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Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.

Der DDA ist der Zusammenschluss aller landesweiten und regionalen ornithologischen Verbände in Deutschland. Er vertritt damit etwa 10.000 Feldornithologen und Vogelbeobachter.

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24.06.2015 totop

Satellitentelemetrie offenbart Zugwege britischer Turteltauben

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Turteltaube „Titan“ mit dem speziell entwickelten Satellitensender.
© RSPB
Zum ersten Mal überhaupt konnte nun der Zugweg einer in Großbritannien brütenden Turteltaube vollständig verfolgt werden. Im Juli 2014 war im Rahmen eines Forschungsprojekts der Royal Society for the Protection of Birds eine in der Grafschaft Suffolk an der Ostküste Englands brütende Turteltaube mit einem winzigen Satellitensender versehen worden. Der etwa 5600 Kilometer lange Zugweg der Turteltaube „Titan“ zwischen England und Mali konnte dadurch sowohl auf dem Wegzug als auch bei der Rückkehr ins Brutgebiet in Echtzeit verfolgt werden.
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24.06.2015 totop

Living on the edge: Buch über Zugvögel in der Sahelzone jetzt kostenlos verfügbar

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© KNNV Publishing
Viele Vogelarten, die von Sibirien bis Südeuropa brüten, verbindet ihr gemeinsames Winterquartier in der Sahel-Zone. Das Buch „Living on the Edge“ stellt die überragende Bedeutung dieses afrikanischen Winterquartiers für paläarktische Zugvögel heraus. Die niederländischen Autoren beschreiben in einzigartiger Weise die Herausforderungen und Gefahren, die die Vögel dort zu bewältigen haben. Die Geographie, Wetterverhältnisse, Landnutzung und Umweltbedingungen der Sahelzone werden in Bezug auf ihre Einflüsse auf überwinternde Zugvogelarten behandelt. Untermalt durch zahlreiche Fotos, Zeichnungen, Grafiken und Karten wird ein umfassender Einblick in die von den Vögeln genutzten Gebiete vermittelt. Dabei wird auch darauf eingegangen, inwiefern Veränderungen der Verhältnisse in der Sahelzone Einfluss auf die Populationsschwankungen europäischer Vogelarten haben.
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24.06.2015 totop

Afrikanisch-Eurasisches Wasservogel-Abkommen feiert 20-jähriges Jubiläum

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Das AEWA-Abkommen feiert in diesem Jahr 20-jähriges Bestehen.
© AEWA
Das Afrikanisch-Eurasische Wasservogel-Abkommen (AEWA) feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen. Ziel von AEWA ist es, wandernde Wasservögel sowie ihre Lebensräume grenzüberschreitend zu schützen. Das Gebiet des Abkommens umfasst die westlichen Teile Asiens, ganz Europa und Afrika sowie einige arktische Inseln Nordost-Kanadas. Von den insgesamt 120 Anrainerstaaten sind dem Abkommen bislang 74 Staaten einschließlich der Europäischen Union beigetreten. Das Afrikanisch-Eurasische Wasservogelabkommen ist damit zugeschnitten auf die wesentlichen Zugwege von insgesamt 255 wandernden Wasservogelarten, die sich vom westlichen eurasischen Kontinent über das Mittelmeer und die arabische Halbinsel bis nach Südafrika erstrecken, was ca. 40% der gesamten Erdoberfläche entspricht.
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18.06.2015 totop

Katastrophale Bestandseinbrüche auch bei den Geiern Afrikas

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Bei den Geiern Afrikas, wie dem Sperbergeier, kam es in den letzten Jahren zu Rückgängen um bis zu 97 %.
© Johan Stenlund
Eine jüngst im Journal Conservation Letters veröffentlichte Studie offenbart, dass die Bestände von acht in Afrika weit verbreiteten Geierarten vor allem aufgrund von Vergiftungen innerhalb der letzten 30 Jahre um bis zu 97 % zurückgegangen sind. Zum ersten Mal wurden im Rahmen der von einem Team internationaler Wissenschaftler unter Leitung des Hawk Conservancy Trust, der Universität St. Andrews und der Universität York durchgeführten Studie kontinentweite Bestandstrends für Afrikas Geier ermittelt. Diese zeigen, dass der Schutz zahlreicher Nationalparke und Reservate offenbar für die Geier wenig wirkungsvoll ist. [mehr]

