersachsen im NLWKN fand am 8./9. März 2014 das 7. Treffen der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Monitoring rastender Wasservögel in Stadland-Seefeld am östlichen Jadebusen statt.

Seit 1980 werden in Niedersachsen die traditionellen Wasser- und Watvogelzählungen durchgeführt. Unter dem Begriff der Wasser- und Watvogelzählungen („WaVo“) werden die Erfassungen von Gastvögeln in Niedersachsen zusammengefasst. Hierzu zählen traditionell vor allem die Vogelarten, die an Gewässern und in Feuchtgebieten i. w. S. rasten (z. B. Enten, Limikolen, Möwen), aber inzwischen auch jene, die daneben in der offenen Kulturlandschaft vorkommen (z. B. Gänse) oder die sich in speziellen Lebensräumen wie Salzwiesen aufhalten (Berghänfling, Ohrenlerche). Unter dem Dach der WaVo-Zählungen werden auch Synchronzählungen (z. B. Löffler, Gänse) oder Schlafplatzzählungen (z. B. Kranich, Kormoran) ausgewählter Vogelarten durchgeführt. Die niedersächsischen Wasser- und Watvogel-Zählungen sind eingebettet in das bundesweite Monitoring rastender Wasservögel (MrW).
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20.03.2014 totop

Deutlicher Männchen-Überschuss bei überwinternden Buchfinken

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Buchfinken-Männchen überwintern weiter im Norden und Osten als Weibchen, um im Frühjahr möglichst zeitig im Brutgebiet ankommen zu können.
© Frank Leo / fokus-natur.de
Am 22. Dezember 2013 hatten wir auf ornitho.de die Frage gestellt, wo Buchfinken in Deutschland überwintern und ob es dabei Unterschiede zwischen Weibchen und Männchen gibt. Für vier Wochen, bis zum 19. Januar 2014, sollte gezielt auf Buchfinken geachtet werden, wo immer sie zu finden waren: im Garten, aber auch in der Agrarlandschaft, an Bauernhöfen, in Parks und Wäldern. Die Beobachtungen sollten möglichst mit Angaben zu den Geschlechtern gemeldet werden. Denn auch im Winter lassen sich beim Buchfink Männchen und Weibchen gut unterscheiden. Schon Carl von Linné war vor nunmehr über 250 Jahren aufgefallen, dass die Männchen in den nördlichen Teilen des Überwinterungsgebiets weitgehend unter sich sind. Daher benannte er die Art bei der Beschreibung im Jahr 1758 nicht nach ihrer auffallenden Färbung, sondern nach ihrem Verhalten: Der wissenschaftliche Artname coelebs verweist auf das Fehlen der Weibchen. Der Buchfink lebte während des Winters scheinbar im Zölibat. [mehr]

18.03.2014 totop

Naturschutz-Fachtagung im OZEANEUM in Stralsund

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AG Avifauna Mecklenburg
© H. J. Müller
Im Jahr 1963 wurden die Grundlagen für eine Neuinventarisierung der Avifauna von Mecklenburg-Vorpommern bzw. der drei Nordbezirke der ehemaligen DDR gelegt. Die an der Neuinventarisierung beteiligten Ornithologen gründeten die „Arbeitsgruppe Avifauna“ und sammelten auf ehrenamtlicher Basis das damalige Wissen über Verbreitung, Lebensräume und Bestandsverhältnisse aller in der Region vorkommenden Vogelarten. Fast gleichzeitig wurde mit der Einrichtung einer "Forschungsgruppe Populationsökologie" ein für die damalige Zeit völlig neues Forschungsgebiet im Naturschutz betreten. Diese Forschungsgruppe beschäftigte sich mit den verschiedensten, für den praktischen Naturschutz relevanten Organismen, wie z. B. Bibern, Küstenvögeln, Greifvögeln, Fischen und Moorpflanzen.
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17.03.2014 totop

„Berichte zum Vogelschutz“ Band 49/50 erschienen

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Cover der BzV
© DRV / NABU
Aktuelle Entwicklungen und wichtige Themen des Vogelschutzes in Deutschland werden in der jüngst erschienenen Ausgabe der Berichte zum Vogelschutz (Band 49/50) behandelt. Der 200-seitige, vom Deutschen Rat für Vogelschutz (DRV) und NABU herausgegebene Band umfasst fünf Originalbeiträge, unter denen die erste Rote Liste wandernder Vogelarten sicherlich die größte Aufmerksamkeit erhalten dürfte (siehe Nachricht vom 10.03.2014).
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10.03.2014 totop

