Birdrace

Birdrace-Künstler

Seit 2007 ziert die Urkunde, die alle Teilnehmerinnen und Teilnehmern erhalten, das Gemälde eines Künstlers, die diese oft eigens für die Urkunde anfertigten und uns spendeten. Nachfolgend möchten wir alle kurz vorstellen und ihnen damit nochmals ganz herzlich für ihre Unterstützung danken!

2017 — Stefanie Rick

Stefanie Rick — 1960 in Bonn geboren — interessiert sich bereits seit ihrer Kindheit für die Natur. Schon immer hat sie mit Tieren und Pflanzen gelebt, und ein Haus ohne Natur und Garten ist für sie kaum noch vorstellbar. Dem Interesse an allem Lebendigen entsprang der Wunsch, das Gesehene bildlich wiederzugeben, wobei ihr angesichts der Perfektion der natürlichen Vorbilder die Unvollkommenheit der eigenen Darstellung immer schmerzlich bewusst bleibt.

Seit mehr als 30 Jahren ist die Künstlerin in einem zoologischen Forschungsinstitut beschäftigt. Viele ihrer Illustrationen entstanden im Auftrag von Biologen und wurden in deren Publikationen veröffentlicht. So sind ihre Zeichnungen in ornithologischen Fachzeitschriften und Büchern sowie in einem Gedichtband erschienen. Viele ihrer Werke fanden private Käufer. Als Motive und Vorlagen dienen ihr Tiere und Pflanzen im eigenen Umfeld , in der Natur Gesammeltes sowie gute Fotografien. Dabei kommen unterschiedliche Techniken zur Anwendung: Stefanie Rick verwendet Tusche, Blei— und Buntstifte, Pastellkreiden und Aquarellfarben, wobei die verschiedenen Materialien mitunter auch gemeinsam in Mischtechnik verwendet werden.

2016 — Reno Lottmann

Geboren wurde ich 1959 in Engerhafe/Ostfriesland. Schon seit Jugendzeit nimmt die Ornithologie einen zentralen Platz in meinem Leben ein. Trotzdem habe ich mich nach dem Zivildienst für ein Kunststudium entschieden (Kunstpädagogik und Freie Kunst an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig, später Referendariat in Hameln). Nach der Ausbildung habe ich Kunst und Ornithologie bzw. Kunst und Natur miteinander verbunden. So arbeite ich seit mehr als 20 Jahren selbstständig als Grafiker, Illustrator und Fotograf im Natur- und Umweltbereich. Neben der Anfertigung von Tier- und Pflanzenbildern gestalte ich Kinderbücher (z.B. „Ella und das Grüne Band“ zur innerdeutschen Grenze), entwerfe Cartoons und übernehme Layoutaufgaben. Nach wie vor bin ich aber auch als Freier Künstler tätig.

Das Wattenmeer hat mich seit meiner Kindheit besonders fasziniert. Die Weite der Landschaft in Kombination mit der überaus reichen Vogelwelt inspiriert mich immer aufs Neue. Umso schöner ist es für mich, dass ich in den vergangenen Jahren vermehrt für den Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer aktiv sein kann. So habe ich in Zusammenarbeit mit der Firma SigNatur aus Göttingen vor einigen Jahren u.a die Ausstellungen in der „Seehundaufzuchtstation“ in Norden/Norddeich und dem Umweltzentrum „Wittbülten“ konzipiert und umgesetzt. Mit Jochen Dierschke und Petra Potel habe ich das Buch „Vögel beobachten im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer“ geschrieben und illustriert. Seit 2009 bin ich Mitglied in der Planungsgruppe für die „Zugvogeltage“ im Nationalpark. Zu meinen Arbeitsgebiet gehören hier neben der Entwicklung diverser Informationsmaterialien auch die Durchführung von Vorträgen, Führungen und Seminaren.

2015 — Jens Hamann

Jens Hamann — 1955 in Wismar geboren und heute in Berlin lebend — hat schon immer viel gezeichnet und gemalt. Bevorzugtes Thema waren die Natur- und Tierwelt, die schon für ihn als Kind ein wichtiger Rückzugsort und Beobachtungsgegenstand war. Im Laufe seines Lebens hat sich allerdings die Intention seiner Bilder verändert.

