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Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.

Der DDA ist der Zusammenschluss aller landesweiten und regionalen ornithologischen Verbände in Deutschland. Er vertritt damit etwa 10.000 Feldornithologen und Vogelbeobachter.

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18.07.2014 totop

Vögel in Deutschland aktuell: Rückblick auf das Frühjahr 2014

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Klappergrasmücke
© Peter Hering
In der August-Ausgabe von DER FALKE blicken wir in der Rubrik „Vögel in Deutschland aktuell“ auf das vogelkundliche Geschehen im Frühjahr 2014 zurück. Mit dem sehr späten Wintereinbruch im März 2013 und dem „Nicht-Winter“ 2013/14 folgten zwei Frühjahre aufeinander, deren Gegensätze kaum größer sein konnten. Wir gehen der Frage nach, ob sich die Witterungsunterschiede auch auf den Brutbeginn der Arten ausgewirkt haben und ob und wie sich dies anhand der Daten von ornitho veranschaulichen lässt. Darüber hinaus befassen wir uns mit den Ankunftszeiten der Zugvögel. In der Juli-Ausgabe 2013 zeigten wir erstmals einen bundesweiten Vergleich der Ankunftszeiten in zwei Frühjahren. Diesen Daten stellen wir nun die Beobachtungen aus dem zurückliegenden Frühjahr gegenüber. Dabei zeigen sich teils auffällige Unterschiede.
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16.07.2014 totop

Neue Studie belegt: Pflanzenschutzmittel nehmen Vögeln die Nahrungsgrundlage

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Auch Rauchschwalben haben bei übermäßigem Einsatz von Pflanzenschutzmitteln offenbar Probleme ausreichend Nahrung zu finden.
© Kim Petersen
Niederländische Forscher um Caspar Hallmann von der Radboud-Universität in Nijmegen und des SOVON-Zentrums für Ornithologie haben herausgefunden, dass der Rückgang vieler Vogelarten mit dem Einsatz von Schädlingsbekämpfungsmitteln zusammenhängt. Das im Rahmen der Studie untersuchte Pestizid trägt den Namen Imidacloprid und gehört zur Gruppe der Neonicotinoide. Es ist eines der weltweit am häufigsten in der Landwirtschaft verwendeten Insektizide. Neonicotinoide wirken als Kontakt- oder Fraßgifte. Sie schädigen das Nervensystem der Insekten, die mit dieser Substanz behandelte Pflanzen fressen oder diese auch nur berühren.
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08.07.2014 totop

Kiefernkreuzschnabel-Einflug 2013/14: Bitte dokumentieren Sie Ihre belegten Beobachtungen!

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Kiefernkreuzschnabel, Schermbeck/NRW, 2.12.2013
© Martin Wantoch
Nach wenigen frühen Vorboten kam es ab Anfang Oktober 2013 zu einem massiven Einflug von Kiefernkreuzschnäbeln nach Mitteleuropa. Auch in Deutschland gelangen dabei eine ganze Reihe teils sehr gut dokumentierter Sichtungen bis hin zu Brutnachweisen. Auch wenn typische Altvögel an ihrem charakteristischen „Stiernacken“ und dem massigen „Nussknackerschnabel“ recht gut erkennbar sind, gibt es bei Individuen mit weniger ausgeprägten Merkmalen große Schwierigkeiten in der Unterscheidung zum bei uns häufigen Fichtenkreuzschnabel. Auch die Rufe unterscheiden sich nur um Nuancen und nur bestimmte Rufe bzw. Ruftypen sind überhaupt diagnostisch. Aufgrund dieser Bestimmungsschwierigkeiten wird die DAK künftig lediglich durch Fotos oder Tonaufnahmen belegte Beobachtungen von Kiefernkreuzschnäbeln bearbeiten.
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07.07.2014 totop

