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Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.

Der DDA ist der Zusammenschluss aller landesweiten und regionalen ornithologischen Verbände in Deutschland. Er vertritt damit etwa 10.000 Feldornithologen und Vogelbeobachter.

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06.01.2017 totop

Save the date! Ankündigung der 150. DO-G-Tagung 2017 in Halle (Saale)

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Wie die internationale Konferenz „Birdnumbers 2016“ wird auch die DO-G-Tagung 2017 im Audimax-Komplex der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg stattfinden
© Karsten Berlin
Die 150. Jahresversammlung der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft (DO-G) findet auf Einladung des Ornithologenverbandes Sachsen-Anhalt und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg von Freitag, 29. September (Anreisetag) bis Dienstag, 3. Oktober 2017 (Exkursionen) in Halle (Saale) statt. Das Programm der Jubiläumsversammlung soll ein breites Spektrum von Themen unter dem Motto „Ornithologie – von der Vergangenheit in die Zukunft “ abdecken.

Das vorläufige Tagungsprogramm will die DO-G etwa Mitte Mai 2017 bekannt geben. Die Anmeldung zur Tagung wird über die Internetseite der DO-G oder postalisch möglich sein. Anmeldeschluss für die Teilnahme an der Jahresversammlung ist der 1. August 2017. Danach wird ein Spätbucherzuschlag erhoben. Anmeldeschluss für mündliche Vorträge ist der 31. März 2017. Posterbeiträge können noch bis zum 1. August angemeldet werden.
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02.01.2017 totop

Auf ein erfolgreiches 2017!

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© Karsten Berlin
Mit einem herzlichen Dank an alle Freunde und Förderer, KollegInnen und Kollegen und die vielen tausend Ehrenamtlichen, die sich 2016 für unsere gemeinnützigen Ziele und Zwecke einmal mehr so überaus engagiert haben, möchten wir das neue Jahr beginnen. Es freut uns sehr, dass Sie uns Ihr Vertrauen schenken und unseren gemeinsamen Zielen und gemeinnützigen Zwecken treu geblieben sind.

Auch 2016 haben wir wiederum einige Meilensteine setzen können. Die bedeutendsten Wegmarken wollen wir hier gern noch einmal in Erinnerung rufen:
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21.12.2016 totop

Schwalbenmöwen derselben Kolonie überwintern in verschiedenen Ozeanen

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In Deutschland treten Schwalbenmöwen lediglich als seltene Durchzügler auf.
© Axel Halley
Populationen zahlreicher Zugvogelarten suchen außerhalb der Brutzeit oft weit voneinander getrennte Überwinterungsgebiete auf. Die verschiedenen Zugwege werden dabei durch eine sogenannte „Zugscheide“ getrennt. Die in Mitteleuropa alljährlich in geringer Zahl als Irrgast zu beobachtenden
Schwalbenmöwen sind Brutvögel der hochartkischen Tundra. Zur Überwinterung suchen sie zwei ökologisch sehr ähnliche Bereiche in zwei verschiedenen Ozeanen auf: den Humboldstrom vor der Küste Perus im Pazifik sowie den Benguelastrom vor den Küsten Südafrikas und Namibias im Atlantik. Aus welchen Brutgebieten die dort überwinternden Schwalbenmöwen genau stammen, war bislang unklar. Man nahm an, dass in Sibirien, Alaska und der westlichen kanadischen Arktis zum Pazifik fliegen, während Vögel der östlichen kanadischen Arktis, Grönlands und Spitzbergens den Atlantik aufsuchen. Während die Zugscheide in der Paläarktis etwa im Bereich der Taimyr-Halbinsel vermutet wird, geht man davon aus, dass sich diese in der Nearktis in der zentralen kanadischen Arktis befindet.
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20.12.2016 totop

Zugvögel und Windenergie: Weltweit erste kombinierte Studie zu Schlagopfern und Vogelzugintensität

