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Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.

Der DDA ist der Zusammenschluss aller landesweiten und regionalen ornithologischen Verbände in Deutschland. Er vertritt damit etwa 10.000 Feldornithologen und Vogelbeobachter.

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14.06.2016 totop

HanseBird — Das Vogelfestival des Nordens vom 18.-19.6. in Hamburg

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Die HanseBird lockt am kommenden Wochenende wieder Vogelfreunde nach Hamburg
© NABU Hamburg
Die vom NABU Hamburg veranstaltete HanseBird lädt vom 18.-19. Juni 2016 Vogelfreunde, Naturbeobachter und Fotografen herzlich nach Hamburg ein! Im stimmungsvollen Ambiente der Wasserkunst Elbinsel Kaltehofe dreht sich an diesem Wochenende einmal mehr alles um die Welt der Vögel, deren Beobachtung und Schutz.

Vor Ort können Ferngläser, Spektive, Kameras und Objektive unter Live-Bedingungen ausprobiert und verglichen werden. Daneben können sich die Besucher über Naturreisen informieren und sich mit der passenden Ausrüstung ausstatten, sich mit Gleichgesinnten austauschen oder zwischen Kunstwerken und Fachliteratur stöbern. Neben Anbietern von Naturschutzprodukten, Ausflugszentren und Vogelschützern stellen sich auch die Gastgeber vom NABU vor und geben Tipps für mehr Natur vor der eigenen Haustür.
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10.06.2016 totop

Sachpreis-Verlosung Birdrace 2016 - herzlichen Glückwunsch?!

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Eine Schellente ziert in diesem Jahr die Urkunde, die in Kürze an alle Teams verschickt wird. Das Original wurde wie immer verlost. Die/Der Glückliche ist ...
© Reno Lottmann

Wir hoffen, dass alle das 13. bundesweite Birdrace am 7. Mai noch in guter Erinnerung haben. Wir auf jeden Fall: Mit 1.034 Teilnehmerinnen und Teilnehmern und 291 Teams waren so viele dabei wie nie zuvor. Mehr als 26.000 Euro kamen für ornitho.de dank zahlreicher Spender zusammen. Auch das ist ein neuer Höchstwert. Dafür möchten wir allen Beteiligten nochmals aufs Herzlichste danken! Der einen oder dem anderen durch unsere Glücksfee auch im materiellen Sinne, denn in diesem Jahr waren wieder mehr als 80 Preise in der Lostrommel. Die Chancen, zu den Glücklichen zu zählen, waren somit trotz Rekordbeteiligung wieder einmal sehr hoch - insbesondere dann, wenn das eigene Team Spenden für ornitho.de einwarb oder umweltfreundlich unterwegs war. Die folgenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer dürfen sich in diesem Jahr freuen:

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08.06.2016 totop

In Europa unterwegs? Neue Version von NaturaList vereinfacht Mitarbeit am zweiten Europäischen Brutvogelatlas — machen Sie mit!

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Kombinierte Karte aus modellierten und kartierten Daten zur Brutverbreitung der Samtkopf-Grasmücke in Europa. Das lässt erahnen, welch großartiges Werk uns in einigen Jahren erwartet
© EBCC
Alle, die die ornitho-App „NaturaList“ nutzen, werden in diesen Tagen erfreut festgestellt haben, dass mit der App nun auch Beobachtungslisten gemeldet werden können. Damit wird es nicht nur deutlich einfacher, diese besonders wertvollen Daten vor allem für die häufigen Vogelarten hierzulande zu sammeln, sondern es wird auch einfacher, das bislang ambitionierteste Gemeinschaftsprojekt in der europäischen Ornithologie zu unterstützen: den zweiten europäischen Brutvogelatlas. Machen Sie mit, wenn Sie in den kommenden Wochen oder zur Brutzeit 2017 in Europa unterwegs sind. Wir erklären Ihnen wie.
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30.05.2016 totop

