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Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.

Der DDA ist der Zusammenschluss aller landesweiten und regionalen ornithologischen Verbände in Deutschland. Er vertritt damit etwa 8.000-9.000 Feldornithologen und Vogelbeobachter.

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12.05.2012 totop

Die Reise zweier englischer Kuckucke

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Mehrere Kuckucke konnten durch Besenderung auf ihrem kompletten Zugweg nach Afrika und zurück verfolgt werden
Quelle: Robert Mayer
Im Sommer 2011 startete der British Trust for Ornithology (BTO) ein Projekt, um mehr über die Zugwege und -strategien des Kuckucks von England nach Afrika zu erfahren. Gründe waren unter anderem Bestandsrückgänge von mehr als 50 % in den letzten 25 Jahren in Großbritannien. Für das Projekt wurden 5 Kuckucke im Brutgebiet mit nur 5g schweren solar-betriebenen Sendern ausgestattet. [mehr]

09.05.2012 totop

Birdrace 2012: Ein feuchtes Vergnügen

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Zu Luftsprüngen aufgelegt waren angesichts des Wetters nicht alle der 638 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Die meisten nahmen es aber mit Humor und machten das Beste daraus.
Quelle: DJN Freiburg
Birdrace ist ein Frischluftsport, und da muss man mit den Bedingungen leben, die uns Petrus kredenzt. Das hat sich bei der neunten Austragung am vergangenen Samstag wieder einmal bewahrheitet: mal sind die Vögel kooperativ, mal das Wetter, oft beides, aber selten auch weder noch. Und so wurde der von vielen lang ersehnte Tag für so manches Team zu einem feuchten, teils nassen Vergnügen. Am schlimmsten erwischte es das hessisch-thüringische Bergland, das Frankenland sowie den gesamten Westen vom südlichen Niedersachsen bis nach Baden-Württemberg. Nur an den Küsten, im Osten und ganz im Süden blieb es trocken, ja es lachte mancherorts sogar den ganzen Tag die Sonne. So waren die Bedingungen doch etwas unterschiedlich, aber es stellte sich auch etwas ausgleichende Gerechtigkeit ein, nachdem vor zwei Jahren über dem Norden Nebel und Regen ein "Flugverbot für Greifvögel" verhängte und sich andere Regionen über beste Bedingungen freuten.
Aber wie man den Kommentaren und Teamfotos entnehmen kann, nahmen es die meisten der 165 Teams — was ein weiteres Mal eine Steigerung bedeutete — mit Humor. So schrieben die SEHadler des NABU-Fronhausen als Highlight: "Regenklamotten haben dicht gehalten!", für Buteo1DO waren es "knapp 100 Minuten ohne Regen", für die Düssel-Ticker leider nur "10 Minuten Regenpause" und für die Dormunder Schnepfen war es das Schönste "als es um 18 Uhr endlich aufhörte zu regnen". C’est la vie de Birdrace ... das sich dann aber bezüglich der festgestellten Arten und hinsichtlich der Ergebnisse der meisten Teams als gar nicht so schlecht herausstellte. Und es hat trotz allem wieder Spaß gemacht. Das ist schlussendlich viel wichtiger als alle nachfolgenden Platzierungen!
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05.05.2012 totop

"Ready, steady ... bird!" – Birdrace 2012 gestartet!

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Bereits lange vor Sonnenaufgang machten sich auch die Stuttgarter Nachtkrabben als eines von 165 Teams auf die Suche nach „Beute“.
Quelle: Michael Schmolz
Um Mitternacht fiel der Startschuss für die 165 Teams zum 9. bundesweiten Birdrace des DDA. Damit sind wieder einmal mehr Teams als im vergangenen Jahr dabei – trotz vielerorts ziemlich bescheidener Wetterprognosen. Vor allem im (Nord)Westen kann die Sonnecreme getrost zuhause bleiben, denn mit max. 10 Grad wird es herbstlich frisch und die Regenwahrscheinlichkeit ist so hoch, dass wohl viele der dortigen Teams nicht trocken davon kommen werden. Mit Ausnahme Schleswig-Holsteins wird zwar wohl überall die Feuchtigkeit etwas aufgefrischt, aber es bleibt zumindest in weiten Teilen des Landes angenehm mild und die Sonne zeigt sich immerhin für mehrere Stunden. Also durchaus gutes Birdrace-Wetter, denn ein Wechsel von Sonne und Regen kann zu so mancher Überraschung führen, da mit den Schauern oft nicht nur Wasser, sondern auch so mancher durchziehende Vogel nach unten kommt. Aber nirgendwo soll es richtig „schütten“, und auch der Wind scheint sich etwas zurückhalten zu können, so dass die Gesangsaktivität ganztägig recht gut sein sollte. Beim Birdrace ist schließlich das Glas halbvoll und nicht halbleer! [mehr]