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In der Studie wurden vor allem nachts ziehende Kleinvögel wie Drosseln als Kollisionsopfer registriert.
© Mathias Putze
Kollisionen von Vögeln mit Windenergieanlagen (WEA) gehören zu den größten Kritikpunkten bezüglich der Nutzung von Windenergie. Um die Auswirkungen von WEA auf Zugvögel zu beurteilen, müssen sowohl die Anzahl der insgesamt an einer WEA vorbeiziehenden Vögel als auch die Anzahl der dabei verunglückenden Vögel (Schlagopfer) bekannt sein. Die Schweizerische Vogelwarte Sempach hat im Auftrag des Bundesamts für Energie die international erste Studie erstellt, die diese Fragestellung beantwortet. Dazu wurde in einem Untersuchungsgebiet in der Nordwest-Schweiz parallel zur systematischen Suche nach Schlagopfern auch die Intensität des Vogelzugs mittels eines kalibrierten Radargeräts gemessen. [mehr]

20.12.2016 totop

Rotmilan-Paten gesucht!

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Rotmilane suchen Paten
© Thomas Kirchen
Gibt es einen persönlicheren Weg als Ihre Faszination für Vögel durch eine Patenschaft zum Ausdruck zu bringen? Seit 2014 besendert der DDA Rotmilane in Deutschland. Für viele dieser Vögel suchen wir noch Patinnen und Paten!

Mehr als die Hälfte aller Rotmilane weltweit brütet in Deutschland. Doch intensive Landwirtschaft und der vielerorts einförmige Anbau von Wintergetreide und Raps machen dem Rotmilan das Leben bei uns schwer. In der monoton bewirtschafteten Agrarlandschaft finden die Vögel oft nicht genügend Futter.
Mehr nahrungsreichen Lebensraum zu schaffen und so den Rückgang des Rotmilans aufzuhalten, ist Ziel des bundesweiten Schutzprojektes Land zum Leben, das der Deutsche Verband für Landschaftspflege und die Deutsche Wildtier Stiftung gemeinsam mit dem DDA unter fachlicher Betreuung des Bundesamtes für Naturschutz und mit Mitteln des Bundesumweltministeriums durchführen.
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14.12.2016 totop

Was fliegt denn da am Wattenmeer? ornitho.de weiß es!

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An insgesamt 22 Standorten an Schleswig-Holsteins Nordseeküste sind aktuelle ornitho-Beobachtungen ab sofort per Smartphone abrufbar.
© Martin Kühn
Wer Vögel beobachten will, geht raus und beobachtet sie. Aber welche Vögel kommen am jeweiligen Ort aktuell vor? Wüsste man es, könnte man gezielt Orte aufsuchen, an denen viele Vögel oder besondere Arten entdeckt wurden. Für Nutzer von ornitho.de besteht diese Möglichkeit seit dem Start des Portals im Oktober 2011 und ermöglicht Recherchen in deutschlandweit mittlerweile mehr als 22 Millionen Vogelbeobachtungen. Gemeinsam mit der Nationalparkverwaltung Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer wurde nun eine Idee entwickelt und umgesetzt, auch Vogelinteressierten, die das Portal bislang nicht kennen, eine automatisierte Abfrage zu ermöglichen. In einem bundesweit ersten Test können mithilfe von QR-Codes an Schleswig-Holsteins Nordseeküste ab sofort vogelkundliche Daten vor Ort und tagesaktuell abgerufen werden. Damit werden die Beobachtungen für die breite Öffentlichkeit zugänglich.
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13.12.2016 totop

Ortolan-Fang: EU-Kommission verklagt Frankreich vor dem Europäischen Gerichtshof

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Etwa 30.000 Ortolane werden im Südwesten Frankreichs in jedem Herbst illegal gefangen und getötet
© Markus Gläßel
Die Europäische Kommission verklagt Frankreich vor dem Gerichtshof der Europäischen Union, weil es die anhaltenden Verstöße gegen die EU-Rechtsvorschriften über die Erhaltung der wild lebenden Vogelarten nicht unterbindet. Die Mitgliedstaaten sind verpflichtet, dafür zu sorgen, dass alle Bestimmungen der Vogelschutzrichtlinie eingehalten werden, auch in Bezug auf das absichtliche Töten oder Fangen. Die Vogelschutzrichtlinie untersagt Tätigkeiten, durch die Vögel unmittelbar bedroht sind, beispielsweise das absichtliche Töten oder Fangen, die Zerstörung von Nestern und das Entnehmen von Eiern sowie damit zusammenhängende Tätigkeiten, z.B. den Handel mit lebenden oder toten Vögeln, wobei das besondere Augenmerk dem Schutz der Lebensräume von gefährdeten Arten und Zugvogelarten gilt. [mehr]

