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Aktuell

14.05.2016 totop

Frühsommerliches Rennen der Rekorde – das Birdrace 2016 im Rückspiegel

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Gut gelaunt posieren die Usedommeln vor der Anzeige ihrer neuen Rekordmarke: erst bei 162 Arten war in diesem Jahr Schluss – das bisher beste Ergebnis eines Fahrradteams. Platz 4 bedeutete das am Ende. Aber „Da geht noch was ...“ meinen sie selbst. Wir freuen uns schon jetzt auf den 6. Mai 2017!
© Usedommeln

Sonne satt, 20 bis 25 Grad und blauer Himmel: Nicht nur herrliche, sondern auch ungewöhnlich faire Bedingungen herrschten beim 13. bundesweiten Birdrace am 7. Mai, bei dem viele der bisherigen Bestmarken in der frühsommerlichen Wärme förmlich dahinschmolzen und das mit mancher Überraschung aufwartete. 291 Teams mit über 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern waren dabei – wieder einmal deutlich mehr als im Jahr zuvor. Das herrliche Wetter am erfolgreichsten nutzte das Team Cuxland, das mit 167 Arten zum zehnten Mal die Nase vorne hatte, jedoch mit dem minimalen Abstand von nur einer Art vor den Speedbirdern aus Sachsen, die am Ende eines langen und kräftezehrenden Tages mit einem neuen Teamrekord Gätkes Erben aus Lüneburg mit 164 Arten und eingestellter Bestmarke auf Rang drei verwiesen. Über die Hälfte der Teams wählte die umweltfreundliche Variante und verzichtete auf ein Auto. In dieser prestigeträchtigen Wertung hatten am Ende einmal mehr die Usedommeln die Reifen mit 162 Arten vorn: Platz vier insgesamt und eine neue Bestmarke für ein Fahrradteam. Mit hervorragenden 156 Arten radelten Pody und Co auf Rang zwei vor dem Team Havelland mit 150 Arten. Damit kamen erstmals drei Fahrradteams in die Top 10. In der Sonderwertung „Singvögel“ gelang den Speedbirdern mit 83 Arten mit ebenfalls neuer Bestmarke der fünfte Sieg in Folge und unter den 14 Nachwuchsteams (in der Mehrzahl unter 20 Jahre alt) hatte der YoungBirdersClub  mit 126 Arten die Nase deutlich vor der Konkurrenz. Im Spendenrennen ließen die BO-BACHTER einmal mehr nichts anbrennen und gewannen zum dreizehnten Mal: 4.234 Euro standen am Ende zu Buche – auch das ein neuer Rekord. Auf Platz zwei und drei kamen wie im Vorjahr Birding for Nature (3.097 Euro) und die BOR-Seeschwalben (1.998 Euro). Herausragend war auch das Gesamtergebnis  des Spendenrennens zugunsten des Internetportals ornitho.de: Über 26.000 Euro kamen durch den Einsatz von 110 Teams in diesem Jahr zusammen. Herzlichen Dank an alle, die dazu beigetragen haben!
302 Arten wurden am „Tag der Vogelartenvielfalt“ entdeckt – noch einmal mehr als im vergangenen Jahr (300), darunter selbstredend auch zahlreiche Seltenheiten. Diese sind bekanntlich der Extra-Motivationsschub für die glücklichen Teams, die Datenreihe der  Ergebnisse des Birdraces gibt für einige Arten aber auch interessante Einblicke in das jährliche Auftreten, z.B. beim Fichtenkreuzschnabel. Das alles und noch viel mehr, beleuchten wir in dieser Nachlese auf das Birdrace 2016.

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10.05.2016 totop

Neue Studie zur wissenschaftlichen Grundlage des Problemfeldes „Landwirtschaft und Wasservögel“

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Nicht überall gern gesehen: Fraßschäden durch Gänse können lokal bei Landwirten zu Ertragseinbußen führen.
© Ralf Kistowski
Bestands- und Verbreitungsveränderungen haben bei verschiedenen Schwänen, Gänsen und einigen Entenarten zu einer zunehmenden Nähe zum Menschen geführt, was eine Reihe von Konflikten erzeugt. In einer jüngst im Magazin Biological Reviews veröffentlichten Studie skandinavischer Wissenschaftler wurde die Rolle dieser Vögel als Pflanzenfresser auf landwirtschaftlichen Flächen (Äcker, Wiesen, Weiden) sowie in weiteren Lebensräumen mit Konfliktpotential überprüft und zusammengefasst.