04.05.2012 totop

"Da fliegen sie wieder!" - Die Große Vogelschau im Deutschlandradio Kultur vom 7.-12. Mai

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Klein aber laut wird der Zaunkönig sicher so manche Artenliste schmücken.
Quelle: Karsten Berlin
Die Große Vogelschau feiert Jubiläum: Zum fünften Mal in Folge ist das Deutschlandradio mit der ornithologischen Themenwoche der heimischen Vogelwelt mit dem Mikrofon auf der Spur.
Anlass ist auch in diesem Jahr wieder die "Stunde der Gartenvögel" des NABU, bei der alle Menschen aufgefordert sind, eine Stunde lang in ihren Gärten die Vögel zu zählen.
Hier geht es zum Programm.

03.05.2012 totop

Buchtipp: Vogelmonitoring in Deutschland – Programme und Anwendungen

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Christoph Sudfeldt, Rainer Dröschmeister, Johannes Wahl, Karsten Berlin, Thomas Gottschalk, Christoph Grüneberg, Alexander Mitschke & Sven Trautmann (2012): Vogelmonitoring in Deutschland - Programme und Anwendungen. - Naturschutz und Biologische Vielfalt
Quelle: BfN
Am Vogelmonitoring in Deutschland sind mehr als 5.000 Personen beteiligt: in Fachverbänden, Naturschutzorganisationen und Behörden von Bund und Ländern. Vogelmonitoring hat viele Facetten, sei es die Datenerhebung, die Koordination oder die Beantwortung naturschutzfachlicher Fragestellungen. Mit dem neu erschienenen Buch wird der Vielzahl der Beteiligten ein aktueller Überblick über die Programme, Methoden, Konzepte, Anwendungsgebiete und Auswertungsmöglichkeiten gegeben.
Den Kern des Buches bilden drei Kapitel zu den ehrenamtlichen Programmen: Monitoring häufiger Brutvögel, Monitoring seltener Brutvögel und Monitoring rastender Wasservögel; die Konzepte werden in komprimierter Art vorgestellt und die Arbeitsteilung zwischen den Programmen wird deutlich. Anwendungsbeispiele wie Auswertungsverfahren des Vogelmonitorings werden illustriert. Die organisatorischen Voraussetzungen im föderalen Deutschland für ein dauerhaftes Vogelmonitoring, das die internationalen Anforderungen erfüllt, werden beschrieben. Wesentlicher Pfeiler dafür ist die von Bund und Bundesländern getroffenene Verwaltungsvereinbarung Vogelmonitoring, die die Zusammenarbeit mit dem Dachverband Deutscher Avifaunisten regelt und auch eine jährlich aktualisierte Berichterstattung an die interessierte Öffentlichkeit ermöglicht. [mehr]

02.05.2012 totop

Regenerative Energiegewinnung und Vogelschutz

Zur Eindämmung des Klimawandels und – seit 2011 – zur Substitution der Kernkraft wird es in Deutschland in den nächsten Jahrzehnten zu einem massiven Ausbau der regenerativen Energiegewinnung kommen. Wie alle Formen der Energiegewinnung hat auch die Nutzung regenerativer Energiequellen Auswirkungen auf die Natur. Die Verfahren unterscheiden sich hinsichtlich der Schwere ihrer Auswirkungen und hinsichtlich der Möglichkeiten, diese vermeiden bzw. zu vermindern.