Erste Rote Liste wandernder Vogelarten erschienen

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Aufgrund lang- und kurzfristig rückläufiger Rastbestände in Deutschland steht die Ohrenlerche als „stark gefährdet“ auf der Roten Liste wandernder Vogelarten.
© Lutz Ritzel
Zum ersten Mal wurde eine Rote Liste der wandernden Vogelarten in Deutschland erarbeitet und vom Deutschen Rat für Vogelschutz (DRV) und dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) präsentiert. An ihrer Erarbeitung war auch der DDA maßgeblich beteiligt, der die Informationen aus dem bundesweiten Vogelmonitoring, maßgeblich dem Monitoring rastender Wasservögel, bereitstellte, die in den vergangenen Jahrzehnten durch mehrere Tausend ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhoben wurden. Die Ergebnisse zeigen die hohe internationale Bedeutung Deutschlands für wandernde Vogelarten wie die Brandgans auf, von der 80 Prozent des nordeuropäischen Bestands auf die Elbmündung als Mauserplatz angewiesen ist. Deutlich wird ebenso die Abhängigkeit der nationalen Zugvogelbestände von effektiven internationalen Schutzmaßnahmen auf den Flugrouten, Rast- und Brutplätzen. Ein Viertel aller Zugvogelarten stehen auf der Roten Liste.
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Weitere Meldungen finden Sie hier

 

Am Samstag den 3. Mai ist es wieder soweit: Teams von 3-5 Beobachtern versuchen in 24 Std. so viele Vogelarten wie möglich zu entdecken und sammeln Spenden für die Unterstützung von ornitho.de. 2013 waren 191 Teams dabei. Schaffen wir dieses Jahr noch einmal mehr?
Seit Anmeldestart haben sich 120 Teams registriert.
zur Anmeldung
Verbreitung der Teams
über das Birdrace

Vergabestand im Monitoring häufiger Brutvögel





Machen Sie mit...
Häufige Brutvögel
Wasservogelzählung

Bild„Seltene Vögel in Deutschland 2011/12“ beinhaltet neben dem Seltenheiten-bericht der Jahre 2011 und 2012 auch Beiträge zum Auftreten von Steppenweihe und Polarmöwe in Deutschland sowie zu Nachweisen von Kumlienmöwe und Zwergtrappe.

BildEin alarmierender Bericht über die Auswirkungen von Diclofenac auf die Geierpopulationen und eine weitere ornitho-Auswertung sind sicherlich Highlights der aktuellen Falke-Ausgabe. Daneben gibt es zahlreiche weitere Berichte, darunter zum spektakulären RAMSAR-Schutzgebiet Okavango-Delta oder den größten Stadtwald Europas in Hannover, zu Fruchtfressern und der Beziehung Vogel - Pflanze und noch vieles vieles mehr. Schauen Sie doch mal vorbei beim Falke Journal.

BildStatus, Karten, Brut- und Rastbestände, Rote Liste-Status, rechtlicher Schutz ... all das finden Sie in unserem Informationssystem
Vögel in Deutschland

Bild"Vögel in Deutschland 2012" behandelt auf 56 Seiten die Bestandssituation ziehender Greifvögel und Eulen, Singvögel und anderer Nicht-Wasservogelarten.

BildZwei ausführliche Arbeiten sind die Basis dieser Ausgabe. Die Brutvögel großflächiger Photovoltaik- anlagen in Brandenburg sowie Bestandsentwicklung, Phänologie, Raum- und Habitatnutzung überwinternder Singschwäne im mittleren Hasetal.
Inhalt / Zsfg.

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Bild"Der Falke" hat das Sonderheft "Vogelzug" herausgebracht. Mit zahlreichen Artikeln rund um das spekaktuläre Phänomen gewährt das Heft tiefe Einblicke in die aktuelle Forschungssituation und vermittelt die Faszination Vogelzug.
Mehr Informationen

BildDas Buch gibt einen aktuellen Überblick über die Programme, Methoden, Konzepte, Anwendungs- gebiete und Auswertungsmöglichkeiten des Vogelmonitorings. Die Monitoring-Programme häufiger Brutvögel, seltener Brutvögel sowie rastender Wasservögel werden ebenso vorgestellt wie die organisatorischen Voraussetzungen eines international relevanten Vogelmonitorings in Deutschland. Die Darstellung weiterer Projekte wie ADEBAR runden den Überblick ab. Überdies werden Vorteile und Möglichkeiten des Online-Portals ornitho.de für die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen und das Monitoring beschrieben.
Bezug:
BfN-Schriftenvertrieb: Tel.: 0 25 01 / 8 01-3 00, Fax: 0 25 01 / 8 01-3 51 oder im Internet

BildMit einer Förder- mitgliedschaft im DDA helfen Sie uns, die Monitoringprogramme zu organisieren und die Ergebnisse zeitnah in Schutzmaßnahmen einfließen zu lassen.
pdfAufnahmeantrag [ 1.778 kb ]

BildDas Methoden- handbuch ist wieder gedruckt verfügbar und kann für 29,80 € bestellt werden.


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