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Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.

Der DDA ist der Zusammenschluss aller landesweiten und regionalen ornithologischen Verbände in Deutschland. Er vertritt damit etwa 10.000 Feldornithologen und Vogelbeobachter.

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26.09.2016 totop

Aktualisierte Informationen über Einflüsse der Windenergienutzung auf Vögel

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© Mathias Putze
Seit dem Jahr 2002 trägt die Staatliche Vogelschutzwarte des Landesamtes für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Brandenburg (LUGV) verfügbare Daten zu Kollisionen von Vögeln und Fledermäusen an Windenergieanlagen (WEA) aus ganz Deutschland zusammen. Ziel der Datenbank ist es, die vorhandenen, bundesweit verstreuten Daten über Anflugverluste an WEA zusammenzutragen, durch diese Sammlung zusätzliche Erkenntnisse zu gewinnen und die Einhaltung von Mindeststandards bei der weiteren Datengewinnung und -dokumentation durchzusetzen. Die „Dokumentation Vögel und Windenergienutzung“ auf der Internetseite des LUGV wurde nun aktualisiert und die Informationen und Kollisionszahlen auf den neuesten Stand gebracht.
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21.09.2016 totop

Rekordzählung von Weißkopf-Ruderenten in Kasachstan übertrifft geschätzten Weltbestand

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Mehr als 20.000 Weißkopf-Ruderenten wurden während Synchronzählungen in Kasachstan gezählt.
© Ingo Waschkies
In der internationalen Roten Liste gefährdeter Arten führt die Weltnaturschutzunion IUCN die Weißkopf-Ruderente seit dem Jahr 2000 als stark gefährdet. Sie zählt zu den seltensten Brutvögeln Europas und ist eine der am stärksten bedrohten Entenarten der Welt. Aus diesem Grund sind in Europa umfangreiche Schutzmaßnahmen eingeleitet worden, die in Südwesteuropa mittlerweile zu einem deutlichen Bestandsanstieg geführt haben. Die letzte Schätzung des Weltbestandes der Weißkopf-Ruderente von BirdLife International aus dem Jahr 2012 geht von 7900 bis 13100 Individuen aus. 5000-10000 dieser Vögel entfallen auf die östliche Population.
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20.09.2016 totop

Welche Konsequenzen haben Veränderungen in der Sahelzone für die Wiesenweihe?

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Aufgrund klimatischer und anthropogener Veränderungen haben es Wiesenweihen im Winterquartier in der Sahelzone immer schwerer ausreichend Nahrung zu finden
© Mathias Schäf
Millionen afro-paläarktischer Zugvögel nutzen zur Überwinterung die Sahelzone, einen semi-ariden Gürtel südlich der Sahara. Hier kam es in den letzten Jahrzehnten allerdings zu weitreichenden ökologischen Veränderungen, die es für die Vögel immer schwieriger werden lassen, eine ausreichende Kondition für den kräftezehrenden Heimzug aufzubauen. Trotz der weitreichenden Folgen für viele europäische Brutvögel existieren bislang nur wenige empirische Untersuchungen zu den ökologischen Bedingungen und ihren Auswirkungen auf die Vogelwelt.

Eine typische in der Sahelzone überwinternde Art ist die Wiesenweihe. Etwa die Hälfte des Jahres verbringen die Vögel in ihren Winterquartieren. Im Laufe dieser Monate bewegen sich die Weihen schrittweihe gen Süden und nutzen dabei zahlreiche unterschiedliche Gebiete, die auch über Jahre immer wieder aufgesucht werden. Zum Ende des Winters halten sich die Wiesenweihen am südlichen Rand der Sahelzone auf, wo sie mangels Ausweichmöglichkeiten auch bei ungünstigen Bedingungen verbleiben.
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13.09.2016 totop

Spannende Erkenntnisse zum Zugverhalten von Schlangenadlern

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Zugrouten des besenderten Schlangenadlers „Egidio&.dquo; vom Herbst 2013 bis Frühjahr 2016. Trotz Heimat im Süden Italiens wählte dieser Vogel bereits ab dem ersten Wegzug den Umweg über Frankreich und Spanien ins afrikanische Winterquartier.
© parcogallipolicognato.it
Vom Großteil der europäischen Schlangenadler ist bekannt, dass sie in einem relativ schmalen Gürtel in der Sahelzone südlich der Sahara überwintern. Italien beheimatet mehrere hundert Brutpaare des Schlangenadlers, dennoch wird die Art auf dem Durchzug an der Straße von Messina, einem Konzentrationspunkt des Vogelzugs über das zentrale Mittelmeer, nur in geringer Zahl festgestellt. Bereits Ende der 1990er Jahre wurde daher die Hypothese aufgestellt, dass auch italienische Schlangenadler Afrika über Frankreich und die Iberische Halbinsel erreichen.