In diesem Papier, das auf den Ergebnissen einer Fachtagung des Deutschen Rates für Vogelschutz (DRV) und des Dachverbandes Deutscher Avifaunisten (DDA) am 29.10.2011 in Münster beruht, werden die wichtigsten, derzeit bekannten Auswirkungen der Nutzung regenerativer Energiequellen auf Vögel zusammengestellt und daraus Anforderungen an den weiteren Ausbau regenerativer Energien aus Naturschutzsicht, insbesondere aus Sicht des Vogelschutzes, abgeleitet.

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26.04.2012 totop

Endlich: Erster Brutnachweis des Silberreihers in Deutschland!

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Silberreiher im Prachtkleid - derzeit in Deutschland noch ein seltener Anblick.
Quelle: Christoph Moning
Noch zu Beginn der 1990er Jahre galten Silberreiher als echte Seltenheiten in Deutschland. Seitdem tritt die Art zunehmend in unseren Breiten auf, vor allem im Winterhalbjahr. Inzwischen überwintern regelmäßig mehrere Tausend Tiere in Deutschland, überwiegend entlang der großen Flüsse und in Niederungsgebieten. Seit Mitte der 2000er Jahre mehren sich auch Beobachtungen während der Brutzeit. So gelangen 2007 im Norden Sachsen-Anhalts erstmals Beobachtungen von Nistmaterial eintragenden Tieren und der Fund von vier Nestanfängen, die einen Brutverdacht rechtfertigten. 2008 und 2009 gab es in weiteren Gebieten Sachsen-Anhalts Nestbauaktivitäten, deren spätere Kontrollen jedoch negativ verliefen. Auch in anderen Regionen Deutschlands wurde verschiedentlich Brutverdacht geäußert, ein direkter Brutnachweis gelang jedoch nicht.
In diesem Frühjahr gelang in Vorpommern, im äußersten Nordosten Deutschlands, nun der Nachweis von mindestens zwei Paaren, die in einer Graureiherkolonie brüten. Damit konnte bundesweit der erste Brutnachweis dieser eleganten Art dokumentiert werden.
Die Entwicklung in Deutschland steht in Zusammenhang mit anhaltenden Bestandszunahmen in den Hauptverbreitungsgebieten Südosteuropas, vor allem Ungarn und der Ukraine, die bereits vor einigen Jahren zu Brutansiedlungen in Polen und den Niederlanden führten.
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22.04.2012 totop

Internationales Forschungsprojekt FAME liefert außergewöhnliche Einblicke in das Leben der Seevögel

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Die Verwendung neuester Technologien lieferte spannende Erkenntnisse zur Erforschung u.a. von Basstölpeln.
Quelle: Christoph Moning
Mit Hilfe neuester Methoden versuchen Partner von BirdLife International aus Frankreich, Irland, Portugal, Spanien und Großbritannien zum Schutz der Meeresumwelt beizutragen. In dem Projekt FAME ("Future of the Atlantic Marine Environment"), bei dem u.a. die Wanderungen der Seevögel entlang der Atlantikküste von Großbritannien, Irland, Frankreich, Spanien und Portugal erforscht werden, sollen für die einzelnen Seevogelarten besonders bedeutenden Gebiete identifiziert werden. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen der Auswahl von Meeresschutzgebieten dienen, um so das langfristige Überleben der Seevogelarten, von denen viele rapide im Bestand abnehmen, zu sichern.
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17.04.2012 totop

