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Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.

Der DDA ist der Zusammenschluss aller landesweiten und regionalen ornithologischen Verbände in Deutschland. Er vertritt damit etwa 11.000 Feldornithologen und Vogelbeobachter.

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22.05.2017 totop

Deutsche Avifaunistische Kommission bittet um Seltenheitsmeldungen 2016

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© DAK/DDA
Die fünfte Ausgabe der Schriftenreihe „Seltene Vögel in Deutschland“ steht mittlerweile kurz vor der Veröffentlichung. Neben einem Beitrag über den ersten Bulwersturmvogel für Deutschland und Mitteleuropa sowie zu einem neuen deutschen Nachweis der Zwergdrossel und einem Artikel mit Hinweisen zur Dokumentation von Seltenheiten, enthält das Heft auch den Bericht der Deutschen Avifaunistischen Kommission (DAK) über die bundesweit dokumentationspflichtigen Beobachtungen des Jahres 2015.
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16.05.2017 totop

Folgen des Klimawandels: Eisbären müssen immer öfter auf Vogeleier als Nahrung ausweichen

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Arktische Weißwangengänse geraten zunehmend unter (Prädatoren)Druck
© Jochen Gerlach
Wie ein Team des Norwegischen Polarinstituts herausfand, verschmähen Eisbären offenbar zunehmend Meerestiere und weichen auf Vogeleier als Nahrung aus. Die Wissenschaftler zeichneten die Bewegungen von 67 Eisbären und 60 Ringelrobben vor und nach einem unerwarteten Rückgang der Meereisfläche im Jahr 2006 auf, der die Küstenlinie von Spitzbergen veränderte. Grund scheint das Abschmelzen des Nordpols zu sein. Die Veränderung der Küstenlinie macht die Robbenjagd für den Prädator immer schwieriger. Einfacher sind da die Eier der arktischen Weißwangengänse zu erreichen.
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15.05.2017 totop

Wissenschaftler erleichtert: Neuigkeiten von Steppenweihe „Potku“

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Routen des Frühjahrszugs von Steppenweihe „Potku“ in den Jahren 2016 (grün) und 2017 (blau) (Stand: 9.5.2017)
© http://satelliitti.laji.fi
Die Hoffnung der finnischen Forscher, die 2015 das Steppenweihen-Weibchen „Potku“ mit einem GPS-Sender besendert hatten, war nur noch gering: Im Oktober 2016 hatte der Sender aus der Nähe der Hauptstadt Mauretaniens letztmalig Daten übertragen. Danach gab es monatelang keine Neuigkeiten. Es blieb eigentlich nur noch zu hoffen, dass lediglich der Sender ausgefallen, die Weihe aber weiterhin am Leben war. Doch dann kam Mitte Januar die erlösende Nachricht und neue Positionen des Vogels wurden übertragen. Offenbar hielt sich Potku bis in den Januar im Grenzbereich zwischen Mauretanien und dem Senegal auf. Von dort ging es anschließend zuerst nur rund 100 Kilometer nordwärts, wo der Vogel bis Anfang März verweilte.
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14.05.2017 totop