18.06.2015 totop

EuroBirdPortal durch weitere Zugvogelarten ergänzt

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Seit dem Start des EuroBirdPortals wurden die Daten drei weiterer Arten ergänzt. Viele weitere sollen im Laufe des Jahres folgen!
© R. Martin, F. Sudendey
Das gemeinsame Projekt EuroBirdPortal der Online-Portale aus über 20 Ländern Europas und unter Beteiligung von ornitho.de für Deutschland wurde mittlerweile weiter ausgebaut. Zusätzlich zu den seit dem Start am 5. Juni im Rahmen der Green Week der Europäischen Kommission unter www.eurobirdportal.org/ger/ präsentierten 15 Vogelarten, können mittlerweile auch die Daten von Mehlschwalbe und Steinschmätzer abgefragt werden. Gestern folgte mit dem Trauerschnäpper eine weitere Zugvogelart, die auch hinsichtlich sich verändernder Ankunftszeiten immer wieder im Fokus steht und als eines der ersten „Opfer“ des Klimawandels bezeichnet wird. Sehen Sie sich die Verbreitung des Trauerschnäppers sowie weiterer Vögel Europas in Raum und Zeit an!

In der nächsten Woche wird mit dem Schilfrohrsänger die nächste Art folgen, deren Beobachtungen der Jahre 2010 bis 2013 europaweit auf Basis eines 10x10 km-Rasters verfügbar werden. Es lohnt sich also regelmäßig beim EuroBirdPortal vorbeizuschauen. Bis zum Jahresende werden rund 50 Arten und dann auch die Daten bis 2014 abrufbar sein. Wir halten Sie an dieser Stelle auf dem Laufenden!

Patric Lorgé, Christopher König und Johannes Wahl
für das Team von ornitho.de und ornitho.lu
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18.06.2015 totop

Nationales Naturerbe: Neue Wildnis für Deutschland

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Übersichtskarte der neuen Flächen des Nationalen Naturerbes.
© BMUB
62 Gebiete in ganz Deutschland mit einer Gesamtfläche von 31.000 Hektar werden an die Natur zurückgegeben. Das beschloss der Haushaltsausschuss des Bundestages gestern. Bei den Liegenschaften handelt es sich um ehemalige Militärflächen, die dem Bund gehören. Sie sollen nicht privatisiert, sondern allein dem Naturschutz gewidmet werden.

Mit 31.000 Hektar entsprechen die 62 Gebiete zusammen etwa der Größe von drei Nationalparken. Insgesamt sind damit 156.000 Hektar Bundesflächen dauerhaft für den Naturschutz gesichert. Nach den zwei Naturerbe-Tranchen in den vergangenen beiden Legislaturperioden, die sich vor allem auf Gebiete im Osten des Landes konzentriert hatten, enthält die nun vorliegende dritte Tranche erstmals Flächen im ganzen Land.
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17.06.2015 totop

Abstandsempfehlungen der Vogelschutzwarten — Neue Leitplanken im Konflikt zwischen Windkraft und Vogelschutz

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Neu auf der Liste der Vogelschutzwarten: Um Vorkommen von Wespenbussarden soll nach den neuen Expertenempfehlungen ein 1000-Meter-Radius frei von Windrädern gehalten werden.
© Julius Kramer
Im Dauerkonflikt zwischen dem Ausbau der Windenergie und einem Mindestmaß an Vogelschutz gibt es nach langem Ringen nun wieder eine wissenschaftlich abgesicherte Entscheidungs-Grundlage. Bei ihrer Sitzung am 22. Mai billigten die Staatssekretäre der Landes-Umweltministerien und daraufhin auch die Umweltministerkonferenz die Neufassung des so genannten Helgoländer Papiers. Um die Aktualisierung der „Abstandsempfehlungen für Windenergieanlagen zu bedeutsamen Vogellebensräumen sowie Brutplätzen ausgewählter Vogelarten“ aus dem Jahr 2007 hatte es ein zähes Ringen mit harten Bandagen gegeben. In der Juli-Ausgabe der Zeitschrift DER FALKE wird das Papier vorgestellt. Ein PDF des Artikels können Sie bereits vorab kostenlos herunterladen.