War es ihm anfangs sehr wichtig, Bilder zu malen, die die Schönheit der Sujets in ausgewogenen Kompositionen zeigten, ist dies heute eher ein nebensächliches Anliegen. Auf vielen Expeditionen als Ornithologe in Nordrussland, Skandinavien, Island und Grönland wurde die Malerei zwischenzeitlich ein wenig von der Fotografie zurückgedrängt. Doch bald war das Gefühl vorhanden, Wesentliches nicht zeigen zu können, weil das Foto oft eine andere Wahrheit als die empfundene abbildet. Es besitzt nicht so viele Steuerungsmöglichkeiten wie die Malerei. Weder konnte als unwichtig oder störend Wahrgenommenes einfach weggelassen noch konnten bestimmte Elemente betont werden. So war es nur folgerichtig, dass die Malerei und die Zeichnung wieder in den Mittelpunkt des Schaffens rückten. Um den Betrachter am eigenen Naturerlebnis teilhaben zu lassen, werden Eindrücke und Stimmungen nun mitunter überhöht dargestellt. Bei vielen Tierdarstellungen ist dem Künstler besonders wichtig, das Tier aus der Sicht eines Artgenossen zu zeigen, also den Betrachter des Bildes auf Augenhöhe mit dem Dargestellten zu bringen und so eine Intimität herzustellen. Heute kommt allerdings noch ein Aspekt hinzu. Inzwischen begreift der Künstler seine Bilder auch als eine Art Dokumentation. Sie zeigen, wie vielfältig die Natur heute, in Zeiten des Artensterbens und der Zerstörung von Lebensraum, noch ist. So ist indirekt mit seinen Bildern auch immer die Aufforderung verbunden, das, was unsere Welt ausmacht, zu schützen und zu erhalten.

Der hier abgebildete Säbelschnäbler stammt aus der Serie „Spiegelungen“, die im Wasser stehende Limikolen zeigt. Da sein Erscheinungsbild selbst schon sehr grafisch ist, erschien der gestalterische Bezug zu chinesischen Tuschezeichnungen naheliegend.

2014 — Diana Höhlig

Diana Höhlig — 1985 in Zwickau geboren — hält bereits seit ihrer Kindheit Beobachtungen aus der Natur in Bildern fest. Vor allem die Feinheiten und kleinen Dinge, welche die gesamte Schönheit der Natur ausmachen, inspirieren die Künstlerin zum Malen und Zeichnen. Das Gefühl der Vollkommenheit möchte sie in ihren Bildern wiedergeben, welche besonders in Detaillierungsgrad und Bildtiefe bestechen.

Studienreisen führten die junge Künstlerin bereits nach Finnland und Nordamerika. Ein besonderes Highlight aber war der „Rote Felsen“ — die Hochseeinsel Helgoland. An der Biologischen Anstalt für Meeresforschung arbeitete Diana Höhlig an ihrer Bachelorarbeit und half in der Vogelwarte Helgoland beim Beringen von Trottellummen und Silbermöwen. Der Aufenthalt auf der Nordseeinsel bot Inspiration genug, um sich intensiver mit der Vogelmalerei zu beschäftigen. Im Jahre 2013 nahm sie an der Ausstellung „Moderne Vogelbilder“ in Halberstadt teil und wurde mit ihrem Bild „Uhu“ (Scratchboard) mit dem „Deutschen Preis für Vogelmaler — Silberner Uhu“ geehrt.

Zurzeit schließt Diana Höhlig ihr Biologiestudium an der Martin-Luther-Universität in Halle ab und schreibt dabei an der Masterarbeit über ein botanisches Thema. Mit ihren Bildern nahm sie bisher an Ausstellungen in Deutschland („MoVo — Moderne Vogelbilder“, „ART&Vielfalt“) und in den Niederlanden („Wild in de Natuur“) teil.

2013 — Bernd Pöppelmann

Bernd Pöppelmann wurde 1946 geboren und lebt heute in Steinfurt/Westfalen. Schon seit frühester Kindheit prägten das Interesse an der Natur und die Malerei sein Leben. Bereits als Kind zog er Vögel von Hand auf, wurde später Falkner und pflegte verunglückte Wildtiere in seinem Garten. Dieser Vorliebe für die Natur seiner Umgebung ist er bis heute treu geblieben. Die Nähe zu seiner Umwelt und der direkte Kontakt zu Tieren spiegeln sich auch in seinen Bildern auf ganz besondere Weise wider. Der Künstler verdeutlicht damit seine persönliche Sichtweise auf die Dinge. Tiere und Landschaften bilden eine Einheit, in vielen Darstellungen werden auch die Einflüsse des Menschen auf besonders eindringliche Weise veranschaulicht.