Birdrace 2017: Ein Rennen mit vielen Überraschungen und Höhenflügen

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Ohne Rücksicht auf Verluste und Vergnügen ging’s beim Birdrace auch dieses Jahr zu ... Da müssen selbst die beinharten Ellenbogenchecker herzhaft lachen. Wir freuen uns schon jetzt auf den 5. Mai 2018!
© Ellenbogenchecker
Mit Ausnahme des äußersten Südens, wo ab dem Nachmittag im Regen leider so manche Hoffnung dahinschwamm, herrschten größtenteils gute und recht ähnliche Bedingungen beim 14. bundesweiten Birdrace des DDA am 6. Mai, bei dem so manche Bestmarke purzelte. Die erste fiel schon vor dem Start: Mit letztendlich 302 Teams und wiederum über 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern gab es wieder einen neuen Teilnahmerekord. Die Bedingungen besonders gut nutzte das Team Cuxland, das mit 177 Arten eine neue Bestmarke setzte und damit die Nase am Ende ungewöhnlich deutlich vor der Konkurrenz hatte. Am nächsten kamen ihnen mit exzellenten 165 Arten die Ostroller, bei denen selbiger dieses Jahr ausgezeichnete lief. Ungewöhnlich gut schnitten in diesem Jahr auch die autofreien Teams ab: Fünf Teams kamen in die Top 10, neun in die Top 20. Darß Wader landete mit 162 Arten sogar auf dem geteilten dritten Platz. Auch in der Sonderwertung „Singvögel“ mischten die autofreien Teams – erfreulicherweise wieder mehr als die Hälfte – ganz vorne mit: Das Team GOLDENE AUErhähne, das das Rennen traditionell zu Fuß (!) beschreitet, landete gemeinsam mit den Speedbirdern und Gätkes Erben ganz oben auf dem Treppchen. Auch das ist ein Novum. Unter den 23 Nachwuchsteams (in der Mehrzahl unter 20 Jahre alt) hatte #Fischadlalala die Nase vor der Konkurrenz.
Im Spendenrennen ließen die BO-BACHTER im deutschlandweiten Vergleich mit 4.712 Euro einmalmehr nichts anbrennen und gewannen zum vierzehnten Mal und wieder mit einer neuen Bestmarke. Auf Platz zwei und drei kamen wie im Vorjahr Birding for Nature (3.195,38 Euro) und die BOR-Seeschwalben (2.507 Euro), die ebenfalls ihre Vorjahresergebnisse nochmals (deutlich) steigern konnten. Ganz obenauf schwangen sich jedoch die Gäste von ornitho.lu - the quest for the paradise fiscal aus Luxemburg, die mit 4.872 Euro ins Geschehen einstiegen. Herausragend war deshalb auch das Gesamtergebnis  des Spendenrennens zugunsten des gemeinsam mit Luxemburg betriebenen Internetportals ornitho.de bzw. ornitho.lu: Über 33.000 Euro kamen durch den Einsatz von 111 Teams in diesem Jahr zusammen. DANKE an alle, die dazu beigetragen haben!
311 Arten wurden nach derzeitigem Stand am „Tag der Vogelartenvielfalt“ entdeckt – noch einmal mehr als im vergangenen Jahr (302). Warum es in diesem Jahr so viele Arten waren und welche Besonderheiten die Teams entdeckten, beleuchten wir ebenso wie manche Anekdote in dieser ausführlichen Nachlese auf das Birdrace 2017.
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09.05.2017 totop

Sonderausgabe „Natur und Landschaft“: Naturschutzarbeit in Deutschland 2016

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© BfN
Einen informativen Überblick über die Naturschutzarbeit in Deutschland bietet die aktuelle Sonderausgabe der Fachzeitschrift "Natur und Landschaft", die vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) herausgegeben wird. Die für Naturschutz und Landschaftspflege zuständigen Institutionen in Deutschland präsentieren in diesem Themenheft ihre Arbeitsschwerpunkte für das Jahr 2016: das Bundesumweltministerium, das Bundesamt für Naturschutz, die für Naturschutz zuständigen Landesämter, die Bund/Länderarbeitsgemeinschaft Naturschutz, Landschaftspflege und Erholung (LANA), die Länderarbeitsgemeinschaft der Vogelschutzwarten (LAG VSW), Bildungsstätten im Natur- und Umweltschutz sowie zahlreiche Naturschutzverbände und Stiftungen. Auch der DDA ist wie in jedem Jahr vertreten und berichtet über die Arbeit des Vereins.
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09.05.2017 totop

Neues Magazin der Internationalen Arbeitsgruppe zum Schutz des Braunkehlchens

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© International Whinchat Working Group
WhinCHAT lautet der Name des neuen, digitalen Magazins der Internationalen Arbeitsgruppe zum Schutz des Braunkehlchens. Die erste Ausgabe der frei verfügbaren Online-Zeitschrift umfasst rund 100 Seiten und enthält Beiträge aus acht Ländern Europas, die sich schwerpunktmäßig mit Bestandsentwicklungen und Schutzmaßnahmen beschäftigen. Die Beiträge sind teils deutsch-, teils englischsprachig. Darüber hinaus enthält WhinCHAT Vol. 1 Tagungsinformationen, die Braunkehlchen-Resolution ("Message from Helmbrechts"), eine 23-seitige Vorstufe einer Braunkehlchen-Bibliographie, einen Überblick über die Braunkehlchen-Forschung im Vereinigten Königreich und über Braunkehlchen-Publikationen des Jahres 2016.