Tipp: Umfangreiche Stimmensammlung „Vogelstimmen im Flug“ erschienen

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Cover des Buches.
© Musikverlag Edition AMPLE
Wer Vögel kartiert oder sich intensiver mit dem tageszeitlichen oder nächtlichen Vogelzug beschäftigt, kommt nicht umhin, sich auch mit den Stimmen der oft innerhalb von Sekunden vorbeifliegenden Vögel zu befassen. Eine umfangreiche Sammlung der Stimmen der Vögel im Flug lag für den deutschsprachigen Raum bislang nicht vor. Diese Lücke wurde nun durch eine neue Veröffentlichung des Musikverlags Edition AMPLE geschlossen, die eine gute Ergänzung zu bekannten Vogelstimmensammlungen mit Aufnahmen von meist im Sitzen vorgetragener Rufe und Gesänge bildet. 350 Vogelarten Europas werden mit ihren Lautäußerungen im Flug von den renommierten Autoren Hans-Heiner Bergmann, Claude Chappuis und Karl-Heinz Dingler in 850 Tonaufnahmen auf MP3-Disc vorgestellt. Es sind sowohl Fluggesänge, die viele Vögel in speziellem Singflug präsentieren, als auch Rufe und Instrumentallaute enthalten, die sie während eines fliegenden Ortswechsels im Nahbereich oder während ihrer Wanderung verwenden. Mit einer Spieldauer von knapp 6 Stunden wurde das umfangreichste Tondokument auf diesem Gebiet mit einmaligen Aufnahmen realisiert. Die Reihenfolge der Tonaufnahmen orientiert sich an der Systematik neuester Fachliteratur. Gesänge und Rufe der Vogelarten sind in bis zu neun Einzelaufnahmen pro Art gespeichert. Das 124-seitige Begleitbuch enthält Detailangaben zu den Tonaufnahmen sowie auch Aufnahmedaten und weitere interessante Hintergrundinformationen in Deutsch, Englisch und Französisch. Register der Artnamen bieten einen gezielten und schnellen Zugang zu den Tonaufnahmen. Weitere Informationen sowie eine Liste der enthaltenen Vogelarten finden Sie auf der Internetseite des Musikverlags Edition AMPLE.

02.07.2014 totop

Bundesamt für Naturschutz veröffentlicht ersten Grünland-Report

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© BfN
In den Jahren 2009 bis 2013 hat das Grünland mit hohem Naturwert einen besorgniserregenden flächenmäßigen Verlust erlitten. Es ging bundesweit um 7,4 Prozent (82.000 Hektar) durch Intensivierung der Nutzung oder Umbruch zurück. „Diese drastische Abnahme ist für den Naturschutz kritisch. Sie zeigt, dass die bisherigen Maßnahmen zur Erhaltung der biologischen Vielfalt in der Agrarlandschaft und insbesondere des artenreichen Grünlands nicht die beabsichtigte Wirkung hatten“, sagte Prof. Beate Jessel, Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) bei der Präsentation des ersten Grünland-Reports.
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25.06.2014 totop

Illegale Jagd auf Zehntausende geschützte europäische Seevögel vor Mauretanien? Auch Vögel aus Deutschland könnten betroffen sein

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Basstölpel
© Lutz Ritzel
Berlin/Wiebelsheim (20. Juni 2014) — Über einen möglichen Ökoskandal großen Ausmaßes berichtet das Fachjournal für Vogelbeobachter „DER FALKE“ in seiner neuen Ausgabe (Erscheinungstag 1.Juli). Vor der Küste Mauretaniens werden nach Recherchen des Magazins europäische Seevögel von der asiatischen Fischereiflotte möglicherweise zu Zehntausenden illegal mit Fischnetzen gefangen, getötet und zum Verzehr nach China exportiert. Mauretanische Behörden haben demnach bereits im vergangenen Jahr bei der Kontrolle eines chinesischen Fischtrawlers Groß-Container beschlagnahmt, die nach Zeugenaussagen mit Kisten voller getöteter, tiefgefrorener und zum Export in Folie eingeschweißter Seevögel beladen waren. Deklariert war die illegale Fracht als Fischlieferung. Von illegalem Fang besonders betroffen sind demnach Basstölpel. Auch Vögel des einzigen deutschen Brutgebiets der Art auf Helgoland könnten betroffen sein. Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass Helgoländer Vögel in den fischreichen Gewässern vor Mauretanien überwintern. „DER FALKE“ veröffentlicht in seiner Juli-Ausgabe auch Fotos, die den Skandal belegen.
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03.06.2014 totop

Vogelmonitoring in Thüringen erschienen

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43 Seiten umfasst die reich bebilderte Broschüre
© TLUG
Mit einem Sonderheft der Reihe Landschaftspflege und Naturschutz in Thüringen widmet sich die Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie (TLUG) den Programmen und Projekten rund um die Erfassung der Vogelwelt in Thüringen. Die Vogelkartierungen erfolgen sowohl bundes- als auch landesweit zum Großteil durch ehrenamtlich engagierte Vogelkundlerinnen und Vogelkundler. Auf Bundesebene sind daran ca. 6.000 Personen beteiligt, 300–400 davon in Thüringen. Für dieses großartige ehrenamtliche Engagement bedanken sich die Kollegen des TLUG und der DDA ganz herzlich!
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27.05.2014 totop