Das Eintreten für einen besseren Schutz der Umwelt und der biologischen Vielfalt ist dem Künstler ein großes Anliegen. Über zehn Jahre führte er ein Malprojekt mit Kindern in der Natur durch und wurde dafür 1992 von der Stadt Emsdetten mit dem Umweltpreis ausgezeichnet. Mehrere Male wurden durch Verkaufserlöse seiner Ausstellungen Naturschutzprojekte unterstützt.

Mehrfach wurde Bernd Pöppelmann für seine Leistungen ausgezeichnet. Viele seiner Gemälde finden sich in privaten Sammlungen, Galerien, Königshäusern und Museen in mehreren Ländern. Ein über 200 Seiten starker Bildband illustriert das künstlerische Schaffen des international bekannten Malers.

2012 — Ute Bartels

Ute Bartels — 1972 geboren — fasziniert die Malerei bereits seit der Schulzeit. Vor einigen Jahren entdeckte sie das Naturprodukt Seide als Malgrund. Von da an war es eine besondere Herausforderung, die Technik der Seidenmalerei so zu verfeinern, um Naturstudien auf diesen Untergrund zu bannen.

Die Seidenmalerei erfordert einen speziellen Bildaufbau, nachträgliche Korrekturen bei Lichteffekten sind nicht möglich. Die durch die notwendige Fixierung hervorgerufene Leuchtkraft der Farben bringt zudem einen anderen Farbeffekt hervor, so dass jedes Bild bis zum Abschluss ein Experiment bleibt. Die Umsetzung von erlebter Natur auf Seide übt durch die Zartheit des Untergrundes und die Leuchtkraft der Farben eine besondere Faszination aus. Wichtig ist ihr dabei die Detailgenauigkeit und nicht die subjektive Interpretation. Details sind auf Seide besonders schwer umsetzbar. Die Anregungen für ihre Bilder holt sich die Künstlerin in der Natur. Auf Streifzügen durch ein Schutzgebiet bei Magdeburg findet Ute Bartels viele ihrer Motive. Auch durch die Teilnahme am Vogelberingungsprojekt IMS hat sie direkten Kontakt zur Vogelwelt und kann sie aus allernächster Nähe studieren. Studienreisen führten sie unter anderem in die USA und in die Niederlande, um dort neue und spezifische Motive zu finden.

In vielen internationalen Ausstellungen — so in Wisconsin, London, Paris, Enschede und Westzaan/Amsterdam sowie der „MOVO — Moderne Vogelmalerei“ — sind ihre Werke zu sehen.

2011 — Michael Sprinckstub




Michael Sprinckstub — Jahrgang 1944 — wuchs in Dortmund auf, wo er auch seine Ausbildung zum Tiefdruckfarbretuscheur absolvierte, einem Beruf, in dem es keine künstlerischen Freiheiten gab. Von daher hat es sehr lange gedauert, bis der Spagat zwischen beruflich bedingter Präzision und eigenem Gestaltungswillen gelang, ohne die handwerklichen Tugenden über Bord zu werfen. Ein beruflich bedingter Ortswechsel führte ihn 1969 nach Schleswig-Holstein, wo er das Glück hatte, mit anderen Berufskollegen einen „Kreativen Kreis“ gründen zu können. Michael Sprinckstub ist weitestgehend Autodidakt. Nur ungern hört er die Titulierung „Künstler“. Vielmehr ist ihm wichtig, ein guter „Handwerker“ zu sein, dem es gelungen ist, über eine gute Technik einen eigenen Darstellungsstil zu entwickeln, um über diese Schiene auch beim Betrachter den Wunsch nach Natur zu wecken.

Zahlreiche Ausstellungen in Deutschland belegen sein künstlerisches Schaffen. So ist er regelmäßig mit seinen Werken im Wenzel Hablik Museum, Itzehoe, bei den Ausstellungsreihen „Moderne Vogelmaler“ und „Art und Vielfalt“ Halberstadt und Magdeburg sowie in der Ausstellungsreihe „Wild in de Natuur“ in Enschede, Niederlande, vertreten.