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07.05.2017 totop

Ein Tag mit vielen Bestmarken – das Birdrace 2017 im Kurzkommentar

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Für prächtige Laune und manchen Höhenflug sorgten die fast überall guten Bedingungen beim Birdrace
© Die Lökkelstrandläufer
Mit Ausnahme des äußersten Südens, wo ab dem Nachmittag im Regen leider so manche Hoffnung dahinschwamm, herrschten beste Bedingungen beim 14. bundesweiten Birdrace des DDA, bei dem so manche Bestmarke purzelte. Das nehmen wir zum Anlass für einen Kurzkommentar, obgleich noch nicht alle Teams ihre Ergebnisse übermittelt haben. Die erste Bestmarke fiel schon vor dem Start: Mit letztendlich 302 Teams und wiederum über 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern gab es wieder einen neuen Teilnahmerekord. Die Bedingungen besonders gut nutzte das Team Cuxland, das mit 178 Arten eine neue Bestmarke setzte und damit die Nase am Ende ungewöhnlich deutlich vor der Konkurrenz hatte. Ungewöhnlich gut schnitten in diesem Jahr auch die autofreien Teams ab: Nach aktuellem Stand kamen sieben Teams in die Top 11, und Darß Wader landete auf dem geteilten zweiten Platz. Das ist die bislang beste Platzierung eines radelnden Teams überhaupt. Auch in der Sonderwertung „Singvögel“ mischten sie ganz vorne mit: Das Team GOLDENE AUErhähne, das das Rennen traditionell zu Fuß beschreitet, landete gemeinsam mit den Speedbirdern und Gätkes Erben ganz oben auf dem Treppchen. Auch das ist ein Novum. Unter den 23 Nachwuchsteams (in der Mehrzahl unter 20 Jahre alt) hatte #Fischadlalala die Nase vor der Konkurrenz.
Im Spendenrennen ließen die BO-BACHTER im deutschlandweiten Vergleich mit 4.712 Euro einmalmehr nichts anbrennen und gewannen zum vierzehnten Mal und wieder mit einer neuen Bestmarke. Auf Platz zwei und drei kamen wie im Vorjahr Birding for Nature (3.195,38 Euro) und die BOR-Seeschwalben (2.507 Euro), die ebenfalls ihre Vorjahresergebnisse nochmals (deutlich) steigern konnten. Ganz oben auf schwangen sich jedoch die Gäste von ornitho.lu - the quest for the paradise fiscal aus Luxemburg, die mit 4.872 Euro ins Geschehen einstiegen. Herausragend war deshalb auch das Gesamtergebnis  des Spendenrennens zugunsten des gemeinsam mit Luxemburg betriebenen Internetportals ornitho.de bzw. ornitho.lu: Über 31.000 Euro kamen nach aktuellem Stand durch den Einsatz von 102 Teams in diesem Jahr zusammen. DANKE an alle, die dazu beigetragen haben!
306 Arten wurden nach derzeitigem Stand am „Tag der Vogelartenvielfalt“ entdeckt – noch einmal mehr als im vergangenen Jahr (302), darunter selbstredend auch zahlreiche Seltenheiten. Mehr dazu und vielen weiteren Facetten des diesjährigen Birdraces gibt es im Laufe der nächsten Tage in unserer ausführlichen Nachlese. [mehr]

