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Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.

Der DDA ist der Zusammenschluss aller landesweiten und regionalen ornithologischen Verbände in Deutschland. Er vertritt damit etwa 10.000 Feldornithologen und Vogelbeobachter.

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20.07.2016 totop

Bestandsrückgänge des Kuckucks hängen mit der gewählten Zugroute zusammen

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Kuckucke verschiedener Brutgebiete wandern auf unterschiedlichen Routen in die afrikanischen Winterquartiere.
© Lutz Ritzel
Weltweit gehen insbesondere die Bestände von Zugvogelarten stark zurück. Auch wenn bei vielen Arten angenommen wird, dass die Gründe für diese Rückgänge zumindest zum Teil auf dem Zugweg oder in den Überwinterungsquartieren zu suchen sind, liegen dazu bislang kaum belastbare Daten vor.

In einer Telemetriestudie wurden an verschiedenen Orten Großbritanniens in den Jahren 2011 bis 2014 insgesamt 42 männliche Kuckucke der stark zurückgehenden Brutpopulation besendert, was die genaue Verfolgung von insgesamt 56 herbstlichen Zugrouten ermöglichte. Die Forscher stellten dabei fest, dass die Vögel ihr gemeinsames Winterquartier in Zentralafrika über zwei unterschiedliche Routen erreichten. Auf einer West-Route verließ ein Teil der Kuckucke Großbritannien nach Südwesten über die Iberische Halbinsel, während andere eine Ost-Route über Italien oder den Balkan wählten. Die Vögel blieben auch über mehrere Zugperioden stets ihrer individuellen Route treu. Zwischen lokalen Brutbeständen gab es starke Unterschiede in der Wahl der Zugroute, sodass den Wissenschaftlern eine nach Herkunftsgebiet differenzierte Auswertung möglich war.
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19.07.2016 totop

Erstnachweis des Maskenwürgers für Deutschland

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Vor allem in den dornigen Büschen des Mittellandes geht der Maskenwürger auf Helgoland derzeit auf die Jagd.
© Ole Krome
Am Nachmittag des 13. Juli 2016 machte eine Nachricht unter den Vogelbeobachtern in Deutschland schnell die Runde: Auf Helgoland war ein Maskenwürger fotografiert worden. Nie zuvor konnte diese im östlichen Mittelmeerbereich und in Kleinasien verbreitete Vogelart hierzulande beobachtet werden und entsprechend groß war das Interesse. Bereits am nächsten Tag versammelten sich rund 50 extra für den Würger angereiste Beobachter auf der Insel. Der Vogel spielte mit und ließ sich auch am Folgetag beobachten und fotografieren. Wer in der Woche nicht konnte, bekam am Wochenende noch eine Chance. Auch aktuell hält sich der extrem seltene Gast weiter im Mittelland von Deutschlands einziger Hochseeinsel auf.
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14.07.2016 totop

Dritter Band der Avifauna Rheinland-Pfalz erschienen

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© GNOR
Bereits rund ein Dreivierteljahr nach Erscheinen von Band 2 kann die Gesellschaft für Naturschutz und Ornithologie Rheinland-Pfalz e.V. (GNOR) nun auch den dritten Band des Werkes „Die Vogelwelt von Rheinland-Pfalz“ präsentieren. Mit 896 Seiten ist dies der bislang umfangreichste Band und für viele Ornithologinnen und Ornithologen auch der interessanteste, enthält er doch Gruppen wie die Greifvögel, die Eulen oder die Limikolen. Die Gruppe der Nicht-Singvögel wurde damit abgeschlossen. Der neue Band enthält über 300 hochwertige Fotos, 547 farbige Karten und Diagramme, 32 Tabellen und ein umfassendes Literaturverzeichnis mit über 1650 Zitaten. Er ist zum Preis von 44,90 Euro (zzgl. 8,29 Euro Porto und Verpackung) erhältlich. Die Bände können – einzeln oder im Dreierpack – ab sofort per Bestellformular oder über die Internetseite der GNOR bestellt werden.
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13.07.2016 totop

2700 Kilometer durch die Nordsee: Basstölpel mit Rekordflug

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Route des einwöchigen Nahrungsfluges von Basstölpel „Cosmo“ durch die Nordsee.
© T. A. G.
Ein auf der britischen Kanalinsel Alderney mit einem per Mobilfunk sendenden Sender versehener Basstölpel lieferte den Wissenschaftlern des vom Alderney Wildlife Trust (AWT), dem British Trust for Ornithology (BTO) und der Universität Liverpool getragenen Forschungsprojekt T.A.G. („Track-A-Gannet“) nun überraschende Ergebnisse. Der Basstölpel names „Cosmo“ flog während eines fast eine Woche dauernden Nahrungsfluges mehr als 2700 km von den Kanalinseln durch den Ärmelkanal und quer über die Nordsee bis in skandinavische Gewässer und zurück. Diese Ergebnisse übertreffen die bislang von Experten angenommenen Entfernungen.
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13.07.2016 totop