Michael Sprinckstub über seine Bilder: „Wenn man mich heute fragen würde, welches das nachhaltigste Erlebnis in Bezug auf unsere reiche Vogelwelt sei, käme die spontane Antwort: meine erste Begegnung mit dem Vogel mit der roten Brust. Seitdem ist er der Vogel, auf den ich bis zum heutigen Tag fixiert bin, wenn ich draußen in der Natur mit viel Glück sein einfaches Lied höre und ihn in einer Eberesche sitzend entdecke. - So wie auf meinem Bild.“

2010 — Hans Christoph Kappel

Hans Christoph Kappel wurde 1965 in Frankfurt am Main geboren. Als Schüler beteiligte er sich u.a. an der Naturschutzarbeit der Jugendgruppe Kassel des DBV. Er studierte Biologie an den Universitäten Göttingen und Kassel. Naturstudienreisen führten ihn als begeisterten Tier- und Naturfotografen in zahlreiche Länder Afrikas, Amerikas und Europas. 1991 erhielt er den 1. Preis in der Kategorie “Insekten“ im Wettbewerb „Wildlife Photographer of the Year“ der BBC, 1993 die Leistungsnadel in Gold der GDT (Gesellschaft Deutscher Tierfotografen).

Die Abhängigkeit von Technik und Wetter in der Fotografie führte schließlich zum Entschluss, all das zu malen und zu zeichnen, was sich nicht fotografieren lässt. Eine Bewerbung mit den ersten Zeichnungen führte zu seinem anfänglichen beruflichen Schwerpunkt, der Entwicklung von Naturlehrtafeln.

Seit 2005 ist Hans Christoph Kappel als Maler und Zeichner sowie als Tier- und Naturfotograf freiberuflich tätig. Es folgte die Teilnahme an Ausstellungen in Deutschland, England und den USA. 2008 erhielt er den Publikumspreis in der Ausstellung „Art & Vielfalt“ in Magdeburg. Er lebt und arbeitet in Kassel.

2009 — Paschalis Dougalis

Paschalis Dougalis wurde 1970 in Kozani in Griechenland geboren und lebt heute in München. Bereits mit vier Jahren zeigte er erstmals zeichnerische Fähigkeiten, als er einen Hahn detailgetreu nachzeichnete. Zahlreiche Studien, meist von Haustieren, und Portraits von Menschen folgten.

Während des Studiums der Theologie an der Universität von Thessaloniki begann er parallel eine Ausbildung als Ikonenmaler. In jener Zeit suchte und fand er seinen Weg: Die „Entdeckung“ eines englischsprachigen Vogelführers im Jahre 1992 wirkte wie eine „Offenbarung“. Seither sind die Natur und insbesondere die Vögel die Motive, die in seinen Werken dominieren.

1995 illustrierte er eine Buchserie über bedrohte Tierarten in Griechenland, die in mehreren Auflagen erschienen ist und ihn als Buchillustrator etabliert hat. Er bebilderte mehrere Bücher, unter anderem die Neuauflage von „Was fliegt denn da?“. 2001 und 2002 erreichte er jeweils den zweiten Platz beim renommierten Wettbewerb „Bird Illustrator of the Year“, 2003 wurde er mit dem Silbernen Uhu, dem eutschen Preis für Vogelmaler, ausgezeichnet.

2008 — Ron Meier




Ron Meier wurde 1962 in Hamburg geboren und bezeichnet sich selbst als naturwissenschaftlichen Illustrator. Nach Beendigung seiner Ausbildung zum Drucker im Jahre 1981 folgte ein Studium über Kommunikationsdesign in Wuppertal. Dieses schloss er 1991 mit einer Diplomarbeit über ein Wunderwerk der Natur ab: die Vogelfeder.

Wer je die Möglichkeit hatte, sich über ein Original seiner unverwechselbaren Federtafeln zu beugen, der dürfte spontan die Luft angehalten haben — um das „Wegpusten“ der präzise arrangierten Federn zu verhindern. Ron Meier über seine Kunst: „Wenn jemand sagt, die [Bilder] sähen aus wie Fotos — der hat nicht richtig hingeschaut. Wenn jemand aber sagt, die sähen aus wie echt — das ist etwas anderes!“ Obwohl Ron Meier die Perfektion der Detaildarstellung fast bis zur Besessenheit steigert, seine Bilder wirken niemals kühl oder gar leblos.