Eine Literaturrecherche in von Experten begutachteten Fachzeitschriften ergab eine maximale Beschäftigung mit dieser Thematik von 1991-2000 in Nordamerika und von 2000-2010 in Europa. Seitdem waren Beiträge dieses Themenkomplexes rückläufig. Es konnten taxonomische wie geographische Schwerpunkte ermittelt werden: Am häufigsten wurden Schnee-, Weißwangen- und Ringelgans untersucht, räumlich vor allem Nordwesteuropa und Nordamerika.
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10.05.2016 totop

Französischer Mönchsgeier „Bernardus“ in Deutschland

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Mit einer solchen Zugroute hatten die Forscher im September 2015 bei der Auswilderung des Mönchsgeiers „Bernardus“ vermutlich nicht gerechnet.
© paca.lpo.fr
Vor allem in den Sommermonaten kommt es immer wieder zu Beobachtungen von Gänsegeiern weitab ihrer Brutgebiete. Die riesigen Gleitflieger können bei guten Bedingungen in kurzer Zeit und mit wenigen Flügelschlägen enorme Strecken zurücklegen. Bereits mehrfach wurden in Spanien markierte Gänsegeier in Deutschland beobachtet. Mitte Mai bis Anfang Juni ist hierzulande die wohl günstigste Zeit, um die seltenen Gäste einmal zu beobachten. Doch auch aktuell kann ein Blick in den Himmel bereits große Überraschungen bereithalten!
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07.05.2016 totop

Pack′ die Badehose ein ... Birdrace mit Rekordbeteiligung bei traumhaftem Wetter gestartet

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Ein traumhafter Morgen erwartet die Teams. Bei Sonnenaufgang haben viele Teams schon mehrere Stunden hinter sich ...
© Team "Gurkentruppe"

Einen solch traumhaften Tag wie heute wird seinerzeit die kleine Conny Froboess im Kopf gehabt haben, wenn sie ihr Liedchen mit der Badehose und dem kleinen Schwesterlein trällerte. Denn mit „schau dir mal den Himmel an, blau soweit man sehen kann“ ist auch der heutige Tag treffend beschrieben. Sonne satt – und das von Binz bis Berchtesgaden und von Goch bis Görlitz. Das gab es schon lange nicht mehr, dass bundesweit bei einem Birdrace bundesweit nahezu gleiche Bedingungen herrschten. Über 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in 280 Teams sind beim 13. bundesweiten Birdrace des Dachverbandes Deutscher Avifaunisten (DDA) am Start – wieder einmal mehr als im Vorjahr. Es ist also angerichtet für einen spannenden und erlebnisreichen „Tag der Vogelartenvielfalt“, an dem Sonnencreme und Sonnenhut (fast) ebenso wichtig werden dürften, wie Fernglas und Spektiv.

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27.04.2016 totop

Deutsche Avifaunistische Kommission bittet um Seltenheitsmeldungen 2015

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© DAK/DDA
Die vierte Ausgabe der Schriftenreihe „Seltene Vögel in Deutschland“ kann seit kurzem über den DDA-Schriftenversand bezogen werden. Neben einem Beitrag zum Auftreten des Kanadakranichs abseits seiner regulären Verbreitung, dem Einflug von Buschrohrsängern nach Deutschland im Frühjahr 2014 und zum deutschen Erstnachweis des Pazifikseglers enthält das Heft auch den Bericht der Deutschen Avifaunistischen Kommission (DAK) über die bundesweit dokumentationspflichtigen Beobachtungen des Jahres 2014.
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27.04.2016 totop

Beeindruckende Leistungen: Singvögel fliegen Nonstop über die Sahara

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Nonstop-Flüge über bis zu 60 Stunden konnten für die Sahara-Überquerung von Trauerschnäppern mithilfe von Datenloggern ermittelt werden.
© Frank Sudendey
Mehr als zwei Milliarden Singvögel passieren auf dem Weg in ihre Winterquartiere jährlich die Sahara. Bislang war man nicht sicher, ob diese Vögel unterwegs zur Rast einfallen oder die Wüste vorwiegend Nonstop überqueren. Zwei Wissenschaftler der niederländischen Universität Groningen sind dieser Frage nun mithilfe einer relativ simplen, aber innovativen Untersuchung nachgegangen.