Auch schwedische Jäger machen sich für Abschuss von Steinadlern stark

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Auch in Schweden stehen dem Steinadler möglicherweise harte Zeiten bevor
© Hans Glader
Nicht nur in Norwegen ist der Abschuss von Steinadlern im Rahmen eines „Raubtiermanagement“ ein Thema: der schwedische Jagdverband hat offenbar ähnliche Pläne. Die Organisation machte sich auf ihrer Jahresversammlung Anfang Juni 2016 dafür stark, den Steinadler für eine dreijährige Studie in den Artikel 28 der schwedischen Jagdverordnung aufzunehmen. Dieser Artikel erlaubt es Tierhaltern ihre Tiere zu schützen, wenn diese von einem Raubtier angegriffen werden. Bislang sind darunter Braunbär, Wolf, Vielfraß und Luchs aufgeführt, nicht jedoch der Steinadler.

Auch wenn in dem Entschluss der schwedischen Jäger generell von domestizierten Tieren die Rede ist, so sind es im Fall des Steinadlers die Jagdhunde, die geschützt werden sollen. In den vergangenen zwölf Jahren wurden jedoch nach Angaben von BirdLife Schweden pro Jahr nur zwischen null und vier Hunde von Steinadlern getötet oder schwer verletzt. Mehr als 1000 Jagdhunde werden hingegen jährlich durch andere Ursachen getötet oder schwer verletzt. Der Sinn eines Abschusses von Steinadlern zum Schutz der Jagdhunde muss daher stark hinterfragt werden.
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12.07.2016 totop

Bartgeier „Larzac“ in Norddeutschland verschollen!

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Route des besenderten Bartgeiers „Larzac“ von Belgien über die Niederlande bis an die deutsche Ostseeküste.
© swild.ch
Immer wieder erreichen Geier aus südlich gelegenen Brutgebieten bei ihren weiträumigen Ausflügen auch Deutschland. Dank modernster Technik können die Routen einzelner Vögel dabei sehr genau verfolgt werden. Zuletzt hatten wir Mitte Mai an dieser Stelle über den in Südfrankreich besenderten Mönchsgeier „Bernardus“ berichtet, der für einige Tage einen Ausflug über die Schweiz nordwärts bis in den Raum Heidelberg unternahm und inzwischen wieder im französischen Zentralmassiv angekommen ist. Es ist also keinesfalls so, dass die uns erreichenden Geier generell dem Tode geweiht sind. Die Gleitflieger können innerhalb von Stunden enorme Strecken zurücklegen und — wie das Beispiel von „Bernardus“ zeigt – auch wieder in angestammte Gebiete zurück finden.
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12.07.2016 totop

Neue Publikation um Einfluss von Kitesurfen auf Wasser- und Watvögel

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© NLWKN
Beim Kitesurfen handelt es um eine noch junge Freizeitaktivität, die erst gegen Ende der 1990er Jahre aufkam und in vielen Gebieten erst Anfang der 2000er Jahre erstmalig ausgeübt wurde. Recht schnell wurde offenbar, dass Kitesurfen bei Vögeln mindestens ebenso starke Fluchtreaktionen wie Windsurfen auslöst. Dennoch liegen bisher nur wenige Untersuchungen zum konkreten Einfluss von Kitesurfing auf Vögel vor. Eine neue Publikation der Schriftenreihe „Informationsdienst Naturschutz Niedersachsen“ bietet nun eine Gesamtschau über die bislang zu diesem Thema verfassten Studien und deren Ergebnisse und versucht auf dieser Basis zu einer synoptischen Betrachtung der Auswirkungen von Kitesurfen auf Vögel zu gelangen. Das für die Auswertung zusammengetragene Material umfasst 17 Studien aus fünf Nationen.
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11.07.2016 totop

Feuer frei auf Steinadler in Norwegen?

