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Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.

Der DDA ist der Zusammenschluss aller landesweiten und regionalen ornithologischen Verbände in Deutschland. Er vertritt damit etwa 11.000 Feldornithologen und Vogelbeobachter.

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27.06.2017 totop

Wie wirkt sich der Klimawandel auf die Verbreitung des Rötelfalken aus?

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Bei einem europäischen Gesamtbestand von 20.000–35.000 Brutpaaren, wird der Rötelfalken derzeit als „gefährdet“ klassifiziert
© Ingo Waschkies
Rötelfalken sind von Nordafrika über Südeuropa und den Mittleren Osten bis zum Baikalsee verbreitet. Optisch ähneln sie unseren Turmfalken, zeigen aber eine andere Brutbiologie und sind weitgehend Zugvögel, die in Afrika und auf der Arabischen Halbinsel überwintern. Zunehmend kommt es allerdings auch zu Überwinterungen in Südeuropa. Seit dem Jahr 2000 kam es unter anderem in Italien, Frankreich und Spanien zu einem Bestandsanstieg.

Inwiefern sich Klimaveränderungen auf die Verbreitung des Rötelfalken in Italien auswirken könnten, haben Wissenschaftler nun anhand verschiedener Klimamodelle getestet und ihre Ergebnisse im Journal of Avian Biology veröffentlicht. Die italienischen Rötelfalken-Kolonien finden sich vorwiegend im Süden des Landes, doch bereits seit einigen Jahren breitet sich die Art nach Norden aus, sodass mittlerweile auch zentrale und sogar nördliche Bereiche der Halbinsel besiedelt sind. Auch Winternachweise gelingen immer häufiger. Diese Entwicklungen werden mit der globalen Klimaerwärmung in Verbindung gebracht. Einerseits geht man davon aus, dass wärmeliebende Arten durch steigende Temperaturen (auch im Winter) profitieren könnten, andererseits könnten sich veränderte Niederschlagsregime auch negativ auf die Nahrungsverfügbarkeit auswirken.
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27.06.2017 totop

Unbemannte Flugsysteme mit Wärmebildkamera: Nestsuche im 21. Jahrhundert

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Sag mir wo die Nester sind… Modernste Technik kommt heute im Artenschutz zum Einsatz
© Christoph Moning
In der stark intensivierten Agrarlandschaft haben es Vögel immer schwerer erfolgreich zu brüten. Starke Bestandseinbrüche sind die Folge und aufwändige Schutzmaßnahmen nötig, um einige Arten nicht an den Rand des Aussterbens zu bringen. Um besetzte Nester vor der Zerstörung durch landwirtschaftliche Maschinen zu bewahren, werden diese in vielen Gegenden Deutschlands markiert. Auf diese Weise können Landwirte die entsprechenden Stellen bei der Feldbearbeitung gezielt umfahren.
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23.06.2017 totop

Radio-Tipp: „Die Nachtigall war’s und nicht die Lerche …“ – Eine Lange Nacht über Singvögel

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© Deutschlandfunk
Die Lange Nacht im Deutschlandfunk ist eine Sendereihe, die sich jeweils dreistündig mit einem ganz bestimmten Thema beschäftigt. In den Nächten 23./24. und 24./25. Juni 2017 wird es um Singvögel, Ornithologen und die Vogelbeobachtung gehen. In der „Langen Nacht der Singvögel“ führen Ornithologen und Vogelbeobachter ein in den Vogelgesang, in Gesangsarten und -dialekte. Und gehen der ebenso intensiv erforschten wie immer noch unbeantworteten Frage nach: Warum singen Vögel? Deutschlands berühmtester Vogelstimmenimitator Uwe Westphal wird zu hören sein und die Nachtigallenforscherin Silke Kipper. Der Solocellist der Berliner Philharmoniker Ludwig Quandt erzählt von seiner Passion für den Vogelgesang. Mit Musik von Vivaldi, Haydn und Mozart führen der Landschaftsökologe Martin Flade und der Hobbyornithologe Anselm Weidner durch die Lange Nacht.

