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Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.

Der DDA ist der Zusammenschluss aller landesweiten und regionalen ornithologischen Verbände in Deutschland. Er vertritt damit etwa 10.000 Feldornithologen und Vogelbeobachter.

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27.04.2016 totop

Deutsche Avifaunistische Kommission bittet um Seltenheitsmeldungen 2015

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© DAK/DDA
Die vierte Ausgabe der Schriftenreihe „Seltene Vögel in Deutschland“ kann seit kurzem über den DDA-Schriftenversand bezogen werden. Neben einem Beitrag zum Auftreten des Kanadakranichs abseits seiner regulären Verbreitung, dem Einflug von Buschrohrsängern nach Deutschland im Frühjahr 2014 und zum deutschen Erstnachweis des Pazifikseglers enthält das Heft auch den Bericht der Deutschen Avifaunistischen Kommission (DAK) über die bundesweit dokumentationspflichtigen Beobachtungen des Jahres 2014.
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27.04.2016 totop

Beeindruckende Leistungen: Singvögel fliegen Nonstop über die Sahara

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Nonstop-Flüge über bis zu 60 Stunden konnten für die Sahara-Überquerung von Trauerschnäppern mithilfe von Datenloggern ermittelt werden.
© Frank Sudendey
Mehr als zwei Milliarden Singvögel passieren auf dem Weg in ihre Winterquartiere jährlich die Sahara. Bislang war man nicht sicher, ob diese Vögel unterwegs zur Rast einfallen oder die Wüste vorwiegend Nonstop überqueren. Zwei Wissenschaftler der niederländischen Universität Groningen sind dieser Frage nun mithilfe einer relativ simplen, aber innovativen Untersuchung nachgegangen.

Im niederländischen Brutgebiet wurden dazu 80 Trauerschnäpper mit kleinen Datenloggern versehen, die über die folgenden Monate alle fünf bis zehn Minuten Lichtstärke und Temperatur aufzeichneten. Ein Jahr später wurden die standorttreuen Vögel erneut am Brutplatz gefangen und die Datenlogger ausgewertet. Anhand der Daten konnten Lichtkurven errechnet werden, die auf die Tageslänge und damit auf den ungefähren Breitengrad schließen ließen. Über die Tagesmitte konnte außerdem der Längengrad berechnet werden.
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27.04.2016 totop

Steppenweihe „Potku“ auf den Spuren von Schelladler „Tönn“

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Bereits mehr als 6000 Kilometer hat die Steppenweihe „Potku“ in den letzten 2 Monaten auf dem Heimzug zurückgelegt
© koivu.luomus.fi
Zwischen 2008 und 2014 sorgte der in Estland besenderte Schelladler „Tönn“ jährlich auf beiden Zugperioden für Aufsehen. Stets führte ihn sein Weg auch über Deutschland, dennoch konnte er erst im Frühjahr 2013 bei seinem insgesamt zehnten Besuch hierzulande beobachtet und fotografiert werden. Als ein ähnliches „Phantom“ kann auch die in Finnland besenderte Steppenweihe „Potku“ mittlerweile bezeichnet werden. Obwohl sich die Weihe im Herbst 2015 für mehr als eine Woche bei uns aufhielt, belegen bislang nur die GPS-Daten des Senders diesen Nachweis. Auch in der aktuellen Heimzugperiode hat es „Potku“ wieder geschafft, Deutschland unbemerkt zu durchqueren.
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26.04.2016 totop