06.05.2017 totop

Guckguck, Guckguck, ruft’s nicht nur im Wald ... Das Birdrace 2017 ist gestartet

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Stress? Können andere haben ... Birdrace geht auch ganz sutsche.
© Die westlichen Travekieker
„Pack‘ die Badehose ein ...“ hieß es noch im letzten Jahr. Heute sind wohl alle der wieder über 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 14. bundesweiten Birdraces vor allem froh, dass es nach den zuletzt frisch-feuchten Tagen wohl weitgehend trocken bleibt, der Wind die Puste anhält, ja sich hie und da sogar die Sonne zeigt und vor allem der angekündigte Kälteeinbruch bis  nächste Woche wartet. So dürften – wenngleich die Temperaturen teils eher herbstlich als wonnemonatlich sind – von Friesland bis Freiburg und von Luxemburg bis Ladebow ähnliche und faire Bedingungen herrschen. Kurzum, es ist wieder angerichtet für einen spannenden und erlebnisreichen „Tag der Vogelartenvielfalt“, der sich auch in diesem Jahr einer Rekordbeteiligung erfreut: 298 Teams – über die Hälfte davon umweltfreundlich radelnd oder zu Fuß – sind seit Mitternacht unterwegs, um in 24 Stunden möglichst viele Vogelarten zu sehen oder zu hören. Wer die cleverste Taktik oder einfach am meisten Glück hatte, wissen wir ab morgen. Fest steht schon jetzt: Alle werden wieder einen intensiven Tag voller bleibender Eindrücke in der Natur erlebt haben, von dem jede und jeder noch lange zehren wird.
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02.05.2017 totop

Neue Studie des DDA: Wie stark stören Windenergieanlagen die Lebensräume unserer Vögel?

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Der Schwarzstorch gehört zu den Arten mit besonders hohem Konfliktpotenzial zwischen Brutlebensraum und Windkraftnutzung.
© Hans Glader
Auswirkungen von Windenergieanlagen (WEA) auf Vögel wurden in den vergangenen Jahren in vielfältiger Weise untersucht. Großflächige Untersuchungen zu den möglichen Auswirkungen des bereits realisierten Ausbaustands des Windenergiesektors auf windkraftsensitive Arten fehlen jedoch bislang weitgehend. Im Rahmen einer Studie hat sich der DDA nun mit der Überlagerung der Brutzeithabitate ausgewählter Vogelarten mit Risiken, die von der Windkraftnutzung ausgehen, beschäftigt.

Um die von WEA ausgehenden Risiken für Vögel abzuschwächen, wurden in Deutschland durch die Länderarbeitsgemeinschaft der Vogelwarten (LAG VSW) Abstandsempfehlungen für WEA zu bedeutenden Vogellebensräumen sowie Brutplätzen ausgewählter, windkraftsensitiver Vogelarten definiert. Diese Abstandsempfehlungen wurden genutzt, um basierend auf dem aktuellen Ausbaustand der Windenergienutzung die Überlagerung von Brutzeitlebensräumen mit windkraftinduzierten Risiken als auch die potenziell beeinflussten Populationsanteile windkraftsensitiver Arten abzuschätzen.
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26.04.2017 totop

Aktion #LivingLand - Jetzt für eine bessere Landwirtschaft abstimmen!

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Geben Sie Ihre Stimme für das Rebhuhn und weitere Arten der Agrarlandschaft ab!
© NABU
Die Agrarpolitik ist eine enorme Bedrohung für die Artenvielfalt Europas und wird ihrer globalen Verantwortung für Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung nicht gerecht. Die bereits mehrfach hier beworbene Kampagne für eine ökologische Agrarwende kommt nun zu Ihrem ersten Höhepunkt: Bis 2. Mai kann man über www.NABU.de/abstimmen ganz einfach bei der laufenden EU-Konsultation für eine ökologische Agrarreform stimmen.

Dies ist eine einzigartige Chance für uns, den Ausverkauf der Natur zu stoppen! Immense Fördergelder fließen Jahr für Jahr in die industrielle Landwirtschaft, die den Lebensraum vieler Tier- und Pflanzenarten vernichtet und unsere eigene Lebensgrundlage gefährdet. Wir müssen die hierfür verantwortliche Gemeinsame Agrarpolitik der EU (GAP) dringend ändern.
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24.04.2017 totop

Artenschutzprojekt sucht Rotmilan-Paten!

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Bringen Sie Ihre Unterstützung mit einer Patenschaft zum Ausdruck und verfolgen Sie so das Leben „Ihres“ Rotmilans
© Thomas Hinsche
Gibt es einen persönlicheren Weg als Ihre Faszination für Vögel durch eine Patenschaft zum Ausdruck zu bringen? Im Rahmen des Artenschutzprojektes „Land zum Leben“ besendert der DDA seit 2014 Rotmilane in Deutschland. Für viele dieser Vögel suchen wir noch Patinnen und Paten!