Um dieser Vermutung auf den Grund zu gehen, wurden in den Jahren 2010 bis 2013 insgesamt sieben junge Schlangenadler im Süden Italiens mit GPS-Sendern ausgestattet. Von diesen Vögeln nutzten fünf tatsächlich die mit einem großen Umweg verbundene Route entlang der nördlichen Mittelmeerküste, um die Meerenge von Gibraltar für die Querung zu nutzen.
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13.09.2016 totop

Einfluss der Pazifischen Auster auf die Vogelwelt an Muschelbänken im Wattenmeer

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Der Knutt gehört zu den Vogelarten, für die ein negativer Einfluss der Pazifischen Auster festgestellt werden konnte.
© Peter Hering
Muschelbänke sind für das Ökosystem Gezeitenzone aufgrund ihrer hohen Diversität und Häufigkeit benthischer Organismen von hoher Bedeutung und stellen für viele Vogelarten eine wichtige Nahrungsquelle dar. Die Pazifische Auster (Crassostrea gigas) wurde in den 1980er Jahren ins Wattenmeer der Nordsee eingeschleppt und dominiert dort heute zahlreiche Miesmuschelbänke. Im niederländischen Wattenmeer sind rund die Hälfte aller Muschelkolonien betroffen. Obwohl die ursprünglich in Ostasien beheimatete Art seit mehr als 20 Jahren das Wattenmeer besiedelt, sind ihre Auswirkungen auf das Ökosystem noch erstaunlich wenig erforscht.
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09.09.2016 totop

Exkursionstag der EBCC mit zahlreichen Highlights

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Eine der Exkursionen führte in das EU SPA Mittlere Elbe
© Karsten Berlin
Am 4ten Tag der diesjährigen EBCC Konferenz wurden vier Exkursionen in das Umland von Halle (Saale) angeboten. Dazu gehörten neben der Colbitz-Letzlinger Heide das EU SPA Mittlere Elbe, der Helmestausee und das Neue Leipziger Seenland.
Mehr Informationen über die Exkursionsgebiete bietet ein Blick auf das Programm der EBCC-Konferenz.

Erwähnenswert sind die zahlreichen Highlights, die von den Exkursionsteilnehmern beobachtet worden sind. Dazu gehörten Graubruststrandläufer, Grauspecht, Wiedehopf und Steinadler. Die ersten beiden Arten waren im SPA Mittlere Elbe, die anderen beiden im Truppenübungsgelände Colbitz-Letzlinger Heide beobachtet.

07.09.2016 totop

EBCC-Update

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Die Konferenzteilnehmer der diesjährigen EBCC Konferenz
© Karsten Berlin
Auch das Programm des zweiten vollen Konferenztages startete wieder mit einem Plenarvortrag. Verena Keller vom EBCC befasste sich dabei mit Atlanten als Werkzeug, um Veränderungen in der Verbreitung und Häufigkeit von Vogelarten zu dokumentieren. Auf ihren Vortrag folgten Parallelsessions zu den Schwerpunkten Klimawandel und neuen Atlas-Projekten. Der Nachmittagsblock begann mit einem Plenarvortrag von Ariel Brunner, dem Leiter des Bereichs EU-Politik von BirdLife Europe, zum Thema Vögel und Agrarpolitik. Brunner ging dabei der Frage nach, welche Veränderungen getroffen werden müssten, um den Rückgang der Vögel der Agrarlandschaft zu stoppen. Es folgte eine erneute Parallelsession mit Präsentationen zu den Schwerpunktthemen Verbreitungsmodellierung und Einflüssen veränderter Landnutzungen auf Vögel. Der Tag wurde mit einem Workshop zum zweiten Europäischen Brutvogelatlas (EBBA2) abgeschlossen.