Seit 1990 arbeitet Ron Meier mit Hermann Heinzel, dem Vater von Pareys Vogelbuch, zusammen. Er lehrt seit vielen Jahren naturwissenschaftliche Illustration an der privaten Kunsthochschule im Rheinland. Ron Meier lebt in Bonn. Seiner Leidenschaft ist er treu geblieben, unter anderem für das Werk „Einführung in die Gefieder- und Rupfungskunde“. Darüber hinaus zählen großformatige Bilder aus der Tierwelt zu seinem Repertoire.

2007 — Christopher Schmidt

Christopher Schmidt über seine Bilder: „Die fertigen Bilder sind nicht so sehr das Ziel des Malens. Sie sind vielmehr Produkt einer Erlebniswelt, in deren Mittelpunkt die Beobachtung in der freien Natur steht.

Der eigentliche und wesentliche Prozess ist die Interpretation und Umsetzung der Beobachtung. Dabei betrachte ich die Bilder als gelungen, die skizzenhaft, lebendig und in den entscheidenden Details dennoch genau ausgearbeitet sind. Meine Bilder sind keine Kopien von Fotos oder Bildern anderer Maler. Sie spiegeln Erlebtes und geben die Stimmung des Beobachters wider.

Vogel und Landschaft können nicht getrennt werden. Das Erscheinungsbild und mehr noch das Wesen eines Vogels wirken erst dann überzeugend, wenn gleichzeitig der Lebensraum dargestellt ist. Der Vogel soll nicht als schönes Einzelwesen betrachtet werden, sondern als Teil eines Ganzen. Nicht allein die Schönheit des Gefieders gilt es zu zeigen. Es ist die Natur an sich. Die Jahres- und Tageszeiten, das Wetter, Wiese und Wald mit Bäumen und Sträuchern, Steine am Ufer und bizarre Pflanzengestalten sind es, die die Bilder mit den Vogelabbildungen interessant erscheinen lassen.

Das Ziel meiner Bilder ist es, den Vogel nicht so zu zeigen wie in einem Bestimmungsbuch, sondern wie ich ihn erlebt habe.

 

 

BildEin Wiesenpieper, gemalt von Stefanie Rick, wird in diesem Jahr die Birdrace-Urkunde zieren. Das Original verlosen wir unter allen Teilnehmern, deren Team mind. 100 Euro für ornitho.de einwirbt.
Homepage der Künstlerin: www.blatt-und-feder.de

BildCarl Zeiss Sports Optics ist weltweit bekannt für hochwertige Optik für Naturbeobachter und Partner des DDA sowie von ornitho.de. Als Hauptpreis verlosen wir unter allen Teilnehmern, deren Teams Spenden von mind. 100 Euro einwerben, ein ZEISS Victory SF 10x42.

BildDer Aula-Verlag spendet wieder wertvolle Buchpreise! Folgende Bücher verlosen wir unter allen Teilnehmern, deren Teams Spenden für ornitho.de einwerben:
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  • 2x Bairlein et al.: Atlas des Vogelzugs
  • 3x Bergmann: Die Stimmen der Vögel Europas auf DVD
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Unter allen Teilnehmern verlosen wir:
  • 3x Die 100 besten Vogelbeobachtungsplätze in Deutschland

Weitere Informationen: www.aula-verlag.de

BildSeit 2014 werden im Projekt "Land zum Leben" Rotmilane besendert. Als Pate erhalten Sie eine persönliche Patenurkunde und die zweimal im Jahr erscheinende „Rotmilan-Post“ mit Neuigkeiten über „Ihren“ Milan. Wir verlosen eine Rotmilan-Jahrespatenschaft unter allen Teilnehmern, deren Teams Spenden für ornitho.de einwerben.
Weitere Informationen:
www.dda-web.de/rotmilan

BildDie Deutsche Wildtier Stiftung initiiert Artenschutzprojekte für heimische Wildtiere und setzt sich unter anderem intensiv für Rotmilan und Schreiadler ein. Die Stiftung spendet 25x den Bildband "Deutschlands wilde Tiere", 10x "Schreiadler: Vogel ohne Lebensraum" sowie 5x "Die Reise des Schreiadlers" zur Verlosung unter allen Teilnehmern.
Weitere Informationen: www.deutschewildtierstiftung.de

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Wie in den vergangenen Jahren ist das Birdrace wieder „Warm-up“ für diese Veranstaltung. GEO stiftet zur Verlosung unter allen Teilnehmern, deren Teams Spenden für ornitho.de einwerben insgesamt vier GEO-Jahresabos.
Weitere Infos: geo-tagdernatur.de