Für Geier tödliches Medikament Diclofenac bedroht auch Adlerarten

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Wissenschaftler befürchten, dass neben Geiern auch Adler der Gattung Aquila, wie der Steinadler, durch Diclofenac geschädigt werden könnten.
© Rosl Rößner
Das Medikament Diclofenac, welches auch in der Tiermedizin eingesetzt wird, ist in zahlreichen Ländern zu einem ernsthaften Problem für eine Vielzahl von Greifvögeln geworden. Viele dieser Arten wurden ohnehin bereits als in ihrem Bestand gefährdet eingestuft. Nur wenige Monate nach der Freigabe des für Geier tödlichen Medikaments Diclofenac für den tiermedizinischen Gebrauch in Europa zeigen zwei neue Studien, dass neben Geiern auch andere Greifvogelarten, darunter auch Adler, stärker als bisher angenommen durch dieses Medikament betroffen sind. Hierdurch werden die Forderungen nach einem Verbot des Einsatzes von Diclofenac im veterinärmedizinischen Bereich in Europa sowie stärkere Kontrollen des bereits bestehenden Verbots in Südasien, sowie eine Verhinderung der illegalen Verwendung von Diclofenac aus dem Humanbereich in der Viehwirtschaft deutlich unterstützt.
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23.05.2014 totop

„Vogelmonitoring in Sachsen-Anhalt 2012“ erschienen

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Das Vogelschutzgebiet Fiener Bruch ist derzeit das letzte Einstandsgebiet der Großtrappe in Sachsen-Anhalt
© LAU Sachsen-Anhalt
Die Staatliche Vogelschutzwarte im Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt hat in Zusammenarbeit mit dem Ornithologenverband Sachsen-Anhalt e.V. (OSA) den Jahresbericht zum Vogelmonitoring 2012 herausgegeben. Die Artikel des insgesamt 86 Seiten umfassenden Heftes informieren über aktuelle Ergebnisse aus den Programmen zur Erfassung der Brut- und Zugvögel in Sachsen-Anhalt.

Einblicke in das Monitoring seltener Brutvögel geben insgesamt vier Beiträge: S. Fischer & G. Dornbusch beschäftigten sich mit der Bestandssituation ausgewählter seltener Brutvogelarten, A. Schonert & B. Simon berichten über Ergebnisse einer naturschutzfachlichen Erfolgskontrolle der Managementmaßnahmen im NATURA 2000-Gebiet Mittlere Oranienbaumer Heide, J. & A. Schonert werben für die Weiterführung der Kranicherfassung und H. Watzke & H. Litzbarski fassen die Beobachtungen von Großtrappen abseits des Fiener Bruchs aus den Jahren 1990 bis 2012 zusammen.
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20.05.2014 totop

Sachpreis-Verlosung Birdrace 2014 — Herzlichen Glückwunsch?!

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Original-Zeichnung "Dreizehenmöwen"
© Diana Höhlig
Das Birdrace 2014 war ein Rennen der Rekorde. Mit 791 Teilnehmerinnen und Teilnehmern waren so viele Personen wie nie zuvor dabei. Insgesamt 214 Teams gingen an den Start, darunter erstmals über die Hälfte autofrei sowie 15 Nachwuchsteams. Mit über 27 % war auch der Anteil der Frauen hoch wie nie. Und nicht nur viele Teams konnten ihre persönlichen Rekorde der vergangenen Jahre übertreffen: Mit 297 am 3. Mai festgestellten Arten wurde der bisherige Höchstwert aus dem Jahr 2012 gleich um fünf Arten übertroffen. Auch die Zahl der Sachpreise kann sich in diesem Jahr sehen lassen. Mehr als 120 Preise waren in diesem Jahr in der Lostrommel. Die Chancen, zu den Glücklichen zu zählen, waren somit trotz Rekordbeteiligung wieder einmal sehr hoch — insbesondere dann, wenn das eigene Team Spenden für ornitho.de einwarb oder ohne Auto unterwegs war. Die folgenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer dürfen sich neben den hoffentlich schönen Erinnerungen an den Birdrace-Tag auch über einen attraktiven Gewinn freuen:
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20.05.2014 totop

HanseBird lockt vom 23.-25. Mai wieder Vogelfreunde nach Hamburg

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Die HanseBird lockt Vogelfreunde nach Hamburg
© NABU Hamburg
Objektivfüllende Ausblicke auf heimische Vogelarten sowie ein buntes Programm rund um die Welt der Vögel bietet die HanseBird 2014 in Hamburg. Zahlreiche Aussteller informieren am kommenden Wochenende auf dem Außengelände der Wasserkunst Elbinsel Kaltehofe in Hamburg über die richtige Optik zum Beobachten und Fotografieren. Daneben können die Besucher der HanseBird viel über Outdoor-Ausrüstung und Naturreisen erfahren oder zwischen Kunstwerken und Fachliteratur stöbern. Hersteller von Naturschutzprodukten präsentieren sich neben Ausflugszentren und Vogelschützern, allen voran die Gastgeber vom NABU Hamburg. Auf vielen Hundert Quadratmetern Messefläche erwarten die Besucher das Neueste aus den Bereichen Vogelbeobachtung, Naturfotografie und Outdoor-Zubehör. Außerdem gibt es spannende Veranstaltungen und viel Interessantes, Nützliches oder einfach Schönes rund um die gefiederten Freunde.
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14.05.2014 totop