Die genauen Sendetermine sind 23./24. Juni (Freitag auf Samstag) 00:05 – 3:00 Uhr auf Deutschlandfunk Kultur sowie 24./25. Juni (Samstag auf Sonntag) 23:05 – 2:00 Uhr auf Deutschlandfunk.
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20.06.2017 totop

„Seltene Vögel in Deutschland 2015“ erschienen

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© DAK/DDA
Eine Kurzzehenlerche ziert das Titelbild der bereits fünften Ausgabe der Reihe „Seltene Vögel in Deutschland“. Kern des 64 Seiten umfassenden Heftes bildet wie gewohnt der Seltenheitenbericht der DAK über die Nachweise seltener Vogelarten in Deutschland im Jahr 2015. Zu den Highlights gehören die Erstnachweise von Blutspecht und Bulwersturmvogel. Weitere bemerkenswerte Nachweise aus 2015 sind Deutschlands zweiter und dritter Sandstrandläufer, die dritten Beobachtungen von Zwergdrossel und Balkansteinschmätzer sowie die vierten Nachweise von Kalanderlerche, Brillengrasmücke und Weißbrauendrossel. Diese und mehrere hundert weitere Nachweise werden detailliert und mit zahlreichen Fotos und ergänzenden Grafiken und Karten präsentiert.
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20.06.2017 totop

Bundesamt für Naturschutz legt Agrar-Report zur biologischen Vielfalt vor

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Das Rebhuhn ist trauriger Rekordhalter bei den Bestandsrückgängen der Vogelarten in der Agrarlandschaft
© Mathias Schäf
Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) stellt erstmals einen umfassenden Agrar-Report zur biologischen Vielfalt vor und zeigt in seiner Analyse, dass sich die Situation der biologischen Vielfalt in der Agrarlandschaft deutlich verschlechtert hat. „Diese Entwicklung muss für uns alle alarmierend sein“, erklärt BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel. „Wir brauchen deshalb dringend eine Kehrtwende in der Agrarpolitik.

Für seinen Agrar-Report hat das Bundesamt für Naturschutz die Ergebnisse aus verschiedenen Forschungsvorhaben zur Entwicklung der Natur in der Agrarlandschaft zusammengeführt. „Praktisch alle Tier- und Pflanzengruppen in der Agrarlandschaft sind von einem eklatanten Schwund betroffen. Besonders deutlich wird dies beispielsweise bei den Vögeln und den Insekten. Die Problematik setzt sich aber leider auch bei der Situation der Lebensraumvielfalt fort“, sagt die BfN-Präsidentin. Die aktuelle Rote Liste der gefährdeten Biotoptypen Deutschlands sowie das Monitoring von Landwirtschaftsflächen mit hohem Naturwert verdeutlichen dies eindringlich.
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18.06.2017 totop

Ornithologische Schriftenschau mit neuem Gesicht und mehr als 30.000 Einträgen

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© DDA
Mehr als 30.000 Artikel umfasst die vom DDA unterhaltene kostenlose Online-Datenbank „Ornithologische Schriftenschau“ (OS), die im Rahmen einer technischen Aktualisierung grundlegend überarbeitet wurde und sich nun in einem neuen, modernen Design zeigt.

Ziel der OS ist es, Beiträge mit ornithologischem Inhalt aus vorwiegend deutschen und mitteleuropäischen wissenschaftlichen Periodika einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Sie behandelt ausschließlich ornithologische Originalarbeiten aus wissenschaftlichen Zeitschriften.
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14.06.2017 totop

Niederländische Drosselrohrsänger auf Weltreise

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Mithilfe von Geolokatoren ließen sich niederländische Drosselrohrsänger bis nach Westafrika und zurück verfolgen
© Thomas Harbig
Der Bestand des Drosselrohrsängers ist in den Niederlanden seit vielen Jahren stark rückläufig. Auch in Deutschland gingen die Bestände bis in die 1980er Jahre bundesweit stark zurück. Als Gründe wurden vor allem Gewässerausbau und -verschmutzung sowie Eutrophierung und ein damit verbundener Rückgang der Schilfbestände an Still- und Fließgewässern genannt. In den letzten 30 Jahren nahm der Drosselrohrsänger in Deutschland wieder zu, was vor allem mit der Besiedlung schilfbestandener Gräben und dem Entstehen neuer Gewässer in den Bergbaufolgelandschaften sowie der Ausdehnung von Schilfzonen als Folge reduzierter Nährstoffeinträge zusammenhängen dürfte. Diese Bestandserholung betraf allerdings nicht die kleinen Bestände am nordwestlichen Verbreitungsrand, vielmehr kam es in den Dichtezentren im Nordostdeutschen Tiefland regional
zu erheblichen Bestandzunahmen und zum Auffüllen von Verbreitungslücken. [mehr]