Artenschutz-Symposium Dohle in Münster

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Vogel des Jahres 2012
Quelle: Mathias Schäf
Der NABU und der DDA widmen der Dohle, dem Vogel des Jahres 2012, am 21.4. in Münster bei einem Artenschutzsymposium ihre ganze Aufmerksamkeit. Dabei wird der thematische Bogen von dieser intelligenten und in vielerlei Hinsicht interessanten Vogelart zu übergreifenden Themen des Rabenvogelschutzes und auch des praktischen Vogelschutzes an Gebäuden gespannt. Etwas weniger kontrovers diskutiert und sicherlich ein größerer Sympathieträger als der Kormoran im letzten Jahr, befindet sich die Dohle dennoch im Spannungsfeld der allgegenwärtigen Rabenvogel“problematik“ und ist außerdem ein Indikator für Veränderungen in städtischen und in Agrarbereichen. Intensivierte Landwirtschaft setzt ihr genauso zu wie Gebäudesanierungen und –isolierungen, die Brutplätze vernichten oder unzugänglich machen. Und genau diese Problembereiche betreffen ja eine ganze Reihe weiterer Arten, so dass die Themenbereiche dieser Tagung sicherlich auch für weniger dohlenbegeisterte Vogelliebhaber spannend und interessant sind.
Dohlenfreunde kommen bei der Tagung ganz sicher auf ihre Kosten, da im Anschluss an die Tagung noch eine Exkursion zu den Brutplätzen des Jahresvogel stattfindet.
Interessierte können sich das Programm hier herunterladen, sich online anmelden und finden unter www.vogel-des-jahres.de noch weitere Informationen zur Dohle und allen vorigen Jahresvögeln.

13.04.2012 totop

Bitte um Mitarbeit: Studie zum Heimzug des Steinschmätzers

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Der Steinschmätzer ist ein Langstreckenzieher, der in West- und Zentralafrika überwintert
Quelle: Rosl Rößner
Von vielen Singvogelarten ist der Durchzug wegen der versteckten Lebensweise bzw. des Aufenthaltes in Büschen und Bäumen mit Feldbeobachtungen schwer quantitativ zu erfassen. Eine große Ausnahme stellt der Steinschmätzer dar, der im Offenland auf dem Durchzug sehr auffällig ist. Vielerorts heben sich die hellen Vögel deutlich von kahlen Äckern oder kurz gemähten Wiesen ab, auf denen sie häufig rasten. Die meist wenigen Individuen lassen sich zudem gut nach Männchen und Weibchen auszählen. Damit ist die Art prädestiniert für eine sorgfältige Analyse des Zuggeschehens, bei der mit Hilfe von ornitho.de jeder Feldornithologe mitwirken kann.
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10.04.2012 totop

Und wieder hat er es geschafft: "Phantom-Schelladler" Tõnn überfliegt Deutschland erneut ungesehen

Bild zur Meldung In diesem Frühjahr hat es Tõnn offensichtlich besonders eilig gehabt: Nachdem er sein spanisches Winterquartier erst am 26.03. verlassen hatte, ist er innerhalb weniger Tage von Frankreich über die Schweiz, Deutschland, Tschechien, Polen und Weißrussland bis nach Litauen geflogen. Deutschland hat er dabei bereits am 03. und 04.04. in nordöstlicher Richtung vom Schwarzwald über Ulm und Nürnberg durchquert. Auf dem Truppenübungsplatz Heuberg bei Sigmaringen hat er übernachtet und seine Reise nach Osteuropa daraufhin zügig fortgesetzt.
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07.04.2012 totop

Birdrace 2012: Anmeldung gestartet!

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Ein schöner Tag, wo ist denn unsre nächste Art ... Die „Erlanger Piepmätzchen“ bei herrlichem Wetter 2011 unterwegs zu ihrem bislang besten Ergebnis mit 126 Arten.
Quelle: DDA-Archiv
In vier Wochen ist es wieder soweit, und bei vielen Vogelbeobachter/innen ist der 5. Mai bereits dick im Kalender markiert: An diesem Tag findet — wie immer am ersten Samstag im Mai — das bundesweite Birdrace des DDA statt, in diesem Jahr bereits zum neunten Mal. Für alle, die noch nie dabei waren: Bei einem Birdrace versuchen Teams von 3-5 Personen innerhalb von 24 Std. so viele Vogelarten wie möglich zu sehen oder zu hören, i.d.R. in ihrem Kreis. Eine Art darf notiert werden, wenn die Mehrzahl der Teammitglieder die Art bestätigt hat. Dass dabei nicht geschummelt wird, ist ebenso Ehrensache wie es selbstverständlich ist, dass der Schutz der Natur und der Vögel im Besonderen Vorrang vor dem sportlichen Ehrgeiz hat. Zu gewinnen gibt es schließlich nichts, außer der Ehre. Im vergangenen Jahr nahmen 152 Teams aus (fast) allen Bundesländern teil. Das heißt, es waren zum achten Mal in Folge mehr Teams. Kaum eines, das einmal dabei war, möchte diesen Tag im Folgejahr missen.
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Bild165 Teams waren beim 9. bundesweiten Birdrace am Start (davon 69 mit dem Fahrrad) - so viele wie nie zuvor. Hier sind die ...
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BildStatus, Karten, Brut- und Rastbestände, Rote Liste-Status, rechtlicher Schutz ... all das finden Sie in unserem Informationssystem
Vögel in Deutschland