Im niederländischen Brutgebiet wurden dazu 80 Trauerschnäpper mit kleinen Datenloggern versehen, die über die folgenden Monate alle fünf bis zehn Minuten Lichtstärke und Temperatur aufzeichneten. Ein Jahr später wurden die standorttreuen Vögel erneut am Brutplatz gefangen und die Datenlogger ausgewertet. Anhand der Daten konnten Lichtkurven errechnet werden, die auf die Tageslänge und damit auf den ungefähren Breitengrad schließen ließen. Über die Tagesmitte konnte außerdem der Längengrad berechnet werden.
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27.04.2016 totop

Steppenweihe „Potku“ auf den Spuren von Schelladler „Tönn“

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Bereits mehr als 6000 Kilometer hat die Steppenweihe „Potku“ in den letzten 2 Monaten auf dem Heimzug zurückgelegt
© koivu.luomus.fi
Zwischen 2008 und 2014 sorgte der in Estland besenderte Schelladler „Tönn“ jährlich auf beiden Zugperioden für Aufsehen. Stets führte ihn sein Weg auch über Deutschland, dennoch konnte er erst im Frühjahr 2013 bei seinem insgesamt zehnten Besuch hierzulande beobachtet und fotografiert werden. Als ein ähnliches „Phantom“ kann auch die in Finnland besenderte Steppenweihe „Potku“ mittlerweile bezeichnet werden. Obwohl sich die Weihe im Herbst 2015 für mehr als eine Woche bei uns aufhielt, belegen bislang nur die GPS-Daten des Senders diesen Nachweis. Auch in der aktuellen Heimzugperiode hat es „Potku“ wieder geschafft, Deutschland unbemerkt zu durchqueren.
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26.04.2016 totop

Rote Liste der in Niedersachsen und Bremen gefährdeten Brutvögel aktualisiert

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© NLWKN
Die neue Rote Liste der gefährdeten Brutvögel für die Bundesländer Niedersachsen und Bremen liegt jetzt in der 8. Fassung vor. Die aktuelle Bilanz zeigt, dass nach wie vor mehr als die Hälfte der heimischen Vogelarten auf der Roten Liste und der sogenannten Vorwarnliste steht und nur etwa 44 Prozent der Arten als ungefährdet gelten können. Die Liste der in ihrem Bestand gefährdeten Brutvögel ist damit gegenüber der Vorgängerliste von 2007 zwar nicht länger geworden, aber es haben sich zahlreiche Änderungen ergeben, die sowohl negative als auch positive Trends in der Vogelwelt widerspiegeln.
Zu den Arten, die quasi aus der Roten Liste entlassen werden konnten, zählen beispielsweise Uhu und Grünspecht. Verbessert hat sich auch die Situation für Weißstorch, Wanderfalke oder Eisvogel. Umgekehrt sind die Bestände bei Arten wie der Bekassine, die auf feuchte Grünlandstandorte oder intakte Moore angewiesen ist, deutlich zurückgegangen — allein in den letzten 25 Jahren landesweit um etwa 80 Prozent.
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25.04.2016 totop

7. HanseBird in Hamburg — Elbinsel im Vogelfieber

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Die HanseBird lockt Mitte Juni wieder Vogelfreunde nach Hamburg.
© Georg Scharf
Mit der HanseBird bringt der NABU Hamburg vom 18.-19. Juni 2016 wieder Vogelfreunde, Naturbeobachter und Fotografen auf der Wasserkunst Elbinsel Kaltehofe zusammen. Beim Vogelfestival des Nordens dreht sich auch in diesem Jahr alles um die gefiederten Freunde, deren Beobachtung und Schutz.