14.06.2017 totop

Vogelfestival HanseBird in Hamburg

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© NABU Hamburg
Vom 17. bis 18. Juni 2017 bringt der NABU Hamburg Vogelfreunde, Naturbeobachter und Fotografen bereits zum achten Mal inmitten der Hansestadt zusammen. Vor der reizvollen Kulisse der Wasserkunst Elbinsel Kaltehofe mit ihren 44 Brutvogelarten können Ferngläser, Spektive, Kameras und Zubehör unter realen Bedingungen ausprobiert und verglichen werden. Ausflugszentren und Reiseanbieter stellen Vogelparadiese vor, daneben gibt es Naturschutzprodukte, Outdoor-Ausrüstung, Fachliteratur und Kunst. Inspirationen für eigene Streifzüge durch die Natur bieten zahlreiche Bildvorträge von Vogelkundlern und Naturfotografen. Führungen, Workshops und Kinderangebote runden das Rahmenprogramm ab.
Auch der DDA ist wie immer mit einem eigenen Stand bei der HanseBird vertreten. Christopher König wird am Sonntag darüber hinaus im Rahmen eines Vortrags über die ersten fünf Jahre von ornitho.de berichten.
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12.06.2017 totop

Stellenausschreibung: DDA-Team sucht Verstärkung!

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Die DDA-Geschäftsstelle befindet sich auf dem Gelände der Speicherstadt Münster
© Gereon Holtschneider
Der DDA sucht zur Verstärkung seines Teams in seiner Geschäftsstelle in Münster zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in in Teilzeit (60%) und befristet bis zum 31. März 2019. Es wird angestrebt, diese Personalstelle aufzustocken und zu entfristen, sobald die finanziellen Voraussetzungen geschaffen sind. Zu bearbeiten sind Aufgaben im Arbeitsbereich des Monitorings rastender Wasservögel, die Tätigkeiten im In- und Ausland einschließen. Das Aufgabengebiet umfasst vor allem die Unterstützung bei der Koordination des Monitorings rastender Wasservögel.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des DDA.

07.06.2017 totop

Erhöht die Markierung von Kiebitz-Nestern das Prädationsrisiko?

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Ohne entsprechenden Schutz werden Kiebitz-Gelege oft bereits vor dem Schlupf der Jungvögel durch Feldbearbeitung zerstört
© Hans Glader
Um z.B. beim Kiebitz besetzte Nester vor der Zerstörung durch landwirtschaftliche Maschinen zu bewahren, werden in vielen Gegenden Deutschlands große Anstrengungen zum Schutz einzelner Nester unternommen. Nur wenige Studien haben sich bislang jedoch mit dem möglicherweise erhöhten Risiko der Prädation solcher Nester beschäftigt oder geeignete Methoden der Markierung erarbeitet.

In einer nun im Journal „Bird Conservation International“ veröffentlichten Untersuchung wurde in zwei tschechischen Brutgebieten über drei Jahre lang der Einfluss der Markierung von Kiebitznestern mithilfe von zwei Meter langen Bambusstäben mit rot oder orange gefärbter Spitze getestet. Insgesamt 52 Nest-Paare (zu jedem markierten Nest ein Nest ohne entsprechende Markierung) im Agrarland wurden über mehr als 2000 Tage bis zum Schlupf, der Feldbearbeitung oder Brutverlust untersucht. [mehr]

07.06.2017 totop

Neue Rote Liste gefährdeter Biotoptypen: Offenland in Gefahr

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Verzeichnisse gefährdeter Biotoptypen stellen eine parallel einzusetzende Ergänzung zu den Roten Listen der Arten dar, deren besonderer Vorteil in dem vollständigen Raumbezug liegt
© BfN
Bundesumweltministerium und Bundesamt für Naturschutz stellten kürzlich die neue Rote Liste gefährdeter Biotoptypen vor. Diese zeigt ein durchwachsenes Bild vom Zustand der Natur in Deutschland: Für knapp zwei Drittel der 863 in Deutschland vorkommenden Biotoptypen besteht demnach eine angespannte Gefährdungslage. Besonders dramatisch ist die Entwicklung beim Offenland, vor allem den Wiesen und Weiden. Positive Entwicklungen gab es dagegen bei Küsten-Biotopen sowie an vielen Flüssen und Bächen. Zu den größten Gefährdern der Biotoptypen zählt nach wie vor die intensiv betriebene Landwirtschaft.

Die Folgen dieser Entwicklung spiegeln sich bekanntermaßen auch im dramatischen Rückgang von Vögeln der Agrarlandschaft wieder, beispielsweise Feldlerche, Braunkehlchen oder Kiebitz. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter anderem im Statusbericht „Vögel in Deutschland 2014“.
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06.06.2017 totop

Sachpreis-Verlosung Birdrace 2017 - herzlichen Glückwunsch?!