BildDer Falke nimmt uns mit auf Reisen und stellt verschiedene attraktive Gebiete mit kritischem Blick auf deren Gefährdung vor, z.B. die Negev-Wüste Israels oder den Nationalpark Böhmerwald in Tschechien. Daneben geht es u.a. um Navigationsgeräte für Vogelbeobachter und die Adler am Steinhuder Meer werden ebenso vorgestellt wie der klassische Frühlingsbote Zilpzalp.
Da dies wie immer noch längst nicht alles ist, werfen Sie doch einfach mal einen Blick auf die Homepage des Falke Journals.

BildDas Buch gibt einen aktuellen Überblick über die Programme, Methoden, Konzepte, Anwendungs- gebiete und Auswertungsmöglichkeiten des Vogelmonitorings. Die Monitoring-Programme häufiger Brutvögel, seltener Brutvögel sowie rastender Wasservögel werden ebenso vorgestellt wie die organisatorischen Voraussetzungen eines international relevanten Vogelmonitorings in Deutschland. Die Darstellung weiterer Projekte wie ADEBAR runden den Überblick ab. Überdies werden Vorteile und Möglichkeiten des Online-Portals ornitho.de für die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen und das Monitoring beschrieben.
Bezug:
BfN-Schriftenvertrieb: Tel.: 0 25 01 / 8 01-3 00, Fax: 0 25 01 / 8 01-3 51 oder im Internet

Vergabestand im Monitoring häufiger Brutvögel





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Häufige Brutvögel
Wasservogelzählung

Logo DAKDie DAK sammelt, archiviert, prüft und publiziert dokumen- tierte Beobachtungen deutschlandweit seltener Vogelarten.
[mehr ...]

BildMit Fokus auf Deutschland finden sich Beiträge zum Bienenfresser in Rheinland-Pfalz, dem Rothuhn im Rheinland sowie der Brutbiologie eines Mauerseglerpaares. Zudem gibt es Berichte zu durchziehenden Wasservögeln auf Teneriffa und einen Besuch in der Südtürkei bei Klapper- und Mönchsgrasmücke.
Ebenso enthalten ist die neueste Ausgabe von DDA-Aktuell.
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Bild"Vögel in Deutschland 2010" Der Bericht behandelt schwerpunktmäßig, wie die im japanischen Nagoya im November 2010 verabschiedeten neuen "2020-Ziele" zum Schutz der biologischen Vielfalt in Deutschland wirksam umgesetzt werden können.

Bild2011/12 findet eine bundesweite Rotmilanerfassung statt. [mehr ...]

BildNach vier erfolgreichen Kartierungsjahren und einer intensiven Aufbereitung und Auswertung ist es nun soweit. Die Stiftung Vogelmonitoring Deutschland und der DDA freuen sich, die Erscheinung des Atlaswerkes ankündigen zu dürfen.

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Das Buch wird im Handel 98,00 € kosten. Als Mitarbeiter können Sie sich ein Exemplar zum Preis von 39,90 € zzgl. Lieferkosten sichern. Der Subskriptionspreis beträgt 69,90 € zzgl. Lieferkosten.

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BildMit einer Förder- mitgliedschaft im DDA helfen Sie uns, die Monitoringprogramme zu organisieren und die Ergebnisse zeitnah in Schutzmaßnahmen einfließen zu lassen.
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BildAls Buch ist das Methodenhandbuch vergriffen, es kann aber weiterhin als PDF-Dokumant auf CD-ROM für 9,80€ bestellt werden.
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