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Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.

Der DDA ist der Zusammenschluss aller landesweiten und regionalen ornithologischen Verbände in Deutschland. Er vertritt damit etwa 10.000 Feldornithologen und Vogelbeobachter.

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21.12.2014 totop

Die Brandseeschwalbe — Seevogel des Jahres 2015

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© Christopher Plummer
Die Brandseeschwalbe ist der Seevogel des Jahres 2015. Der elegante Fischfänger brütet in Deutschland nur auf vier Nordseeinseln und an zwei Stellen der Ostsee. Rund 7.600 Paare wurden in diesem Jahr gezählt. Das teilte der Verein Jordsand zum Schutze der Seevögel und der Natur am Samstag bei der Vorstellung der vom Aussterben bedrohten Vogelart in Ahrensburg (Schleswig-Holstein) mit.
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11.12.2014 totop

„NaturaList“-App zur mobilen Dateneingabe bei ornitho veröffentlicht

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© Biolovision
Seit wenigen Tagen ist die schon lange erwünschte ornitho-App „NaturaList“ kostenlos verfügbar. Erklärtes Ziel der Entwickler von Biolovision um Gaëtan Delaloye (selbst begeisterter Vogelbeobachter und Kartierer) war es, dass die Eingabe der Daten über die App mindestens so schnell sein sollte wie das herkömmliche Notieren der Beobachtungen auf Papier. Und sie sollte auch an Orten ohne Netzabdeckung und grenzüberschreitend funktionieren. All das ist eindrucksvoll gelungen!
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28.11.2014 totop

Aktualisierte Informationen über Einflüsse der Windenergienutzung auf Vögel

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© Mathias Putze
Seit dem Jahr 2002 trägt die Staatliche Vogelschutzwarte des Landesamtes für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Brandenburg (LUGV) verfügbare Daten zu Kollisionen von Vögeln und Fledermäusen an Windenergieanlagen (WEA) aus ganz Deutschland zusammen. Ziel der Datenbank ist es, die vorhandenen, bundesweit verstreuten Daten über Anflugverluste an WEA zusammenzutragen, durch diese Sammlung zusätzliche Erkenntnisse zu gewinnen und die Einhaltung von Mindeststandards bei der weiteren Datengewinnung und -dokumentation durchzusetzen.
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24.11.2014 totop

Hilfe für den Rotmilan: Artenhilfsprogramm des Landes Sachsen-Anhalt erschienen

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© LAU Sachsen-Anhalt
Mit ca. 2.000 Paaren brüten etwa 8 % aller Rotmilane der Welt in Sachsen-Anhalt. Das Land hat daher für die Erhaltung dieser Art deutschland-, europa- und auch weltweit eine besonders hohe Verantwortung. Schätzungen zufolge beläuft sich der Weltbestand auf lediglich 20.000-25.000 Brutpaare.

Experten aus dem Förderverein für Ökologie und Monitoring von Greifvogel- und Eulenarten, dem Museum Heineanum in Halberstadt und des Landesamtes für Umweltschutzes (Staatliche Vogelschutzwarte Steckby) haben nun ein Artenhilfsprogramm für den Rotmilan in Sachsen-Anhalt erarbeitet, das Anfang November auf der Jahresversammlung des Ornithologenverbandes Sachsen-Anhalt offiziell vorgestellt wurde. Das 160 Seiten umfassende Heft der Berichte des Landesamtes für Umweltschutz stellt die besondere Bedeutung Sachsen-Anhalts heraus, verdeutlicht die aktuelle Situation des Rotmilans im Land, analysiert Gefährdungsursachen und gibt Empfehlungen für seinen Schutz in Sachsen-Anhalt.
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24.11.2014 totop

Filmpremiere: „Über-Leben Rebhuhn — Das Rebhuhnschutzprojekt im Landkreis Göttingen“

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Das Rebhuhn gehört europaweit zu den Arten mit den größten Bestandsverlusten in den vergangenen Jahrzehnten.
© Christoph Moning
Die Biologische Schutzgemeinschaft Göttingen e. V. lädt ein zur Filmpremiere, am Freitag, 5. Dezember 2014, 16 Uhr, in das Kino Lumière, Geismarlandstraße 19, 37083 Göttingen. Der Eintritt ist frei. Der Tierfilmer und Landwirt Andreas Winkler aus Limbach-Oberfrohna präsentiert seinen neuen Dokumentarfilm „Über-Leben Rebhuhn — Das Rebhuhnschutzprojekt im Landkreis Göttingen“.

