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Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.

Der DDA ist der Zusammenschluss aller landesweiten und regionalen ornithologischen Verbände in Deutschland. Er vertritt damit etwa 11.000 Feldornithologen und Vogelbeobachter.

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09.11.2018 totop

BirdTrends 2018: Bestandstrends, Bruterfolg und Überlebensraten Britischer Brutvögel

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Turteltaube
© Erich Greiner
In der aktuellen Ausgabe von „BirdTrends“ veröffentlicht der British Trust for Ornithology (BTO) die neuesten Ergebnisse aus den langjährigen Programmen zum Brutvogel-Monitoring im Vereinigten Königreich, an denen insgesamt Tausende Kartiererinnen und Kartierer ehrenamtlich mitarbeiten.
Der englischsprachige Bericht und die Ergebnisse sind auf der BTO-Homepage abrufbar und umfassen insgesamt 121 Brutvogelarten. Zu jeder Art werden aktuelle Diagramme zur Entwicklung der Bestände, sowie der Fortpflanzungs- und Überlebensraten abgebildet. Darüber hinaus sind Informationen zu derzeitigen Gefährdungseinstufungen, eine Zusammenfassung der Bestandsveränderungen und ihrer Ursachen sowie Hinweise auf Arten, die seit den letzten Evaluierungen besonders drastische Rückgänge verzeichnen (>25% bzw. >50%) enthalten.
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08.11.2018 totop

Vögel in Deutschland aktuell: Rückblick auf den Sommer 2018

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© Aula-Verlag
In unserem Rückblick auf die zurückliegende Jahreszeit blicken wir diesmal auf einen „außergewöhnlich warmen, trockenen und sonnigen“ Sommer 2018 zurück. Die 1,3 Millionen Vogelbeobachtungen, die zwischen Juni und August über ornitho.de gemeldet wurden, liefern die Datengrundlage für Auswertungen zu Schleiereule, Mornellregenpfeifer und Rosenstar sowie einen Überblick über die im Sommer entdeckten Seltenheiten.
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29.10.2018 totop

Vorstands- und Beiratswahlen auf der 48. DDA-Mitgliederversammlung

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Die Mitglieder des DDA-Vorstandes und Beirates (von links nach rechts): Stefan Fischer, Klaus Nottmeyer, Frank-Ulrich Schmidt, Johannes Schwarz, Bernd Hälterlein und Werner Eikhorst [nicht abgebildet: Stefan Stübing]
© Johannes Schwarz
Die 48. ordentliche DDA-Mitgliederversammlung hat am gestrigen Sonntag in Münster den bisherigen Vorsitzenden Bernd Hälterlein in seinem Amt bestätigt. Zum 2. Vorsitzenden wurde Johannes Schwarz gewählt. Stefan Stübing, der dem Vorstand seit 2008 angehörte, hatte zuvor angekündigt, sein Engagement im DDA aus familiären Gründen zurückfahren zu wollen. Als Schatzmeister stellte sich Werner Eikhorst erfolgreich der Wiederwahl. Den fünfköpfigen Vorstand komplettieren satzungsgemäß zwei Delegierte des DDA-Beirates: Stefan Fischer und Klaus Nottmeyer wurden vom Beirat mit dem entsprechenden Mandat ausgestattet.
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24.10.2018 totop

Atlas Deutscher Brutvogelarten ausverkauft!

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Ausgeflogen! Der Atlas Deutscher Brutvogelarten ist mittlerweile vergriffen
© Andreas Heiland
Wir hatten es angekündigt und allen noch einmal die Chance gegeben, das Standardwerk zum vergünstigten Preis zu erwerben: Nun ist der Atlas Deutscher Brutvogelarten (ADEBAR) vergriffen!
Über 8.000 Exemplare des 800 Seiten starken Buches wurden verkauft.

Die Einnahmen gingen in die Refinanzierung des mit großem ehrenamtlichen Engagement durchgeführten Projektes. Die über 4000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter investierten zusammen mehr als 500.000 Stunden, um die Verbreitung, Häufigkeit und Bestandsentwicklung aller 280 Brutvogelarten Deutschlands darzustellen und zu interpretieren.

Derzeit laufen Überlegungen, den ADEBAR auch digital verfügbar zu machen. Sobald es dazu Neuigkeiten gibt, werden wir an dieser Stelle darüber informieren.