Rote Liste der in Niedersachsen und Bremen gefährdeten Brutvögel aktualisiert

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© NLWKN
Die neue Rote Liste der gefährdeten Brutvögel für die Bundesländer Niedersachsen und Bremen liegt jetzt in der 8. Fassung vor. Die aktuelle Bilanz zeigt, dass nach wie vor mehr als die Hälfte der heimischen Vogelarten auf der Roten Liste und der sogenannten Vorwarnliste steht und nur etwa 44 Prozent der Arten als ungefährdet gelten können. Die Liste der in ihrem Bestand gefährdeten Brutvögel ist damit gegenüber der Vorgängerliste von 2007 zwar nicht länger geworden, aber es haben sich zahlreiche Änderungen ergeben, die sowohl negative als auch positive Trends in der Vogelwelt widerspiegeln.
Zu den Arten, die quasi aus der Roten Liste entlassen werden konnten, zählen beispielsweise Uhu und Grünspecht. Verbessert hat sich auch die Situation für Weißstorch, Wanderfalke oder Eisvogel. Umgekehrt sind die Bestände bei Arten wie der Bekassine, die auf feuchte Grünlandstandorte oder intakte Moore angewiesen ist, deutlich zurückgegangen — allein in den letzten 25 Jahren landesweit um etwa 80 Prozent.
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25.04.2016 totop

7. HanseBird in Hamburg — Elbinsel im Vogelfieber

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Die HanseBird lockt Mitte Juni wieder Vogelfreunde nach Hamburg.
© Georg Scharf
Mit der HanseBird bringt der NABU Hamburg vom 18.-19. Juni 2016 wieder Vogelfreunde, Naturbeobachter und Fotografen auf der Wasserkunst Elbinsel Kaltehofe zusammen. Beim Vogelfestival des Nordens dreht sich auch in diesem Jahr alles um die gefiederten Freunde, deren Beobachtung und Schutz.

Zur Begrüßung schallen die Rufe der Mauersegler durch die Luft, aus dem Schilfgürtel ertönt das Quaken der Frösche und auf den Dächern der historischen Pumpenhäuschen machen es sich Brandgans und Graureiher gemütlich — nur drei Stationen vom Hauptbahnhof trumpft die HanseBird mit einer stimmungsvollen Kulisse auf. Zum mittlerweile siebten Mal stellt der NABU Hamburg ein abwechslungsreiches Programm aus Bildvorträgen, Führungen und Mitmach-Angeboten sowie namhaften Ausstellern auf die Beine, das Lust auf Natur macht.
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13.04.2016 totop

Seltene Vögel in Deutschland 2014“ erschienen

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© DAK/DDA
Mit der jüngst veröffentlichten vierten Ausgabe der Reihe „Seltene Vögel in Deutschland“ folgt ein weiterer umfassender Überblick über das Auftreten von Seltenheiten in Deutschland. Wie bereits bei der letzten Ausgabe mit dem Seltenheitenbericht 2013, kann dank der zeitnahen Dokumentation von Seltenheiten durch die zahlreichen BeobachterInnen und die gute Zusammenarbeit mit den Avifaunistischen Landeskommissionen auch diesmal bereits rund ein Jahr nach den letzten enthaltenen Beobachtungen ein vollständiger Bericht präsentiert werden.
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09.04.2016 totop

13. bundesweites Birdrace am 7. Mai - Anmeldung hat begonnen

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Im Frühtau zu Werke sie zieh′n, tralala ...
© Wannacks Topti(c)ker
Schon wieder ein Jahr vorbei? Dieser Gedanke schießt vielen Menschen kurz vor Weihnachten oder dem Jahreswechsel durch den Kopf, VogelbeobachterInnen vermutlich auch Anfang April: Die Anmeldung zum bundesweiten Birdrace startet, in vier Wochen ist Birdrace! Bereits zum 13. Mal werden, traditionell am ersten Samstag im Mai, um Mitternacht die Teams an der virtuellen Startlinie stehen und voller Vorfreude auf einen einmalmehr unvergesslichen Tag in die frische Morgenluft starten. An keinem anderen Tag im Jahr wird deutschlandweit so intensiv beobachtet: exakt 300 Vogelarten wurden im vergangenen Jahr von den 252 Teams entdeckt – beides Rekord! Die Artenzahl in diesem Jahr zu übertreffen, dürfte schwer werden. Aber vielleicht klappt es ja, wie in allen Jahren zuvor, dass sich mehr Beobachterinnen und Beobachter von der Birdrace-Begeisterung anstecken lassen? Dann kämen wir der Marke von 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern allmählich nahe. Im vergangenen starteten 914 TeilnehmerInnen. Wer hätte das vor 2004 gedacht? Beim ersten bundesweiten Birdrace machten sich 41 Teams auf. Wir sind jedenfalls gespannt, wie sich das lange Himmelfahrts-Wochenende  auswirken wird. Der Name lässt zumindest darauf hoffen, dass es weiter aufwärts geht ...
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08.04.2016 totop