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Ein Wiesenpieper ziert in diesem Jahr die Urkunde, die in Kürze an alle Teams verschickt wird. Das Original wurde wie immer verlost. Die/Der Glückliche ist ...
© Stefanie Rick
Wir hoffen, dass alle das 14. bundesweite Birdrace am 6. Mai noch in guter Erinnerung haben. Wir auf jeden Fall: Mit 1071 Teilnehmerinnen und Teilnehmern und 302 Teams waren so viele dabei wie nie zuvor. Mehr als 33.000 Euro an Spenden kamen für ornitho.de dank zahlreicher Spender zusammen. Auch das ist ein neuer Höchstwert. Dafür möchten wir allen Beteiligten nochmals aufs Herzlichste danken! Der einen oder dem anderen mit Hilfe unserer Glücksfee auch im materiellen Sinne, denn in diesem Jahr waren nicht weniger als 140 Preise in der Lostrommel. Die Chancen, zu den Glücklichen zu zählen, waren somit trotz Rekordbeteiligung wieder einmal sehr hoch - insbesondere dann, wenn das eigene Team Spenden für ornitho.de einwarb oder ohne Auto unterwegs war. Die folgenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer dürfen sich in diesem Jahr freuen:
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Weitere Meldungen finden Sie hier

 

Bild302 Teams mit über 1000 TeilnehmerInnen waren beim 14. bundesweiten Birdrace am Start — so viele wie nie zuvor:
Ergebnisse Arten
Ergebnisse Spenden
Medienecho
Ergebnisse eintragen

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BildStatus, Karten, Brut- und Rastbestände, Rote Liste-Status, rechtlicher Schutz ... all das finden Sie in unserem Informationssystem
Vögel in Deutschland

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Bild„Vögel in Deutschland 2014“ behandelt auf über 70 Seiten die Hintergründe der in Vögel in Deutschland 2013 beobachteten Bestandsveränderungen sowie die Umsetzung der EU-Vogelschutzrichtlinie in Deutschland.

Bild„Seltene Vögel in Deutschland 2015“ beinhaltet neben dem Seltenheiten-bericht 2015 auch Beiträge zu Bulwersturmvogel, Zwergdrossel und über die Dokumentation von Seltenheiten.

BildSchwerpunkte der aktuellen Falke-Ausgabe sind die seltenen und bedrohten Vögel in den Mangrovenwäldern Afrikas, die Triele auf Fuerteventura und die Satellitentelemetrie der Jungstörche, um ihr Zugverhalten zu erforschen. Daneben gibt es zahlreiche weitere Themen wie das Birdrace 2017, eine Wasseramselbrut in Wuppertal, den Rückwärtsflug der Trauerseeschwalbe und und und. Ein Blick hinein lohnt wie immer - „Der Falke“.

Vergabestand im Monitoring häufiger Brutvögel





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Häufige Brutvögel
Wasservogelzählung

Bild„Der Falke“ hat das sehr interessante Sonderheft Geier herausgebracht. Mit Artikeln rund um Gefährdung und Schutz, das falsche Bild des Geiers in der Öffentlichkeit, Monitoring, einer Übersicht europäischer Geier und vielem mehr wartet das Heft mit umfangreichem Fasswissen auf. Sie sollten unbedingt reinschauen. - „Der Falke“.

BildDas Buch gibt einen aktuellen Überblick über die Programme, Methoden, Konzepte, Anwendungs- gebiete und Auswertungsmöglichkeiten des Vogelmonitorings. Die Monitoring-Programme häufiger Brutvögel, seltener Brutvögel sowie rastender Wasservögel werden ebenso vorgestellt wie die organisatorischen Voraussetzungen eines international relevanten Vogelmonitorings in Deutschland. Die Darstellung weiterer Projekte wie ADEBAR runden den Überblick ab. Überdies werden Vorteile und Möglichkeiten des Online-Portals ornitho.de für die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen und das Monitoring beschrieben.
Bezug:
BfN-Schriftenvertrieb: Tel.: 0 25 01 / 8 01-3 00, Fax: 0 25 01 / 8 01-3 51 oder im Internet

BildMit einer Förder- mitgliedschaft im DDA helfen Sie uns, die Monitoringprogramme zu organisieren und die Ergebnisse zeitnah in Schutzmaßnahmen einfließen zu lassen.
pdfAufnahmeantrag [ 1.778 kb ]

BildDas Methoden- handbuch ist wieder gedruckt verfügbar und kann für 29,80 € bestellt werden.