13.09.2018 totop

„Seltene Vögel in Deutschland 2016“ erschienen

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© DAK/DDA
Das Titelbild der sechsten Ausgabe der Reihe „Seltene Vögel in Deutschland“ ziert ein prächtiger Rallenreiher. Kern des 68 Seiten umfassenden Heftes bildet wie gewohnt der Seltenheitenbericht der DAK über die Nachweise seltener Vogelarten in Deutschland im Jahr 2016. Zu den Highlights gehören die ersten Nachweise von Maskenwürger, Singammer und Bergbraunelle. Zum ersten Mal seit mehr als 100 Jahren wurden Pazifikpieper und Grauortolan wieder in Deutschland beobachtet. Weitere bemerkenswerte Nachweise aus 2016 sind Deutschlands dritte Rüppellseeschwalbe, die dritten und vierten Beobachtungen eines Östlichen Hausrotschwanzes sowie die vierten Nachweise von Elfenbeinmöwe, Wacholderlaubsänger, Balkansteinschmätzer und Wüstengimpel. Diese und mehrere hundert weitere Nachweise werden detailliert und mit zahlreichen Fotos und ergänzenden Grafiken und Karten präsentiert.
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04.09.2018 totop

Radio-Beitrag: „Der Kuckuck – Evolution als Rüstungswettlauf“. Deutschlandfunk Kultur: Do, 13.09. 19:30-20:00 Uhr

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© Thomas Hinsche
Ein Schilfrohrsänger hackt ein Kuckucksei auf, ein Teichrohrsängerkuckucksküken bettelt, Kuckucke umfliegen fauchend eine Weibchen-Attrappe, kehlig trillernde Kuckucksweibchen… In der Sendung „Zeitfragen“ dreht sich am Donnerstag, 13.09. ab 19:30 Uhr im Deutschlandfunk Kultur alles um die spannende Lebensweise der einzigen brutparasitisch lebenden Vogelart Mitteleuropas. Das eigene Gelege nicht selbst, sondern von Wirtseltern ausbrüten zu lassen, hat viele Vorteile für die eigentlichen Eltern. Doch Brutschmarotzer wie der Kuckuck mussten clevere Strategien entwickeln, damit ihr Verhalten von Erfolg gekrönt ist.
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06.08.2018 totop

Vögel in Deutschland aktuell: Rückblick auf das Frühjahr 2018

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© Mathias Schäf
Das Wetter im vergangenen Frühjahr war extrem. Zuerst kam der Winter Ende Februar noch mit einem eisigen Finale und blieb mit Frost und Schnee bis Ende März, dann stiegen die Temperaturen innerhalb weniger Tage auf sommerliche Verhältnisse. April und Mai waren die wärmsten seit Beginn der Aufzeichnungen. Ein derart ungewöhnlicher Verlauf des Frühjahres wirkt sich natürlich auch auf die Vogelwelt aus.

Wir befassen uns in unserem Rückblick auf die zurückliegende Jahreszeit in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Der Falke" unter anderem mit der Ankunft der Zugvögel. Der späte Kälteeinbruch führte im März zu einer erheblichen Zugstausituation, über die bereits in der Mai-Ausgabe berichtet wurde. Früh heimkehrende Arten trafen dadurch erst zum Ende der ersten Aprildekade ein. Ab der zweiten Monatsdekade erreichten uns viele Singvogelarten dann aber dank idealer Bedingungen deutlich früher.
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06.08.2018 totop

Basstölpel & Plastikmüll: Neues Projekt zur systematischen Analyse von Herkunft und Auswirkungen auf Helgoland

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In der Kolonie der Basstölpel auf Helgoland ist der Plastikmüll in den Nestern nicht zu übersehen
© E. Ballstaedt
Der Anteil an anthropogenem Meeresmüll hat in den letzten Jahren signifikant zu genommen. Die gesamte Plastikmüllmenge in den marinen Ökosystemen beträgt dabei schätzungsweise zwischen 65 und 150 Millionen Tonnen (ca. 95 % der gesamten anthropogenen Meeresmüllmenge). Durch eine weiterhin steigende Kunststoffproduktion kann man davon ausgehen, dass auch der Eintrag von Plastikmüll in die Weltmeere stetig zunehmen wird. Inzwischen gelangen jährlich zwischen 4,8 und 12,7 Millionen Tonnen Plastikmüll ins Meer, was zu schwerwiegenden Folgen in den marinen Ökosystemen führt. Makroplastik (u.a. Stricke, Verpackungs- und Netzreste) haben oft tödliche Auswirkungen auf Fische, Meeressäuger und Vögel. Die Konsequenzen der Verstrickung in Plastikmüll werden jedoch vielfach unterschätzt. Ein neues Forschungsprojekt soll der Plastikmüllproblematik in Seevogelkolonien nun genauer auf den Grund gehen.
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24.07.2018 totop