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© Falke - Journal für Vogelbeobachter
In Norwegen droht ein Massenabschuss von Steinadlern. Ein Parlamentsausschuss billigte kürzlich zwei Pilotprojekte für ein „Raubtiermanagement“, nach denen in den Regionen Fosen in Zentral- und Troms in Nordnorwegen erstmals auch Steinadler in größerem Umfang getötet werden dürften. Zur Begründung werden Schäden genannt, die die Adler an freilaufenden Herdentieren wie Schafen und Rentieren anrichten sollen. Der norwegische BirdLife-Partner „Norsk Ornitologisk Forending“ (NOF) hat errechnet, dass in den beiden Pilotregionen bis zu 226 Steinadler nach dem „Managementplan“ geschossen werden dürften.
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11.07.2016 totop

Britische Bestände der Turteltaube erreichen neuen Tiefststand

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Seit Mitte der 1990er Jahre sind die britischen Bestände der Turteltaube um 93 % zurückgegangen.
© Jan Goedelt
Wie der British Trust for Ornithology jüngst in seinem neuen Statusbericht zum Brutvogelmonitoring bekannt gab, haben die Bestände der Turteltaube in Großbritannien einen neuen Tiefststand erreicht. Seit 1995 wurde demnach ein Rückgang um 93 % verzeichnet. Europaweit brachen die Bestände seit 1980 um 78 % ein.

Vor allem Änderungen in der Landnutzung haben zu einem kontinuierlichen Rückgang der Brutpaarzahlen geführt. Man nimmt an, dass ein reduziertes Samenangebot während der Brutzeit ein entscheidender Grund dafür ist. Zusätzlich werden seit 2005 vermehrt Fälle von der vom Grünfinkensterben bekannten Trichomonadose bei Turteltauben festgestellt. Einen negativen Effekt auf die Population hat sicherlich auch der hohe Jagddruck während des Durchzugs in Ländern Südeuropas, auch wenn das wahre Ausmaß dieser Verfolgung nur schwer zu ermitteln ist. Und auch in den westafrikanischen Überwinterungsgebieten haben sich die Bedingungen für Turteltauben verschlechtert: Neben klimatischen Veränderungen spielt hier ebenfalls eine durch Landnutzungsänderungen verschlechterte Nahrungsverfügbarkeit eine Rolle. [mehr]

04.07.2016 totop

Kollisionsraten an Windenergieanlagen: Neuer Forschungsbericht erschienen

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© BioConsult SH
Kollisionen von Vögeln (und Fledermäusen) gelten als ein zentrales Konfliktfeld zwischen dem Ausbau der Windenergienutzung und dem Naturschutz. Da zahlreiche Vogelarten und alle Greifvogelarten besonderen gesetzlichen Schutz genießen sind Kollisionen ein wichtiger artenschutzrechtlicher Aspekt in den Genehmigungsverfahren. Zur Ermittlung der Kollisionsraten von Vögeln und der Schaffung planungsbezogener Grundlagen für die Prognose und Bewertung des Kollisionsrisikos durch Windenergieanlagen wurde ab 2011 von BioConsult SH in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe für regionale Struktur- und Umweltforschung (ARSU), dem Institut für Angewandte Ökosystemforschung (IfAÖ) und der Universität Bielefeld das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte Projekt PROGRESS durchgeführt.
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04.07.2016 totop

Schockierende Zahlen zum Vogelfang in Ägypten veröffentlicht

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Man nimmt an, dass in jedem Herbst entlang der ägyptischen Mittelmeerküste mehrere Millionen Wachteln getötet werden
© Christopher König
Bereits mehrfach wurde über das enorme Ausmaß des herbstlichen Vogelfangs an der Mittelmeerküste Ägyptens berichtet. Vor allem Wachteln werden in großer Zahl systematisch gefangen, doch auch zahlreiche andere Arten gehen den Jägern in die Netze und verenden qualvoll. Von 2008 bis 2012 führten amerikanische und ägyptische Forscher eine Untersuchung entlang dieser Netze im Norden der Sinai-Halbinsel durch. Sie ermittelten dabei erschreckende Anzahlen: bis zu 357 Wachteln pro Kilometer pro Tag wurden demnach in 2012 getötet, durchschnittlich waren es 191. Die Wissenschaftler fanden neben Wachteln auch 54 andere Vogelarten aus 28 Familien, darunter in goßer Zahl Wachtelkönig, Steinschmätzer und Kurzzehenlerche. Anhand der erhobenen Daten berechneten die Forscher, dass alljährlich innerhalb der 45 Tage des stärksten Herbstdurchzugs rund 2 Millionen Wachteln und 0,5 Millionen Vögel anderer Arten im Nordsinai getötet werden. 2012 etablierte sich der Einsatz von Klangattrappen, um Wachteln in die Netze zu locken. Die für dieses Jahr geschätzte Zahl gefangener Wachteln lag sogar bei 3,3 Millionen. Die Ergebnisse wurden nun im Journal Bird Conservation International veröffentlicht.
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14.06.2016 totop