20 Millionen Datensätze bei ornitho.de und ornitho.lu, 100.000 Melderinnen und Melder ornitho-weit!

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Die ornitho-Portale finden europaweit weiterhin großen Zuspruch
© Rosl Rößner
Gleich zwei beeindruckende Schwellenwerte wurden in den letzten Tagen überschritten: Am Samstag, 21. Mai 2016 wurde bei ornitho.de bzw. ornitho.lu die 20-millionste Beobachtung eingetragen. Keine zwei Jahre nachdem im August 2014 die 10-Millionen-Marke erreicht wurde, hat sich der Datenschatz erneut verdoppelt. Die mehr als 20 Millionen Vogelbeobachtungen wurden alle per Hand über das Portal bzw. in zunehmendem Maße auch über die ornitho-App „NaturaList“ übermittelt. Fast 18.000 Personen haben sich mittlerweile registriert und es liegen Beobachtungen aus fast jedem Winkel der Republik vor. Bis zu 47.000 Einträge gehen pro Tag ein!
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14.05.2016 totop

Frühsommerliches Rennen der Rekorde – das Birdrace 2016 im Rückspiegel

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Gut gelaunt posieren die Usedommeln vor der Anzeige ihrer neuen Rekordmarke: erst bei 162 Arten war in diesem Jahr Schluss – das bisher beste Ergebnis eines Fahrradteams. Platz 4 bedeutete das am Ende. Aber „Da geht noch was ...“ meinen sie selbst. Wir freuen uns schon jetzt auf den 6. Mai 2017!
© Usedommeln

Sonne satt, 20 bis 25 Grad und blauer Himmel: Nicht nur herrliche, sondern auch ungewöhnlich faire Bedingungen herrschten beim 13. bundesweiten Birdrace am 7. Mai, bei dem viele der bisherigen Bestmarken in der frühsommerlichen Wärme förmlich dahinschmolzen und das mit mancher Überraschung aufwartete. 291 Teams mit über 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern waren dabei – wieder einmal deutlich mehr als im Jahr zuvor. Das herrliche Wetter am erfolgreichsten nutzte das Team Cuxland, das mit 167 Arten zum zehnten Mal die Nase vorne hatte, jedoch mit dem minimalen Abstand von nur einer Art vor den Speedbirdern aus Sachsen, die am Ende eines langen und kräftezehrenden Tages mit einem neuen Teamrekord Gätkes Erben aus Lüneburg mit 164 Arten und eingestellter Bestmarke auf Rang drei verwiesen. Über die Hälfte der Teams wählte die umweltfreundliche Variante und verzichtete auf ein Auto. In dieser prestigeträchtigen Wertung hatten am Ende einmal mehr die Usedommeln die Reifen mit 162 Arten vorn: Platz vier insgesamt und eine neue Bestmarke für ein Fahrradteam. Mit hervorragenden 156 Arten radelten Pody und Co auf Rang zwei vor dem Team Havelland mit 150 Arten. Damit kamen erstmals drei Fahrradteams in die Top 10. In der Sonderwertung „Singvögel“ gelang den Speedbirdern mit 83 Arten mit ebenfalls neuer Bestmarke der fünfte Sieg in Folge und unter den 14 Nachwuchsteams (in der Mehrzahl unter 20 Jahre alt) hatte der YoungBirdersClub  mit 126 Arten die Nase deutlich vor der Konkurrenz. Im Spendenrennen ließen die BO-BACHTER einmal mehr nichts anbrennen und gewannen zum dreizehnten Mal: 4.234 Euro standen am Ende zu Buche – auch das ein neuer Rekord. Auf Platz zwei und drei kamen wie im Vorjahr Birding for Nature (3.097 Euro) und die BOR-Seeschwalben (1.998 Euro). Herausragend war auch das Gesamtergebnis  des Spendenrennens zugunsten des Internetportals ornitho.de: Über 26.000 Euro kamen durch den Einsatz von 110 Teams in diesem Jahr zusammen. Herzlichen Dank an alle, die dazu beigetragen haben!
302 Arten wurden am „Tag der Vogelartenvielfalt“ entdeckt – noch einmal mehr als im vergangenen Jahr (300), darunter selbstredend auch zahlreiche Seltenheiten. Diese sind bekanntlich der Extra-Motivationsschub für die glücklichen Teams, die Datenreihe der  Ergebnisse des Birdraces gibt für einige Arten aber auch interessante Einblicke in das jährliche Auftreten, z.B. beim Fichtenkreuzschnabel. Das alles und noch viel mehr, beleuchten wir in dieser Nachlese auf das Birdrace 2016.