06.09.2016 totop

Vogelschutz kennt keine Grenzen — Internationale Fachtagung „Birds in a changing world“ findet in Halle (Saale) statt

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Internationale Fachtagung BIRDS IN A CHANGING WORLD in Halle (Saale)
© Kai Gedeon
„BirdNumbers 2016 – Birds in a changing world“ – so heißt das Motto der europäischen Konferenz des European Bird Census Council (EBCC), zu der etwa 250 renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nach Deutschland gekommen sind. Dr. Kai Gedeon, Leiter des nationalen Organisationskomitees, zeigt sich hoch erfreut über das große internationale Interesse: „Die Teilnahme von Fachleuten aus über 50 Ländern unterstreicht den Pan-europäischen Ansatz des EBCC und verdeutlicht die wichtige Funktion der Tagung zur Vernetzung der Akteure.
Vögel reagieren sensibel und schnell auf Veränderungen ihrer Umwelt. Genau diese Eigenschaft macht sie zu begehrten Forschungsobjekten. Prof. Beate Jessel, Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz (BfN), hob in ihrem Eröffnungsvortrag hervor: „Es gibt vielfältige Gründe für Bestandsrückgänge bei einheimischen Vogelarten. Landwirtschaftliche Intensivierung, der Anbau von Energiepflanzen in Monokulturen und die Zerschneidung der Landschaft sind wichtige Faktoren, die sich bei uns negativ auf die Vogelarten der Agrarlandschaft auswirken. Demgegenüber stehen Erfolge im Artenschutz durch die konsequente Umsetzung von Schutzstrategien. Aus Sicht des BfN sind derartige Fachtagungen wichtig, um den internationalen Austausch zu fördern und dadurch Erfahrungen zum Schutz der Vogelwelt auszutauschen.
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01.09.2016 totop

Die Wasservogelzählung geht online!

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Christian Tausch (LfU), Stefan Kluth (LfU / VSW Bayern), Rainer Dröschmeister (BfN), Johannes Wahl (DDA), Manfred Siering (OG Bayern), Norbert Schäffer (LBV) und Sönke Tautz (Otus) starteten gemeinsam die Online-Dateneingabe der WVZ beim Festakt in München.
© Armin Görgen
Im Rahmen eines Festaktes „50 Jahre Wasservogelzählung in Bayern“ wurde heute in München die Online-Eingabe für die Wasservogelzählung (WVZ) offiziell freigeschaltet. Die WVZ ist damit das erste Programm des bundesweiten Vogelmonitorings, dessen Dateneingabe in ornitho.de integriert wurde.
Systematische Erfassungen von rastenden Wasservögeln haben nicht nur in Deutschland eine lange Tradition. Ähnliche Initiativen in weiteren Ländern Westeuropas wurden in den 1960er-Jahren zum International Waterbird Census (IWC) zusammengeführt, der seitdem – inzwischen weltweit – alljährlich Mitte Januar stattfindet. Die Zählung ist damit vermutlich die umfangreichste einer Artengruppe überhaupt. Als Startjahr des International Waterbird Census gilt der Winter 1966/67. Im Januar 2016 wurde die Internationale Mittwinterzählung somit bereits zum 50. Mal durchgeführt. [mehr]

31.08.2016 totop

50 Jahre Wasservogelzählung: Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf zeichnet Wasservogelzähler der ersten Stunde aus

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Die geehrten "Urgesteine" der Wasservogelzählung in Bayern mit der Bayerischen Umweltministerin Ulrike Scharf und der Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz, Beate Jessel.
© Armin Görgen
Das Engagement ehrenamtlicher Helfer ist eine wesentliche Stütze für den Natur- und Umweltschutz in Bayern. Die freiwilligen Leistungen der bayerischen Wasservogelzähler sind dabei Grundlage für viele Maßnahmen zum Schutz der Artenvielfalt. Das betonte heute die Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf bei der Feier des 50-jährigen Bestehens der Wasservogelzählung in Bayern. „Das Engagement Einzelner wirft ein helles Licht auf das Ehrenamtsland Bayern. Ohne die vielen ehrenamtlichen Mitarbeiter wäre der bayerische Naturschutz nicht da, wo er heute steht. Wir brauchen eine gute Datengrundlage, um den Artenschwund zu stoppen. Wasservogelzähler sind Pioniere: Mit Geduld und Ausdauer haben sie das Vogelmonitoring in der heutigen Form überhaupt erst möglich gemacht. Seit 1966 haben sie insgesamt rund 44 Millionen Wasservögel aus 224 verschiedenen Vogelarten gezählt. Dieser Einsatzwillen verdient größten Respekt und unseren Dank“, so Scharf. Die Daten der landesweiten Wasservogelzählung finden auf vielfältige Weise Verwendung: beispielsweise lassen sich so Verbreitung und Bestandsentwicklung einzelner Arten verfolgen. Außerdem sind die Daten ein wertvoller Indikator für den Zustand der Natur in Bayern und eine Grundlage für die Rote Liste. [mehr]