Seit 2010 begleitet der Tierfilmer Andreas Winkler unser Rebhuhnschutzprojekt und die wissenschaftlichen Begleituntersuchungen der Naturschutzbiologie der Universität Göttingen. Der Film soll einerseits das Projekt dokumentieren und andererseits Anregungen geben und Leitfaden sein, wie auch in anderen Regionen das Überleben der Rebhühner gefördert werden kann. Andreas Winkler zeigt, dass die Landschaft nicht nur eine Produktionsfläche, sondern auch Lebensraum für Menschen, Pflanzen und Tiere ist.
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21.11.2014 totop

Freunde- und Förderermagazin „Das Vogeljahr 2013/14“ veröffentlicht

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Cover
© DDA
Mit der neuen Ausgabe des Magazins „Das Vogeljahr“ bedankt sich der DDA bei allen Freunden und Förderern, die die Arbeit des Verbands im Rahmen einer Fördermitgliedschaft unterstützen. In enger Zusammenarbeit mit der Zeitschrift DER FALKE berichten wir von interessanten Ereignissen in der Vogelwelt sowie über besondere Beobachtungen im Jahr 2013, aktuelle Projekte und die Arbeit des DDA und stellen neueste Ergebnisse aus den bundesweiten Programmen des Vogelmonitorings vor. Ein besonderes Augenmerk wird auf das nationale Schutzprojekt „Rotmilan — Land zum Leben!“ gelegt. Als fachlicher Partner des Deutschen Verband für Landschaftspflege und der Deutschen Wildtier Stiftung übernimmt der DDA bei diesem Vorhaben eine wichtige Rolle: Neben der Bewertung von Management- und Schutzmaßnahmen, werden auf Basis bundesweiter Untersuchungen Faktoren analysiert, welche Einfluss nehmen auf die Bestandsentwicklungen des Rotmilans. Es sollen Vorschläge für wirkungsvolle Schutzmaßnahmen abgeleitet werden, um die negative Entwicklung der Bestände in den letzten Jahrzehnten aufzuhalten und den Rotmilan dauerhaft zu stärken.
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18.11.2014 totop

Noch ungewöhnlich viele Rotmilane in Deutschland

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Für die Jahreszeit halten sich derzeit noch ungewöhnlich viele Rotmilane in Deutschland auf. Das verdeutlicht der Vergleich der über ornitho.de und ornitho.lu vom 1.-15. November gemeldeten Rotmilan-Beobachtungen der Jahre 2013 und 2014 (n2013 = 601, n2014 = 1989).
© ornitho
Die meisten der bei uns brütenden Rotmilane ziehen im Herbst in den Süden und überwintern in Südfrankreich und auf der Iberischen Halbinsel. Der Abzug erfolgt in der Regel von Anfang September bis Mitte Oktober. Ab November sind die eleganten Greifvögel dann nur noch in geringer Zahl zu beobachten. Anders in diesem Jahr: Etwa zwei- bis dreimal so viele Rotmilane halten sich — verglichen mit dem Vorjahr — derzeit noch bei uns auf. Das zeigt ein Vergleich der in der ersten Novemberhälfte über ornitho.de gemeldeten Beobachtungen: Ein Grund hierfür könnte die derzeit ungewöhnlich milde Witterung sein. Da die Witterungsbedingungen im Herbst des vergangenen Jahres jedoch ähnlich mild waren, dürfte vor allem ein gutes Nahrungsangebot der Hauptgrund für die ungewöhnlich vielen Beobachtungen sein. Vielerorts sind die Dichten an Mäusen offenbar hoch, so dass der Tisch für viele Greifvögel reicht gedeckt ist.
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14.11.2014 totop

Positive Bilanz nach UN-Konferenz: Globale Abkommen zum Schutz der Zugvögel verabschiedet