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10.05.2016 totop

Neue Studie zur wissenschaftlichen Grundlage des Problemfeldes „Landwirtschaft und Wasservögel“

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Nicht überall gern gesehen: Fraßschäden durch Gänse können lokal bei Landwirten zu Ertragseinbußen führen.
© Ralf Kistowski
Bestands- und Verbreitungsveränderungen haben bei verschiedenen Schwänen, Gänsen und einigen Entenarten zu einer zunehmenden Nähe zum Menschen geführt, was eine Reihe von Konflikten erzeugt. In einer jüngst im Magazin Biological Reviews veröffentlichten Studie skandinavischer Wissenschaftler wurde die Rolle dieser Vögel als Pflanzenfresser auf landwirtschaftlichen Flächen (Äcker, Wiesen, Weiden) sowie in weiteren Lebensräumen mit Konfliktpotential überprüft und zusammengefasst.

Eine Literaturrecherche in von Experten begutachteten Fachzeitschriften ergab eine maximale Beschäftigung mit dieser Thematik von 1991-2000 in Nordamerika und von 2000-2010 in Europa. Seitdem waren Beiträge dieses Themenkomplexes rückläufig. Es konnten taxonomische wie geographische Schwerpunkte ermittelt werden: Am häufigsten wurden Schnee-, Weißwangen- und Ringelgans untersucht, räumlich vor allem Nordwesteuropa und Nordamerika.
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10.05.2016 totop

Französischer Mönchsgeier „Bernardus“ in Deutschland

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Mit einer solchen Zugroute hatten die Forscher im September 2015 bei der Auswilderung des Mönchsgeiers „Bernardus“ vermutlich nicht gerechnet.
© paca.lpo.fr
Vor allem in den Sommermonaten kommt es immer wieder zu Beobachtungen von Gänsegeiern weitab ihrer Brutgebiete. Die riesigen Gleitflieger können bei guten Bedingungen in kurzer Zeit und mit wenigen Flügelschlägen enorme Strecken zurücklegen. Bereits mehrfach wurden in Spanien markierte Gänsegeier in Deutschland beobachtet. Mitte Mai bis Anfang Juni ist hierzulande die wohl günstigste Zeit, um die seltenen Gäste einmal zu beobachten. Doch auch aktuell kann ein Blick in den Himmel bereits große Überraschungen bereithalten!
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07.05.2016 totop

Pack′ die Badehose ein ... Birdrace mit Rekordbeteiligung bei traumhaftem Wetter gestartet

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Ein traumhafter Morgen erwartet die Teams. Bei Sonnenaufgang haben viele Teams schon mehrere Stunden hinter sich ...
© Team "Gurkentruppe"

Einen solch traumhaften Tag wie heute wird seinerzeit die kleine Conny Froboess im Kopf gehabt haben, wenn sie ihr Liedchen mit der Badehose und dem kleinen Schwesterlein trällerte. Denn mit „schau dir mal den Himmel an, blau soweit man sehen kann“ ist auch der heutige Tag treffend beschrieben. Sonne satt – und das von Binz bis Berchtesgaden und von Goch bis Görlitz. Das gab es schon lange nicht mehr, dass bundesweit bei einem Birdrace bundesweit nahezu gleiche Bedingungen herrschten. Über 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in 280 Teams sind beim 13. bundesweiten Birdrace des Dachverbandes Deutscher Avifaunisten (DDA) am Start – wieder einmal mehr als im Vorjahr. Es ist also angerichtet für einen spannenden und erlebnisreichen „Tag der Vogelartenvielfalt“, an dem Sonnencreme und Sonnenhut (fast) ebenso wichtig werden dürften, wie Fernglas und Spektiv.