Augen auf: Einflug von Alpenbraunellen

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Wie viele Alpenvögel sind auch Alpenbraunellen oft sehr vertraut und lassen sich leicht beobachten.
© Stefan Stübing
Waren die ersten Märzwochen vogelkundlich sehr ruhig und gemächlich, so ist die Zeit seit Ostern trotz der unbeständigen und anhaltend kühlen Witterung voll von ungewöhnlich frühen Erstbeobachtungen und auch vielen sehr seltenen Vogelarten!

Vollkommen unerwartet ist ein Einflug von Alpenbraunellen, wie er niemals zuvor in Deutschland beobachtet wurde. Alpenbraunellen sind überwiegend Standvögel und vollziehen kaum Wanderungen, die sie weit über das eigentliche Brutgebiet hinaus nach Norden führen könnten. Daher gibt es nördlich der Alpen nur vereinzelte Meldungen, meist im April, wobei manche Vögel sogar die Nordseeküste erreichen oder bis nach Großbritannien oder Skandinavien gelangen. Die größten bislang in Deutschland außerhalb der Alpen beobachteten Gruppen bestanden aus sieben Alpenbraunellen am Feldberg im Südschwarzwald (also noch in Sichtweite der Brutgebiete) und fünf Vögeln auf dem Brocken im Harz. In Hessen wurden bisher bei vier Nachweisen sechs Individuen beobachtet. Seit dem 6.4. hält sich im Bereich des Feldberg-Gipfels im Taunus nun ein Trupp von 20 Alpenbraunellen auf! Jeweils drei Vögel wurden zudem bei Kassel sowie an zwei Stellen in der Rhön beobachtet. Weitere Beobachtungen stammen aus Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, die nördlichste Meldung kommt sogar aus Cuxhaven. Dabei liegen alle Nachweise bislang auf einer Nord-Süd-Linie zwischen dem Rheingraben und der Elbmündung. In demselben Korridor wurden in der Rhön sogar 2 Schneesperlinge gemeldet und fotografisch dokumentiert - eine Art, die in Deutschland nördlich der Alpen überhaupt erst wenige Male beobachtet wurde.
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08.04.2016 totop

Steppenweihe „Potku“ auf dem Heimzug

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Zugroute der Steppenweihe „Potku“ auf dem Heimzug.
© http://koivu.luomus.fi
Nach einem spannenden Wegzug der in Finnland besenderten Steppenweihe „Potku“ quer durch Europa und entlang der afrikanischen Atlantikküste bis in das Winterquartier im Senegal, hat der Vogel mittlerweile seine Heimreise angetreten und nimmt bereits Kurs auf Deutschland.

Am 26. März verließ „Potku“ ihr Winterquartier in Westafrika. Über Mauretanien, Westsahara, Algerien und Marokko ging es am 29.3. über die Meerenge von Gibraltar nach Spanien. Innerhalb eines Tages flog die Weihe vorbei an Madrid bis nach Frankreich. Westlich von Toulouse änderte „Potku“ ihren Kurs dann von Nordost auf eine nördlich gerichtete Zugroute. Der Weg führte bis in die Gegend von Amiens in Nordfrankreich. Dort schlug sie dann jedoch noch einmal einen südlicheren Weg ein. Die letzte Ortung der Steppenweihe „Potku“ stammt nun vom 5. April nordwestlich von Paris. Man kann sehr stark davon ausgehen, dass sie ihre Reise zurück ins Brutgebiet auch wieder durch Deutschland führen wird. Den Verlauf des Heimzugs kann man aktuell auf der Internetseite des Finnischen Naturhistorischen Museums verfolgen.
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05.04.2016 totop