Etwa die Hälfte aller Rotmilane weltweit brütet bekanntlich in Deutschland. Doch in der monoton bewirtschafteten Agrarlandschaft finden die Vögel oft nicht genügend Futter. Mehr nahrungsreichen Lebensraum zu schaffen und so den Rückgang des Rotmilans aufzuhalten, ist Ziel des bundesweiten Schutzprojektes „Land zum Leben“, das der DDA gemeinsam mit dem Deutschen Verband für Landschaftspflege und der Deutschen Wildtier Stiftung durchführt. Das Projekt wird im Rahmen des Bundesprogramms Biologische Vielfalt durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gefördert. Die Stiftung Naturschutz Thüringen unterstützt die wissenschaftlichen Begleituntersuchungen.
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18.04.2017 totop

Gemeinsam für einen Wandel in der Agrarpolitik – gemeinsam für LivingLand

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Logo LivingLand
© NABU
Die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) der EU ist gescheitert. Sie verhindert weder Arten- noch Höfesterben. Setzt ein Landwirt sich besonders für Naturschutz, Ernährung oder Gesellschaft ein, wird das aber kaum belohnt. 60 Mrd. € Steuergelder werden derzeit jährlich für Agrarsubventionen in der EU ausgegeben und sollen ab 2021 neu verteilt werden. Landwirte, Verbraucher und Natur haben eine bessere Landwirtschaftspolitik verdient.
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Weitere Meldungen finden Sie hier

 

Bild302 Teams mit über 1000 TeilnehmerInnen waren beim 14. bundesweiten Birdrace am Start — so viele wie nie zuvor:
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BildStatus, Karten, Brut- und Rastbestände, Rote Liste-Status, rechtlicher Schutz ... all das finden Sie in unserem Informationssystem
Vögel in Deutschland

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Bild„Vögel in Deutschland 2014“ behandelt auf über 70 Seiten die Hintergründe der in Vögel in Deutschland 2013 beobachteten Bestandsveränderungen sowie die Umsetzung der EU-Vogelschutzrichtlinie in Deutschland.

Bild„Seltene Vögel in Deutschland 2014“ beinhaltet neben dem Seltenheitenbericht 2014 auch Beiträge zu Kanadakranich, Buschrohrsänger und Pazifiksegler.

BildSchwerpunkte der aktuellen Ausgabe sind die veränderten Zugwege der Kraniche, die Gänsegeier an der kroatischen Küste sowie der Nationalpark Kalkalpen, der sich zu einem der größten unberührten Wildnisgebiete Mitteleuropas entwickelt. Aber wie immer gibt es noch viel mehr zu entdecken - „Der Falke“.

Vergabestand im Monitoring häufiger Brutvögel





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Bild„Der Falke“ hat das sehr interessante Sonderheft Geier herausgebracht. Mit Artikeln rund um Gefährdung und Schutz, das falsche Bild des Geiers in der Öffentlichkeit, Monitoring, einer Übersicht europäischer Geier und vielem mehr wartet das Heft mit umfangreichem Fasswissen auf. Sie sollten unbedingt reinschauen. - „Der Falke“.

BildDas Buch gibt einen aktuellen Überblick über die Programme, Methoden, Konzepte, Anwendungs- gebiete und Auswertungsmöglichkeiten des Vogelmonitorings. Die Monitoring-Programme häufiger Brutvögel, seltener Brutvögel sowie rastender Wasservögel werden ebenso vorgestellt wie die organisatorischen Voraussetzungen eines international relevanten Vogelmonitorings in Deutschland. Die Darstellung weiterer Projekte wie ADEBAR runden den Überblick ab. Überdies werden Vorteile und Möglichkeiten des Online-Portals ornitho.de für die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen und das Monitoring beschrieben.
Bezug:
BfN-Schriftenvertrieb: Tel.: 0 25 01 / 8 01-3 00, Fax: 0 25 01 / 8 01-3 51 oder im Internet

BildMit einer Förder- mitgliedschaft im DDA helfen Sie uns, die Monitoringprogramme zu organisieren und die Ergebnisse zeitnah in Schutzmaßnahmen einfließen zu lassen.
pdfAufnahmeantrag [ 1.778 kb ]

BildDas Methoden- handbuch ist wieder gedruckt verfügbar und kann für 29,80 € bestellt werden.