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27.04.2016 totop

Deutsche Avifaunistische Kommission bittet um Seltenheitsmeldungen 2015

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© DAK/DDA
Die vierte Ausgabe der Schriftenreihe „Seltene Vögel in Deutschland“ kann seit kurzem über den DDA-Schriftenversand bezogen werden. Neben einem Beitrag zum Auftreten des Kanadakranichs abseits seiner regulären Verbreitung, dem Einflug von Buschrohrsängern nach Deutschland im Frühjahr 2014 und zum deutschen Erstnachweis des Pazifikseglers enthält das Heft auch den Bericht der Deutschen Avifaunistischen Kommission (DAK) über die bundesweit dokumentationspflichtigen Beobachtungen des Jahres 2014.
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27.04.2016 totop

Beeindruckende Leistungen: Singvögel fliegen Nonstop über die Sahara

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Nonstop-Flüge über bis zu 60 Stunden konnten für die Sahara-Überquerung von Trauerschnäppern mithilfe von Datenloggern ermittelt werden.
© Frank Sudendey
Mehr als zwei Milliarden Singvögel passieren auf dem Weg in ihre Winterquartiere jährlich die Sahara. Bislang war man nicht sicher, ob diese Vögel unterwegs zur Rast einfallen oder die Wüste vorwiegend Nonstop überqueren. Zwei Wissenschaftler der niederländischen Universität Groningen sind dieser Frage nun mithilfe einer relativ simplen, aber innovativen Untersuchung nachgegangen.

Im niederländischen Brutgebiet wurden dazu 80 Trauerschnäpper mit kleinen Datenloggern versehen, die über die folgenden Monate alle fünf bis zehn Minuten Lichtstärke und Temperatur aufzeichneten. Ein Jahr später wurden die standorttreuen Vögel erneut am Brutplatz gefangen und die Datenlogger ausgewertet. Anhand der Daten konnten Lichtkurven errechnet werden, die auf die Tageslänge und damit auf den ungefähren Breitengrad schließen ließen. Über die Tagesmitte konnte außerdem der Längengrad berechnet werden.
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27.04.2016 totop

Steppenweihe „Potku“ auf den Spuren von Schelladler „Tönn“

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Bereits mehr als 6000 Kilometer hat die Steppenweihe „Potku“ in den letzten 2 Monaten auf dem Heimzug zurückgelegt
© koivu.luomus.fi
Zwischen 2008 und 2014 sorgte der in Estland besenderte Schelladler „Tönn“ jährlich auf beiden Zugperioden für Aufsehen. Stets führte ihn sein Weg auch über Deutschland, dennoch konnte er erst im Frühjahr 2013 bei seinem insgesamt zehnten Besuch hierzulande beobachtet und fotografiert werden. Als ein ähnliches „Phantom“ kann auch die in Finnland besenderte Steppenweihe „Potku“ mittlerweile bezeichnet werden. Obwohl sich die Weihe im Herbst 2015 für mehr als eine Woche bei uns aufhielt, belegen bislang nur die GPS-Daten des Senders diesen Nachweis. Auch in der aktuellen Heimzugperiode hat es „Potku“ wieder geschafft, Deutschland unbemerkt zu durchqueren.
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26.04.2016 totop