17.06.2015 totop

Fachtagung „Wendehals 2015 — Struktur und Biodiversität von Streuobstobstwiesen“

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Die Ökologie, Forschung und der Schutz von Wendehals und Grauspecht bilden die Themenschwerpunkte der Fachtagung in Hohenheim
© O. Richter
Die drastischen Bestandsrückgänge in Deutschland lebender Brutvogelarten geben Anlass zur Besorgnis. Seit den 1970er Jahren gehen die Bestandszahlen von Wendehals (Jynx torquilla) und Grauspecht (Picus canus) immer weiter zurück, sodass beispielsweise der Wendehals in der aktuellen Roten Liste Deutschlands sowie Baden-Württembergs als stark gefährdet eingestuft wird. Beide Spechtarten ernähren sich vorwiegend von Ameisen und Streuobstwiesen zählen zu ihren bedeutendsten Nahrungs- und Bruthabitaten. Innerhalb eines durch die Stiftung Naturschutzfonds Baden-Württemberg geförderten Forschungsprojekts wird aktuell an der Universität Hohenheim zur Lebensweise und den Habitatpräferenzen von Wendehals und Grauspecht in Streuobstwiesen geforscht. Auf Basis der hierbei erlangten Erkenntnisse sollen nachhaltige und zielorientierte Empfehlungen zum Schutz dieser Vogelarten in anthropogen geprägten Lebensraumtypen erarbeitet werden.
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10.06.2015 totop

Illegale Jagd in China: Wissenschaftler dokumentieren dramatischen Rückgang der Weidenammer-Bestände

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Illegal gefangene Weidenammern in China im November 2012
© Huang Qiusheng
Mit ihrer kanariengelben Färbung gehört die etwa sperlingsgroße Weidenammer zu den auffälligeren Vertretern der Singvögel. Sie galt bis vor einigen Jahren als einer der häufigsten Vögel Nordeuropas und Asiens. Ornithologen verzeichnen seither jedoch in vielen Regionen einbrechende Bestände. Seit etwa eineinhalb Jahren wird die Weidenammer als „stark gefährdet“ in der internationale Rote Liste gefährdeter Arten geführt. Wie dramatisch der Rückgang ist, zeigt jetzt erstmals in Gänze eine umfassende neue Studie, an der Wissenschaftler aus Deutschland, England, Russland, Finnland und Japan beteiligt waren. Die Forscher dokumentieren den globalen Zusammenbruch der Population. Die Hauptursache sehen sie in der massiven illegalen Vogeljagd in China. [mehr]

09.06.2015 totop

HanseBird — Das Vogelfestival des Nordens vom 20.-21.6. in Hamburg

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Die HanseBird lockt Ende Juni Vogelfreunde nach Hamburg
© NABU Hamburg
Die vom NABU Hamburg veranstaltete HanseBird lädt vom 20.-21. Juni 2015 Vogelfreunde, Naturbeobachter und Fotografen herzlich nach Hamburg ein! Im stimmungsvollen Ambiente der Wasserkunst Elbinsel Kaltehofe dreht sich an diesem Wochenende alles um die Welt der Vögel, deren Beobachtung und Schutz.
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05.06.2015 totop

EuroBirdPortal gestartet: Faszinierende Einblicke in die Verbreitung der Vögel Europas in Raum und Zeit

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Logo des EuroBirdPortal
© EuroBirdPortal
Die Einführung von ornitho.de haben die Sammlung und Visualisierung von Vogelbeobachtungen hierzulande grundlegend verändert und in ein neues Zeitalter geführt: Die Onlineportale geben einen tagesaktuellen Einblick in das vogelkundliche Geschehen überregional ebenso wie vor Ort, Zugphänomene lassen sich auf faszinierende Weise nachvollziehen und einfache Vergleiche zwischen einzelnen Jahren hinsichtlich des jahreszeitlichen und räumlichen Auftretens sind mit wenige Mausklicks erstellt. Das sind Möglichkeiten, von denen Vogelbeobachter und Wissenschaftler über Jahrzehnte geträumt haben.
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03.06.2015 totop

BirdLife International stellt Halbzeitbilanz zu EU-Naturschutz-Zielen vor: Ein wenig Licht, viel Schatten