Zur Begrüßung schallen die Rufe der Mauersegler durch die Luft, aus dem Schilfgürtel ertönt das Quaken der Frösche und auf den Dächern der historischen Pumpenhäuschen machen es sich Brandgans und Graureiher gemütlich — nur drei Stationen vom Hauptbahnhof trumpft die HanseBird mit einer stimmungsvollen Kulisse auf. Zum mittlerweile siebten Mal stellt der NABU Hamburg ein abwechslungsreiches Programm aus Bildvorträgen, Führungen und Mitmach-Angeboten sowie namhaften Ausstellern auf die Beine, das Lust auf Natur macht.
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13.04.2016 totop

Seltene Vögel in Deutschland 2014“ erschienen

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© DAK/DDA
Mit der jüngst veröffentlichten vierten Ausgabe der Reihe „Seltene Vögel in Deutschland“ folgt ein weiterer umfassender Überblick über das Auftreten von Seltenheiten in Deutschland. Wie bereits bei der letzten Ausgabe mit dem Seltenheitenbericht 2013, kann dank der zeitnahen Dokumentation von Seltenheiten durch die zahlreichen BeobachterInnen und die gute Zusammenarbeit mit den Avifaunistischen Landeskommissionen auch diesmal bereits rund ein Jahr nach den letzten enthaltenen Beobachtungen ein vollständiger Bericht präsentiert werden.
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09.04.2016 totop

13. bundesweites Birdrace am 7. Mai - Anmeldung hat begonnen

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Im Frühtau zu Werke sie zieh′n, tralala ...
© Wannacks Topti(c)ker
Schon wieder ein Jahr vorbei? Dieser Gedanke schießt vielen Menschen kurz vor Weihnachten oder dem Jahreswechsel durch den Kopf, VogelbeobachterInnen vermutlich auch Anfang April: Die Anmeldung zum bundesweiten Birdrace startet, in vier Wochen ist Birdrace! Bereits zum 13. Mal werden, traditionell am ersten Samstag im Mai, um Mitternacht die Teams an der virtuellen Startlinie stehen und voller Vorfreude auf einen einmalmehr unvergesslichen Tag in die frische Morgenluft starten. An keinem anderen Tag im Jahr wird deutschlandweit so intensiv beobachtet: exakt 300 Vogelarten wurden im vergangenen Jahr von den 252 Teams entdeckt – beides Rekord! Die Artenzahl in diesem Jahr zu übertreffen, dürfte schwer werden. Aber vielleicht klappt es ja, wie in allen Jahren zuvor, dass sich mehr Beobachterinnen und Beobachter von der Birdrace-Begeisterung anstecken lassen? Dann kämen wir der Marke von 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern allmählich nahe. Im vergangenen starteten 914 TeilnehmerInnen. Wer hätte das vor 2004 gedacht? Beim ersten bundesweiten Birdrace machten sich 41 Teams auf. Wir sind jedenfalls gespannt, wie sich das lange Himmelfahrts-Wochenende  auswirken wird. Der Name lässt zumindest darauf hoffen, dass es weiter aufwärts geht ...
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08.04.2016 totop

Augen auf: Einflug von Alpenbraunellen

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Wie viele Alpenvögel sind auch Alpenbraunellen oft sehr vertraut und lassen sich leicht beobachten.
© Stefan Stübing
Waren die ersten Märzwochen vogelkundlich sehr ruhig und gemächlich, so ist die Zeit seit Ostern trotz der unbeständigen und anhaltend kühlen Witterung voll von ungewöhnlich frühen Erstbeobachtungen und auch vielen sehr seltenen Vogelarten!