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Bild10 Buchgutscheine über 25 Euro spendet Christ Media Natur, der Fachbuchspezialist für Ornis. Wir verlosen davon 5 unter Teilnehmern, deren Teams Spenden einwerben, sowie 5 unter Teilnehmern, deren Teams auf ein Auto verzichten.
Weitere Informationen: www.media-natur.de

BildDer Verlag C.H.Beck, einer der großen und renommierten Namen im deutschen Verlagswesen, spendet 5x den Bestseller "Die Sprache der Vögel" von Norbert Scheuer sowie 5x "Falke: Biographie eines Räuber" von Helen Macdonald zur Verlosung unter allen Teilnehmern.
Weitere Informationen: www.chbeck.de

BildDer dwj-Verlag spendet 10 Jahres-Abonnements der Zeitschrift VÖGEL, die wir unter allen Teilnehmern verlosen werden. Weitere Informationen: www.voegel-magazin.de

BildKönig Photobags produziert seit über 15 Jahren hochwertige und strapazierfähige Fotorucksäcke und Fahrradtaschen. Unter allen Teilnehmern, deren Teams auf ein Auto verzichten und die Spenden für ornitho.de einwerben, verlosen wir 3 „Orni-Sets“, bestehend aus einer stabilen Spektivtasche und einer Stativhalterung zur Montage am Fahrradgepäckträger.
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BildSeit über 50 Jahren ist SCHWEGLER eine der meist verkauften Marken in Europa für Naturschutzprodukte. Schwegler spendet 6 Futtersäulen "Birdlover" sowie 10 Futtersäulen "Classic", die wir unter allen Teilnehmern verlosen.
Weitere Informationen: www.schwegler-natur.de

Bild„Birds and People – Ganz verrückt auf Vögel“ ist eine Entdeckungsreise zu Menschen, die sich beruflich, ehrenamtlich oder privat mit Deutschlands wilden Vögeln beschäftigen. APZ MEDIEN spendet 2 DVDs, die wir unter Teilnehmern verlosen, deren Teams auf ein Auto verzichten.
Weitere Informationen: www.birdsandpeople.de

BildVogelzugforscher Bruno Bruderer nahm nach seiner Pensionierung die Herausforderung an, den Stand des Wissens über den Vogelzug zusammenzufassen. Auf 264 Seiten ist ein sehr gehaltvolles und spannendes Werk entstanden. Die Vogelwarte Sempach spendet zwei Bücher zur Verlosung unter allen Teilnehmern, deren Teams Spenden für ornitho.de einwerben.
Weitere Infos: www.vogelwarte.ch

BildDas Buch "Die Vogelwelt des Chiemseegebiete" analysiert auf mehr als 500 Seiten zum ersten Mal die Bedeutung des Chiemgaus für die Vogelwelt. Alle 329 nachgewiesenen Vogelarten werden in einem eigenen Artkapitel behandelt. Die Ornithologische Gesellschaft in Bayern spendet ein Exemplar zur Verlosung unter allen Teilnehmern, deren Teams auf die Nutzung eines Autos verzichten.
Weitere Infos: www.og-bayern.de

BildAls Gast wird 2017 auch erstmals ein Team aus Luxemburg an den Start gehen. Um die Artenliste der Konkurrenz aus der Nachbarschaft besser einordnen zu können, verlosen wir 10x "Die Vögel Luxemburgs" unter allen Teilnehmern, deren Teams Spenden einwerben.
Weitere Infos: www.naturemwelt.lu

BildVivara ist Spezialist für Naturschutz-produkte für einen tierfreundlichen Garten, wie Vogelfutter, Futter-systeme (Säulen, Häuser), Nisthilfen, Pflanzen u.v.m. Unter allen Teilnehmern, deren Team auf ein Auto verzichtet, verlosen wir 7 Auffangpakete" (Futtersäule plus Futter).
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BildJeder Teilnehmer der drei erfolg-reichsten Teams im Spendenrennen darf sich über ein Probeabo mit 12 Ausgaben von "Der Falke" freuen!
Wenn das mal kein Ansporn ist, sich beim Einwerben der Spenden für ornitho.de besonders ins Zeug zu legen ...
Weitere Infos: www.falke-journal.de