Elektrosmog stört Orientierung von Zugvögeln

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Rotkehlchen standen im Fokus der Forschungen Oldenburger Wissenschaftler
© Lutz Ritzel
Elektrosmog hat unterhalb bestimmter Grenzwerte keine Auswirkungen auf biologische Prozesse oder gar auf die menschliche Gesundheit — das galt bisher als Stand der Wissenschaft. Erstmals konnte nun ein Forscherteam um Prof. Dr. Henrik Mouritsen, Biologe und Lichtenberg-Professor an der Universität Oldenburg, das komplette Versagen des Magnetkompasses von Rotkehlchen nachweisen, sobald elektromagnetische Störungen im Mittelwellenbereich auf die Vögel einwirken — selbst wenn die Signale nur ein Tausendstel des von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als unbedenklich eingestuften Grenzwerts betragen.
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Vergabestand im Monitoring häufiger Brutvögel





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Häufige Brutvögel
Wasservogelzählung

Bild„Seltene Vögel in Deutschland 2011/12“ beinhaltet neben dem Seltenheiten-bericht der Jahre 2011 und 2012 auch Beiträge zum Auftreten von Steppenweihe und Polarmöwe in Deutschland sowie zu Nachweisen von Kumlienmöwe und Zwergtrappe.

BildViele Arten stehen im Fokus der aktuellen FALKE-Ausgabe. Massenfang von Basstölpeln durch Fischtrawler sowie die Wirkung des Arzneimittels Diclofenac auf Geier besetzen den tragischen Part, daneben gibt es aber auch weniger dramatische Berichte, bspw. über Wespenbussard, Steinadler, Auerhuhn, Waldrapp, Nachtreiher oder Zippammer. Und noch weitere interessante Artikel wie der über ornithologische Langzeitstudien bereichern das Heft - Werfen Sie doch mal einen Blick auf die Homepage des Falke Journals.

BildStatus, Karten, Brut- und Rastbestände, Rote Liste-Status, rechtlicher Schutz ... all das finden Sie in unserem Informationssystem
Vögel in Deutschland

Bild"Vögel in Deutschland 2012" behandelt auf 56 Seiten die Bestandssituation ziehender Greifvögel und Eulen, Singvögel und anderer Nicht-Wasservogelarten.

BildZwei ausführliche Arbeiten sind die Basis dieser Ausgabe: Das Vorkommen der Sperbereule Surnia ulula in Deutschland sowie der Kormoran Phalacrocorax carbo sinensis carbo im deutschsprachigen Raum und in den Niederlanden zwischen 800 und 1800
Inhalt / Zsfg.

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Bild"Der Falke" hat das Sonderheft "Vogelzug" herausgebracht. Mit zahlreichen Artikeln rund um das spekaktuläre Phänomen gewährt das Heft tiefe Einblicke in die aktuelle Forschungssituation und vermittelt die Faszination Vogelzug.
dtsch. Version [Homepage]
engl. Version [PDF - 8 MB]

BildDas Buch gibt einen aktuellen Überblick über die Programme, Methoden, Konzepte, Anwendungs- gebiete und Auswertungsmöglichkeiten des Vogelmonitorings. Die Monitoring-Programme häufiger Brutvögel, seltener Brutvögel sowie rastender Wasservögel werden ebenso vorgestellt wie die organisatorischen Voraussetzungen eines international relevanten Vogelmonitorings in Deutschland. Die Darstellung weiterer Projekte wie ADEBAR runden den Überblick ab. Überdies werden Vorteile und Möglichkeiten des Online-Portals ornitho.de für die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen und das Monitoring beschrieben.
Bezug:
BfN-Schriftenvertrieb: Tel.: 0 25 01 / 8 01-3 00, Fax: 0 25 01 / 8 01-3 51 oder im Internet

BildMit einer Förder- mitgliedschaft im DDA helfen Sie uns, die Monitoringprogramme zu organisieren und die Ergebnisse zeitnah in Schutzmaßnahmen einfließen zu lassen.
pdfAufnahmeantrag [ 1.778 kb ]

BildDas Methoden- handbuch ist wieder gedruckt verfügbar und kann für 29,80 € bestellt werden.


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