07.12.2016 totop

#NatureAlert erfolgreich: EU-Kommission gibt Pläne zur Änderung des Naturschutzrechts auf

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Die EU-Naturschutzrichtlinien bleiben erhalten!
© Fred Fuchs
Wie der Naturschutzbund Deutschland (NABU) heute mitteilte, hat die Europäische Kommission beschlossen, die EU-Naturschutzrichtlinien in ihrer jetzigen Form beizubehalten (Pressemitteilung der EU-Kommission). Jean-Claude Juncker hat damit sein Vorhaben aufgegeben, die EU-Vogelschutz- und die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie zu „verschmelzen und zu modernisieren“. Man kann dies durchaus als historischen Erfolg bezeichnen. Erstmals in der Geschichte der EU war versucht worden, bestehende Umweltstandards zurückzudrehen – unter dem Deckmantel der „Entbürokratisierung“ und in der Zuversicht, dass der Naturschutz keine starke Stimme in der Gesellschaft hat.
Weitere Informationen dazu finden sich auf der Internetseite des NABU sowie dem NABU-Blog „Naturschätze.Retten“.

07.12.2016 totop

Stadtlärm übertönt Warnrufe der Vögel

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Warnungen vor Prädatoren werden leicht vom Verkehrslärm übertönt.
© Marion Kraschl
Eine oft wenig beachtete und doch fast allgegenwärtige Form der Umweltverschmutzung durch den Menschen, von der zahlreiche ganz unterschiedliche Tierarten betroffen sind, ist Lärm. Über den Einfluss von Lärm an Flughäfen auf die Gesangsaktivität der Vögel wiesen wir an dieser Stelle bereits Ende August hin. Zu anderen Lautäußerungen fehlten intensivere Studien bislang jedoch. Wissenschaftler u.a. vom Max-Planck-Institut für Ornithologie haben sich daher mit den Auswirkungen von Lärm auf die Äußerung und Wahrnehmung von Alarmrufen beschäftigt und ihre Ergebnisse frei zugänglich im Wissenschaftsmagazin Current Biology veröffentlicht. In Labor- als auch Freilandexperimenten wurden dabei Kohlmeisen untersucht – eine Singvogelart, die in lärmbelasteten Lebensräumen häufig vorkommt. Unter Laborbedingungen wurde ermittelt, dass die Vögel bei Lärm die Lautstärke, nicht jedoch die Häufigkeit ihrer Warnrufe veränderten. Im Freiland durchgeführte Experimente ergaben, dass der Verkehrslärm selbst diese lauten Alarmrufe übertönt und damit die Kommunikation der Vögel und deren Chance, Warnrufe zu empfangen, unmittelbar negativ beeinflusst. In Kombination zeigen diese Ergebnisse, dass Kohlmeisen trotz der stimmlichen Anpassungen nicht in der Lage sind, anthropogenen Lärm ausreichend zu kompensieren. In Lebensräumen mit starker Lärmverschmutzung, wie z.B. in Großstädten, sind die Vögel daher durch die fehlenden Warnungen der Artgenossen einem erhöhten Prädationsrisiko ausgesetzt, was sich auf ihr Verhalten und letztlich möglicherweise sogar auf ihre Bestände auswirken könnte. [mehr]

29.11.2016 totop

Unerwartete Vielfalt im Brutrhythmus von Watvögeln

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Daten aus 91 Populationen und 729 Nestern von gemeinsam brütenden Watvögeln wurden in der Studie ausgewertet
© Jan Goedelt
Eltern müssen sich für die Betreuung ihres Nachwuchses abstimmen. Bei Watvögeln führt dies zu einer extremen und unerwarteten Vielfalt darin, wie sich Elternpaare um ihr Nest kümmern. Ein internationales Team unter der Leitung von Max-Planck Wissenschaftlern fand heraus, dass sich einige Paare fast stündlich beim Brüten abwechselten, während bei anderen ein Elternteil bis zu 50 Stunden auf dem Nest sitzen blieb. Die Vielfalt dieser Brutrhythmen entsteht laut der Studie weniger durch das Risiko zu verhungern, sondern vielmehr durch das Risiko gefressen zu werden. Überraschenderweise folgt der Rhythmus der Nestfürsorge oft nicht dem 24-Stunden-Tag.
Genauere Informationen wurden auf der Internetseite des Max-Planck-Instituts für Ornithologie veröffentlicht.