State of the World′s Birds 2018 – Ein Pulsmesser für die Natur

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© BirdLife International
Alle fünf Jahre informiert die internationale Vogelschutzorganisation BirdLife International im Statusbericht „State of the World’s Birds“ über den Zustand der globalen Vogelwelt. Die gerade erschienene Ausgabe stellt die wichtigsten Ergebnisse aus Studien von BirdLife und seinen Partnerorganisationen vor. Eine Bilanz, die wie ein Pulsmesser den Zustand der globalen Vogelwelt und der Biodiversität anzeigt und Wegweiser für Politik, Gesellschaft und Naturschutz sein kann.

Viele Ergebnisse des aktuellen Statusberichts sind ernüchternd: Der Rückgang der Vogelarten schreitet ungebremst weiter voran. Betroffen sind vor allem viele ehemals häufige Arten. 40% der rund 11.000 Vogelarten weltweit gehen in ihrem Bestand zurück, nur bei 7% nimmt die Population zu. 1.469 Arten (13%) – und damit jede achte Vogelart – sind vom Aussterben bedroht. 74% von diesen werden durch die ständige Ausweitung der Ackerlandfläche weltweit und die Industrialisierung der Landwirtschaft bedroht, 50% durch Holzeinschlag, 39% durch invasive nicht-heimische Arten und 35% durch Jagd und illegale Verfolgung. Der Klimawandel wirkt sich zurzeit auf 33% der weltweit bedrohten Arten aus und verschärft oftmals die Situation für Arten, die bereits durch andere Faktoren in Bedrängnis geraten sind.
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04.07.2018 totop

Sachpreis-Verlosung Birdrace 2018 — herzlichen Glückwunsch?!

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Ein Papageitaucher, in unnachahmlicher Art gemalt von Harro Maas, ziert in diesem Jahr die Urkunde, die in Kürze an alle Teams verschickt wird. Das Original wurde wie immer verlost. Die/Der Glückliche ist ...
© Harro Maas
Wir hoffen, dass alle das 15. bundesweite Birdrace am 5. Mai noch in guter Erinnerung haben. Wir auf jeden Fall: Mit mehr als 1200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern über 340 Teams waren so viele dabei wie nie zuvor. Mehr als 30.000 Euro an Spenden kamen für ornitho.de dank zahlreicher Spender zusammen. Dafür möchten wir allen Beteiligten nochmals aufs Herzlichste danken! Der einen oder dem anderen mit Hilfe unserer Glücksfee auch im materiellen Sinne, denn in diesem Jahr waren wieder mehr als 80 Preise in der Lostrommel. Die Chancen, zu den Glücklichen zu zählen, waren somit trotz Rekordbeteiligung wieder einmal sehr hoch – insbesondere dann, wenn das eigene Team Spenden für ornitho.de einwarb oder ohne Auto unterwegs war. Die folgenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer dürfen sich in diesem Jahr freuen (und melden sich bitte per Mail mit aktueller Anschrift bei uns):
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02.07.2018 totop

Liebeskummer, Winterflucht und Sitzenbleiber – die kuriosen Reisen unserer Rotmilane

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Die Rotmilan-Dame OVH, benannt nach dem Ornithologischen Verein zu Hildesheim e.V., bereitete uns eine der größten Überraschungen.
© Christian Gelpke
Unter diesem Titel stellen wir in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift DER FALKE die ungewöhnlichsten Flugrouten unserer besenderten Rotmilane vor. Im Rahmen des bundesweiten Artenschutzprojektes „Land zum Leben“ hat der DDA in Zusammenarbeit mit drei Teams aus erfahrenen Greifvogelberingern und Artexperten seit 2014 insgesamt über 30 Rotmilane mit Satellitensendern ausgestattet. Dadurch ist es möglich, die Flugrouten der Vögel genau zu studieren und so herauszufinden, über welchen Flächen sich die Milane bevorzugt aufhalten und welche Gebiete eher gemieden werden. Bei der Auswertung kam es zu einigen spektakulären Beobachtungen, die wir in der Juli-Ausgabe von DER FALKE und auch in einer neuen Rubrik bei uns auf der Website vorstellen.
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26.06.2018 totop