Starke Klimawandelauswirkungen auf häufige Vogelarten in Europa und den USA

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Wie gewonnen, so zerronnen: Je nach Region wird der Zaunkönig vom Klimawandel-Gewinner zum -verlierer
© Karsten Berlin
Erstmals ist es gelungen nachzuweisen, dass häufige Brutvogelarten in Europa und den USA in ähnlicher Weise auf den Klimawandel reagieren. Ein internationales Team von Wissenschaftlern, koordiniert durch die britische Universität Durham, fand heraus, dass über einen Zeitraum von 30 Jahren (1980-2010) die Bestandsentwicklungen potenziell vom Klimawandel profitierender Vogelarten in beiden Regionen deutlich positiver sind als die potenziell negativ beeinflusster Arten.

Koautor Sven Trautmann vom Dachverband Deutscher Avifaunisten e.V. (DDA) erläutert: „In der nördlichen Hemisphäre verändern sich die Vogelartengemeinschaften gegenwärtig großräumig. Das Erstaunliche daran ist, dass sich dabei über die Kontinente hinweg trotz unterschiedlicher Artenzusammensetzung und naturräumlicher Ausstattung nahezu gleich starke Effekte des Klimawandels zeigen.
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31.03.2016 totop

Vögel in Deutschland aktuell: Rückblick auf den Winter 2015/16

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© Falke - Journal für Vogelbeobachter
Wir blicken mit unserem Artikel in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Der Falke“ auf einen der vier wärmsten Winter seit Beginn der systematischen Aufzeichnungen 1881 zurück. Ungewöhnlich milde und oft sonnenscheinreiche Bedingungen führten zu zahlreichen bemerkenswerten Winterbeobachtungen. Einige Beispiele greifen wir auf und befassen uns darüber hinaus intensiver mit winterlichen Tafelenten und Rotmilanen sowie ungewöhnlich rufenden Gimpeln vermutlich östlicher Herkunft.

Bei der Tafelente zeigten sich zuletzt kontinuierliche Bestandsrückgänge, deren Ursachen bislang unklar sind. Seit 2015 steht die Tafelente deshalb als „gefährdet“ auf der weltweiten Roten Liste der IUCN. Um die Kenntnisse über die Populationsstruktur der Tafelente in Europa zu verbessern, wurde im Januar 2016 eine europaweite Erfassung des Geschlechterverhältnisses durchgeführt. Dabei ergaben sich deutliche Unterschiede zwischen einzelnen Überwinterungsräumen, auf die wir genauer eingehen.
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30.03.2016 totop

Sekundäre Samenverbreitung durch Greifvögel

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Greifvögel spielen bei der Verbreitung von Pflanzensamen möglicherweise eine bedeutendere Rolle als bislang vermutet.
© Thomas Hinsche
Greifvögeln wird bei der Verbreitung von Pflanzensamen in der Regel keine besondere Bedeutung zugeschrieben. In einer Studie der Island Ecology and Evolution Research Group der Insel Fuerteventura wurde nun jedoch eine nicht unerhebliche Rolle dieser Vögel für die Ausbreitung von Pflanzen festgestellt. Auf der Kanareninsel wurden im Rahmen der Untersuchung jeweils mehr als 300 Speiballen von Mäusebussarden und Turmfalken auf enthaltene Pflanzensamen untersucht. Insgesamt wurden dabei rund 11.000 Samen von 39 bzw. 62 Pflanzenarten gefunden. Hauptnahrung der Greifvögel sind Wildkaninchen und Atlashörnchen — beides invasive, dort ursprünglich nicht heimische Säugetierarten — die die Samen in ihren Därmen tragen. Vier bzw. sieben Pflanzenarten waren in den Speiballen mit einem Anteil von mehr als 10% an den Samen vertreten. Trotz der Zeitspanne zwischen dem Sammeln der Speiballen und anschließenden Keimungsexperimenten, kam es noch bei fast 10% der Pflanzensamen zur Keimung – und das obwohl die Samen bereits zwei Verdauungsprozesse durchwandert hatten, einen im Säugetier und einen im Vogel.
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Weitere Meldungen finden Sie hier