Vollkommen unerwartet ist ein Einflug von Alpenbraunellen, wie er niemals zuvor in Deutschland beobachtet wurde. Alpenbraunellen sind überwiegend Standvögel und vollziehen kaum Wanderungen, die sie weit über das eigentliche Brutgebiet hinaus nach Norden führen könnten. Daher gibt es nördlich der Alpen nur vereinzelte Meldungen, meist im April, wobei manche Vögel sogar die Nordseeküste erreichen oder bis nach Großbritannien oder Skandinavien gelangen. Die größten bislang in Deutschland außerhalb der Alpen beobachteten Gruppen bestanden aus sieben Alpenbraunellen am Feldberg im Südschwarzwald (also noch in Sichtweite der Brutgebiete) und fünf Vögeln auf dem Brocken im Harz. In Hessen wurden bisher bei vier Nachweisen sechs Individuen beobachtet. Seit dem 6.4. hält sich im Bereich des Feldberg-Gipfels im Taunus nun ein Trupp von 20 Alpenbraunellen auf! Jeweils drei Vögel wurden zudem bei Kassel sowie an zwei Stellen in der Rhön beobachtet. Weitere Beobachtungen stammen aus Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, die nördlichste Meldung kommt sogar aus Cuxhaven. Dabei liegen alle Nachweise bislang auf einer Nord-Süd-Linie zwischen dem Rheingraben und der Elbmündung. In demselben Korridor wurden in der Rhön sogar 2 Schneesperlinge gemeldet und fotografisch dokumentiert - eine Art, die in Deutschland nördlich der Alpen überhaupt erst wenige Male beobachtet wurde.
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Bild293 Teams mit über 1000 TeilnehmerInnen waren beim 13. bundesweiten Birdrace am Start — so viele wie nie zuvor:
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BildDie Vögel im Südosten Boliviens sind Inhalt der aktuellen Ausgabe des Falke-Journal. Daneben geht es um die Wiederansiedlung der Moorenten in Niedersachsen und die Gefährdung der Birkhühner in Bayern durch ein geplantes Großprojekt. Aber das ist natürlich längst nicht alles; so darf ein Blick auf die neue Ausgabe von „Seltene Vögel in Deutschland“ nicht fehlen und auch Windenergie ist erneut ein brennendes Thema. Werfen Sie doch mal einen Blick auf die Homepage des FALKE-Journals.

Bild„Vögel in Deutschland 2014“ behandelt auf über 70 Seiten die Hintergründe der in Vögel in Deutschland 2013 beobachteten Bestandsveränderungen sowie die Umsetzung der EU-Vogelschutzrichtlinie in Deutschland.

Bild„Seltene Vögel in Deutschland 2014“ beinhaltet neben dem Seltenheitenbericht 2014 auch Beiträge zu Kanadakranich, Buschrohrsänger und Pazifiksegler.

BildStatus, Karten, Brut- und Rastbestände, Rote Liste-Status, rechtlicher Schutz ... all das finden Sie in unserem Informationssystem
Vögel in Deutschland

Vergabestand im Monitoring häufiger Brutvögel





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Häufige Brutvögel
Wasservogelzählung

BildKiebitz, das Odra Tal in Polen, die Vogelwelt eines Friedhofs in Polen und Vogelflug- aufnahmen bestimmen den aktuellen Inhalt.
Inhalt / Zsfg.

Bild"Der Falke" hat das Sonderheft Stadtvögel herausgebracht. Mit Artikeln rund um Gefährdung und Hilfe durch Menschen, Lebensräume der Stadt, Artenlisten der Städte und Kleingartenanlagen und vielem mehr bietet dieses Heft einen faszinierenden Einblick in die Welt der Stadtvögel.

BildDas Buch gibt einen aktuellen Überblick über die Programme, Methoden, Konzepte, Anwendungs- gebiete und Auswertungsmöglichkeiten des Vogelmonitorings. Die Monitoring-Programme häufiger Brutvögel, seltener Brutvögel sowie rastender Wasservögel werden ebenso vorgestellt wie die organisatorischen Voraussetzungen eines international relevanten Vogelmonitorings in Deutschland. Die Darstellung weiterer Projekte wie ADEBAR runden den Überblick ab. Überdies werden Vorteile und Möglichkeiten des Online-Portals ornitho.de für die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen und das Monitoring beschrieben.
Bezug:
BfN-Schriftenvertrieb: Tel.: 0 25 01 / 8 01-3 00, Fax: 0 25 01 / 8 01-3 51 oder im Internet

BildMit einer Förder- mitgliedschaft im DDA helfen Sie uns, die Monitoringprogramme zu organisieren und die Ergebnisse zeitnah in Schutzmaßnahmen einfließen zu lassen.
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BildDas Methoden- handbuch ist wieder gedruckt verfügbar und kann für 29,80 € bestellt werden.