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Die elfte Konferenz der Vertragsstaaten des Bonner Übereinkommens zur Erhaltung der wandernden Tierarten (CMS) fand Anfang November in Ecuador statt.
© CMS
Die elfte Konferenz der 120 Vertragsstaaten des Bonner Übereinkommens zur Erhaltung der wandernden Tierarten (CMS) vom 4.-9. November 2014 in Quito, Ecuador, ging mit einer Reihe bedeutender Beschlüsse für den Vogelschutz zu Ende. Ein wichtiges Thema war der Kampf gegen die Vergiftung von Zugvögeln. Die Staaten nahmen eine Resolution an, die sich für ein Verbot von bleihaltiger Munition bis 2017 ausspricht. In Dänemark und den Niederlanden gibt es bereits ein solches Verbot, andere Staaten wollen nun folgen. Bleivergiftungen zählen zu den häufigsten Todesursachen einiger Vogelarten.
Verabschiedet wurde auch ein Aktionsplan für die wandernden Landvogelarten in der Afrikanisch-Eurasischen Region. Er soll im Wesentlichen die zahlreichen wandernden Singvogelarten dieser Region auf ihren Zugwegen und in ihren Sommer- und Winterquartieren schützen (darunter Arten wie Kuckuck, Turteltaube, Neuntöter oder Pirol). Zusammen mit dem Afrikanisch-Eurasischen Wasservogel-Abkommen (AEWA) und dem Afrikanisch-Eurasischen Memorandum of Understanding zum Schutz wandernder Greifvogelarten sind mit diesem Aktionsplan endlich alle Zugvogelarten des gesamten afrikanisch-paläarktischen Vogelzugsystems abgedeckt. Ferner beschloss die Konferenz, eine internationale Taskforce zur Bekämpfung der illegalen Zugvogelverfolgung einzusetzen, etwa im Mittelmeerraum.
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10.11.2014 totop

Karl Kaus Stiftung ehrt engagierte Streiter gegen die unberechtigte Tötung von Gänsen und Krähen

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Der Vorsitzende der Stiftung Joachim Seitz (Mitte) überreicht den Emmy & Karl Kaus-Preis 2014 an Eilert Voß (links) und Dr. Ulrich Mäck (rechts).
© Karl Klaus Stiftung
Mit dem Emmy & Karl Kaus-Preis ehrte die Karl Kaus Stiftung in dieser Woche die langjährigen Verdienste von Dr. Ulrich Mäck und Eilert Voß um den Schutz freilebender Tiere.

Dr. Ulrich Mäck erhielt den mit 5.000 Euro dotierten Stiftungsreis für seinen jahrzehntelangen vielfältigen Einsatz gegen die unnötigerweise stark verfolgte Gruppe der Rabenvögel. Er hat mit umfangreichen wissenschaftlichen Untersuchungen, z. B. über die tatsächliche Ernährung dieser Vogelarten belegt, wie unbegründet die Tötung von Rabenvögeln ist. Bereits 1999 wurde Ulrich Mäck für seine Verdienste im Bereich der Feldornithologie ausgezeichnet. Für seine Untersuchungen zur Populationsbiologie und Raumnutzung der Elster in einem urbanen Ökosystem, dem Großraum Ulm, wurde ihm damals durch den DDA der „Preis zur Förderung der Feldornithologie“ verliehen.
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07.11.2014 totop

>1000 illegal getötete Greifvögel in Deutschland dokumentiert

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Mäusebussarde wurden bislang am häufigsten als Opfer von Greifvogelverfolgung ermittelt
© Erich Greiner
Obwohl alle Greifvogelarten seit den 1970er Jahren in Deutschland unter strengem Schutz stehen, werden immer wieder Fälle illegaler Greifvogelverfolgung bekannt. In den Jahren 2004 bis 2014 wurden bundesweit 689 Fälle dokumentiert. Dabei wurden mindestens 1.130 Greifvögel gefangen, verletzt, getötet, abgeschossen oder ihre Bruten gestört oder vernichtet. Dies geht aus einer Zusammenstellung des NABU hervor, die auf offiziellen Daten der Umweltministerien der Länder und einer ergänzenden Erfassungen des Komitees gegen den Vogelmord beruht.

Mindestens 18 Greifvogel- und 3 Eulenarten sind betroffen. Unter den bestätigten Opfern sind mindestens 559 Mäusebussarde, 126 Habichte und 103 Rotmilane, aber auch seltene Arten wie 32 Seeadler, 17 Uhus, 16 Wanderfalken und sogar je ein Schreiadler und ein Gänsegeier.
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07.11.2014 totop

50 Jahre Rote Liste gefährdeter Arten der IUCN

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© IUCN
Die Rote Liste gefährdeter Arten der Weltnaturschutzunion IUCN feiert in diesem Jahr die bedeutenden Erfolge im Artenschutz sowie bei der Beeinflussung politischer Entscheidungen innerhalb der letzten 50 Jahre.
Die Rote Liste der IUCN ist die weltweit umfassendste Informationsquelle zum globalen Erhaltungszustand der Tier-, Pflanzen- und Pilzarten. Derzeit umfasst die Liste rund 74.000 Arten. Es handelt sich dabei um weit mehr als ein reines Verzeichnis von Arten und deren Status. Vielmehr ist die Rote Liste ein mächtiges Werkzeug, um Maßnahmen für den Erhalt der Artenvielfalt zu initiieren sowie über diese zu informieren und damit entscheidend zum Schutz der Biodiversität und natürlicher Ressourcen beizutragen. [mehr]