30.08.2016 totop

Ungarischer Würgfalke auf dem Weg in die Heimat

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Zugroute des in Ungarn besenderten Würgfalken von Tschechien bis nach Leipzig und zurück.
© sakerlife.mme.hu
Ende Juli berichteten wir an dieser Stelle von einem in Ungarn besenderten Würgfalken-Weibchen, das am 3.7. nach einer Reise über die Slowakei und Tschechien nach Deutschland flog und sich über mehrere Wochen im Großraum Leipzig aufhielt. Da der Vogel sich mehrfach über Tage recht stationär verhielt, gelang vielen Vogelkundlern die Beobachtung des seltenen Gastes. Der Falke schmarotzte häufig bei anderen Greifvogelarten und nutzte Hochspannungsmasten als Sitzwarte. So ließ er sich aus sicherer Entfernung störungsfrei beobachten.
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29.08.2016 totop

Lärm an Flughäfen beeinflusst Gesangsaktivität der Vögel

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Fluglärm kann bei Singvögeln wie dem Buchfink zu starken Einschränkungen der potentiellen Gesangszeit führen
© Thomas Harbig
Insbesondere aufgrund des Kollisionsrisikos von Flugzeugen mit Vögeln, kommt es an Flughäfen immer wieder zu Konflikten mit der Vogelwelt. Doch auch der hohe Lärmpegel wirkt sich offenbar negativ auf das Verhalten der Vögel aus.

Im Waldgebiet Jungfernheide, unweit des Flughafens Berlin-Tegel, wurde dies im Rahmen einer Ende April 2013 und Anfang Mai 2014 durchgeführten Studie untersucht. Ab mindestens einer Stunde vor Sonnenaufgang registrierten dabei bis zu vier Wissenschaftler sowie digitale Audiorekorder den Gesang der Vögel. Zu Vergleichszwecken wurden die Gesänge gleichzeitig an einer weiter vom Flughafen entfernten Kontrollstelle erfasst.
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Bild Schwerpunkte sind der artenreiche Naturpark s′Albufera auf Mallorca (> 300 Vogelarte), die Nestbaukunst der Vögel und das südhessische Wendehals-Monitoring. Zahlreiche weitere interessante Reportagen wie z.B. über den Löffelstrandläufer oder einen Ausblick auf die Zugvögel von den Wattenmeer-Zugvogeltagen bis zur Flyway-Initiative in Westafrika machen das Heft wieder mal sehr spannend. Schauen Sie doch mal rein - „Der Falke“.

Bild„Vögel in Deutschland 2014“ behandelt auf über 70 Seiten die Hintergründe der in Vögel in Deutschland 2013 beobachteten Bestandsveränderungen sowie die Umsetzung der EU-Vogelschutzrichtlinie in Deutschland.

Bild„Seltene Vögel in Deutschland 2014“ beinhaltet neben dem Seltenheitenbericht 2014 auch Beiträge zu Kanadakranich, Buschrohrsänger und Pazifiksegler.

BildStatus, Karten, Brut- und Rastbestände, Rote Liste-Status, rechtlicher Schutz ... all das finden Sie in unserem Informationssystem
Vögel in Deutschland

Vergabestand im Monitoring häufiger Brutvögel





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Häufige Brutvögel
Wasservogelzählung

Bild"Der Falke" hat das Sonderheft Stadtvögel herausgebracht. Mit Artikeln rund um Gefährdung und Hilfe durch Menschen, Lebensräume der Stadt, Artenlisten der Städte und Kleingartenanlagen und vielem mehr bietet dieses Heft einen faszinierenden Einblick in die Welt der Stadtvögel.

BildDas Buch gibt einen aktuellen Überblick über die Programme, Methoden, Konzepte, Anwendungs- gebiete und Auswertungsmöglichkeiten des Vogelmonitorings. Die Monitoring-Programme häufiger Brutvögel, seltener Brutvögel sowie rastender Wasservögel werden ebenso vorgestellt wie die organisatorischen Voraussetzungen eines international relevanten Vogelmonitorings in Deutschland. Die Darstellung weiterer Projekte wie ADEBAR runden den Überblick ab. Überdies werden Vorteile und Möglichkeiten des Online-Portals ornitho.de für die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen und das Monitoring beschrieben.
Bezug:
BfN-Schriftenvertrieb: Tel.: 0 25 01 / 8 01-3 00, Fax: 0 25 01 / 8 01-3 51 oder im Internet

BildMit einer Förder- mitgliedschaft im DDA helfen Sie uns, die Monitoringprogramme zu organisieren und die Ergebnisse zeitnah in Schutzmaßnahmen einfließen zu lassen.
pdfAufnahmeantrag [ 1.778 kb ]

BildDas Methoden- handbuch ist wieder gedruckt verfügbar und kann für 29,80 € bestellt werden.