HanseBird — Das Vogelfestival des Nordens vom 18.-19.6. in Hamburg

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Die HanseBird lockt am kommenden Wochenende wieder Vogelfreunde nach Hamburg
© NABU Hamburg
Die vom NABU Hamburg veranstaltete HanseBird lädt vom 18.-19. Juni 2016 Vogelfreunde, Naturbeobachter und Fotografen herzlich nach Hamburg ein! Im stimmungsvollen Ambiente der Wasserkunst Elbinsel Kaltehofe dreht sich an diesem Wochenende einmal mehr alles um die Welt der Vögel, deren Beobachtung und Schutz.

Vor Ort können Ferngläser, Spektive, Kameras und Objektive unter Live-Bedingungen ausprobiert und verglichen werden. Daneben können sich die Besucher über Naturreisen informieren und sich mit der passenden Ausrüstung ausstatten, sich mit Gleichgesinnten austauschen oder zwischen Kunstwerken und Fachliteratur stöbern. Neben Anbietern von Naturschutzprodukten, Ausflugszentren und Vogelschützern stellen sich auch die Gastgeber vom NABU vor und geben Tipps für mehr Natur vor der eigenen Haustür.
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Bild291 Teams mit über 1000 TeilnehmerInnen waren beim 13. bundesweiten Birdrace am Start — so viele wie nie zuvor:
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BildDas Ausmaß der illegalen Greifvogel-verfolgung ist eines der Schwerpunkt-themen der aktuellen Ausgabe. Daneben stellen aber auch weniger schmerzliche Themen wie der dänische Vogelfelsen Bulbjerg und die Vogelwelt vor den Toren Rio de Janeiros Schwerpunkte. Als Arten stehen Zwergschnäpper und Felsenschwalbe im Vordergrund. Aber das ist noch längst nicht alles — schauen Sie doch mal rein.

Bild„Vögel in Deutschland 2014“ behandelt auf über 70 Seiten die Hintergründe der in Vögel in Deutschland 2013 beobachteten Bestandsveränderungen sowie die Umsetzung der EU-Vogelschutzrichtlinie in Deutschland.

Bild„Seltene Vögel in Deutschland 2014“ beinhaltet neben dem Seltenheitenbericht 2014 auch Beiträge zu Kanadakranich, Buschrohrsänger und Pazifiksegler.

BildStatus, Karten, Brut- und Rastbestände, Rote Liste-Status, rechtlicher Schutz ... all das finden Sie in unserem Informationssystem
Vögel in Deutschland

Vergabestand im Monitoring häufiger Brutvögel





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Häufige Brutvögel
Wasservogelzählung

BildKiebitz, das Odra Tal in Polen, die Vogelwelt eines Friedhofs in Polen und Vogelflug- aufnahmen bestimmen den aktuellen Inhalt.
Inhalt / Zsfg.

Bild"Der Falke" hat das Sonderheft Stadtvögel herausgebracht. Mit Artikeln rund um Gefährdung und Hilfe durch Menschen, Lebensräume der Stadt, Artenlisten der Städte und Kleingartenanlagen und vielem mehr bietet dieses Heft einen faszinierenden Einblick in die Welt der Stadtvögel.

BildDas Buch gibt einen aktuellen Überblick über die Programme, Methoden, Konzepte, Anwendungs- gebiete und Auswertungsmöglichkeiten des Vogelmonitorings. Die Monitoring-Programme häufiger Brutvögel, seltener Brutvögel sowie rastender Wasservögel werden ebenso vorgestellt wie die organisatorischen Voraussetzungen eines international relevanten Vogelmonitorings in Deutschland. Die Darstellung weiterer Projekte wie ADEBAR runden den Überblick ab. Überdies werden Vorteile und Möglichkeiten des Online-Portals ornitho.de für die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen und das Monitoring beschrieben.
Bezug:
BfN-Schriftenvertrieb: Tel.: 0 25 01 / 8 01-3 00, Fax: 0 25 01 / 8 01-3 51 oder im Internet

BildMit einer Förder- mitgliedschaft im DDA helfen Sie uns, die Monitoringprogramme zu organisieren und die Ergebnisse zeitnah in Schutzmaßnahmen einfließen zu lassen.
pdfAufnahmeantrag [ 1.778 kb ]

BildDas Methoden- handbuch ist wieder gedruckt verfügbar und kann für 29,80 € bestellt werden.