29.11.2016 totop

2016 erneut ein schlechtes Jahr für die Uferschnepfe in den Niederlanden

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Nach dem historischem Tiefpunkt des Bruterfolgs der Uferschnepfe in den Niederlanden 2015 folgte auch 2016 ein ähnlich schlechtes Jahr
© Hans Glader
Wie die Naturschutzorganisation Vogelbescherming Nederland mitteilt, verlief die Brutsaison 2016 für den niederländischen Nationalvogel, die Uferschnepfe, erneut dramatisch. Wie bei weiteren Wiesenlimikolen, so zeigt sich auch bei der Uferschnepfe seit Jahren ein Bestandsrückgang. Zählungen ergaben, dass in diesem Jahr nur etwa 4000 junge Uferschnepfen flügge wurden. Um den derzeitigen Bestand zu erhalten, halten Wissenschaftler jedoch mindestens 11000 Jungvögel für notwendig.

Große Probleme stellen nach wie vor eine zu frühe Mahd sowie zu trockene und artenarme Wiesen dar, die den Uferschnepfen keine ausreichende Nahrungsgrundlage mehr bieten. Auch die hohe Prädationsrate spielt eine Rolle. In diesem Jahr führten widrige Wetterbedingungen zu zusätzlichen Verlusten. Auf ein trockenes Frühjahr folgten schwere Gewitter und lokale Hagelschauer, die viele Küken das Leben kosteten.
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28.11.2016 totop

Meisen am Fütterhäuschen – Wie bewegen sich die Vögel innerhalb der Städte?

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Meisen profitieren von einer „grüneren“ Gartengestaltung
© Thomas Harbig
In der Online-Fachzeitschrift Scientific Reports wurden nun die Ergebnisse einer umfangreichen Studie an Blau- und Kohlmeisen im urbanen Bereich veröffentlicht. Mehr als 450 Vögel wurden dafür in den Jahren 2013 und 2014 mit Transpondern individuell markiert. An insgesamt 51 Futterstellen in einer Reihenhaussiedlung, einem Vorort sowie einem Neubaugebiet rund 60 Kilometer nördlich von London wurden deren Besuche dann durch automatische Erfassungsstationen aufgezeichnet.
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BildStatus, Karten, Brut- und Rastbestände, Rote Liste-Status, rechtlicher Schutz ... all das finden Sie in unserem Informationssystem
Vögel in Deutschland

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Bild„Vögel in Deutschland 2014“ behandelt auf über 70 Seiten die Hintergründe der in Vögel in Deutschland 2013 beobachteten Bestandsveränderungen sowie die Umsetzung der EU-Vogelschutzrichtlinie in Deutschland.

Bild„Seltene Vögel in Deutschland 2014“ beinhaltet neben dem Seltenheitenbericht 2014 auch Beiträge zu Kanadakranich, Buschrohrsänger und Pazifiksegler.

BildSchwerpunkte sind der Waldkauz als Vogel des Jahres 2017, die Vogelwelt im Oman und ein Überblick über den ornithologischen Herbst 2016, in dem aus 1,1 Millionen ornitho-Beobachtungen einige interessante Aspekte herausgepickt wurden. Natürlich ist das längst nicht alles, weswegen sich ein Blick hinein wie immer lohnt - „Der Falke“.

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Bild„Der Falke“ hat das sehr interessante Sonderheft Geier herausgebracht. Mit Artikeln rund um Gefährdung und Schutz, das falsche Bild des Geiers in der Öffentlichkeit, Monitoring, einer Übersicht europäischer Geier und vielem mehr wartet das Heft mit umfangreichem Fasswissen auf. Sie sollten unbedingt reinschauen. - „Der Falke“.

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Bezug:
BfN-Schriftenvertrieb: Tel.: 0 25 01 / 8 01-3 00, Fax: 0 25 01 / 8 01-3 51 oder im Internet

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