Rote Liste der in Niedersachsen und Bremen gefährdeten Brutvögel aktualisiert

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© NLWKN
Die neue Rote Liste der gefährdeten Brutvögel für die Bundesländer Niedersachsen und Bremen liegt jetzt in der 8. Fassung vor. Die aktuelle Bilanz zeigt, dass nach wie vor mehr als die Hälfte der heimischen Vogelarten auf der Roten Liste und der sogenannten Vorwarnliste steht und nur etwa 44 Prozent der Arten als ungefährdet gelten können. Die Liste der in ihrem Bestand gefährdeten Brutvögel ist damit gegenüber der Vorgängerliste von 2007 zwar nicht länger geworden, aber es haben sich zahlreiche Änderungen ergeben, die sowohl negative als auch positive Trends in der Vogelwelt widerspiegeln.
Zu den Arten, die quasi aus der Roten Liste entlassen werden konnten, zählen beispielsweise Uhu und Grünspecht. Verbessert hat sich auch die Situation für Weißstorch, Wanderfalke oder Eisvogel. Umgekehrt sind die Bestände bei Arten wie der Bekassine, die auf feuchte Grünlandstandorte oder intakte Moore angewiesen ist, deutlich zurückgegangen — allein in den letzten 25 Jahren landesweit um etwa 80 Prozent.
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Weitere Meldungen finden Sie hier

 

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Bild291 Teams mit über 1000 TeilnehmerInnen waren beim 13. bundesweiten Birdrace am Start — so viele wie nie zuvor:
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BildIsländische Uferschnepfen, Ligurien-Bartgrasmücke, Bienenfresser, Waldlaubsänger, See- und Schreiadler sind nur einige Bestandteile der aktuellen Ausgabe. Daneben gibt es einen ausführlichen Rückblick auf das Birdrace 2016 und wieder einmal wird auf die Gefährdungen durch die Windkraft eingegangen. Aber das ist noch längst nicht alles — schauen Sie doch mal auf der Internetseite von „Der Falke“

Bild„Vögel in Deutschland 2014“ behandelt auf über 70 Seiten die Hintergründe der in Vögel in Deutschland 2013 beobachteten Bestandsveränderungen sowie die Umsetzung der EU-Vogelschutzrichtlinie in Deutschland.

Bild„Seltene Vögel in Deutschland 2014“ beinhaltet neben dem Seltenheitenbericht 2014 auch Beiträge zu Kanadakranich, Buschrohrsänger und Pazifiksegler.

BildStatus, Karten, Brut- und Rastbestände, Rote Liste-Status, rechtlicher Schutz ... all das finden Sie in unserem Informationssystem
Vögel in Deutschland

Vergabestand im Monitoring häufiger Brutvögel





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Häufige Brutvögel
Wasservogelzählung

BildKiebitz, das Odra Tal in Polen, die Vogelwelt eines Friedhofs in Polen und Vogelflug- aufnahmen bestimmen den aktuellen Inhalt.
Inhalt / Zsfg.

Bild"Der Falke" hat das Sonderheft Stadtvögel herausgebracht. Mit Artikeln rund um Gefährdung und Hilfe durch Menschen, Lebensräume der Stadt, Artenlisten der Städte und Kleingartenanlagen und vielem mehr bietet dieses Heft einen faszinierenden Einblick in die Welt der Stadtvögel.

BildDas Buch gibt einen aktuellen Überblick über die Programme, Methoden, Konzepte, Anwendungs- gebiete und Auswertungsmöglichkeiten des Vogelmonitorings. Die Monitoring-Programme häufiger Brutvögel, seltener Brutvögel sowie rastender Wasservögel werden ebenso vorgestellt wie die organisatorischen Voraussetzungen eines international relevanten Vogelmonitorings in Deutschland. Die Darstellung weiterer Projekte wie ADEBAR runden den Überblick ab. Überdies werden Vorteile und Möglichkeiten des Online-Portals ornitho.de für die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen und das Monitoring beschrieben.
Bezug:
BfN-Schriftenvertrieb: Tel.: 0 25 01 / 8 01-3 00, Fax: 0 25 01 / 8 01-3 51 oder im Internet

BildMit einer Förder- mitgliedschaft im DDA helfen Sie uns, die Monitoringprogramme zu organisieren und die Ergebnisse zeitnah in Schutzmaßnahmen einfließen zu lassen.
pdfAufnahmeantrag [ 1.778 kb ]

BildDas Methoden- handbuch ist wieder gedruckt verfügbar und kann für 29,80 € bestellt werden.