06.11.2014 totop

421 Millionen Vögel weniger als vor 30 Jahren

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Von den alarmierenden Rückgängen europäischer Vögel sind vor allem Arten der Agrarlandschaft, wie der Bluthänfling, betroffen.
© Reinhild Waschkies
Die Bestände zahlreicher europäischer Vogelarten gehen seit vielen Jahren dramatisch zurück. Betroffen sind vor allem häufige Arten wie Haussperling, Star, Feldlerche oder Rebhuhn. Verantwortlich dafür seien die zunehmend intensivierte Landwirtschaft sowie die Vernichtung natürlicher Lebensräume. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der University of Exeter, die jüngst im Wissenschaftsmagazin Ecology Letters veröffentlicht wurde.

Die Forscher schätzen, dass heute etwa 421 Millionen Vögel weniger in Europa leben als noch vor drei Jahrzehnten, was einem Rückgang von etwa 20 Prozent entspricht. Alarmierend ist, dass unter den häufigen Vogelarten insbsondere die kleineren im Bestand überproportional abgenommen haben. Dies wirkt sich unmittelbar negativ auf die Ökosystemdienstleistungen aus, die von kleineren Vögeln bspw. durch Schädlingskontrolle erbracht werden.
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Bild"Vögel in Deutschland 2013"
behandelt auf 60 Seiten umfassend die Bestandssituation der Brutvogelarten und der überwinternden Wasservögel vor dem Hintergrund der Umsetzung der EU-Vogelschutzrichtlinie.

Vergabestand im Monitoring häufiger Brutvögel





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Häufige Brutvögel
Wasservogelzählung

Bild„Seltene Vögel in Deutschland 2011/12“ beinhaltet neben dem Seltenheiten-bericht der Jahre 2011 und 2012 auch Beiträge zum Auftreten von Steppenweihe und Polarmöwe in Deutschland sowie zu Nachweisen von Kumlienmöwe und Zwergtrappe.

BildÜbersichten nehmen einen großen Raum der aktuellen Ausgabe ein. Dabei geht es v.a. um die neue Illustrated Checklist of the Birds of the World, aber auch ein ausführlicher Blick auf den ornitho-Sommer ist enthalten. Daneben geht es um den Wanderfalken, Schreiadler, Namensgebung und vieles mehr - Werfen Sie doch mal einen Blick auf die Homepage des Falke Journals.

BildStatus, Karten, Brut- und Rastbestände, Rote Liste-Status, rechtlicher Schutz ... all das finden Sie in unserem Informationssystem
Vögel in Deutschland

BildZwei ausführliche Arbeiten sind die Basis dieser Ausgabe: Das Vorkommen der Sperbereule Surnia ulula in Deutschland sowie der Kormoran Phalacrocorax carbo sinensis carbo im deutschsprachigen Raum und in den Niederlanden zwischen 800 und 1800
Inhalt / Zsfg.

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Bild"Der Falke" hat das Sonderheft Eulen herausgebracht. Mit zahlreichen Artikeln rund um Verbreitung, Gefährdung und Trends der gerade 10 in Deutschland lebenden Eulenarten plus Fischuhu und Omanfahlkauz werden tiefe Einblicke in die faszinierende Welt der Eulen geboten.

BildDas Buch gibt einen aktuellen Überblick über die Programme, Methoden, Konzepte, Anwendungs- gebiete und Auswertungsmöglichkeiten des Vogelmonitorings. Die Monitoring-Programme häufiger Brutvögel, seltener Brutvögel sowie rastender Wasservögel werden ebenso vorgestellt wie die organisatorischen Voraussetzungen eines international relevanten Vogelmonitorings in Deutschland. Die Darstellung weiterer Projekte wie ADEBAR runden den Überblick ab. Überdies werden Vorteile und Möglichkeiten des Online-Portals ornitho.de für die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen und das Monitoring beschrieben.
Bezug:
BfN-Schriftenvertrieb: Tel.: 0 25 01 / 8 01-3 00, Fax: 0 25 01 / 8 01-3 51 oder im Internet

BildMit einer Förder- mitgliedschaft im DDA helfen Sie uns, die Monitoringprogramme zu organisieren und die Ergebnisse zeitnah in Schutzmaßnahmen einfließen zu lassen.
pdfAufnahmeantrag [ 1.778 kb ]

BildDas Methoden- handbuch ist wieder gedruckt verfügbar und kann für 29,80 € bestellt werden.


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