 

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Am Samstag den 7. Mai ist es wieder soweit: Teams von 3-5 Beobachtern versuchen in 24 Std. so viele Vogelarten wie möglich zu entdecken und sammeln Spenden für die Unterstützung von ornitho.de. 2015 waren 252 Teams dabei. Schaffen wir dieses Jahr noch einmal mehr?
Seit Anmeldestart haben sich 230 Teams registriert.
zur Anmeldung
Verbreitung der Teams
über das Birdrace

BildEin Rückblick auf den Winter 2015/16 stellt einen Hauptbeitrag dar. Das komplette Falke-Heft 4/2016 mit vielen weiteren Beiträgen, u.a. zum Statusbericht „Vögel in Deutschland 2014“, dem Neusiedler See, überwinternden Sumpfohreulen, verschiedenen Kleidern unserer Gartenvögel und der Waldschnepfe können Sie über die Internetseite von „Der Falke“ beziehen.

Bild„Vögel in Deutschland 2014“ behandelt auf über 70 Seiten die Hintergründe der in Vögel in Deutschland 2013 beobachteten Bestandsveränderungen sowie die Umsetzung der EU-Vogelschutzrichtlinie in Deutschland.

Bild„Seltene Vögel in Deutschland 2014“ beinhaltet neben dem Seltenheitenbericht 2014 auch Beiträge zu Kanadakranich, Buschrohrsänger und Pazifiksegler.

BildStatus, Karten, Brut- und Rastbestände, Rote Liste-Status, rechtlicher Schutz ... all das finden Sie in unserem Informationssystem
Vögel in Deutschland

Vergabestand im Monitoring häufiger Brutvögel





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Häufige Brutvögel
Wasservogelzählung

BildKiebitz, das Odra Tal in Polen, die Vogelwelt eines Friedhofs in Polen und Vogelflug- aufnahmen bestimmen den aktuellen Inhalt.
Inhalt / Zsfg.

Bild"Der Falke" hat das Sonderheft Stadtvögel herausgebracht. Mit Artikeln rund um Gefährdung und Hilfe durch Menschen, Lebensräume der Stadt, Artenlisten der Städte und Kleingartenanlagen und vielem mehr bietet dieses Heft einen faszinierenden Einblick in die Welt der Stadtvögel.

BildDas Buch gibt einen aktuellen Überblick über die Programme, Methoden, Konzepte, Anwendungs- gebiete und Auswertungsmöglichkeiten des Vogelmonitorings. Die Monitoring-Programme häufiger Brutvögel, seltener Brutvögel sowie rastender Wasservögel werden ebenso vorgestellt wie die organisatorischen Voraussetzungen eines international relevanten Vogelmonitorings in Deutschland. Die Darstellung weiterer Projekte wie ADEBAR runden den Überblick ab. Überdies werden Vorteile und Möglichkeiten des Online-Portals ornitho.de für die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen und das Monitoring beschrieben.
Bezug:
BfN-Schriftenvertrieb: Tel.: 0 25 01 / 8 01-3 00, Fax: 0 25 01 / 8 01-3 51 oder im Internet

BildMit einer Förder- mitgliedschaft im DDA helfen Sie uns, die Monitoringprogramme zu organisieren und die Ergebnisse zeitnah in Schutzmaßnahmen einfließen zu lassen.
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BildDas Methoden- handbuch ist wieder gedruckt verfügbar und kann für 29,80 € bestellt werden.