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Im Zuge der Intensivierung der Landwirtschaft sind die Bestände der Feldlerche seit den 1960er Jahren erheblich zurückgegangen
© Rosl Rößner
Kurz vor der europäischen Naturschutzkonferenz Green Week, die heute am 3. Juni in Brüssel beginnt, hat BirdLife International eine Halbzeitbilanz der EU-Biodiversitätspolitik vorgestellt. Bis 2020 will die Europäische Union den Verlust der biologischen Vielfalt stoppen und geschädigte Ökosysteme wiederherstellen. Das Fazit des Berichts: In einigen Bereichen gibt es erste Fortschritte, das Ziel einer generellen Trendumkehr wird jedoch verfehlt. Viele Tier- und Pflanzenarten sind in der EU weiterhin bedroht. [mehr]

 

Weitere Meldungen finden Sie hier

 

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Am Samstag den 2. Mai war es wieder soweit: Sagenhafte 252 Teams versuchten in 24 Std. so viele Vogelarten wie möglich zu entdecken und sammelten darüber hinaus Spenden für die Unterstützung von ornitho.de.
Ergebnisse Arten
Ergebnisse Spenden
Verteilung der Teams

BildViele kurze und längere und Berichte zu speziellen Arten und besonderen Gesichtspunkten kennzeichnen die aktuelle Ausgabe. Da geht es um Feldschwirl, Schwarzmilan, Brandseeschwalbe, Isabellsteinschmätzer, Schwarzalbatros und Rötelfalken. Aber auch ein Rückblick auf das Birdrace 2015 darf nicht fehlen und das ambitionierte Naturschutzprojekt „Biotopverbund Bodensee“ zieht Bilanz. Und das ist längst nicht alles. Schauen Sie doch mal vorbei beim Falke Journal.

Bild„Seltene Vögel in Deutschland 2013“ beinhaltet neben dem Seltenheiten-bericht Beiträge zum Auftreten der Pazifischen Ringelgans sowie zum Vorkommen des Grünlaubsängers in Deutschland.

Bild"Vögel in Deutschland 2013"
behandelt auf 60 Seiten umfassend die Bestandssituation der Brutvogelarten und der überwinternden Wasservögel vor dem Hintergrund der Umsetzung der EU-Vogelschutzrichtlinie.

BildStatus, Karten, Brut- und Rastbestände, Rote Liste-Status, rechtlicher Schutz ... all das finden Sie in unserem Informationssystem
Vögel in Deutschland

Vergabestand im Monitoring häufiger Brutvögel





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Häufige Brutvögel
Wasservogelzählung

BildDer Wiesenvogelschutz in den Niederlanden und die Uferschnepfe nehmen umfangreichen Raum in der aktuellen Ausgabe ein.
Inhalt / Zsfg.

Bild"Der Falke" hat das Sonderheft Eulen herausgebracht. Mit zahlreichen Artikeln rund um Verbreitung, Gefährdung und Trends der gerade 10 in Deutschland lebenden Eulenarten plus Fischuhu und Omanfahlkauz werden tiefe Einblicke in die faszinierende Welt der Eulen geboten.

BildDas Buch gibt einen aktuellen Überblick über die Programme, Methoden, Konzepte, Anwendungs- gebiete und Auswertungsmöglichkeiten des Vogelmonitorings. Die Monitoring-Programme häufiger Brutvögel, seltener Brutvögel sowie rastender Wasservögel werden ebenso vorgestellt wie die organisatorischen Voraussetzungen eines international relevanten Vogelmonitorings in Deutschland. Die Darstellung weiterer Projekte wie ADEBAR runden den Überblick ab. Überdies werden Vorteile und Möglichkeiten des Online-Portals ornitho.de für die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen und das Monitoring beschrieben.
Bezug:
BfN-Schriftenvertrieb: Tel.: 0 25 01 / 8 01-3 00, Fax: 0 25 01 / 8 01-3 51 oder im Internet

BildMit einer Förder- mitgliedschaft im DDA helfen Sie uns, die Monitoringprogramme zu organisieren und die Ergebnisse zeitnah in Schutzmaßnahmen einfließen zu lassen.
pdfAufnahmeantrag [ 1.778 kb ]

BildDas Methoden- handbuch ist wieder gedruckt verfügbar und kann für 29,80 € bestellt werden.


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