Bundesamt für Naturschutz zeichnet Vorhaben zur Entwicklung von Klimawandel-Indikatoren als „Projekt des Monats“ aus

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Beim Trauerschnäpper führt eine klimatisch bedingte phänologische Abweichung zwischen der Hauptverfügbarkeit von Raupen als Nahrung für den Nachwuchs und der Ankunft der Zugvögel im Brutgebiet zu Bestandsveränderungen.
© Thomas Harbig
Aussagen über den Zustand von Natur und biologischer Vielfalt oder auch über das Ausmaß von Umweltbelastungen werden mit Hilfe von Indikatoren getroffen. Ein Indikator übersetzt komplexe Sachverhalte in messbare Größen und Zahlenwerte, die für die Öffentlichkeit verständlich sind und der Politikberatung dienen. Um eine bestimmte Gegebenheit zu beurteilen, wird ein fachlich fundierter Zielwert festgelegt, der stets den Idealzustand des betrachteten Sachverhaltes darstellt. Ein Indikator zeigt an, wie groß der Abstand des aktuell bilanzierten Wertes zu dem errechneten Idealzustand ist.
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Weitere Meldungen finden Sie hier

 

Bild347 Teams mit über 1.100 TeilnehmerInnen waren beim 15. bundesweiten Birdrace am Start — so viele wie nie zuvor:
Ergebnisse Arten
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Medienecho
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Bild„Vögel in Deutschland “ behandelt auf über 70 Seiten die Erfsssung rastender Wasservögel.

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BildStatus, Karten, Brut- und Rastbestände, Rote Liste-Status, rechtlicher Schutz ... all das finden Sie in unserem Informationssystem
Vögel in Deutschland

Bild„Seltene Vögel in Deutschland 2016“ beinhaltet neben dem Seltenheiten-bericht 2016 auch Beiträge zu Kiefernkreuz-schnäbeln, Singammer und Silberreiher vom „modesta-Typ“

BildDas aktuelle Heft hat die Wiesenweihe zum Thema. In zahlreichen Artikeln geht es um Bestände, Lebensräume und Schutzmaßnahmen der Wiesenweihe in Deutschland, den angrenzenden Ländern und Europa. Überaus spannende Beiträge, die bis zum Einsatz von Orthokoptern reichen.
Mehr Informationen erhalten Sie auf Die Vogelwelt und auf den Seiten des DDA.

BildSpannend wie immer präsentiert sich die neue FALKE-Ausgabe. Da sind die neueste Auswertung der ornitho-Daten für den Sommmer 2018, die Birkhahnbalz in der Lüneburger Heide, die Steppenweihen in Weißrussland und ein interessanter Blick auf die Eiben als Nahrungsquelle zu nennen. Aber natürlich gibt es spannende weitere Berichte zu entdecken - Schauen Sie doch mal rein: „Der Falke

Vergabestand im Monitoring häufiger Brutvögel





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Häufige Brutvögel
Wasservogelzählung

Bild„Der Falke“ hat das sehr interessante Sonderheft Geier herausgebracht. Mit Artikeln rund um Gefährdung und Schutz, das falsche Bild des Geiers in der Öffentlichkeit, Monitoring, einer Übersicht europäischer Geier und vielem mehr wartet das Heft mit umfangreichem Fasswissen auf. Sie sollten unbedingt reinschauen. - „Der Falke“.

BildDas Buch gibt einen aktuellen Überblick über die Programme, Methoden, Konzepte, Anwendungs- gebiete und Auswertungsmöglichkeiten des Vogelmonitorings. Die Monitoring-Programme häufiger Brutvögel, seltener Brutvögel sowie rastender Wasservögel werden ebenso vorgestellt wie die organisatorischen Voraussetzungen eines international relevanten Vogelmonitorings in Deutschland. Die Darstellung weiterer Projekte wie ADEBAR runden den Überblick ab. Überdies werden Vorteile und Möglichkeiten des Online-Portals ornitho.de für die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen und das Monitoring beschrieben.
Bezug:
BfN-Schriftenvertrieb: Tel.: 0 25 01 / 8 01-3 00, Fax: 0 25 01 / 8 01-3 51 oder im Internet

BildMit einer Förder- mitgliedschaft im DDA helfen Sie uns, die Monitoringprogramme zu organisieren und die Ergebnisse zeitnah in Schutzmaßnahmen einfließen zu lassen.
pdfAufnahmeantrag [ 1.778 kb ]

BildDas Methoden- handbuch ist wieder gedruckt verfügbar und kann für 29,80 € bestellt werden.